Schnee Rente Klage?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das OLG Hamm hat mit Urteil 4 U 22/06 vom 18.01.2007 die Schadensersatzpflicht den Initiator der "Sicherheits-Kompakt-Rente" Gernot Schnee zum Schadensersatz verurteilt! Zudem hat das Landgericht Bamberg mit Urteil 2 O 82/08 und 2 O 88/08 vom 28. 1. 09 die Clerical Medical Versicherungsgesellschaft wegen ihr zuzurechnender Falschangaben der Vermittler zu Schadensersatz verurteilt! Die Urteile sind vom OLG Bamberg bestätigt worden und mittlerweile rechtskräftig.

Herzlichen Dank für diese Mitteilung, so können wir das mal unserem Anwalt vorlegen! Sie haben mir sehr geholfen.

0
@uptsk

Recht haben, und Geld bekommen sind unterschiedliche Dinge.

0
@uptsk

Seit wann muss man einem RA Urteile zuarbeiten ? Dafür gibts bei RAs Datenbänke und für solche Recherchen werden die auch bezahlt. Wieso kennt Euer Anwalt diese Urteile nicht ?

0
@Candlejack

Keine Ahnung. Der wartet meines Erachtens schon viel zu lange. Kommende Woche haben wir einen Termin bei ihm und dann muß die ganze Sache mal vorangetrieben werden.

0
@DerHans

Richtig, nur es gibt Urteile (in der Zwischenzeit) die für die Anleger entschieden haben.

0

Die Rechtsanwälte wollen immer nur das Beste........ Ich würde es mit der aktiven Verhandlung mit den finanzierenden Banken versuchen und mich professionell begleiten lassen. Ich selbst habe damit gute Erfolge erzielt und habe mich von einer früheren leitenden Bankmitarbeiterin begleiten lassen, nachdem die Ansprachen an die Kreditinstitute unter Zuhilfenahme von Rechtsanwälten gescheitert waren. Wer Konkretes erfahren möchte, kann mich gerne unter meiner email Adresse nuk54@freenet.de ansprechen. Auf jeden Fall würde ich nicht unfreiwillig bis 80 arbeiten...

Auch wenn Ihre Frage schon lange her ist, so doch heute noch eine Antwort. Ich habe 2002 auch eine "tolle" Schnee Rente gekauft. Ich hielt das damals für die beste Anlage unseres Lebens und habe ein Darlehen von cd. 550.000.-- aufgenenommen. Das Ende vom Lied heute: Ich stand/stehe kurz vor dem Ruin und muss meinen geplanten Ruhestand auf unbestimmte Zeit verschieben. Meine Klage gegen Schnee als Vermittler/Initiator ist nach 4 Monaten nun gescheitert. Ich habe vor Klageeinreichung mit 4 Anwälten gesprochen. Alle wollen unglaubliche Honorare haben. Ich habe den Eindruck, dass die meisten Anwälte hier nur auf einen gewinnbringenden Zug aufspringen, ohne das ausreichende Fachwissen in dieser speziellen Materie zu haben. Nun habe ich mich für den "falschen" Rechtsbeistand entschieden, der zwar immer zeitnah seine Rechnung geschickt hat, aber vor Gericht gegen Schnee´s Anwalt gnadenlos untergegangen ist. Was mache ich nun? Ich habe mir einen anderen Anwalt aus München gesucht, der auch eine eigene Homepage über Geschädigte bei Rentenmodellen gegen CMI vertritt. Somit Klage ich nun gegen die Versicherung, da hier schon erfolgreiche Prozesse gelaufen sind. Wenn ich hier auch verliere? Dann wird mir nichts anderes übrigbleiben und ich arbeite bis ich 75-80 bin. Ob ich dann noch in der Praxis stehen kann? Keine Ahnung. Jedenfalls habe ich Angst vor der Zukunft, bin wütend über meine Anlage von damals und bin wütend über die ganzen Anwälte die nun mir das blaube vom Himmel versprechen und nichts halten. Tolles Leben mit 62 Jahren. Udo R.

