Vater - Tochter Verhältnis?

11 Antworten

Hallo Alterhaudegen75,

viele Menschen verbinden mit einem Kuss sofort eine "Beziehung". Dabei ist er doch ein Ausdruck von Liebe und Nähe zwischen zwei Menschen - auch ohne, dass diese in einer "Beziehung" oder, besser gesagt, Partnerschaft stehen. Die beiden Menschen dürfen - wie bei Euch - Tochter und Vater sein.

Und als einen solchen Ausdruck sehe ich den Kuss bei Euch. Ihr hattet von klein an Euch sehr viel Nähe geschenkt (Papakind, eben der Schmatzer). So war es dann auch die ganze Zeit geblieben. Ich finde das ganz ganz lieb zwischen Euch beiden.

Klar, bei einem Kuss - und gerade auf den Mund - darf auch der Bauch etwas kribbeln. Aber das ist ein Moment der Gefühle, die mit der Nähe und dem lieben Moment entstehen.

Jetzt nehmt auch mal die Mama etwas in Eure Mitte, falls noch nicht so richtig - und dann seid Ihr drei, die sich diese Nähe mit einem kleinen Kuss gerne in aller Liebe zueinander schenken.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

Na es ist ja nicht so, dass wir meine Frau links liegen lassen. Und natürlich ist unsere Tochter auch eben so gerne ihr. Wir stehen da in keinerlei Konkurrenz zueinander. Zumal es ja auch noch einen Sohnemann gibt. Den habe ich nur nicht erwähnt, weil er schon die Krise kriegt, wenn ihn egal wer mal in den Arm nehmen möchte. Da kann der echt gar nicht drauf, und hat damit echt nichts am Hut. Das ist auch vollkommen in Ordnung so. Das war natürlich anders als er Älter wurde. Und jetzt am Anfang der Pubertät, ist das eben einfach nicht seins. Was nicht heißt das er jetzt so gar keine Nähe zu lässt. Das macht er schon, nur eben auf seine Weise. Und natürlich habe ich bzw. haben wir, auch ein gutes Verhältnis zu ihm. In dieser Beziehung haben wir scheinbar vieles richtig gemacht. Größere Dramen wie man sie oft hört, gab es bei uns nicht. Und man kann sie auch mal allein lassen ohne Befürchten zu müssen, dass unser Haus nicht mehr steht wenn wir wieder kommen.

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@Alterhaudegen75

Das ist doch alles ganz wundervoll - und Deine Frau ist auch in Eurer Mitte. Nähe und Liebe darf sich so unterschiedlich und auch unterschiedlich intensiv ausdrücken, wie Menschen es miteinander können. Da mag sich Dein Sohn mit Umarmungen und auch Küssen eben eher zurückhalten.

Das ist ja alles ein Moment von Liebe - und Liebe schafft in meinen Augen immer Fülle. Damit gibt es ja auch keinen Raum für Konkurrenz oder Eifersuchtsgefühle.

Eine ggf. stereotype Meinung andere Leute zu Eurem persönlichen Umgang und Eurer Nähe und Liebe in der Familie ist für Euch eher irrelevant. Ihr seid Ihr - und nicht andere Leute. Die Leute dürfen gerne ihre Meinung äußern, haben aber kein Recht, Euch irgendwie zu diskreditieren oder zu verurteilen, nur weil sie anders denken.

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@Alterhaudegen75

Ich darf Euch allen Mut zusprechen, Eure Nähe und Liebe auszuleben. Geht zum Beispiel gerne Hand in Hand oder Arm in Arm ganz locker und lustig durch die Stadt - auch wenn Dein Sohn vielleicht eher alleine laufen mag. Wenn Ihr etwas esst, teilt gerne das Essen untereinander, gebt es Euch auch mal gegenseitig in den Mund.

Und Ihr zeigt auch anderen Menschen, dass Nähe und Liebe so manchen Konflikt vermeidet oder, wenn man eine entstehen mag, zumindest schnell zu einer Lösung geführt werden kann.

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@EarthCitizen20

Du wirst Lachen, dass machen wir schon. Zwar jetzt nicht Hand in Hand, aber hin und wieder lege ich mal den Arm um sie, und sie läßt sich das dann auch so Gefallen. Auch wenn wir essen gehen, schnappt sie sich mal meine Gabel, oder wur tauschen das essen. Also das was sie nicht mag und umgekehrt. Und das macht unser Sohn aber auch eben so. Als ich mal Krank im Bett lag, kam sie auch mal, und legte sich kurz zu mir. Früher als beide kleiner waren, kamen Sonntagsmorgens oft beide ins Schlafzimmer geflitzt, und wir haben dann alle 4 zusammen irgendeinen Märchenfilm gekuckt.

