Vor der ersten praktischen Fahrstunde auf den Verkehrsübungsplatz gehen - sinnvoll oder nicht?

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15 Antworten

Ich habe erst ein paar Mal "schwarz" geübt und war dann auch mal auf dem Verkehrsübungsplatz. Ist praktisch, in der ersten Fahrstunde schon mal zu wissen, wie das mit der Bedienung (Kupplung, Schaltung) grundsätzlich geht. Ich weiß aber nicht, ob ich dadurch Fahrstunden gespart habe. Vielleicht hätte ich sonst eine mehr gebraucht oder so. Dürfte nicht viel ausmachen.

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Ich war davor nicht auf dem Verkehrsübungsplatz und hatte keine Probleme die erste Fahrstunde zu meistern. Vielleicht ist man ein bisschen weniger aufgeregt wenn man auf den Verkehrsübungsplatz geht, aber ich denke das ist nicht nötig.

Viel Erfolg bei deiner ersten Fahrstunde

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nein, ich war nie auf einem Übungsplatz. Warte erstmal ab was der Fahrlehrer Dir beibringt. Nach ein paar Fahrstunden kannst Du dann ganz gezielt auf dem Übungsplatz das üben was der Fahrlehrer Dir beigebracht hat.

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Der Haken des Übungsplatzes ist, dass man dir eventuell Dinge beibringt, die ein Fahrlehrer als falsch ansieht. Denn er muss für die Prüfung ausbilden Was wir alte Hasen uns angewöhnt haben, ist sicherlich oft in Ordnung, aber ein Prüfer wird entscheiden.

Ich wäre mir nicht sicher, ob ich heute aus dem Stand eine solche Prüfung bestehen würde, auch wenn ich über 40 Jahre meinen Lappen habe.

Mit unseren beiden Söhnen war ich nur je einmal auf dem Platz, damit sie nicht ganz unvorbereitet in die Fahrstunden gingen, ansonsten habe ich mich da raus gehalten.

ps: mein Onkel hat mich früher auf seinem Hof rangieren lassen und ich
bin über die Zweiradschiene ans Auto gekommen. Mit den Plätzen hatten
wir es nicht so.

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Also ich hatte meine 1. Fahrstunde ohne vorher jemals hinterm Steuer gesessen zu haben. Ich fand es nicht schlimm, der Fahrlehrer erlebt das bestimmt häufiger, dass jemand absolut keine Vorkenntnisse hat. Aber mach das, was du denkst. Wenn du dich sicherer fühlen würdest, wenn du mal an einem Übungsplatz gefahren bist, dann mach das. :)

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Ich war es nicht, aber Schaden tut es nicht und man kann seinen Fahrlehrer dann schon mit den gesammelten Praxiskenntnissen (anfahren etc.) schon ein bisschen beeindrucken :3 Übung macht den Meister ( *・ω・)ノ

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Also ich war nicht dort, da mir sonst meine Eltern mit ihren Methoden vielleicht etwas falsch erklärt hätten, bzw. so wie sie es im Laufe der Jahre gelernt haben zu machen und ich wollte lieber die Grundlagen von 'einem Mann vom Fach' beigebracht bekommen, aber wenn du deinen Begleitern in der Hinsicht vertraust, kann man sich vllt die eine oder andere Fahrstunde sparen, aber ich kann es nicht empfehlen. 

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VORHER NEIN den dann darf der Fahrlehrer den ganzen Mist den man sich da angeeignet hat austreiben über Stunden und das macht ihm gar nichts den es ist ja dein Geld was da für nichts verpulvert wird . den zwei Fahrlehrer im Bekanntenkreis sagen das man besser ohne jegliche Vorkenntnisse fahren sollte den das behindert nur . Den da wird sehr viel falsch auf diesen Übungsplätzen gemacht wen man den Schein hat kann man da gerne üben gehen aber vorher nicht .

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Würde ich nicht empfehlen. Mit der Zeit schleichen sich Gewohnheiten ein, die du dann von deinem "privaten Fahrlehrer" übernimmst. Die Fahrschule bringt dir die Dinge dann vielleicht anders bei und du hast mehr Probleme das abzulegen als gleich die "richtige Art" zu lernen.

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Ich würde es nicht machen.  Kann von Nachteil sein, wenn Du dann dem Fahrlehrer sagst, dass Du dies oder jenes schon weißt.

Während der Fahrschulzeit, kann es sich aber als sehr sinnvoll erweisen, wenn Du z.B. das einparken übst.  Das kann einige Fahrstunden ersparen.

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Nein. Dafür wollten wir kein Geld ausgeben. Ich habe es auch ohne geschafft. Allerdings war mein Papa mit mir an einem abgeschiedenen Ort, wo ich mit unserem Auto am Anfang etwas üben konnte.

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Für mich selbst war ich nie auf einem Verkehrsübungsplatz aktiv.

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Ich habe es gemacht. Hat nicht geschadet.

Aber: Wenn man auf dem VÜP vom Papa oder der Mama Mist beigebracht bekommt (heute erst gelesen: Mama hat gesagt, beim Schleifpunkt erst mal auf 2000 Umdrehungen Gas geben, bevor man die Kupplung kommen lässt), dann muss der Fahrlehrer einem das erst mal mühsam wieder austreiben, bevor er was beibringen kann..

Von daher nicht verkehrt, als unbeflecktes Blatt die erste Fahrstunde bei Null zu beginnen.

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Ja ist sinnvoll, dafür gibt es diese Einrichtungen. Auch so mancher Fahrlehrer fährt dort hin, wenn er es für nötig hält und der neue Fahrschüler noch nie gefahren ist.

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Nicht vor der ersten, lass erstmal den Fahrlehrer machen, bevor du von alten Hasen Tips bekommst die vielleicht nicht Zeitgemäß sind.

Später kannst du dann dort Fahren um das gelernte zu vertiefen.

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