Wäre ewiges Leben ein Fluch oder ein Segen?

33 Antworten

Hallo IchderdaWar,

ewiges Leben unter den heutigen Weltverhältnissen wäre ein Fluch. Millionen Menschen erleben heute sozusagen die "Hölle auf Erden".

Dies weil

Lukas 4:6 . . .und der Teufel sagte zu ihm: „Dir will ich diese ganze Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir ist sie übergeben worden, und wem immer ich [sie zu geben] wünsche, dem gebe ich sie. 

(Aber nicht mehr lange, die sog. "kurze Frist" die in der Bibel erwähnt ist, läuft bald ab). 

Ein ewiges Leben in vollkommener Gesundheit in einem Garten Eden, also einer paradiesischen Erde, das ist tatsächlich ein Segen!

Und genau dieser wir in Gottes Wort, der Bibel, versprochen:

Lukas 23:39-43 39 Einer der gehängten Übeltäter aber begann, auf lästerliche Weise zu ihm zu sprechen: „Bist du nicht der Christus? Rette dich selbst und uns.“ 40 In Erwiderung schalt ihn der andere und sprach: „Fürchtest du Gott denn gar nicht, jetzt, da du im gleichen Gericht bist? 41 Und wir allerdings gerechterweise, denn wir empfangen völlig das, was wir für unsere Taten verdienen; dieser aber hat nichts Ungehöriges getan.“ 42 Und er sagte weiter: „Jesus, gedenke meiner, wenn du in dein Königreich kommst.“ 43 Und er sprach zu ihm: „Wahrlich, ich sage dir heute: Du wirst mit mir im Paradies sein.

.. denn er bereute.

Und das Paradies war auf der Erde, das kommende ist ebenfalls auf der Erde.

Und was ist mit den Verstorbenen?

Apostelgeschichte 24:15 und ich habe die Hoffnung zu Gott, welche diese [Männer] auch selbst hegen, daß es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird. 

Jesaja 33:23, Und kein Bewohner wird sagen: „Ich bin krank.“ Dem Volk, das in [dem Land] wohnt, wird sein Vergehen verziehen sein.

Jesaja 65:21- Und sie werden gewiß Häuser bauen und [sie] bewohnen; und sie werden bestimmt Weingärten pflanzen und [deren] Fruchtertrag essen. 22 Sie werden nicht bauen und ein anderer [es] bewohnen; sie werden nicht pflanzen und ein anderer essen. Denn gleich den Tagen eines Baumes werden die Tage meines Volkes sein; und das Werk ihrer eigenen Hände werden meine Auserwählten verbrauchen. 23 Sie werden sich nicht umsonst abmühen, noch werden sie zur Bestürzung gebären; denn sie sind der Nachwuchs, bestehend aus den Gesegneten Jehovas, und ihre Nachkommen mit ihnen. 

 Johannes 3:15 . . .damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe.

Johannes 6:40 40 Denn dies ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und Glauben an ihn ausübt, ewiges Leben habe, und ich will ihn am letzten Tag zur Auferstehung bringen.“

Johannes 10:27 Meine Schafe hören auf meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir. 28 Und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden keinesfalls je vernichtet werden, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. 29 Was mein Vater mir gegeben hat, ist größer als alles andere, und niemand kann sie aus der Hand des Vaters reißen.

Bitte ggf. googeln

Warum sich ein genauer Blick in die Bibel lohnt jw

Beste Grüße

JensPeter

ps die im Video erwähnten Kurse werden  weltweit kostenfrei angeboten.

https://www.youtube.com/watch?v=42QgESZeQZA

Hallo IchderdaWar,

 das kommt ganz darauf an. Wenn ewiges Leben unter den Bedingungen, wie wir sie heute kennen - mit Krankheiten, Kriegen Leid und Elend - verbunden wäre, dann könnte es sich als ein Fluch erweisen.

 Wenn die Bibel von ewigem Leben hier auf Erden spricht, dann meint sie ein Leben in Gesundheit, Glück, Sicherheit, Frieden usw. Die meisten, die an ein ewiges Leben glauben, stellen sich ein Leben im Himmel vor. Die Bibel zeigt, dass eine begrenzte Anzahl von Menschen dieses Leben im Himmel erlangen werden. Für alle anderen sieht Gott jedoch ein ewiges Leben hier auf Erden in Fleisch und Blut vor. Es handelt sich hierbei nicht um Wunschdenken wie folgende Bibeltexte zeigen:

(Psalm 37:29) "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen."