Ich weiß, ich antworte spät, kann Ihnen jedoch heute nur mitteilen, dass wir in der Zwischenzeit klagen mit einem Anwalt in München. Die Chancen stehen nicht schlecht. Einen Teilsieg der Bank gegenüber haben wir schon, allerdings war es ein Vergleich, aber immerhin. Wie Sie jedoch schon gesagt haben, uns bzw. mir wird ganz übel, wenn ich an unsere Zukunft denke. Wir haben auch jahrelang uns eine gute Existenz aufgebaut und nun habe ich das Gefühl, so langsam fällt alles zusammen. Wir sind nun beide 57 Jahre alt und überlegen uns ernsthaft, ob wir nicht doch noch auswandern, sobald alle Kinder beim Studium sind. Sobald ich mehr über unseren Prozess weiß, werde ich Ihnen eine Mitteilung schreiben. Ihnen alles Gute und ich hoffe, dass weder Sie noch wir mit 75 arbeiten müssen. Alles Gute und bis irgendwann

0

Hallo, heute melde ich mich, wie versprochen, um Ihnen mitzuteilen, dass wir nächste Woche einen Gerichtstermin haben und unsere Aussichten sehr gut sind. Das BGH hat in der Zwischenzeit grundsätzliche Urteile gefällt. Hoffentlich haben Ihnen die Anwälte in München geholfen, denn unsere sitzen auch in München und wir waren gestern zu einem Infotag dort. Es waren die "Geschädigten" eingeladen und auf den neuesten Stand gebracht worden. Hört sich alles sehr positiv an. Hoffe, dass Sie in der Zwischenzeit auch ein paar Schritte weiter gekommen sind und Ihnen auch geholfen wird, damit Sie nicht auf dem Darlehen sitzen bleiben! Würde mich freuen, von Ihnen zu hören. Alles Gute!

0

fristlose kündigung, erste instanz gewonnen, zweite fristlose künfigung erhalten, wie geht es weiter, kann mir bitte helfen?

Ich habe schon zwei Fragen gestellt, habe auch zum Teil hilfreiche Antworten erhalten, aber so richtig weiss ich noch nicht was ich machen soll. Also alles von Anfang: am 04.07.2016 hatte ich eine Betriebsunfall, am 05.07.2016 brachte man mir die fristlose, hilfsweise ordentliche Kündigung . Natürlich habe ich sofort dagegen geklagt. Am 13.12.2016 war die Verhandlung vor Gericht, die Gründe des Arbeitgebers konnte ich mit Beweise widerlegen, beide Kündigungen sind unwirksam, entschied das Gericht. Ich wurde gekündigt, weil der Abteilungsleiter seinen Sohn in die Firma bringen wollte, was ja auch geschehen ist, er ist eingestellt an meiner Stelle seit dem 01.01.2017. Ich bin 58 Jahre alt, und seit 26 Jahre in dieser Firma beschäftigt. Am 20.12.2017 erhielt ich nochmal eine fristlose, hilfsweise ordentliche Kündigung. Also nochmal Klage, ich habe einen Anwalt, aber dass ist ja nicht billig. Am 18.01.2017 haben wir schon die Gütrverhandlung von der zweiten fristlosen Kündigung, obwohl das Urteil von der ersten Verhandlung noch nicht rechtskräftig ist. Meine Frage an die Community, was kann ich erwarten, vieleicht hat ja schon jemand Erfahrung weil Ihm dasselbe passiert ist wie mir. Mein Anwalt sagt er wid 18 Monatslöhne verlangen und den Verdienstausfall. Aber damit bin ich nicht einverstanden, denn ich habe Einkommenseinbußen während der Arbeitslosigkeit, im Anschlussarbeitsverhältnis, Minderung der gesetzlichen Rente da geringeres Einkommen, bei der betrieblichen Rente. Was kann ich bitte tun? Ich bin auch bereit in zweiter Instanz zu gehen, ich will nur die Möglichkeit erhalten. Mein Anwalt sagte wir können nicht in Berufung gehen, da wir ja die Kündigungschutzklage gewonnen haben. Vielen Dank

...zur Frage

Wer kennt Solitär-Finanzanlagen?

Heute bekam ich einen Anruf von einer gewissen Firma aus Augsburg, die sich "Solitär Finanzanlagen GmbH" nennt (http://www.solitaerfinanz.de/unternehmensgruppe.htm).

Es ging um staatliche Zusatzleistungen zur Rente, die man beantragen könnte (bis zu einem Alter von 52 Jahren) und man wollte mit mir einen Beratungstermin vereinbaren.

