Vorzeitige Fahrerlaubnis MPU Kosten?

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Hallo evcake

(§11 Abs. 3 FeV)

Die Beibringung eines Gutachtens einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung (medizinisch-psychologisches Gutachten) kann zur Klärung von Eignungszweifeln für die Zwecke nach Absatz 1 und 2 angeordnet werden,

zur Vorbereitung einer Entscheidung über die Befreiung von den Vorschriften über das Mindestalter,

Die entsprechende MPU kostet bei der Klasse B oder B17 126,14€.

Die entsprechende MPU kostet bei der Klasse T und L 107,30€

ist zwar nicht deine Frage, aber hier mal was wegen der Sondergenehmigung:

http://www.fahrlehrerverband-bw.de/05-01-FPX/2008-Texte/fpx-08-10-536-BF17.htm

Rein theoretisch ist eine solche Ausnahmegenehmigung denkbar. Seit Einführung des BF17 scheint mir da die Vorgehensweisen der Fahrerlaubnisbehörden regional unterschiedlich zu sein, sodass es das beste ist, wenn Du einfach mal konkret unverbindlich bei der für Dich zuständigen FeB anfragst.

Tendenziell sind die Anforderungen an eine Ausnahmegenehmigung jedoch recht hoch. Reine Bequemlichkeit genügt nicht, sodass ggf. auch eine deutlich verlängerte Fahrzeit inkauf genommen werden muss. Auch wirst Du darlegen müssen, weshalb Alternativen, wie bspw. die Fahrt mit einem Roller oder eine vorübergehde Unterkunft in der Nähe des Ausbildungsplatzes, nicht in Betracht kommt.

Vielen Dank für deine Antwort.

Meine Fahrlehrerin meinte allerdings, dass ein Fahrschüler vor drei Jahren 210,00€ dafür zahlen musste, also für B17. Die werden doch nicht so weit vom Preis runter gehen, oder?

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@evcake

ich danke dir für den Stern

da irrt sich deine Fahrlehrerin oder sie wurde falsch unterrichtet

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GebOSt Pkt 452ff:

452 Gutachten zur Vorbereitung einer Entscheidung über die Befreiung von den Vorschriften über das Mindestalter (§§ 10, 11 FeV) 

452.1 Klassen L, T 92,50€

452.2 alle übrigen Klassen 106,00€

Diese Preise sind netto, also bitte noch 19% MwSt addieren

MPU prüfung zur vorzeitigen fahrerlaubnis?

hallo leute mal so eine frage. ich bin 17 und damit ich in die arbeit fahren kann benötige ich eine vorzeitige fahrerlaubnis dazu muss ich zum tüv die mpu prüfung machen. vor einem monat haben sie einen brief weggeschickt dass ich 5 tage später kommen sollte doch ich war im urlaub und konnte diesen brief erst zu spät lesen. danach schickten sie einen neuen termin dort konnte ich nicht hinwegen einem notfall und konnte erst eine stunde später absagen. jetzt kam ein neuer brief sie wollen das geld für die erste untersuchung haben sonst bekomm ich keinen neuen termin. dürfen die das? da ich keinen termin persönlih zugesagt habe? danke imvorraus und sry für die rechtschreibung

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Fiktiver Fall: Enzug der Fahrerlaubnis aber trotzdem mit Führerschein fahren?

FIKTIVER FALL:

Einer Person (nennen wir ihn Martin) wird in absehbarer Zeit die Fahrerlaubnis durch die Füherscheinstelle entzogen da er Alkoholkrank ist, in der Vergangenheit eine MPU mit Abstinenz bestanden hat und nun einen Rückfall hatte von dem die Führerscheinstelle erfahren hat.

Die nun zu erwartende MPU Aufforderung wird er in der kurzen Frist die ihm gesetzt wird nicht schaffen da er (mind.) 12 Monate Abstinenz nachweisen muss.

Martin überlegt sich folgendes:

Solange er seinen Führerschein noch hat will er diesen als verloren melden und sich einen neuen austellen lassen (den alten hat er allerdings zuhause in der Schublade). Wenn die Aufforderung kommt seinen Führerschein abzugeben da er kein postives MPU Gutachten beigebracht hat, gibt er den neuen Führerschein ab und behält den alten.

Bei einer Verkehrskontrolle kann er dann ja seinen alten Führerschein vorzeigen.