(Sprüche 2:21, 22) Denn die Rechtschaffenen sind es, die auf der Erde weilen werden, und die Untadeligen sind es, die darauf übrigbleiben werden. Was die Bösen betrifft, von der Erde werden sie weggetilgt; und die Treulosen, sie werden davon weggerissen."

(Offenbarung 21:3, 4) "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen."

(Matthäus 5:5) " Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde erben werden."

(Matthäus 6:10) "Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde."

Es war Gottes Vorsatz von Anfang an, dass Menschen in einem Paradies auf Erden leben sollten. Der Bericht der Bibel beschreibt das erste Paradies, der Garten Eden, als einen Ort vieler faszinierender Pflanzen, Bäume und Tiere. Dieses Paradies schenkte Gott den ersten Menschen als Wohnstätte, die sie dann später, wenn ihre Nachkommen zahlreich geworden wären, nach und nach über die ganze Erde ausbreiten sollten. Gott hatte nämlich gesagt: "Auch segnete Gott sie, und Gott sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar, und werdet viele, und füllt die Erde, und unterwerft sie [euch], und haltet [euch] die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel untertan und jedes lebende Geschöpf, das sich auf der Erde regt.“ (1.Mose 1:28)

Nirgendwo geht aus der Bibel hervor, dass Gott von diesem Vorsatz abgerückt ist. Im Gegenteil, das Thema "Paradies" wird an vielen Stellen in der Bibel aufgegriffen. Jesus gebrauchte das griechische Wort "paradeisos" für "Paradies" als er einem Verbrecher, der neben ihm am Pfahl hing verhieß: „Wahrlich, ich sage dir heute: Du wirst mit mir im Paradies sein.“ (Luk. 23:43)

Gemäß der Bibel besteht kein Zweifel daran, dass es das von Gott versprochene Paradies auf Erden in der Zukunft geben wird. Für jeden, der dann am Leben ist und nicht mehr sterben muss, wird sich dieses Leben eindeutig als ein Segen erweisen.

LG Philipp

Nun, der Verbrecher am Kreuz hat von Jesus was anderes gehört. HEUTE WIRST DU mit mir im Paradies sein. Daher ist klar, Jesus meinte damit nicht ein Paradies auf Erden denn das gab es damals noch nicht.

Die von dir zitierte Bibel gibt den Vers falsch wieder. Warum hätte Jesus betonen sollen, dass er es dem Übeltäter "heute" sagen würde? Macht überhaupt keinen Sinn, denn sowohl Jesus als der Übeltäter wussten, es gibt kein Morgen als Mensch, sie hingen beide am Kreuz und würden sterben.

Auch deinen anderen Aussagen sind im Licht der Bibel unhaltbar. Es sind halt Aussagen einer Sekte, die andere Lehren hat als die Bibel

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Hallo IchderdaWar

Die Aussicht auf ein ewiges Leben erscheint so manchem ein Alptraum zu sein - für viele andere dagegen würde die Unendlichkeit dem Leben erst den wirklichen Sinn geben. 

Nun muss man wissen, dass unser Schöpfer die Möglichkeit des endlosen Lebens nur jenen Menschen in Aussicht stellt, „die zum ewigen Leben richtig eingestellt sind“ - so jedenfalls lässt er uns das in seinem Wort, in Apostelgeschichte 13:48 übermitteln. 

Und tatsächlich gibt es überall auf der Welt Menschen, die diese „richtige Einstellung“ - besser gesagt, diese „richtige Herzenseinstellung“ - mitbringen, schon bevor sie von Gottes „guter Botschaft“ erreicht werden. D.h. sie sehnen sich nach einem nicht endenden Leben und ihr Denken und Streben ist darauf ausgerichtet. Und infolgedessen nehmen solche Menschen Gottes gute Botschaft bzw. das Evangelium bereitwilliger an als andere.

Darüberhinaus gibt es unzählige Menschen, die - teils unbewusst - durch ihr Verhalten eine indirekte Bestätigung dieser „richtigen Einstellung“ an den Tag legen, indem sie sich nämlich mit ganzer Kraft an ihr Dasein klammern. Sie geben viel Geld aus und lassen nichts unversucht, um ihr Leben zu erhalten. Selbst dann, wenn sie es nur noch mit Hilfsmitteln, wie Brille, Gehwagen, Blindenstock, Zahnprothese oder Rollstuhl mehr fristen als genießen können. 

