Sind wir ein Fehler der Evolution?

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Wir sind sicher kein Fehler der Natur- wir sind vielmehr das einzige Wesen, das imstande ist, die Schönheit und die Perfektheit der Natur überhaupt bewußt zu erkennen. Daß der Mensch sich oft falsch verhält und der natur schadet, liegt nur daran, daß er seinen Verstand noch nicht ausreichend nutzt, und zwar nicht nur eiskalt und berechnend, sondern in Verbindung mit seinen Gefühlen. Kann er das erstmal, so wird er sich ebenso verhalten wie die restlichen Geschöpfe - er wird das nehmen, was er zum leben braucht, und nicht mehr und darüber hinaus dafür sorgen, daß er grundsätzlich seinen Beitrag zum Gelingen des Ganzen gibt - eigentlich so einfach, aber noch ist der Mensch nicht so weit (ein interessantes Buch zu diesem Thema ist auch "Netzwerkkompetenz - warum" von martin Glogger, darin hat er einige interessante Abschnitte speziell diesem Thema gewidmet.

Würde ein Tier sich so desstruktiv wie der Mensch verhalten, würde der Mensch es ausrotten.

religion ist für diese frage vollkommen irrelevant!

der begriff "fehler" oder "perfektion" ist im bezug auf die natürlichen prozesse in der natur eine bloße wertung und daher subjektiv. jeder kann dazu seine eigene unbedeutende meinung dazu absondern.

wer sich wirklich mit biologie auskennt, zb studierte biologen etc, kann genauso gut fehler innerhalb der verschiedenen ökosysteme aufzeigen wie es auch zwischen mensch und umwelt schwierigkeiten gibt.

wie die jehovis schon sagen, ist es am menschen selbst, aufgrund seiner vernunftbegabung, zu bestimmen ob es für alle anderen lebewesen vllt besser wäre wenn es keine menschen gegeben hätte. es wird sich zeigen, wie beim aufkommen anderer arten in neue ökosysteme, ob menschen das globale ökosystem ergänzen oder alles den bach runter geht. falls letzteres eintritt: für die erde wär es nicht das erste massensterben, aus der neue arten hevorgehen. (siehe auslösung durch asteroiden, krankheiten, globale eiszeit, warmzeit, etc.)

evolution ist ein reiner prozess und nicht auf die erde beschränkt sondern gilt überall da im universum wo ähnliche verhältnisse gelten.

zumal ist diese personalisierung wie etwa "mutter natur" oder "die evolution" ziemlich irreführend. kurzum:  Es(die welt oder evolution) ist, was sie ist ...nicht mehr und auch nicht weniger...alle anderen begrifflichkeiten außerhalb der physikalischen und chemischen gesetzen sind meschengemacht und daher im grunde belanglos

Biologisch gesehen wäre der Mensch immernoch ein Teil dieser von dir beschriebenen Natur. Durch seinen Intellekt hat er sich jedoch von Limitierungen der Umwelt und weiterer natürlicher Evolution abgespalten. Ein Fehler ist es nicht, da die Natur keinen Plan verfolgt. Ob es gut ist wird sich zeigen.

Hallo! Ich vergleiche den Menschen lieber mit einem extrem bösartigem Tumor,der die Erde befallen hat,damals als wir begonnen haben aufrecht zu gehen.Natürlich sind wir meiner Meinung nicht mehr,den an die Gesetze der Natur halten wir uns nicht mehr.Kann mir gut vorstellen das wir alles zerstören,bzw. fast alles.

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