Tja, und wenn der sehr verehrte Herr Telsemeyer so freundlich wäre, erst einmal seine Gedanken zu dem Thema zu schildern, wäre es sicherlich ein Leichteres, ihm Hilfestellung - so er sie dann noch benötigt, zu geben.

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Solange nicht gleichzeitig im selben Kreis noch ein Mikrowellengerät heizt und eine 1000W Küchenmaschine werkelt, ist das kein Problem.

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Beides

Nun... das hängt davon ab, ob du die technische Seite der Frage betrachtest, die wirtschaftliche, die ethische,...

Rein technisch gesehen, will man natürlich so viele Daten wie möglich möglichst schnell und kostengünstig und möglichst fehlerlos durch die Leitungen pressen.

Wenn auf diesen schnellen Leitungen nun aber massenhaft geistiger Müll transportiert wird (angefangen von Hasspostings bis hin zu absolut "verwerflichen" Inhalten - ich will das jetzt gar nicht im Detail ausbreiten), dann ist natürlich der Inhalt der Informationen relevant.

Ein (inhaltlich) schlechter Film auf einem HighTech 8k Fernseher betrachtet wird dadurch nicht besser, dass das Bild gestochen scharf ist...

Oder wie es Helmut Qualtinger (österr. Kabarettist der ersten Stunde) dereinst ausdrückte in "Da Wüde mit seiner Maschin" ("Der Wilde mit seinem Motorrad"):

"I waaß zwoa net, wo i hin wüü, dafür bin i schneller dort."

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Solange nicht angegeben wird, wie das Höhenprofil der Strecke aussieht, aus dem abgeleitet werden kann, wie viele Höhenmeter dabei zu überwinden sind, kann bezüglich der aufzuwendenden Energie keine Aussage gemacht werden.

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Naja... Eindeutig in Wien - ist ja auch die größte Stadt...

Abgesehen davon, dass täglich in einer der größeren Theaterbühnen zumindest ein Musical oder gar eine Oper oder Ballett (immer mit Live-Musik natürlich) bieten, existieren viele Kleinbühnen (z.B. Jazz-Klubs wie das Porgy & Bess), die ein viellfältiges Live-Musikprogramm bieten.

Du findest allerdings auch in den Landeshauptstädten (v.A. Linz, Graz, Salzburg) und anderen Kulturzentren auf dem Land ein großes und niveauvolles Angebot...

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Um das mal gleich klar zu stellen: es gibt nicht DEN österreichischen Dialekt! Es gibt nicht einmal DEN wiener Dialekt - auch wenn das viele nicht unterscheiden und auseinander halten können...

Der Dialekt des "Mundl Sackbauer" beispielsweise ("Ein echter Wiener geht nicht unter"), überzeugend gespielt von Karl Merkatz (der nicht einmal Wiener ist, sondern aus dem Bundesland Salzburg stammt...), unterscheidet sich deutlich von der nasal snobistischen Sprache des Falken (Hansi Hölzl, wie er mit bürgerlichem Namen hieß) - die mit dem Bairischen (das es im Übrigen auch nicht gibt... - niederbairisch und allgäuerisch beispielsweise sind so verschieden wie fränkisch und hessisch; wage ich mal zu behaupten) hat Falco absolut nichts am Hut.

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Ich meine, irgendwo zwischen U3 Neubaugsse und Zieglerstraße gibt es ein Klavier- oder Musikgeschäft, welches ein Klavier zum Bespielen auf die Mariahilferstraße gestellt hat - allerdings nur im Sommer...

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Nun... im Grunde trifft deine Frage genau das Hauptproblem der technischen Seite von AI (KI). Die ethisch - moralische Frage sei hierbei nicht berücksichtigt.

Vereinfacht ausgedrückt: AI "funktioniert" dann, wenn sie fähig ist, gemessene Daten (egal ob die von einer Kamera, Hitzesensor, ... oder auch Tastatureingabe von Text) RICHTIG zu interpretieren, also die Bedeutung einer Situation zu erfassen, um daraus eine adäquate Reaktion zu berechnen. Die Erfassung zahlloser Daten ist eigentlich nur eine Frage von Geschwindigkeit von Datenverarbeitung und damit technisch mitlerweile auch ganz gut beherrschbar.

