"schräge" Sonnenstrahlen?

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10 Antworten

Die wahre Erklärung dafür, dass die Sonnenstrahlen (selbst mittags) schräg einfallen ist, dass die Erdachse um ca. 23,5° gegen die Ebene der Eklipse geneigt ist. Die Ebene der Eklipse ist die Ebene im Raum, die durch die Verbindungslinie Erde - Sonne aufgespannt wird. 

Aufgrund dieser Tatsache und weil die Erdachse fest im Raum steht (Neigung verändert sich nie) kann die Sonne nur zwischen 23,5° nördlicher und 23,5° südlicher Breite im Zenit stehen (also nicht schräg einfallen) und selbst das nur an zwei Tagen im Jahr je Breitengrad.

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Kommentar von Leonider
17.10.2016, 23:52

ich glaube wir reden von verschiedenen Sachen. Guck dir am besten mal das Bild an, dass ich in der Antwort von mir gepostet habe.

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Hi,- vertrau einfach "Vitus64" oder wechsel von YT nach Wiki oder zu anderen wissenschaftlichen Astro-Seiten. - Ansonsten wirds einfach nur lustig (für die anderen). ;-)

Nach der FE-Nummer kommt nur noch "Chem-Trail" und "Creationismus". :-)

Gruß

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Diese Strahlen sind genau so "schräg" wie z. B. zwei Eisenbahnschienen zueinander.

Es ist schlicht eine perspektivische Verzerrung.

Es sieht bei den Sonnenstrahlen nur wesentlich "schräger" aus als bei den Schiene, weil der Abstand viel größer ist.

Und der "Fluchtpunkt", auf den die Strahlen scheinbar zu laufen, liegt eben nicht, wie bei den Schienen, auf dem Horizont, sondern wird von der Sonne gebildet.

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Kommentar von mulano
23.10.2016, 15:54

Daran habe ich auch schon gedacht, nur die Sonne soll 100mal größer wie die Erde sein und daher müssten die Sonnenstrahlen immer gerade nach unten auf die Erde treffen. Deine Erklärung würde eigentlich nur Sinn ergeben wenn die Sonne kleiner als die Erde wäre.

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Hey,

Licht kann nicht schräg verlaufen, sondern breitet sich immer geradlinig aus und ändert seine Richtung nur dann, wenn auf einen Körper trifft, z.B. durch Brechung, Reflexion, Streuung. Das liegt daran, dass die Bewegung der Photonen nicht durch einwirkende Kräfte beeinflusst werden und daher ist die Bewegung geradelinig. 

Eine Ausnahme sind Lichtstrahlen in der nähe von Himmelskörpern mit sehr starken Anziehungskräften, z.B. schwarze Löcher (Gravitationslinseneffekt), aber das passiert hier auf der Erde nicht.

edhuad

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Kommentar von Leonider
17.10.2016, 23:52

ich glaube wir reden von verschiedenen Sachen. Guck dir am besten mal das Bild an, dass ich in der Antwort von mir gepostet habe.

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Stell dir einfach vor, die hier sichtbaren "Strahlen" wären Fäden, die eine Verbindung zwischen Erde und Sonne darstellen... Die äußeren "Fäden"/Strahlen erscheinen nun unter einem Winkel, der vermuten ließe, dass die Sonne sich nur wenig höher als die Wolkendecke befände - Flachweltler haben so ca. 4500 - 6000 km Höhe "errechnet" bei einem Sonnendurchmesser von gerade mal 52 km...

Um dies zu verdeutlichen, könntest du auf ein Blatt Papier ein gleichseitiges Dreieck zeichnen mit einer Basis von ... sagen wir mal 7 cm und einer Höhe von 29 cm... (eigentlich beliebig...). Betrachte das Dreieck erst mal von oben und dann von einem sehr flachen Blickwinkel aus (Basisseite unten!) - nun kannst du beobachten, wie sich die Winkel verändern und die Linien zur Spitze hin scheinbar verkürzen.

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sorry, hab vergessen ein passendes Bild zu posten

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Kommentar von PWolff
17.10.2016, 23:56

Optische Täuschung: die Wolken sehen auch sehr viel näher aus als sie in Wirklichkeit sind.

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Klar, denselben Beweis liefern doch auch Hochhäuser: Jeder kann sehen, daß die Häuser oben schmäler werden und daß sie genauso schräg sind wie die Sonnenstrahlen!

https://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%BCrzende\_Linien

Insider wissen, daß die Fotografen ihre Bilder durch Aufnahmetricks (Tilt-und-Shift) oder digitale Nachbearbeitung so manipulieren, daß diese Tatsache vertuscht wird. Alles, um die Lüge aufrechtzuerhalten, daß die Häuser senkrecht stünden...

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die sogenannten "schrägen Sonnenstrahlen" (Bild)

Wie sollen die Sonnenstrahlen denn sonst verlaufen aus einem Loch in der Wolkendecke ?

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Auf das Bild bezogen ist die Erklärung sehr einfach:

Die Lichtstrahlen verlaufen schräg nach vorne auf den Betrachter zu.

Da das Licht also sozusagen von hinten oben nach vorne unten verläuft, sind die 'unteren' Lichtstrahlen näher und somit 'größer'.

Der selbe Effekt, wie wenn man eine lange Straße entlang schaut, die in der Ferne immer schmaler wird, bloß dass die vertikale Komponente noch dazu kommt.

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Auf diesem Bild dringen die Sonnenstrahlen durch ein Loch in der Wolkendecke. Den Effekt der hier passiert nennt man Beugung - das Licht wird gebeugt und daher fächern sich die Lichtstrahlen auf.

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Kommentar von MonkeyKing
18.10.2016, 08:12

Abgesehen davon - wenn das Bild wirklich die Flachwelttheorie untermauern soll, wäre die Sonne nur etwas höher als die Wolkendecke. Ich kenne jetzt nicht den genauen Wert aber selbst die Flachwelttheoretiker gehen von einer größeren Entfernung der Sonne aus, oder? 

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Kommentar von oetschai
18.10.2016, 14:05

Also - nicht böse sein, aber - mit Beugung hat dieser Effekt nun so was von überhaupt nichts zu tun. So scharfkantig und schmal kann ein Loch in einer Wolkendecke gar nicht sein, dass sich mit dem nichtkohärenten Sonnenlicht ein derartiges Beugungsmuster ergäbe.

Zum Anderen: Flachweltler gehen von einer wesentlich geringeren Entfernung Sonne - Erde aus (ca. 4500 - 6000 km...), wobei der Durchmesser der Sonne bei lächerlichen 52 km läge... (siehe entsprechende Foren - übrigens mit hohem Unterhaltungsfaktor... ;-))

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