Zuparken darfst du nicht so ohne weiteres- Schilder mit Androhung von Abschleppen natürlich schon. In solchen Fällen ist aber eine manuelle Absperrung des Parkplatzes- sprich ein Poller - in der Regel am wirksamsten.


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Inklusive Heizung wären 400 Euro schon viel- alles andere ist eigentlich durch nichts zu rechtfertigen.

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Das ist ein Job bei dem man einen unbefristeten Arbeitsvertrag bekommt und im Monat 450 Euro maximal verdient. Diesen Beruf kann man entweder neben einem anderen Beruf ausüben oder dies quasi auch hauptberuflich machen- also ohne weiteren Job.


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Ein großer Arbeitsbereich - der theoretisch zahlreiche verschiedene Tätigkeiten ermöglicht- sowie auch entsprechend einige Weiterbildungsmöglichkeiten eröffnet. Insgesamt ist die Bezahlung aber auf den Durchschnitt bezogen eher schlecht und auch die Arbeitbedingungen sind bei vielen Stellen wohl nicht optimal - auch auf die logischerweise oftmals nicht so tollen Arbeitszeiten (Abends, nachts, Wochenende) bezogen. Hier https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index?path=null kannst du den Beruf mal eingeben und bekommst sehr viele Infos.

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Helerei käme als Straftatbestand nur in Betracht wenn dir eine Kenntnis über einen Diebstahl nachzuweisen wäre, Betrug, wenn du wissentlich eine gefälschte Ware verkauftst. Das größte Risiko besteht deshalb theoretisch darin, dass die Uhr- sollte sie nachweislich geklaut sein und dies beim Weiterverkauf auffällt, von den Polizeibehörden eingezogen wird. Schadensersatz müsstest du dann beim Verkäufer der Uhr geltend machen.

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Warum behandelt man mich beim Arbeitsamt wie Dreck?

Ich habe vor kurzem meine Ausbildung als Medientechnischer Assistent abgeschlossen und dachte, dass mir der Abschluss reicht, weil ich über 8 Jahre Erfahrung in Photoshop besitze und noch 7 Jahre 3D Erfahrung.

Da ich arbeitssuchend bin, habe ich das dem Arbeitsamt gemeldet und habe einen Termin zur Beratung per Post erhalten.

Sie hat mich am Anfang nach meinen Kenntnissen ausgefragt und da fing es schon an: Experten Kenntnisse zählen erst ab 5 Jahre Erfahrung - aber nicht normale Erfahrung die man gesammelt hat ! Sondern NUR Berufserfahrung. Dann habe ich mit meinen 8 Jahren Erfahrung halt "erweiterte Kenntnisse" bekommen obwohl ich mich in dem Gebiet bestens auskenne.

Ein weiterer Punkt ist, dass in Richtung 3D überhaupt nichts genannt wurde, obwohl das 1. auch Teil der Ausbildung war und 2. ich da auch 7 Jahre Erfahrung habe und sie diesen Bereich komplett ignoriert hat.

Dann fing sie an mir die verschiedenen Stellen vorzulesen - Ich habe gemerkt, dass sie NUR Stellen vorgelesen hat die zum Assistenten passen. Ich habe sie darauf angesprochen und gefragt, ob es möglich wäre auch andere Unternehmen in Sicht zu nehmen, weil ich ja im Vergleich zu anderen mit meiner Erfahrung dominiere. Ab dem Punkt hat die Diskusion angefangen ... Sie ist der festen Überzeugung, dass ich in die selbe Schublade gesteckt werde, wie ein normaler Absolvent der Ausbildung OHNE jegliche eigene Erfahrung in dem Gebiet.

Ich bin der Meinung, dass es nicht das selbe Prinzip ist wie z.B bei einem normalen Arbeiter - ein normaler Arbeiter muss sich an seine Berufserfahrung stützen, weil er nichts anderes vorzeigen kann. Er kann ja nicht einfach mit dem Finger auf ein Haus zeigen und sagen, dass er da mitgeholfen hat. Aber bei einem Designer hat er doch die Arbeitsproben als bildlichen Beweis für seine Erfahrung ?

Ich bin schon in der Lage fotorealistische Szenen zu erstellen und habe mich damit auch bei Unternehmen beworben die z.B Küchen herstellen und diese Erfahrung für ihre Werbebilder gebrauchen könnten - Aber das spielt für sie keine Rolle ?! Nachdem ich ihr gesagt habe, dass normale Absolventen fast nur theoretische Erfahrung haben und ich mit meiner eigenen Erfahrung dominieren würde, hat sie einfach nur herablassend gelächelt und hat gesagt, dass meine KOMPLETTE Erfahrung nicht zählt, nur weil sie keine berufliche Erfahrung ist.

Soll das bedeutet, dass ich im ernst gleichgestellt werde mit jemanden der gerade mal schafft eine Tasse zu erstellen, während ich ganze realistische Küchen vorlegen kann ?

Ich will nicht überheblich klingen, aber meine Erfahrung spricht doch in dem Punkt für mich und ich sehe nicht ein, dass ich trotzdem gleich behandelt werde und die selben Karrierechancen besitze.

Wie seht ihr das ?

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Verstehe noch nicht so ganz deine eigentliche Frage. Deinen Arbeitsbereich kenne ich leider überhaupt nicht- war aber selber mal als Arbeitsvermittler bei der Arbeitsagentur beschäftigt. Hier könnte ich jetzt viel darüber schreiben, was für eine schlechte Meinung ich von der Agentur habe bzw. wie schlecht die Vermittlung in den meisten Fällen dort ist- nichts desto trotz geht es ja wahrscheinlich darum, dass du eine Arbeitsstelle bekommst, die zu dir passt. Dazu vergiss einfach die ganzen Vorgaben der Agentur und mache dich selber so schnell wie möglich auf die Suche nach einer passenden Stelle. Die Arbeitsagentur versucht dich einfach schnellstmöglich in Arbeit zu bekommen- dabei ist es völlig unerheblich wie deine Qualifikation im Detail aussieht- auch rein auf rechtliche Aspekte bezogen dürfen die dir da so ziemlich alles andrehen. Zudem können die dich nur in Stellen vermitteln, die auch bei denen gemeldet sind- je nach Branche sind das aber recht wenige. Von daher werde wie gesagt in erster Linie selber aktiv.

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nein, der Laden ist seit langen sehr bekannt und absolut seriös. Hab da schon zig mal ohne Probleme bestellt und ein Freund von mir ist bei EMP Mitarbeiter. Keine Ahnung was da schief gelaufen ist- sollte sich aber klären lassen.

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du musst deine Fragestellungen dringend spezifizieren. In der Industrie gelten je nach Branche schon unterschiedliche Tarifverträge- wo ja auch die meisten IM arbeiten- im öffentlichen Dienst gilt i.d.R. der TVöD- viele IM arbeiten aber ja z.B. dann eher bei den Stadtwerken oder ähnlichen Einrichtungen - die auch wieder z.T. Sonderverträge haben. Im öffentlichen Dienst ist der Verdienst aber meistens schlechter wie in der Industrie. Du musst also genau schreiben auf welche Branche oder welchen Betrieb du dies wissen möchtest. Im TvöD würdest du den ersten Aufstieg nach einem Jahr haben- aber nicht in der Gehaltsklasse, sondern in der Erfahrungsstufe.


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