Ganz ganz früher, als auch die kurze noch kleiner gewesen ist, kam sie oft mal ins Bad wenn ich mir die Zähne geputzt habe, weil sie auf die Toilette musste. Da war sie völlig Schmerzfrei. Egal ob ich da nun stand oder nicht. Das ist natürlich heute anders. Wenn sie im Bad ist, dann ist das mehr eìn Sperrgebiet. Das ist aber auch vollkommen in Ordnung so. Ich freue mich das wir so gut miteinander klar kommen. Das sehe ich wie schon erwähnt, häufig mal ganz anders. Natürlich herrscht auch nicht immer Friede, Freude Eierkuchen. Und oft Diskutiere ich mit ihr, wenn die kurze Hose wieder ein Stück kürzer geworden ist. Aber mir ist alles zu kurz, zu dünn, zu durchsichtig. Und anstatt eines Bikinis, hätte ich sie ja in einen Taucheranzug gesteckt, damit keiner was sieht. Aber das geht wohl vielen Eltern bzw. Vätern so.

Mal ganz Klischeehaft, sie ist halt mein kleines Mädchen. Und jetzt da beide so in dem Prozess sind, dass sie oft ihr eigenes Ding machen, ist das schon hin und wieder nicht einfach. Und als sie ihren ersten Freund mit nach Hause brachte, hätte ich den am liebsten komplett auf links gezogen, an die Wand gestellt und komplett Ausgefragt. Ich war da fast schon etwas Eifersüchtig. Da kam dann schon das erste genervte " Mann Papa " Und als oben im Zimmer dann die Tür zuging, war das schon, na sagen wir mal etwas ungewohnt. Meine Frau sah das etwas entspannter und war recht amüsiert, dass ich mir da was zusammenreime. Aber wir haben auch darüber mit ihr bzw. beiden schon offen gesprochen, und wir Vertrauen den beiden voll und ganz. Und meine Frau sagt ich bzw. wir müssen dadurch.

Aber als Eltern macht nan sich einfach immer und überall Sorgen um die Kinder. Da geht es wohl allen Eltern so.

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@Alterhaudegen75

Ich sehe bei Euch eine sehr starke Harmonie - auch wenn es das eine oder andere Thema zwangsläufig gibt.

Es ist auch so, dass mit einem gewissen Alter neben den Momenten von Nähe auch die Momente der Privacy sein dürfen. Da mag schon mal das Bad zur Sperrzone werden. Wer die Tür schließt schließt sie - wer sie offen lassen mag, lässt sie eben offen.

Wie Du von dem Freund Deiner Tochter erzählt hast, habe ich schon etwas Eifersuchtsgefühl zwischen den Zeilen gelesen. Aber das hast Du nicht nötig. Er nimmt Dir die Tochter nicht - Deine Frau und Du gewinnen einen weiteren Sohn. Klar, ein Vater möchte schon wissen, wer das ist. Nur eine "Inquisition" verschreckt einen Jungen eher - wobei ein schrittweises Kennenlernen Freunde macht. Ich weiß noch, wie es bei mir früher war: die Väter waren eher kritisch - dafür die Mütter umso "verliebter".

Klar, irgendwann mögen auch Tochter und ihre Freund ihre Zeit für sich haben. Da ist auch mal eine Türe zu. Gleiches gilt ja auch für Deine Frau und Dich. Und im nächsten Moment seid Ihr alle wieder zusammen.

Ihr dürft und werdet Eure Kinder etwas leiten - dafür schenken sie Euch auch einen Teil ihrer Jugend, in der Ihr Euch auch wieder etwas jünger fühlen dürft.

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@EarthCitizen20

Mir ist schon klar das ein Freund mir nicht die Tochter nimmt. Und eine "Inquisition" habe ich mir dann auch verkniffen. Und selbstverständlich darf sie, dürfen beide, genau wie unserer Sohn ihre Privatsphäre haben. Wir mischen uns da nicht ein, es sei denn wir halten es für nötig. Wir betreten auch ihre Zimmer mehr so einfach. Wenn die beiden da sind, klopfen wir kurz an, oder rufen jeweils den einen, oder eben beide. Aber auch wenn die beiden nicht zuhause sind, gehen wir nicht in ihre Zimmer. Meine Frau macht das auch nur um die Betten zu beziehen, die Wäsche einzusammeln oder eben frische Klamotten auf das Bett zu legen. Denn wir öffnen auch die Schränke nicht.

Ich erinnere mich an früher, als mein Stiefvater mal meinen Schranķ öffnete, und wie selbstverständlich damals noch 100 Mark heraus nahm. Zu der Zeit habe ich jedoch kein Wort gesagt. War da wohl recht perplex denke ich. Oder die Schränke und Schubladen wurden mal durchstöbert. Und das gibt es bei uns einfach nicht. Ich wollte das früher nicht, also mache ich es heute auch nicht. Wir haben untereinander ein gutes und großes Vertrauensverhältnis, was auch so bleiben soll. Und übrigens: Mit ihrem Freund ist sie schon lange zusammen, und es scheint gut zu laufen. Wobei witzigerweise Max -so heißt er- mit meiner Frau spricht, weil er die Frauen wie er sagt gerne mal nicht versteht. Und sie steht dann oft bei mir auf der Matte, weil sie die Männer nicht versteht. Da können wir uns oft ein Schmunzeln nicht verkneifen.

