Von M10 auf die FOS - ein unschaffbarer Sprung?

2 Antworten

denkt ihr, dass einer wie ich, der momentan die M10 macht, Chancen auf der FOS hat?

Sicher kann das klappen. In meiner Klasse waren auch ein paar.

Das einzige, was mich abschreckt, sind die ganzen Leute, die sofort meinen, dass ein M Schüler höchstens noch die Probezeit besteht, bevor er dann endgültig versagt, etc.

Ach die labern nur...

Natürlich werden die Realschüler und auch die ehemaligen Gymnasiasten mehr Vorwissen haben, weswegen es für dich definitiv härter wird. Wie Jule schon schrieb, hängt es vom Zweig ab. Technik ist der schwierigste Zweig, aber dennoch ist es auch für M-Zweigler machbar. Dort haben aber fast alle große Probleme mit Mathematik und Physik. Bei uns hatte von denen keiner dort eine bessere Note als eine 4. Deutsch ist halt wie immer. Englisch hängt sehr stark von deinem allgemeinen Vokabular ab, weil du halt keine billigen Grammatikprüfungen mehr hast. Der Rest sind halt Lernfächer, bei denen du keinen großen Nachteil haben wirst.

Ich würde nicht sagen, dass du es nicht schaffen kannst.

Es ist aber so, dass im M-Zweig nicht das Wissen vermittelt wird, welches auf der FOS vorausgesetzt wird, nämlich der Wissenstand von der Realschule. Dadurch haben es Absolventen des M-Zugs doch deutlich schwerer.

Deine Noten sind wirklich gut (Nebenfächer sind - nebenbei - auch nicht zu vernachlässigen) und da du auch vom Gymnasium runtergewechselt bist, zeigt, dass du durchaus Potential hast. Du solltest den Schritt auf die FOS wagen.

Aber ich würde dir empfehlen, entweder den Vorkurs oder die Vorklasse zu machen, um Wissenslücken zu schließen und optimal vorbereitet zu sein.

Die Vorklasse fängt im 2. Halbjahr an und dauert bis Ende Juli. Unterrichtet werden die Fächer Deutsch, Mathe und Englisch. Anfangs hast du unter der Woche und/oder am Samstag den Vorkurs, nach den Abschlussprüfungen dann ca. zwei Wochen am Stück. Hierbei werden die gröbsten Differenzen bei Wirtschafts- und M-Schülern ausgeglichen.

Im Gegensatz dazu dauert die Vorklasse ein gesamtes Schuljahr und findet in Vollzeitform statt. Der Unterricht ist schwerpunkmäßig in Deutsch, Mathe und Englisch sowie drei Profilfächer (deines voraussichtlichen Zweiges). Dabei werden gezielt die Grundlagen für die FOS gelernt, geübt und vertieft.

Erkundige dich bei deiner Wunsch-FOS, ob es den Vorkurs und/oder die Vorklasse anbietet. Beachte dabei auch die Anmeldefristen (Februar/März).

Welchen Zweig möchtest du denn eigentlich nehmen? Darauf kommt es nämlich auch ein wenig an, ob du die FOS schaffst.

Technik ist ziemlich schwer - auch für ehemalige Realschüler, davon würde ich also abraten. Aber bei Wirtschaft kann man wohl gut einsteigen, ebenso Sozial.

Wirtschaftszweig der FOS nach dem M-Zug

Ich bin jetzt in der zehnten Klasse der Mittelschule. Ich musste für dieses Schuljahr auf die Mittelschule wechseln, da ich die neunte Klasse am Gymnasium zum zweiten Mal nicht bestanden hatte. Auf einer Realschule habe ich keinen Platzt gekriegt. Es lag bei mir hauptsächlich an den Fächern Physik, Biologie, Deutsch und vorallem Chemie. In den anderen Fächern war ich im dreier Bereich. Auf der neuen Schule geht es mir aber viel besser und mit ein bischen Fleiß kann ich die 1 fast immer schaffen. Ich bin allgemein viel motivierter was Schule angeht und ich will das Abitur machen, deswegen habe ich vor, nächstes Jahr auf die Fos gehen. Von den Zweigen spricht mich der Wirtschaftszweig am Meisten an. Ich habe allerdings noch nicht wirklich viel zum Thema Wirtschaft in der Schule gelernt und wollte deshalb wissen ob es eine gute Entscheidung wäre in diesen Zweig zu gehen?

Über baldige Antworten, würde ich mich freuen :)

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FOS- einige Befürchtungen

Hallo! Ich werde ab September den sozialen Zweig einer FOS besuchen und habe vorab einige Fragen. Obwohl ich wirklich gern und viel lerne, macht mir die Probezeit zum Halbjahr Angst. Ich hab mal aufgeschnappt, dass die Schule zum Halbjahr ordentlich aussortiert..ist das wirklich so? Zudem mache ich mir Sorgen ,dass mir zu viel Vorwissen in Mathematik fehlt. Ich war "nur" in einer m10 Klasse einer Hauptschule, deshalb hege ich die Befürchtung viele Lücken zu haben. Mein Lehrer auf der Hauptschule hat gesagt dass fast niemand von der Mittelschule das Fachabi seines Wissens geschafft hat....ich bekomme langsam Panik. Ich habe mich in der Zehnten wirklich reingehängt und einen wirklich guten Abschluss (1,4 Durchschnitt) geschafft. Trotzdem habe ich Angst die Probezeit nicht zu schaffen geschweigedenn das Fachabi, obwohl das mein großer Traum wäre, weil ich es damit denjenigen zeigen könnte, die mich damals auslachten weil ich es nach der Grundschule nicht aufs Gymnasium geschafft hatte. Zudem bräuchte ich den Abschluss auch für meinen Traumberuf und ich möchte auch meine Eltern stolz machen, die mich für ziemlich intelligent und leistungsfähig halten....Nun meine Fragen: Sind diese Befürchtungen gerechtfertigt? Sollte ich in den Ferien vielleicht selbstständig fehlenden Realschulstoff aufholen? Am besten wäre natürlich ein kleiner Erfahrungsbericht von jemandem, der den gleichen Weg gegangen ist. Danke.

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Nach der M10 der Mittelschule auf das Gymnasium

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