Klimazonen bedingen Landschaftszonen, kurz gesagt. Wenn wo ein bestimmtes Klima ist, dann entsteht da auch eine bestimmte Landschaft. Beispiel: Klimazone Tropen - Regenwald, Klimazone sehr trocken - Wüste, Klimazone gemäßigt (wie bei uns) - Wiesen, Mischwälder...

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Wir sind sicher kein Fehler der Natur- wir sind vielmehr das einzige Wesen, das imstande ist, die Schönheit und die Perfektheit der Natur überhaupt bewußt zu erkennen. Daß der Mensch sich oft falsch verhält und der natur schadet, liegt nur daran, daß er seinen Verstand noch nicht ausreichend nutzt, und zwar nicht nur eiskalt und berechnend, sondern in Verbindung mit seinen Gefühlen. Kann er das erstmal, so wird er sich ebenso verhalten wie die restlichen Geschöpfe - er wird das nehmen, was er zum leben braucht, und nicht mehr und darüber hinaus dafür sorgen, daß er grundsätzlich seinen Beitrag zum Gelingen des Ganzen gibt - eigentlich so einfach, aber noch ist der Mensch nicht so weit (ein interessantes Buch zu diesem Thema ist auch "Netzwerkkompetenz - warum" von martin Glogger, darin hat er einige interessante Abschnitte speziell diesem Thema gewidmet.

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was heißt vorenthalten; bevor man die Technologien erneuert, will man halt die alten vollends ausreizen, damit sich die Anlagen, die man dafür gebaut hat, die Investitionen also, so gut als möglich abzahlen und soviel Gewinn rausholen, wie geht. Wirtschaftlich verständlich, aber vollkommen unverantwortlich gegenüber der Natur und auch dem Menschen. Man reizt vorhandene TEchnologien immer mehr aus, macht sie damit fehleranfälliger, es steigen Reparaturkosten, Zeit muß aufgewendet werden usw., statt daß man mal einen Schnitt macht und das Geld, das da ist, in die Zukunft investiert, statt an altem festzuhalten, das überholt ist (seit es die CD gibt, kauft doch auch keiner mehr eine Langspielplatte....)

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ich finde, diesen Satz kann man erst sagen, wenn man wirklich liebt, also nicht schon am Anfang der Beziehung. Da ist man verknallt, sieht alles durch die rosarote Brille und ist einfach nur begeistert. Später, wenn man bei längerem Kennen auch die Fehler und Schwächen des anderen sieht, die einem gar nicht gefallen, man aber trotzdem sich hingezogen fühlt, weil die Stärken eindeutig die Schwächen überwiegen, weil man schon praktisch erfahren hat, daß der andere einen nicht im Stich läßt, wenn man mal ein Problem hat, dann erst kann man von Liebe sprechen. Die muß wachsen wie alles andere auch.

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Vorteil für den Einzelhändler. Er muß nicht mehr jedes Produkt mit dem Etikett bekleben, der STrichcode wird schon aufgedruckt. Bei Preisänderungen braucht nur eine Änderung im PC vorgenommen werden, statt alles umzustempeln. Vorteil für den Kunden: Er wartet an der Kasse nicht mehr so lang, bis alles eingetippt ist, die Gefahr des Vertippens gibt es nicht mehr.

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Die Industrialisierung brachte für die Arbeiter, die in den Fabriken arbeiteten, neben dem Lohn auch eine ganze Menge Nachteile, vor allem auch gesundheitliche (Dreck, Rauch, giftige Dämpfe usw, dem allen waren sie ungeschützt ausgesetzt). Außerdem gab es keinen Kündigungsschutz, wem was nicht paßte, war schon draußen und damit, wenn er keine andere Arbeit fand, der Armut ausgesetzt. Das gleiche galt, wenn er krank wurde aufgrund der oben genannten Gesundheitsgefahren. lauter soziale Probleme also, die es so in der Zeit der Agrarstaaten nicht gegeben hatte. Daher stellte sich die Frage, wie diese Probleme zu lösen waren, was Bismarck letztendlich ja auch getan hat.

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Philosophie ist ein Gebiet, wo man viel über sich und seine Sicht auf die welt nachdenken muß - das wollen bzw. können viele Menschen doch gar nicht. Sie möchten sich amüsieren, was erleben, viel Geld verdienen, damit sie sich viel leisten können - Fragen nach dem Sinn des Lebens kommen ihnen nicht, weil sie einfach zu oberflächlich sind. Aber das wurde ihnen leider durch Erziehung und Ausbildung so beigebracht...