 Und nicht zuletzt arbeiten ganze Teams von Wissenschaftlern an des Rätsels Lösung, um herauszufinden, wie man unser Leben zu mindestens verlängern könnte.

Die Bibel begründet diese uns innewohnende Einstellung mit den Worten:   „. . . er [Gott] hat sogar die Ewigkeit in die Herzen der Menschen gelegt“ (Prediger 3:11  Neues Leben. Die Bibel)

Er ist uns also angeboren, dieser Wunsch ewig zu leben.

Dass wir also einmal ewig in einem Paradies auf der Erde leben können - und zwar unter idealen Bedingungen - ist es deshalb in Gottes Wort ein ebenso zentrales wie auch herausragendes Thema. Und infolgedessen ist es auch treffend, wenn die Bibel diese Zukunftsaussicht als eine „Gabe Gottes“ bezeichnet (Psalm 37:29; Lukas 23:43; Römer 6:23).

Warum aber haben dann Skeptiker die Befürchtung es könne dort, wo das ewige Leben stattfindet unerträglich langweilig werden - wieso langweilig, wenn es doch eigentlich ein uns angeborener Herzenswunsch ist, dauerhaft jung zu bleiben niemals zu sterben? 

Das ist eine auf jeden Fall ernst zunehmende Frage, zumal man festgestellt hat, dass chronische Langeweile zu Angstzuständen, Depressionen und erhöhtem Risikoverhalten führen kann. Dann nämlich wäre ein ewiges Leben tatsächlich eine Qual. 

Andererseits ist es auch eine Tatsache, dass Langeweile vor allem  dann entsteht, wenn man keinen Sinn im Leben sieht und am grauen Alltagstrott ermüdet. 

 Und das wiederum lässt den Schluss zu, dass Langeweile nicht durch die Länge unserer Lebensspanne ausgelöst wird, sondern vielmehr durch eine schlechte Lebensqualität, durch ein Leben ohne Sinn. Sich bspw. eine Stunde lang sinnlos abzuplagen ist weitaus langweiliger, als einen ganzen Tag zu wirken, an dem man etwas Erfreuliches tut, etwas, was einem viel bedeutet.

Warum also sollte man deshalb annehmen, dass ein Leben wie Gott es verheißt, ohne Sinn und Zweck sein wird? Warum sollte dort der Alltag grau und stumpfsinnig sein?

Das genaue Gegenteil wird der Fall sein, davon überzeugt bereits das relativ Wenige, was wir bisher über die Weisheit und die Geheimnisse der Schöpfung in Erfahrung bringen konnten; sowohl in den kleinsten wie auch in den größten Dingen der uns umgebenden Welt. 

 Wissenschaftler staunen immer wieder, wenn sie bei ihren Forschungen eine Tür öffnen konnten, um ein Geheimnis zu lüften und dann dahinter mindestens zwei neue - noch verschlossene Türen - finden, und daher wieder vor neuen interessanten Rätseln stehen. 

 Und eine derart interessante Welt ist genau das, was Gott verheißen hat. Er sagt nicht etwa eine Verlängerung der gegenwärtigen Leiden des Menschen voraus, sondern einen neuen Anfang für die Menschheit — einen neuen „Himmel“ als Regierung und eine neue „Erde“ oder menschliche Gesellschaft,  in der Verhältnisse herrschen, die für die gesamte Menschheitsfamilie etwas Neues sein werden. 

Die Bibel wörtlich: „Es gibt neue Himmel und . . .

Wörtlich: 

„Es gibt neue Himmel und eine neue Erde, die wir gemäß seiner [Gottes] Verheißung erwarten, und in diesen wird Gerechtigkeit wohnen.“ 

Und wo Gerechtigkeit (im absoluten Sinne) „zu Hause ist“, da gibt es niemanden mehr, der benachteiligt wird - und schon deshalb kann es dort niemals mehr langweilig werden. Mehr noch, denn Freude wird als vorherrschender Gemütszustand und Wegbereiter unser Planen und Tun beflügeln - wieder wörtlich: „ ,Er [Gott] wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.‘ Und der, der auf dem Throne saß [Gott], sprach: ,Siehe! Ich mache alle Dinge neu.‘ Auch sagt er: ,Schreibe, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr‘ “ (2. Petrus 3:13; Offenbarung 21:1-5)

Und in einem solchen Paradies wird sich niemand wie ein kleines, unbedeutendes Rädchen in einem riesigen Getriebe fühlen. Jeder einzelne wird Arbeit haben, die ihm Freude macht und die ihm und denen, die er liebt, direkt zugutekommt (Jesaja 65:22-24). 

