Was soll ich tun?

Nichts!

 die Beweisen dass ich Geld unterschlagen.

Wenn es "Beweise" gibt, soll der AG Dir kündigen. Wenn Du selbst fristlos kündigst, hast Du trotzdem ein "krummes" Beendigungsdatum, das Fragen aufwirft. Ich vermute, man möchte Dich loswerden versucht, Dich zu einer Eigenkündigung zu bringen.

Sollte man Dir nächste Woche die fristlose Kündigung geben und keinen Grund nennen, ist der AG verpflichtet, Dir diesen auf Nachfrage zu nennen.

Egal was er sagt und auch wenn er angeblich "Beweise" hat, musst Du dann innerhalb von drei Wochen Klage beim Arbeitsgericht einreichen.

Hast Du eine Rechtsschutzversicherung oder bist Gewerkschaftsmitglied, macht das ein Anwalt für Dich, Du kannst aber auch selbst zur Rechtsantragstelle des Arbeitsgerichts gehen. Da hilft man Dir mit der Klageerhebung und das ist kostenlos (es gibt aber keine Rechtsberatung).

Wenn Du nichts gemacht hast, kann es ja keine Beweise geben.

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fange um 7:30 an und 18:30 ist feierabend 

Bis jetzt ist das nicht außergewöhnlich, wenn die Pausen entsprechend lang sind und von der "Anwesenheitszeit" abgezogen werden, da Pausen i.d.R. nicht bezahlt werden

 danach muss ich noch alles aufräumen hin und her

Das ist Arbeitszeit und kein "Privatvergnügen", zählt daher zu den Arbeitsstunden

pause haben wir nur wenn nichts los ist. Ist das rechtens?

Nein.

Pausen müssen nach § 4 Arbeitszeitgesetz im Voraus feststehen. Nach spätestens sechs Stunden muss eine Pause von mindestens 30 Minuten gemacht werden. Man kann die Pausen in Blöcke von mindestens 15 Minuten aufteilen, alles was drunter ist, ist arbeitsrechtlich keine Pause.

Wenn Du länger als neun Stunden arbeitest, muss mindestens 45 Minuten Pause gemacht werden.

Es darf täglich max. 10 Stunden gearbeitet werden, allerdings nicht auf Dauer. Das Arbeitszeitgesetz sagt im § 3, dass die wöchentliche Arbeitszeit 48 Stunden im Durchschnitt von 24 Wochen nicht überschritten werden darf.

Sollte Dein AG uneinsichtig sein, kannst Du das z.B. dem Gewerbeaufsichtsamt melden, das geht auch anonym. Wenn dann jemand vom Amt bei Deinem AG aufschlägt, wird es für diesen unangenehm

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. Ein Arbeitstag dauert bei mir 8 Stunden. Der Marktleiter meinte heute:"wenn man sich hier krank meldet, dann zählt das als 7 Stunden, nicht als 8 Stunden". 

Entweder hat der Marktleiter keine Ahnung oder er denkt Du hast keine und glaubst alles.

Bei Krankheit greift das Entgeltfortzahlungsgesetz und das besagt, dass ein arbeitsunfähiger Arbeitnehmer das Entgelt bekommen muss, das er ohne Krankheit bekommen hätte.

Das nennt sich Lohn- oder Entgeltausfallprinzip und steht im § 4 Entgeltfortzahlungsgesetz.

Im Abs. 1 kann man lesen dass dem AN bei Krankheit das ihm bei der für ihn maßgebenden regelmäßigen Arbeitszeit zustehende Arbeitsentgelt fortzuzahlen ist.

Das bedeutet auch, wenn ein AN z.B. Schichtzuschlag bekommen hätte, muss der AG diese auch bei Krankheit bezahlen.

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So eine Untersuchung ist nicht ungewöhnlich.

Der Betrieb möchte einfach nur wissen, ob Du den Job gesundheitlich ausüben kannst. Er bekommt keine Untersuchungsergebnisse/Diagnosen vom Arzt, dem Betrieb wird nur gesagt, ob man Dich im vorgesehenen Job arbeiten lassen kann oder nicht.

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"Leute" lernt man z.B. in Vereinen kennen und meist ist jemand dabei, der einem "liegt".

Man kann sich auch z.B. bei den Volkshochschulen für Kurse anmelden. Da treffen sich dann Gleichgesinnte und es können sich Freundschaften entwickeln.

Wer z.B. einen Hund hat, wird bestimmt andere Menschen kennen lernen, da man sich beim Gassi gehen immer wieder begegnet und auch schnell ins Gespräch kommt

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Ja

"Urlaub" ist für mich:

Aufstehen, im Zimmer (oder auf dem Balkon, je nach Hotel und Wetter) einen Kaffee trinken, nach dem Duschen und fertigmachen ins Restaurant mit einem tollen Frühstücksbuffet und dann nach Lust und Laune etwas unternehmen weil man ja auch kein Bad putzen, Küche aufräumen und keine Betten machen muss.