Unser Sohn hat mit Mädels noch nix am Hut, und ist mehr der Hardcore Gamer. Aber auch das wird mal kommen. Dann wird's am Tisch wohl etwas enger werden. Aber irgendwie freuen wir uns auch darauf, sie weiter wachsen zu sehen. Wenn auch mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Aber das gehört wohl unweigerlich dazu. Jetzt im Sommer schicken wir unsere Tochter mit ihrem heiß geliebten Max, mal ne Woche weg. Er wird dann 18, sie ist dann 17, und wir Denken das geht schon klar, und haben den beiden mal ne Woche spendiert.

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@Alterhaudegen75

In meinen Augen macht Ihr das alles richtig. Da wäre ich - wäre ich Vater - auch nicht anders.

Es ist auch nicht verwunderlich, wenn Max Deine Frau fragt, Deine Tochter dann auch Dich. Ich hatte da niemanden so richtig zum Fragen. Das war ja eine ganz andere Zeit.

Ich finde es supi, wenn Deine Tochter und Max mal eine Woche zusammen in Urlaub fahren. Das führt noch mehr zusammen in der Partnerschaft. Wenn die beiden nicht zurechtkommen sollten, melden sie sich schon.

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@EarthCitizen20

Das denke ich auch. Mir ist zwar etwas Mulmig zumute, aber die beiden machen das schon. Es läuft ja ganz gut bei den beiden. Und wenn es wirklich so sein sollte, das es nicht klappt, holen wir sie einfach zurück. Abgesehen davon ist sie ein helles Köpfchen -eben ganz der Vater ;-) - und weiß sich zur Not ganz gut zu helfen. Wir für sie schon eine Pre-Paid Kreditkarte von unserer Sparkasse besorgt. Wir wollen da beide nicht mit viel Bargeld herumlaufen lassen. Und sie könnte damit sogar einen Flug Buchen wenn es denn sein muss. Darüber hinaus bekommt sie von uns ein Schreiben mit, dass sie das auch alles machen darf. Dazu wurde uns geraten. Du selbst hast (noch) keine Kinder?

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@Alterhaudegen75

Das wird schon gut gehen. In der Zwischenzeit kennst Du Max ja schon sehr gut.

Ich selbst habe keine Kinder. Hätte ich, wäre ich gerne ihr bester Freund - und denke, ich würde es auch sein.

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@EarthCitizen20

Da muss ich dich etwas korrigieren. Der beste Freund solltest du nicht sein. Das wäre nicht Hilfreich. Denn als Eltern oder Elternteil, macht man ja in der Erziehung mal was, was der beste Freund nicht machen würde. Etwa wenn du bestimmte Sachen aus Sorge verbietest. So sehe ich das zumindest.

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@Alterhaudegen75

Ich denke, auch so was kann in Freundschaft gehen - und gerade unter größer Nähe doch umso leichter: da wäre doch mehr Verständnis gerade gegenüber den Eltern da.

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Ich persönlich finde es in Ordnung, mein Kind zu küssen, nur mögen einige (grosse) Kinder - wie in meinem Fall - es nicht, von den Eltern auf den Mund geküsst zu werden, aber Stirn und Wange ist okay. DAS sollte man dann auch tolerieren. Daher, lasse die anderen schwafeln, rolle die Augen und denke dir dein Teil. Sei froh, dass deine Tochter die Elternküsschen ebenfalls mag. Alles Gute!

Ich bin ja froh darüber das wir so ein gutes Verhältnis haben. Es kommt ja auch oft mal vor, dass sie Abends wenn ich mal auf dem Sofa sitze und Fern sehe, sich einfach zu mir setzt und sich Ankuschelt. Sie guckt dann kurz mit, und dackelt danach wieder entweder hoch auf ihr Zimmer, oder flitzt zu ihrem Gaul.

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Meine ehrliche Meinung: ist doch süß wenn die Tochter ihren Papa einen Kuss gibt.

Wir Kinder haben auch oft unsere Eltern geküsst (auch im Erwachsenenalter). Und keiner hat sich was dabei gedacht. Es ist doch nur ein Abschiedskuss (oder Begrüßungskuss), ohne irgend eine sexuelle Bedeutung.
Auch als Onkel wurde/werde ich oft von meinen Nichten geküsst, aber nicht so oft auf den Mund.

Wenn dein Bekannter damit ein Problem hat, sollte es sich halt nicht von seinen Kindern küssen lassen. Aber lass es euch nicht nehmen, es ist OK.

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Danke für die Antwort. Der Bekannte selbst, hat überhaupt keine eigenen Kinder.

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@Alterhaudegen75

Da kennt dein Bekannter wohl nicht das schöne Gefühl von Kindern geliebt zu werden. Oder es ist der pure Neid.

Leider wird ein schönes Eltern-Kind Verhältnis oft in eine falsche Richtung gedeutet.

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