Wieso sollte dann noch jemand befürchten müssen, das Leben könnte langweilig werden, wenn er doch Tag für Tag aufs Neue mit interessanter und anspruchsvoller Beschäftigung aktiv sein kann? 


Und nun noch ein paar Überlegungen zu der Frage, ob das mit dem ewigen Leben überhaupt „technisch machbar“ sein wird.

Dazu zitiere ich mal eine meiner Glaubensschwestern, Frau Dr. Paola Chiozzi. Sie arbeitet seit über 20 Jahren als Molekularbiologin an der Universität Ferrara (Italien). 

Aus dem Frage / Antwort Gespräch zitiere ich nachfolgend auszugsweise wörtlich:

„Als ich Molekularbiologie studierte, fing ich an, mich mit dem Tod zu befassen — und zwar mit dem normalen programmierten Zelltod, . . . Obwohl der programmierte Zelltod für unsere Gesundheit elementar ist, hat ihn die Wissenschaft bis vor einigen Jahren kaum beachtet.

Warum ist der programmierte Zelltod denn so wichtig?

Na ja, unser Körper besteht aus Billionen mikroskopisch kleiner Zellen. Praktisch alle müssen regelmäßig absterben und ersetzt werden. Die verschiedenen Zelltypen haben unterschiedliche Lebensspannen; die einen werden alle paar Wochen erneuert, andere alle paar Jahre. Damit das empfindliche Gleichgewicht zwischen Zelltod und Zellerneuerung erhalten bleibt, muss der programmierte Zelltod im menschlichen Körper absolut kontrolliert ablaufen.

Und es kam nie der Gedanke auf, dass der kontrollierte Zelltod ein Zufallsprodukt sein könnte?

Nein. Der ganze Prozess ist so unglaublich komplex und läuft gleichzeitig so perfekt ab — da steckt außergewöhnliche Weisheit dahinter. Meiner Meinung nach ist das göttliche Weisheit. Ich benutze hochauflösende Mikroskope, um die vielen komplizierten Regulationsmechanismen zu untersuchen . . . . Da fast alle Zellen in unserem Körper regelmäßig ersetzt werden, ist ewiges Leben auf jeden Fall denkbar!

Wie war das dann mit den Fragen über Gott und das Leid? Gab es da irgendwann eine Antwort?

1991 kamen zwei Zeugen Jehovas an meine Tür, und ich fragte sie, warum der Mensch stirbt. Sie zeigten mir die Antwort aus der Bibel, wo steht, dass „durch e i n e n Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod“ (Römer 5:12). Hätte der erste Mensch auf Gott gehört, hätte er ewig leben können. Ich merkte sofort, dass das mit den Ergebnissen meiner Forschungen übereinstimmte. Für mich ist klar, dass Gott den Tod des Menschen nicht eingeplant hat. Und deshalb noch einmal: Da fast alle Zellen in unserem Körper regelmäßig ersetzt werden, ist ewiges Leben auf jeden Fall denkbar" (Zitat Ende - Quelle Erwachet! Januar 2013)

Ist also das ewige Leben „technisch machbar“? Die kontinuierliche Zellerneuerung ist die beste Voraussetzung dafür.

Bliebe also noch die Frage, wohin mit all den Menschen? 

Wenn es dazu auch noch keinen direkten biblischen Hinweis gibt, so ist es dennoch eine unbestreitbare Tatsache, dass unser Schöpfer Herr über endlosen Raum ist. Und deshalb vertrete ich auch in dieser Frage den gleichen Standpunkt, wie ihn Jesus in wenige knappe aber grundsätzliche Worte fasste: „Menschlich gesehen ist es unmöglich. Aber bei Gott ist alles möglich.“ (Matthäus 19:26  Neues Leben. Die Bibel)

Welcher Mensch will deshalb allen Ernstes behaupten, unser Schöpfer hätte nicht schon von Anfang an auch für diese nächste Herausforderung eine perfekte Lösung vorbereitet? 

 Soweit es daher meine Überzeugung betrifft, wird das ewige Leben zu einem Segen - und zwar zu einem Segen unvorstellbaren Ausmaßes.

Und deshalb hoffe ich sehr, dass auch Dir diese Überlegungen ein wenig weiterhelfen.

Alles Gute



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