Schulzeit mit ÄVPS?

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Nur dann, wenn du regelmäßig zur Therapie gegangen wärst.

Aber eine Garantie, dass es dann tatsächlich besser gelaufen wäre, gibt es nicht.

Wenn man unter Jugendlichen "anders" ist, dann kommt man halt leider oft nicht so gut an.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – hab Psychologie studiert

Wenn Du in Behandlung gegangen bzw. gewesen wärst, also Psychotherapie und - je nach Fall - Termine beim Psychiater und evtl. Psychopharmaka eingenommen hättest.

Tja, wenn die Lehrer darüber informiert worden wären - hm.....ist so die Frage, ob das was gebracht hätte.

Ich war während meiner Schulzeit auch viel viel krank, körperlich, musste oft ausfallen, da mit hohem Fieber o.ä. im Bett.......Bin nicht grade von den Lehrern deshalb anders bewertet worden. Eigentlich im Gegenteil: eine Lehrerin, die davon wusste, stellte mich wegen meinen chron. Krankheiten oft bloß vor versammelter Klasse,....

Mein Fazit zu Deiner Frage:

Wenn ich damals gewusst hätte das ich eine ÄVPS habe....

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär,

wär ich heute Millionär....

Nicht unbedingt. Kommt drauf an, was du daraus gemacht hättest.

Du hättest dich z. B. mit der Ävps identifizieren können und unterbewusst denken können, dass du plötzlich nicht mehr zur Schule gehen kannst, weil du Angst hast.

Was du ohne Diagnose ja problemlos konntest.

Nur, wenn man auch etwas dagegen getan hätte ...

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