Fragen dazu:

Geht eine Meldung von der Führerscheinstelle über den Entzug der Fahrerlaubnis an sämtliche Polizeiwachen bzw. wird dieses für die Polizei überprüfbar zentral gespeichert? Kann die Polizei rund um die Uhr auf diese Daten zugreifen? (Martin fährt nur spätabends und frühmorgens zur Arbeit bzw. davon nachhause - er arbeitet in Nachtschicht)

Wird bei jeder Kontrolle durch die Polizei überprüft ob Martin die Fahrerlaubnis enzogen wurde? (Und Martin fliegt dementsprechend auf)

Martin gibt bei der Kontrolle an seinen Führerschein zuhause vergessen zu haben und bekommt einen Zettel auf dem er aufgefordert wird diesen bei der nächsten Polizeistation vorzuzeigen - Martin geht also am nächsten Tag zur Polizeiwache. Wird hier geprüft ob ein Entzug der Fahrerlaubnis vorliegt oder wird der "Fall" lediglich abgehakt?

Martin gibt an seinen kompletten Geldbeutel mit sämtlichen Dokumenten zuhause vergessen zu haben - was passiert dann? Er kann sich ja nun mit keinem Dokument ausweisen (keine Karten garnichts). Er könnte einen falschen Namen von einem Freund angeben der eine gültige Fahrerlaubnis hat - diesen schickt er dann zur Polizeiwache wo der Führerschein von dem Freund vorgelegt wird (es sind ja sicherlich andere Beamte).

Bin gespannt auf eure Meinungen.

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Kein Führerschein trotz positiver MPU?

Hallo Forummitglieder,

ja, die Frage wurde so schon einmal gestellt, aber in meinem Fall liegen die Fakten etwas anders. So dass ich die bereits geschriebenen Antworten so nicht übernehmen kann. Vielleicht helft ihr mir ja trotzdem :).

Vor knapp 15 Jahren wurde mir Fahrerlaubnis entzogen.

2006 machte eine ausländiche Fahrerlaubnis, die mir vom Gericht (ich konnte das Dokument in einer Polizeikontrolle aufgrund Verlustes nicht vorzeigen und bekam prompt eine Anzeige wegen Fahren o. FE) aber anerkannt wurde, da die 180 Tages-Frist für die Hauptwohnung im EU-Land erfüllt war. Leider nehmen es viele nicht ernst genug und melden hier in der BRD ihre Wohnung nicht ab und wundern sich, warum die Fahrerlaubnis nicht anerkannt wird.

Nebenbei, die OWi wegen Nichtmitführen des Führerscheines wurde erlassen.

So weit, so gut werdet ihr denken, wo liegt dem sein Problem.

Ok, los geht´s:

Ich musste wieder das Führerscheindokument (Karte) bekommen und für in das besagte Nachbarland. Dort teilte man mir mit, dass nachder zweiten EU-Regelung nun zur Austellung des Ersatzdokument wieder ein Wohnsitz von 180 Tagen nötig sei. Woher nehmen, wenn nicht stehlen und fuhr unverrichteter Dinge wieder zurück.

Hier in einer bayerischen Gemeinde teilte man mir mit, dass ich an Eides statt versichern müsse, dass ich den Führerschei verloren habe und an ein Urin-Screening für ein Jahr teilnehemen müsse, um hier in de BRD fahren zu dürfen. Das Gerichtsurteil interessierte nur soweit, dass ich keine Fahrsperre habe. Nach diesem Jahr müsse ich eine MPU machen und man könne mir den deutschen Führerschein ausstellen.

Ok, auch wieder so weit so gut.

Der 8. Test war positiv, warum weiß der Himmel. Jedenfalls klage ich dagegen. IM VG München teilte mir der Dienstleiter der Fahrbehöde mit, dass ich bei positiver MPU sofort den Führerschein bekäme. Das Urteil ging gegen mich, da das Screeningergebnis nicht angzweifelt wurde und wir uns eben einigten, bei positiver MPU Führerschein zurück.

Mir wurde untersagt weiterhin im Straßenverkehr ein KFZ zu führen und soll freiwillig auf die ausländische Fahrerlaubnis verzichten und gleichzeitig eine Wiedererteilung auf Klasse "B" stellen. Wieder ein Jahr Screening, im Oktober heuer der Letzte und auf zur MPU im gleichen Hause.

Am Montag dieser Woche kam dann endlich die positive MPU. Ich fragte nach, ob man mir eine Vorläufige Fahrerlaubnis ausstellen kann,- Antwort: "Das Gutchten wird vom Dienststellenleiter gerade geauestens geprüft, wir bitten um Geduld".

Frage: Kann man mir die Faherlaubnis nun trotzdem verweigern? Ich habe schon Angst, zumal ich wieder in meinen Beruf einsteigen kann und dringend das Auto brauche. Antworten wären sehr lieb

Leider machte ich den Fehler, im 14 Jahr Antrag auf Widererteilung zu stellen. Hätte ich den Verlust danach gemeldet, keine MPU, so die Sachbearbeiterin. Aber, ich hätte bei Kontrollen nie das Dokument vorzeigen können,- versteht ihr?

Grüße aus einer veschlafenen Gemeinde in Bayern FelixderKa

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