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Es gibt einfach unterschiedliche Menschentypen. Gunther Dueck hat das in seinem Buch "Wild Duck" sehr toll beschrieben. Es gibt 4 Grundtypen, davon wieder jeweils 4 Untertypen und die sind manchmal sehr extrem in ihren Anschauungen, Empfindungen usw. Für den einen Typ ist zum Beispiel Pünktlichkeit ein Muß, ist ihm viel wert, einem anderen ist es wurscht, der ist vielleicht mehr kreativ künstlerisch und bei dieser Art ARbeit kann man ja nicht immer pünktlich sein. Kommen diese zwei nun zusammen, ärgert sich der eine schon, weil der andere 2 Minuten zu spät gekommen ist und schon ist eine gewisse schlechte Stimmung da, ohne daß eigentlich was Schlimmes passiert ist. und solche Beispiele gibt es tausende...

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normale Trauer gibt es nicht. Sie äußert sich bei jedem Menschen anders. Es ist nur, wie so vieles andere leider auch, ein gesellschaftliches Vorurteil, daß nur der trauert, der schwarz trägt, den ganzen Tag heult und furchtbar schlecht drauf ist. Es gibt aber genügend Menschen, denen das einfach nicht liegt, die lieber still sind und mit sich selber im Inneren trauern, ohne daß Außenstehende was mitbekommen. Das ist ihr gutes Recht, denn jeder muß doch einen Verlust so verarbeiten, wie es für ihn am besten ist, und nicht laut lamentieren, nur weil alle Welt das von ihm erwartet.

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er muß es selber wollen. Du mußt, wenn Du ihm helfen willst, herausfinden, ob er das grundsätzlich will, das dauert seine Zeit und wird Dir vielleicht auch Ärger einbringen, wenn er eigentlich das gar nicht möchte. Da es viele unterschiedliche Menschentypen gibt, die in so einer Situation alle was anderes erwarten, ist es schwer, so pauschal was dazu zu sagen.

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der Charakter sind die Grundveranlagungen, die ein Mensch hat, also ob er ein stiller Typ ist oder ein sehr geselliger, ob er selbstbewußt ist oder unsicher, wie er mit Meinungen anderer umgeht- ob er sie ignoriert oder sich mit ihnen auseinandersetzt - all die Eigenschaften, die ihn zu dem einzigartigen Menschen machen, der jeder Mensch ist.

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das liegt in der Natur, ganz einfach. In der ganzen natur, wo Du auch hinschaust, herrscht Wettbewerb, bei Tieren ebenso wie bei Pflanzen. Nur die stärksten überleben bzw. diejenigen, die schlauer sind als die anderen, wenn es darum geht, gute Futterbedingungen oder Wachstumsgegenden (bei den Pflanzen) zu bekommen. Da der Mensch Teil der Natur ist (auch wenn er das manchmal scheinbar nicht mehr weiß), steht er auch im Wettbewerb mit anderen. Es ist in der heutigen Gesellschaft nur schade, daß sich alles um äußeres dreht, jeder braucht ein noch tolleres Auto, ein noch größeres Haus, statt daß sich jeder darauf besinnt, was er kann und was er möchte und wer er ist, und nicht, was er hat und wieviel er verdient. Wenn Dich dieses Thema interessiert, kann ich Dir das Buch "Netzwerkkompetenz - warum?" von Martin Glogger empfehlen, darin wird zu diesem Punkt einiges gesagt...

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lies mal das Buch "Freie Softwäre" von Volker Grasmück (veröffentlicht von der Bundeszentrale für politische Bildung), dort ist anhand einiger Beispiele konkret beschrieben, was die Autoren alles nicht von den Erlösen kriegen, obwohl sie eigentlich die wichtigsten Beteiligten sind - ohne autoren nichts zu verlegen, zu veröffentlichen, zu verdienen. Aber wenn man als Autor bekannt werden will, hat man manchmal keine andere Wahl...

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Das Zitat bedeutet, daß derjenige welche, der nicht mehr offen ist für andere neue Dinge, sich nicht weiterentwickelt, also stehenbleibt und nur noch seine Routine macht. Tut er das dauerhaft, so verlernt er mit der Zeit ganz, sich auf neues einzustellen und hat dann eventuell große Probleme, denn das Leben ist halt mal nicht dauerhaft gleich und die Fähigkeit, sich anzupassen, kann manchmal extrem wichtig sein - also: ein Teil Routine ist ok, aber nur noch ist schädlich...

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