Traumberuf Architekt - welche Anforderungen?

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2 Antworten

bis auf die sache mit dem zeichnen (wir nutzen seit dem 2. semester CAD), würde ich ardesign zustimmen.

sprachen sind doch in jedem studium von vorteil!? bei architekten auch, wenn man ins ausland will oder in einem internationalem büro arbeitet. als leistungskurse muss man es vielleicht trotzdem nicht belegen, ganz abgewählt hab ich es aber auch nicht. allein schon, weil doch die meisten (ich auch!) irgendwann ins auslandssemester gehen und da isses besser, wenn du ne sprache kannst. hier wurde neulich nen blog von ner architektin empfohlen: www.architektur-studieren.info – auf der startseite hab ich da auch irgendwas zum zeichnen lernen gesehen (habs aber nicht angeklickt, weiß also nicht wie gut es geschrieben ist. die anderen tipps waren gut). da gings irgendwo auch um mathe, physik un so.

künstlerisches talent, zeichen, skizzieren brauch man halt schon. kannste das nicht noch üben? in kursen, daheim und so? mathe und physik genauso. hast doch noch 2 jahre in denen du dich verbessern kannst.

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Das Architekturstudiums weist nur geringe Bezüge zu einzelnen Schulfächern auf. Schwerpunkte des Studiums sind gestalterische, organisatorische, baugeschichtliche, baurechtliche und kaufmännische Inhalte. Im Studium wird in der Regel zunächst noch von Hand gezeichnet, später dann - wie auch im Beruf - überwiegend am Computer. Wichtig für die Berufsausübung sind u. a. ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, Organisationstalent und die Fähigkeit zum Umgang mit Menschen. Fremdsprachkenntnisse sind bei Praktika oder Berufsausübung im Ausland erforderlich, ansonsten eigentlich nicht nötig.

Hinsichtlich der technischen Inhalte des Studiums sollten grundsätzliche Kenntnisse in Algebra, Geometrie und Physik sowie ein allgemeines Interesse an diesen Fächern vorhanden sein. Eine besonders ausgeprägte mathematische Begabung ist jedoch nicht nötig. Architekten berechnen nur Raumgrößen oder Ausschreibungsergebnisse. Tragwerksplanung ("Statik") wird im Architekturstudium nur in Grundzügenvermittelt, da statische Berechnungen in der Praxis von Bauingenieuren vorgenommen werden und nicht von Architekten.

Die Berufsaussichten für Architekten haben sich in letzter Zeit etwas verbessert, nachdem sie über zehn Jahre lang ausgesprochen miserabel waren.

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