Vermietung von ausgebautem Dachboden; nicht als Wohnraum angemeldet

7 Antworten

Ein Dachbodenausbau bedarf einer Baugenehmigung und einer Bauabnahme. Dafür ist das Bauamtder Gemeinde zuständig. Frag einfach mal nach ob der Dachausbau genehmigt ist. Außerdem freut sich das Finanzamt sicher über einen Tipp. Die Zahlungspraxis auf das Sparkonto der Tochter ist sehr verdächtig.Wer ist im Mietvertrag als Vermieter genannt?

Ich gehe auch mal nicht ins Detail - nur so viel, ob der Dachboden als Wohnraum angemeldet ist spielt keine Rolle - entscheidet ist ob der Hausbesitzer die Freigabe hatte den Dachboden auch auszubauen. Liegt die Erlaubnis der Bauaufsicht vor, dann darf er auch als Wohnraum vermietet werden... also lehne dich da mal nicht zu weit aus dem Fenster!

Anstatt über "Rache" nachzudenken, wäre es für den Mieter wohl sinnvoller, mit der Vermieterin vernünftig über die Rückzahlung der Kaution zu sprechen und nebenbei einfließen zu lassen, dass man bei vollständiger Rückzahlung bereit ist, auf eine Anzeige bzw. Meldung bei Finanzamt und Baubehörde zu verzichten.

Genau so sieht eine Nötigung aus, das lass lieber sein!

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Mietende: Einbauküche verbleibt in Mietwohnung - ist dies rechtens?

Hallo,

damit keiner zuviel lesen muss halt ich es kurz:

(Nachfragen werden gerne ausführlich beantwortet :-)


Mieter übernimmt Einbauküche bei Einzug vom Vormieter (dies ist vom Vermieter erbeten, da diese immer an Nachmieter abgegeben werden soll).

Laut Mietvertrag muss die Küche bei Auszug immer zunächst an Vermieter angeboten werden.

--> Mieter zieht aus und lässt Küche zurück. Vermieter reagiert zunächst nicht.

--> Nach 2 Monaten folgt Aufforderung die Küche auszubauen sowie Nutzungsentschädigung zu zahlen.

Wie kommt der Mieter um die Zahlung bzw. wie muss der Vermieter agieren um diese zu erwirken?

Hat der Vermieter zunächst den Verbleib unter Fristsetzung zu verneinen, da laut Mietvertrag das Angebot der Küchenübernahme durch den Vermieter abgelehnt wird?

Muss zudem ein neuer Nachmieter bestehen um den Nutzungsausfall zu begründen?

Wäre der Vermieter aus Geschäftsintersse verpflichtet die Küche nach Fristsetzung auszubauen und einzulagern, um einen etwaaigen Nachmieter den Einzug zu ermöglichen/Gewinn zu erzielen?

Kann der Mieter bis zur Ablehnung des Übernahme-Angebots durch den Vermieter, die Küche im Mietobjekt lassen?

Was ist mit der ursprünglichen Aussage/Vereinbarung, dass die Küche immer an weitere Nachmieter abgegeben wird?


Hintergrund der Sachlage ist dass der Mieter fristlos ausgezogen ist und der Vermieter dies nicht billigend akzeptieren mag. Hier aber bitte nur die Folgen der Kücheübernahme, etc. disskutieren.

Vielen Dank an ALLE die mir WERTVIOLLEN RAT geben können der fundiertes WISSEN beinhaltet ;-)

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Änderungsvertrag, zwei Hauptmieter - kann Vermieter zum neuen Vertrag zwingen?

ich habe eine Frage bzgl. des folgenden Sachverhaltes:

Ein Mietvertrag beinhaltet zwei Hauptmieter, einer dieser Mieter möchte ausziehen, der andere Mieter möchte in der Wohnung bleiben. Dieser schlägt dem Vermieter einen Änderungsvertrag mit entsprechender Mietanpassung aufgrund des Ausscheidens eines Mieters vor. Der Vermieter möchte aber keinen Änderungsvertrag, sondern besteht auf einen neuen Mietvertrag mit dem bleibenden Mieter.

Wie ist dies gesetzlich geregelt? Darf der Mieter auf einen Änderungsvertrag bestehen oder darf der Vermieter einen neuen Mietvertrag durchsetzen?

