stimmt es das ein arbeiter der krank geschrieben ist nicht mehr nach 22 uhr draussen sein darf?

5 Antworten

Es kommt auf die Krankheit an: Wenn Du eine Grippe hast, sollte man ins Bett, um gesund zu werden. Wenn Du einen Bandscheibenvorfall hast, solltest Du nicht joggen, wenn Du wegen einem gebrochenen Bein arbeitsunfähig bist, sollte man Dich nicht in der Disco sehen. Ein Arbeitskollege hat während seiner Krankschreibung einem Ladenbesitzer geholfen, einen Dieb zu fangen. Das stand groß in der Zeitung. Der Arbeitgeber wollte wissen, wie das geht: Krank sein und hinter einem Dieb herlaufen. Aber der Arzt hat ihm ausdrücklich attestiert: Für die Arbeit in der Firma (die sehr anstrengend ist ) ist er zu krank. Für andere Tätigkeiten nicht.

Auch mit grippe kann man an die Luft gehen. Frische Luft tut gut dabei:-)

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Das ist nicht richtig. Es sieht vielleicht blöd aus, wenn ein arbeitsunfähig geschriebener AN nachts in einer Kneipe angetroffen wird. Solange er aber nichts tut was seine Genesung verzögert oder verhindert, kann ein AN auch bei Krankschreibung weggehen.

Manche AN fahren auch arbeitsunfähig in Urlaub. Auch das ist rechtlich erlaubt. Es kommt immer darauf an, welche Krankheit vorliegt. Wenn man mit einem Gipsarm z.B. ein Musical besucht ist das kein Problem. Wenn man sich aber mit Grippe nachts in Kneipen herumtreibt, ist das für den Heilungsprozess bestimmt kontraproduktiv.

Wer ganz sicher gehen möchte, kann sich auch bei der Krankenkasse erkundigen.

Nein, das sollte so wohl pauschal nicht richtig sein. Wenn Du krank geschrieben bist, hast Du Dich so zu verhalten, dass Du möglichst schnell wieder gesund wirst. Oder anders ausge- drückt - Du musst alles unterlassen, was Deiner Genesung im Wege steht. Hat der Arzt Dir also Bettruhe verordnet, darfst Du Dich gar nicht draußen sehen lassen. Hast Du allerdings massive Schlafprobleme (und sonst spricht auch nichts gegen einen Aufenthalt im Freien oder hat der Arzt Dir dies gar verordnet), dann kannst Du sicher auch nach 22 Uhr Dir mal draußen die Füße vertreten

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Dann sollten wir uns ins Wartezimmer setzen. Dort warteten wir wieder 3 Stunden auf die nächste Untersuchung, ein MRT. Danach gings wieder zurück ins Wartezimmer.....dort warteten wir dann bis 22 Uhr bis mein Freund drankam. Der Arzt sagte er habe sehr hohe Entzündungswerte und es würde eine Blutkultur untersucht werden. Um den Entzündungsherd zu finden, nehmen sie ihn stationär auf. Gegen 23 Uhr war er erst auf dem Zimmer auf einer Herzstation..oO Am nächsten Morgen waren die Bakterien bekannt, es wurde ein Herzultraschall und ein Schluck-Ultraschall vom Herzen gemacht. Dann war die Diagnose klar: Er hatte eine bakterielle Endokarditis mit Sepsis. Und: Eine Herzklappe war schon kaputt......Er wurde am selben Tag quasi "notoperiert".... und wird jetzt aller Voraussicht nach mehrere Wochen im Krankenhaus bleiben, schon alleine wegen der medikamentösen Behandlung. Jetzt liegt er auf der Intensivstation.

Meine Frage ist nun ob es normal ist jemanden mit so einem Krankheitsbild so lange warten zu lassen? Es waren immerhin 11 Stunden die er in der Notaufnahme verbracht hat.... Das Wartezimmer war auch sehr voll, aber man weiß ja auch nicht was sich hinter den Kulissen abspielt, das verstehe ich. Aber 11 Stunden sind da doch echt sehr heftig, zumal er ja nun wirklich sehr schwer krank ist , eine Blutvergiftung hat und notoperiert wurde.... Vielleicht sind hier ja einige Krankenschwestern/Pfleger/Ärzte die sich damit auskennen?

Danke schon mal für die Antworten! :)) LG

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