Unterschied zwischen Techniker und Meister

5 Antworten

der unterschied ist das der techniker höher angesiedelt ist wie der meister und es gibt inzwischen sehr viele technikerschulen die auch den rest mit anbieten,so kann ein techniker auch lehrlinge ausbilden

Geselle Meister Techniker Engineur so ist die Reihenfolge. Für Meister lernst du 1 Jahr, für Techniker 2 Jahre und Engineur 4 Jahre!

Okay danke. Wv € glaubst du verdient ein Meister mehr als ein normaler Arbeiter ?

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@Alaska01

der Meister kann das doppelte und mehr verdienen zumal er selbst einen Betrieb gründen kann! Wenn da welche behaupten dass der Techniker weniger ist als der Meister haben sie davon wenig Ahnung!

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der Meister kann selbst Betrieb leiten, auch ein Engineur, bei einem Techniker fehlt aber die Buchführung! Dafür hat aber der Techniker mehr Wissen als der Meister!

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@newcomer

Stimmt so nicht ganz. Der Industriemeister hat auch keine Buchführung, nur der Handwerksmeister. Ich hatte im Industriemeister nur Kalkulation aber keine Buchführung und natürlich andere Fächer.

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Es heisst Ingenieur.

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@Fondan

es gibt den Beruf Ingenieur sowieso nicht mehr sprich neue Bezeichnung ist Bachelor!

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@newcomer

Dauer, Kosten und Förderung [Bearbeiten]

Die Aufstiegsweiterbildung umfasst insgesamt mindestens 2.400 Unterrichtsstunden[2] und kann in Vollzeit (2 Jahre bzw. 4 Semester) oder Teilzeit (min. 3 Jahre[6] bzw. 6 Semester, je nach Fachrichtung und Schule aber auch 4 Jahre bzw. 8 Semester[7]) als auch in Form eines Fernlehrgangs mit flexibler Zeiteinteilung absolviert werden.

An staatlichen Schulen ist dies unter Umständen kostenfrei, wobei auch an diesen Fachschulen für Technik teilweise Ausbildungs- und Prüfungsgebühren in Höhe von mehreren hundert Euro anfallen können.

Gerade in der Vollzeitform fallen Lebenshaltungskosten an, welche aufgrund der Vollzeitausbildung nicht mehr durch die zuvor üblicherweise ausgeübte berufliche Tätigkeit gedeckt werden können. Es besteht darum die Möglichkeit der Förderung, welche umgangssprachlich als Meister-BAföG bezeichnet wird. Tatsächlich geschieht diese nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz, also dem AFBG, in Form eines zinsgünstigen Darlehens. Eine weitere Möglichkeit der Förderung besteht in Form des Schüler-BAföG.

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@newcomer

Berufsleben [Bearbeiten]

Der Abschluss als Staatlich geprüfter Techniker erlaubt in allen Handwerken gleicher oder gleich gestellter Fachrichtung die Eintragung in die Handwerksrolle, die bei der Handwerkskammer geführt wird.

Er wird in der Industrie in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen eingesetzt, um Ingenieurteams zu unterstützen oder selbständig Projekte und Teilaufträge abzuwickeln. Des Weiteren umfasst sein Einsatzgebiet die Arbeitsvorbereitung in der Produktion sowie die Abteilungs-, Produktions- und Betriebsleitung. Außerdem besitzt er Kenntnisse und Fähigkeiten, welche in der betrieblichen Qualitätssicherung und im Qualitätsmanagement eingesetzt werden können. Einsatzgebiete findet er auch im Einkauf, im Vertrieb, in der Ausbildung von Nachwuchsfachkräften als Ausbilder oder Ausbildungsleiter sowie als technischer Fachlehrer[37] an beruflichen Schulen.

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Die Zulassung zur Ausbildung/Prüfung zum Techniker oder Handwerksmeister oder Industriemeister ist in entsprechenden Verordnungen geregelt. Was aber die meisten Zulassungsbedingungen vorsehen, ist eine entsprechende Berufsausbildung und eine Berufspraxis (unterschiedliche Zeiten, z.B. 1 Jahr Berufspraxis beim Technikerstudium).

Eine Ausbildung zum Techniker ähnelt einem Studium und ist eher theoretisch orientiert. Wenn Du einen Abschluss als Meister machst, hast Du auch eine umfangreiche praktische Prüfung und darfst dann Lehlinge ausbilden, als Techniker nicht.

im Prinzip richtig aber den ADA Schein kannste nachholen, genauso Buchführung!

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habs gerade mal gegoogelt der staatlich geprüfte techniker ist ein theoretiker,der im regelfalle am schreibtisch sitzt

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ich hatte kollegen,die den techniker gemacht haben und als zusatzausbildung den rest vom handwerk,die dürfen genauso lehrlinge ausbilden und einen betrieb führen oder gründen ohne einschränkung

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