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Mietmängel, Versicherung rät zur Einsweiligen Verfügung gegen Vermieter zum Abschluss einer Haftpflicht Versicherung- Siehe Details?

Hallo zusammen, zum besseren Verständnis folgende Schilderung:

Familie K. Wohnt 7 Jahre in einer Mietwohnung ohne Probleme und mit gutem Verhältnis zum Vermieter D. Seit Einzug hat K. ein Gutes Verhältnis zum Vermieter bis sich am 20.10.17 Mietmängel ergeben welche Aktuell behoben werden.

Da das Verhältnis zwischen K. und D. nun angespannt ist möchte sich Familie K. Hausrat und Haftpflicht versichern lassen was sie über die Jahre zuvor nicht getan hat aber nun will um evtl Streß mit dem Vermieter vorzubeugen.

K Geht zur Versicherung welche ihm einen Fragebogen aushändigt und ein Gespräch beinhaltet.

Auf beides kann K. nicht ausnahmslos Positiv Antworten.

Folgende Szenarien sind essentiell.

K. Wohnungstüre läßt sich nicht verschließen, lediglich einrasten, ein Verschließen der Wohnung ist aber unmöglich ( Mehrfaches drehen des Schlosses zum schließen )

Die Sicherungskästen für Strom befinden sich im Keller, der Keller ist aber veraltet, Sicherungskästen sind nicht brandschutzgesichert, zudem befinden sich im Keller gegenüber Tonnenweise Sperrgut/Müll welches seitens D. nie entsorgt wurde und eine Brandgefahr darstellt. ( Ein schreiben bzw. Bestätigung darüber liegt K. vor weil sie vor einigen Monaten einen Elektriker kommen lassen mußte welcher dieses auf der Rechnung vermerkte. )

Aufgrund dessen Verneint die Versicherung, respektive deren Vertreter K. eine Versicherung bei ihnen.

Rät aber dazu aufgrund dessen eine einstwilige Verfügung beim Amtsgericht zu erwirken für die sofortige Korrektur der " Mängel " dies sei wohl oft der Fall und durchaus Machbar.


Kann K. wirklich deswegen eine Einstweilige verfügung beim Amtsgericht erwirken? ( ja, Mängel wurden dem Vermieter vorher genannt aber über Jahre ignoriert. )

Ist es zulässig und korrekt von der Versicherung K. nicht unter Vertrag zu nehmen solange folgende Mängel existieren?

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Ist der Vermieter berechtigt den Wohnschlüssel eines Mieters zu verlangen?

Der Vermieter möchte bei Notfällen ein Schlüssel vom Mieter. Hat der Vermieter das Recht dazu, wenn nichts im Mietvertrag verankert ist.

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Sollte man als Vermieter die neue 3 Jahre alte Küche übernehmen oder sich nicht darauf einlassen?

Mir gefällt die Küche sehr gut, daher kann ich sie mir gut für meine Mietwohnung vorstellen. Jedoch weis ich nicht ob es generell für den Vermieter sinn macht und welche Vor- oder Nachteile sich dadurch bei der weiteren Mietersuche ergeben kann. Wie würdet ihr entscheiden?

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Darf man in einem unbefristetem Mietvertrag eine Mindestfrist setzen?

Hallo, ich habe eine Frage und zwar habe ich einen Mietvertrag, der besagt, dass ich in der Wohnung so lange wohnen darf wie ich möchte. Doch hat die Vermieterin dazu geschrieben, dass ich mindestens ein Jahr darin wohnen muss, also nicht vor diesem Jahr ausziehen darf. Heißt also ich habe einen unbefristeten Vertrag (ich darf ja länger als das Jahr darin wohnen, wenn ich das möchte, ohne einen neuen Vertrag unterschreiben zu müssen.) mit einer Frist (ich darf nicht vor diesem Jahr ausziehen). Abgemacht habe ich jetzt zusätzlich, dass ich, falls ich vor dem Ende diesen ersten Jahres ausziehen möchte einen Nachmieter finden muss. Wäre lieb, wenn ihr mir sinnvollen Rat geben könntet! Grüße, lululula

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