Nun kommt aber die "Semantik" ins Spiel - sprich: die Bedeutung (Interpretation) dessen, was ich gemessen (oder gelesen) habe. Das alleinige Sammeln von myriaden von Daten ist sinnlos, wenn ich nichts damit anfangen kann, also die Bedeutung der Daten nicht verstehe. Dazu ist halt ein aufwändiges, lernfähiges "neuronales" Netzwerk (bzw. die Simulation eines solchen) notwendig...

Beispielsweise der immer wieder zu lesende Zusatz zu einer GF.net Anfrage: "ich hab schon überall im Internet gesucht" heißt ja nichts Anderes als, (abgesehen von den wenigen Fällen, in denen es wirklich schwierig ist, an relevante Informationen heran zu kommen) "Ich habe die Bedeutung und Relevanz der angebotenen Informationen für mein Problem nicht erkannt.", bzw. den "Wald" (den Kontext) vor lauter "Bäumen" (einzelne Informationsinhalte) nicht gesehen.

Im Fall von Textinterpretation (etwa von Textaufgaben) kommt eben die Vielschichtigkeit, Mehrdeutigkeit und z.T. auch Unschärfe der verwendeten Sprache(n) dazu.

Wie schwer sich viele Menschen schon damit tun, merkt man an unzähligen Fragen zu Textaufgaben in diesem Forum...

Ich denke allerdings, dass eine einfache Textaufgabe wie sie Linuxhase ins Spiel gebracht wurde, von einem AI-Programm sehr wohl schon zu einem richtigen Ergebnis gedeutet und berechnet werden kann:

"Ein Bauer hat 200kg Kartoffeln auf seinem Handwagen und fährt über eine holprige Straße auf der er 15kg der Kartoffeln verliert, wieviel kg hat er noch auf dem Wagen?"

Also: "Ein Bauer" -> Landwirt (das war ja leicht...), hmm...nur einer oder ein nicht näher bestimmtes Individuum des Berufstandes "Bauer")?

"hat 200kg" -> der Arme Bauer... sollte mal eine Diät machen -> Alexa - mache mal einen Termin mit einem/r Diätologen/in!

"Kartoffeln" -> knollige Erdfrucht, nach Kochen, Braten oder Frittieren zum Verzehr geeignet -> ev. überprüfen, ob bei Diät angesagt... aha... als Pommes nicht so... hm ... schade

"auf" -> also irgendwo obenauf...

"seinem Handwagen" -> seinem: besitzanzeigendes Fürwort (Pronomen) - nur jetzt: wessen? Bauer? Diätologe? (diätologin scheidet aus, weil: seineM). Handwagen: ist wieder Einfach: Wagen, der mit der Hand gezogen wird

"und" -> Bindewort ... müsste sich auf den Bauern beziehen...

"fährt über eine holprige Straße" -> holprige Straße ist klar, aber womit fährt er? Handwagen kann es ja nicht sein, der wird ja gezogen...

"15 kg der Kartoffeln verliert" -> tja... Pech... hätte er besser aufgepasst - ist für die abschließende Frage eh nicht relevant:

"wieviel kg hat er noch auf dem Wagen?" -> kann nicht beantwortet werden, da nicht bekannt, wieviel kg er vorher, abgesehen von seinem Gewicht von 200kg auf dem Wagen hatte...

...Satire Ende

Jedenfalls, solange eine KI nicht unterscheiden kann zwischen "Großem Achsabstand eines Trailers" und "Freie Straße" traue ich keiner KI - auch nicht bei Textaufgaben...

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Natürlich brauchst du Radius und Höhe für die Volumsberechnung.

Aber du brauchst keine konkreten Zahlenangaben - die Lösung stimmt für jeden beliebigen Kegel mit dem angegebenen Volumen!

Die einzige Frage, die du dir stellen musst: welchen Radius hat der Kegel bei halber Höhe?

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1) Die Formel für den Umfang

2) Die Formel für die Flächenberechnung

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"jetzt soll ich mein Kind helfen"

Ist ja allerliebst... Kind schreibt Schulaufgabe, die offensichtlich benotet wird und Mami (?) soll zu Hause die Relaisstation zu GF.net spielen.

Das ist keine HILFE, sondern bestenfalls Beihilfe - zum Betrug nämlich.

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Ein Rest kann nur entstehen, wenn du irgendwo einen Fehler gemacht hast (entweder schon beim Multiplizieren oder beim Dividieren).

Deswegen ist Turmrechnen eine hervorragende Übung und "erzieht" automatisch zu Sorgfalt und Genauigkeit... ;-)

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