unterschied zwischen hundeführerschein und sachkundenachweis

6 Antworten

Sorry, wenn ich ein wenig korrigiere, BadBoy4ever. Laut VDH-Prüfungsordnung (heute IPO-Prüfungen, früher SchH1,2,3) steht vor allem anderen bei einem sogenannten Schutzhund (Schäfer, Rottis, Boxer, Hovawart etc.) erstmal die Begleithundprüfung. Solange man die nicht bestanden hat, darf man keine weiterführende Prüfung (IPO 1) machen. Und ein Bestandteil der Begleithundprüfung ist der Sachkundenachweis (Sprachgebrauch: Sachkundeprüfung). Wer diesen bereits einmal bestanden hat und später mit einem anderen Hund erneut die BH machen möchte, braucht ihn nicht mehr zu wiederholen.

Bei den Antworten hier poste ich lieber noch mal.

Umgangssprachlich wird der Sachkundenachweis (es gibt 2) auch Hundeführerschein genannt.

Es gibt einen Sachkundenachweis zum führen großer Hunde und einen zum führen gefährlicher Hunde.

Man erfährt im jeweiligen Landeshundegesetz des jeweiligen Bundeslandes, ob man einen braucht, welchen man braucht bzw. wofür.

Dann gibt es noch den Wesenstest für den Hund um die vermutete Gefährlichkeit zu widerlegen!

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