Soziale Arbeit, Uni oder FH?

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4 Antworten

ich hab an der Uni Essen Sozialarbeit auf Diplom studiert (ist aber schon was her). Das war sehr praxisbezogen und die Möglichkeiten noch andere Vorlesungen zu besuchen hab ich gerne genutzt- das ist sicherlich ein Vorteil gegenüber der FH. An der Uni Bonn hab ich später noch berufsbegleitend einen Master gemacht - war auch alles kein Problem (hat nur einiges gekostet). Ich verstehe allerdings nicht, warum du dir Gedanken über einen möglichen Wechsel machst- entscheid dich einfach und zieh die Sache dann durch- so groß sind die Unterschiede nun wirklich nicht.

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Ich studiere selbst Soziale Arbeit an einer FH und kann dir das wärmstens empfehlen. Ich wüsste nicht in welchem Studium ein starker Praxisbezug mehr Sinn macht. Klar kannst du Praktika machen, doch die würden meiner Meinung nach nicht ausreichen um alle Bereiche zu erkunden. Außerdem haben Uni's im Bereich der Sozialen Arbeit keinen besseren Ruf als wie bei anderen Studiengängen.


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Für mich wäre es die Wahl zwischen Pest und Cholera, aber jeder, wie er mag. ;)

An deiner Stelle würde ich die Zeit nutzen und mir die beiden Hochschulen einmal ansehen. Stell dir vor, du fühlst dich in Dortmund überhaupt nicht wohl, was nützt dir dann der Studienplatz? Vielleicht kannst du bei der Gelegenheit auch mal in eine Vorlesung gehen und mit Studenten sprechen.

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aber die praxis kannst du dir doch über praktika und nähere arbeit in deiner freizeit auch holen. die ausbildung an einer uni ist immer höherwertiger.

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Kommentar von sozialtusi
15.02.2016, 18:38

Das stimmt nicht. Bei Sozialer Arbeit kommt es viel mehr als in anderen Berufen auf Praxiserfahrung an, die Unis einfach nicht vermitteln. Von daher kommt bei Sozialer Arbeit die FH deutlich besser.

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