Da fängt der Tag doch optimal an ;-))

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Cannabis und Auto fahren ist wie Alkohol und Auto fahren.

Der "Genuss" ist nicht strafbar, wohl aber das Auto fahren.

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Wenn Du einen Arbeitsvertrag hast oder (auch ohne) schon im Minijob gearbeitet hast musst Du den Minijob schriftlich fristgerecht kündigen.

Ist noch nichts unterschrieben und Du hast noch nicht gearbeitet, ruf beim AG an, bedank Dich für das Angebot, teil mit, dass Du den Job aus persönlichen Gründen nicht antreten kannst/willst und entschuldige Dich für die Mühe.

Willst Du nicht anrufen, kannst Du auch eine Mail schreiben

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Bin ich zu naiv?

Du bist zu misstrauisch.

Ich kann Deine Freundin verstehen. Der Urlaub war schon geplant, als Ihr Euch kennengelernt habt. Die Freundin, mit der sie in Urlaub geht, kennt sie schon viel länger und ich würde diese Freundschaft jetzt nicht aufs Spiel setzen und den wahrscheinlich lang ersehnten Urlaub absagen.

Du schreibst doch, dass Ihr zusammen auch noch Urlaub macht. Gönn Deiner Freundin den Urlaub und freu Dich, wenn sie wieder kommt.

Wenn ich an der Stelle Deiner Freundin wäre und Du würdest mir ein schlechtes Gewissen machen wollen und mit Mißtrauen begegnen, wärs das wohl gewesen.

Mein Mann ist früher auch schon mal zwei, drei Tage mit Kumpels weg gewesen und ich war noch öfter ohne ihn fort, weil ich immer wieder für vier/fünf Tage auf Seminaren war. Da gab es aber nie Zweifel, wir haben uns vertraut.

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....nehme ich immer von Zuhause mit (was zb?)

Ich nehme mir immer etwas von daheim mit, alle paar Wochen hole ich mir beim Bäcker (kommt in den Betrieb) auch mal eine frische Brezel

Brot/Brötchen (mal nur mit Butter, mal mit Wurst), Joghurt und immer Obst. Täglich mindestens einen Apfel und zusätzlich momentan z.B. Erdbeeren oder auch mal eine Banane.

Das reicht, da ich immer am Abend daheim warm esse (koche täglich).

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mehr als 100 Mal

Wenn umsteigen als zwei Flüge zählt, sind es bei mir über 100 Flüge.

Ich habe ca. 30 Fernreisen gemacht und bei vielen musste ich umsteigen (z.B. in Tampa auf dem Weg nach Acapulco, in Male, Wien und Zürich auf dem Weg nach Sri Lanka, in Tobago als ich nach Venezuela geflogen bin, in Dubai, Abu Dhabi, Sharja, Bahrein auf dem Weg nach Thailand usw.

Dazu oft Mittelstrecke und kürzere Flüge (z.B. Kroatien, Ungarn..) ohne Umsteigen

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Das kommt auf den Arbeitgeber an.

Manche AG würden Dich "scharf beobachten" und evtl. auf Fehler warten um Dich "loszuwerden", falls Du z.B. viele Fehlzeiten hast und/oder Deinen Job nicht vertragsgemäß ausüben kannst.

Andere AG nehmen ihre Fürsorgepflicht ernst und versuchen dem AN zu helfen.

Meinem AG würde ich es sagen, da ich selbst schon öfter mitbekommen habe, dass Mitarbeitern in verschiedenen Situationen geholfen wurde. Sei es mit Gesprächen, Rücksichtnahme, Freistellungen oder auch Vermittlung von außerbetrieblichen Hilfsangeboten

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Ich mag es

Ich hatte noch nie Probleme mit dem Alter, jeder Lebensabschnitt hatte und hat immer gute und weniger tolle Seiten.

Selbstverständlich wäre es "nett", wenn z.B. die Haut immer noch so straff wie vor 30 Jahren wäre und die Beweglichkeit nicht nachgelassen hätte. Ich schätze aber auch, dass ich mit zunehmendem Alter an Erfahrung und Wissen gewonnen habe und immer wieder an viele schöne Erlebnisse denken kann.

Du solltest aber mal überlegen dass man, wenn man nicht älter/alt werden möchte, man jung sterben muss.

Da werde ich lieber alt mit allen Begleiterscheinungen. Ich kann mein Leben trotzdem genießen und freue mich auf meinen Ruhestand in ein paar Jahren

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Wenn das Studium "nebenher" läuft und Deine Leistung im Job nicht beeinträchtigt, würde ich an Deiner Stelle nichts sagen.

Es ist doch verständlich, dass man Dich nicht als Sachbearbeiterin einstellen will, wenn man weiß, dass Du noch ein Studium in einem anderen Bereich absolvierst. Der Gedanke, dass Du nach Abschluß des Studiums im anderen Bereich arbeiten möchtest, ist naheliegend.

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Ich habe einen Jahreswagen mit 4.000 Kilometern gekauft und diesen bar bezahlt (ohne Kredit).

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