Stirbt man im Traum?

16 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn man im Traum stirbt habe ich folgendes schon gehört:

  • Man wacht auf, meißtens sogar vorher vor Schreck!
  • Man wacht fälschlicherweise auf
  • Der Traum beginnt von vorne!
  • Man ist aufeinmal in einer völlig anderen Traumhandlung
  • Man "respawnt" einfach an einer bestimmten Stelle neu - oft bei Video- und Computerspielträumen.
  • "Man träumt, man wäre ein Geist und sucht die andere Seite.
  • (halte ich offen für weitere Möglichkeiten...)"

Was soll deiner Meinung denn passieren?

Und natürlich ist es möglich während edes Traumes/Schlafes zu sterben, so wie es theoretisch möglich ist überall und bei jeder Tätigkeit plötzlich zu sterben.

Keine Ahnung ! Vielleicht dass man im Traum stirbt und dann ein neuer Traum anfängt

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@hiphop16

Siehe oben, wäre ebenso durchaus möglich.

Das ist sogar recht häufig, fast schon an 2.Stelle nach dem "Aufwachen"

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@verreisterNutzer

Hallo, sehr interessantes Thema.

Ich habe auch hin und wieder Klarträume und bin schon 4 Mal gestorben. Bei jedem Tod im Traum war es das Gleiche:

es ist, als ob mich eine Druckwelle erreicht und wie ein Rausch durch meinen Körper zieht. Es ist angenehm und gleichzeit seltsam. Danach wache ich total entspannt und gleichmäßig auf und fühle mich erst gerädert und dann immer besser, als wäre man 'auferstanden'.

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So weit ich mich erinnern kann, lag ich im Traum zwar im Sterben, war aber nie tot. Das heißt, unmittelbar vor dem Tod war der Traum vorbei. Wie gesagt, soweit ich mich erinnern kann.

Das Problem ist: Wie soll das eigentlich funktionieren? Träumen funktioniert für mich ähnlich wie denken oder gar erleben. Und erlebt man den exakten Zeitpunkt des Ablebens, dann müssten die "Denkprozesse" im Traum in genau diesem Moment noch funtionieren. Gleichzeitig braucht das Gehirn Zeit, um das Erlebnis ins Bewusstsein oder Unterbewusstsein zu übermitteln. Man lebt aber nicht mehr und könnte somit auch nicht mehr denken. Das ganze funktioniert also nicht, denn speziell in dieser Beziehung arbeitet das Gehirn ähnlich wie im Wachzustand.

Anders sieht die Sache wahrscheinlich aus, wenn man an ein Leben nach dem Tod glaubt. Dann signalisiert das Gehirn eher keinen Widerspruch.

So jedenfalls sehe ich die Angelegenheit, Irrtümer sind da natürlich möglich.

ok danke :)

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Interessante Frage! Eine Antwort kann ich dir nicht geben, denn die Antwort befindet sich bereits in dir. Alle Reflektionen von außerhalb dringen nicht zu deinem Innern vor, da du vermutlich noch nicht weißt, wer diese Frage letztendlich gestellt hat. Dein wahres Ich kennt die Antwort.

Demzufolge hat das Ego-Bewußtsein in dir ein Wissensdefizit entdeckt, und nun möchte es diese Unwissenheit ausgleichen. Dabei ist zu bedenken, was du überhaupt unter dem Wort – sterben – verstehst. Vermutlich einen Herzstillstand aufgrund von irgendwelchen Störungen im physischen Körper.

Jedoch hast du bereits bemerkt, daß keinerlei Angstgefühl im Traum auftritt. Demzufolge kennst du im Traum das Sterben bereits, sonnst hättest du ja mit Angst reagiert. Doch du hast den Film angehalten und bist aufgewacht. Die Gründe hierfür sind vielfältiger Natur.

Da du während des Schlafens nicht im physischen Körper präsent bist, hat dich das Körperbewußtsein zurückgeholt. Der Körper untersteht einem eigenen Bewußtsein, welches bereits im Mutterleib alles unter Kontrolle hat. Der Verstand könnte den Körper nicht einmal drei Sekunden am Leben erhalten, da er unverständlich ist.

Und beim Träumen mischt sich sehr oft der Verstand ins Geschehen mit ein. Du bemerkst es beim Aufwachen, wenn du dich absolut nicht mehr erinnern kannst, was du gerade eben noch wußtest. Es scheint wie eine Mauer zu sein, hinter der sich der Traum regelrecht versteckt.

Solltest du an nicht nur EIN einziges Leben glauben, dann endet ja jedes Leben mit dem physischen Tod. Und da der Traum keine Zeit und keinen Raum kennt, sind ihm alle erlebten Tode stets zugänglich. Du könntest also im Traum irgendeinen Tod nochmals sehen oder sogar erleben.

Doch du würdest dann in der Folge auch erkennen können, daß der Tod nur eine Illusion sein muß, da du ja im nächsten Leben wieder in menschlicher Form erscheinen kannst – und es auch tust. Nur dann, wenn du an NUR ein einziges Leben glauben kannst – ja, dann hast du Probleme mit dem Tod.

So betrachtet, kannst du ruhig im Traum sterben, da es ein Bereich ohne Raum und Zeit ist – also zeitlos. Was zuerst stirbt ist, diese illusionären Vorstellungen von der Realität, mit denen du vermutlich gerade lebst. Das sind noch die Antworten auf all deine gestellten Fragen als kleines Kind.

Damals hast du alles erfragt, bis du keine Fragen mehr hattest, und so lebtest du mit lauter Antworten anderer Menschen. Doch deine selbstgemachten Erfahrungen eröffnen dir eigene Antworten. Und diese passen oft nicht mit bereits vorhandenen zusammen. So entstehen Meinungsverschiedenheiten. Man nennt es auch Pubertät.

Herzliche Grüße

also ich bin noch nie im traum gestorben sondern bin dann auch immer aufgewacht

Ich zumindest sterbe öfter mal im Traum. Allerdings wache ich immer genau im Moment des Todes auf. Oft habe ich dann auch im Wachzustand Schmerzen, die ich auch im Traum hatte. Allerdings bin ich mir sicher, dass ich nicht aus dem RL Schmerzen in den Traum übernommen habe, sondern umgekehrt. Oft bin ich dann auch total verängstigt, weil die Szene noch so brutal real in meinem Kopf und vor meinen Augen ist...ich träume leider manchmal ein bissl zu intensiv =(

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