Sollte man DVD Rohlinge immer langsamer brennen, als rein physisch möglich?

8 Antworten

Das kommt darauf an, was man brennt.
Bei hohen Brenngeschwindigkeiten passieren immer mehr Brennfehler als bei langsamer Geschwindigkeit. Das hängt zwar in erster Linie vom Laufwerk ab, jedoch passieren bei JEDEM Brennvorgang Fehler. Du kannst am besten mal ausprobieren ob bei deinem Laufwerk viele oder wenige Fehler passieren indem du einfach mal einen Rohling mit maximaler Geschwindigkeit bebrennst und dann explizit auf Fehler gegenüber der Originaldatei achtest. Bei wenigen bis garkeinen Fehlern würde ich persönlich nicht auf Brenngeschwindigkeit verzichten wollen.
Man kann aber sagen, das sich Brennfehler um so mehr bemerkbar machen, desto komprimierter das Dateiformat ist, besonders bei Filmen oder Musik.
Bsp: Ein Brennfehler bei einer 128kbps MP3 macht sich als hörbarer Soundaussetzer bemerkbar. Ein vergleichbarer Brennfehler bei einer 320kbps MP3 hingegen ist nicht oder fast nicht hörbar.

Ich hoffe ich konnte weiterhelfen

kann ich nicht bestätigen. Ich habe bei die den Rohling maximaler Brenngeschwindigkeit immer die besten Ergebnisse, wobei ich nie fehlerhafte DVD's produziert habe - egal wie hoch die Geschwindigkeit war - liegt auch immer am Brenner und den Rohlingen, weniger an der Geschwindigkeit

ist SEHR empfehlenswert bei musik und filmen, bei daten volle pulle Sagt der PC-Doctor von Düsseldorf

Mache ich grundsätzlich so. Erfahrungsgemäß erziele ich die besten Ergebnisse, wenn ich meine Musik mit vierfacher Geschwindigkeit brenne. Dann werden sie bislang auf jedem CD-Player gelesen. Durch die vielen Auftritte, bei denen die CD's eingesetzt werden, kann ich dies mit gutem Gewissen sagen.

Bei Audio-CDs brenne ich grundsätzlich möglichst langsam (max. 4-fach) Bei DVDs habe ich festgestellt, dass es vom Rohling abhängt. Bei Verbatim-Rohlingen habe ich selbst bei 16-fach so gut wie keine Probleme. Bei den meisten No-Name-Produkten steigert sich die Ausfall- und Fehlerquote mit der Brenngeschwindigkeit.

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