Trotz op zur Polizei?

8 Antworten

Ein Operation selber ist kein Ausschlussgrund. Es geht dabei eigentlich um den Grund und mögliche Folgen.

Als Beispiel für Folgen: eine OP nach einem Bruch. Da kann es sein, dass die Funktionsfähigkeit eingeschränkt ist (Gelenk kann nicht mehr ganz gestreckt werden,...). So ein Handicap kann unter Umständen den Dienst unmöglich machen.

Ein Beispiel für den Grund wäre zum Beispiel eine OP bei Epilepsie. Als Folgen der OP gibt es keine Einschränkungen, aber der eigentliche Grund kann ein Ausschlussgrund sein.

Angeben muss man zwar alle Operationen, aber so Sachen wie Weisheitszähne sind für sie nicht wirklich interessant. Es geht nur um solche, die Probleme machen könnten.

Es gibt nach OP immer Wartezeiten. Die sind klar definiert und betragen üblicherweise 1 Jahr, weil man erst dann Folgekomplikationen ausschließen kann.

Die Gründe und Arten der OP, sowie Verlauf und Prognose sind entscheidend für die Tauglichkeit nach der Wartezeit.

Die Zahn-OP ist kein Problem. Könnte sein, dass hier nur 6 Monate gelten.

Die Nasen-OP müsstest du genauer definieren, damit man das beurteilen kann.

Gruß S.

Der "Test" überprüft nur, ob du die gewünschte Leistung erbringen kannst. Also wenn du zum Beispiel Asthma oder ähnliches hast, was dich in Dingen wie Ausdauer etc einschränkt, dann nehmen die dich nicht an, aber bei einer Nasen-Op etc schon.

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