Es sei kostenlos und man müsse dies nur beantragen, aber in keine Versicherung einbezahlen (wie z.B. bei der Riester-Rente).

Nun frage ich mich zum einen, welche Zusatzleistung das sein soll und zum anderen, was die Firma Solitär davon hat, wenn sie mir solche Tips gibt. Die manchen das ja sicher nicht, weil sie so nette Menschen sind, sondern weil sie auch damit Geld verdienen wollen.

Also was hat es damit auf sich bzw. kennt jemand diese Firma?

...zur Frage

Kann mit einer Rente eine Immobilie finanzieren ungefähr 100.000€?

Hallo mein Vater wird bald früh Retner und bekommt dann 750€ meine Mutter ist leider verstorben und er bekommt deshalb noch Ihre 450€ Waisenrente, kann man damit eine Immobilie zum Eigenbedarf finanzieren, die ungefähr 100.000€ kostet?

Habt ihr mit sowas Erfahrungen oder Tipps

...zur Frage

Ist es Mobbing durch Vermieter?

Wer kann mir helfen: Kann es sein, dass mein Vermieter (neuer Eigentümer seit 3 Monaten) mobbt?

  1. Äußerung vom Vermieter auf unsere Frage, ob wir keine Rechte als Mieter haben: "Sie sind nur Mieter. NUR MIETER! (scharf und sehr wütend von ihm gesagt). Sie haben keine Rechte!"

  2. Zugang zu Zählerständen wird verwehrt. Äußerung: "Eine Ablesung und Mitteilung durch Sie an Stadtwerke oder uns ist nicht notwendig." - Wir kontrollieren jeden Monat aus finanziellen Gründen und das ist jedem Mieter lt. einem Urteil vom AG Köln zu gewehren.

  3. Sohn des Vermieters ist ins Haus vor 3 Monaten gezogen. Dieser betitelt Mitmieter mit "Halts Maul" (in äußerst bedrohlicher Weise). oder der Bruder des Vermieters (der hier gleichzeitig Hausmeister o.ä. spielt) betitelt uns mit Äußerungen wie, z.B. "MAch´n Kopp da oben zu!"

  4. Vermieter stiftet zu Unruhe zwischen Mietparteien auf durch Äußerungen wie: "Ihr redet nicht mehr mit den und den Mietern." (Damit hat er seinen Sohn aufgefordert, uns nicht mehr zu grüßen und anzusprechen.

  5. Äußerungen wie: "Sie können doch zum Anwalt rennen - in zwei Jahren haben Sie sowieso keinen Garten mehr."

  6. Äußerung wie: "Ich verbiete Ihnen hiermit allen, einen Besen in die Hand zu nehmen und irgendetwas sauberzumachen oder den Winterdienst durchzuführen." Das heißt konkret, wir dürfen nicht mehr die Treppen reinigen, die Straße fegen bzw. wenn es geschneit hat, Schnee zu fegen. Das haben wir aber alle nur am Samstag mündlich zu hören bekommen. Angeblich kostet das alles nichts für ein halbes Jahr (wer´s glaubt). Wir handhaben so: Wir machen weiter wie bisher, da wir nichts schriftliches haben. Wer will mir denn verbieten, vor meiner Wohnungstür zu fegen?

...zur Frage

Müssen Mandanten die noch ausstehenden Kosten, die der Angeklagte trägt , dem Anwalt bezahlen?

Guten Morgen die Herrschaften!

wir haben seit längerer Zeit ein kleines Problem und zwar: Wir hatten eine Klage laufen, weil eine Mieterin die ausstehende Miete von einem nicht grade kleinen Betrag zu bezahlen hatte, sich kontinuierlich weigerte, uns das Geld zu bezahlen. Es ging dann nach Urteil tröpfchenweise bei uns ein.

Doch nun geht der uns vertretende Anwalt in Rente und möchte nun, dass WIR (die Mandanten) die Anwaltskosten die die Angeklagte zu tragen hat, bezahlen!!

Meiner Auffassung nach ist das alles andere als Rechtens!! Es ist doch nicht unser Problem, wenn die Frau ihre Anwaltskosten nicht bezahlt.

Gibt es Paragraphen oder irgendwo was festgeschrieben dass MAndaten dann bezahlen müssen?

Leider bestätigt dieser Schritt meine Hypothesen und Vorurteile gegen Anwälte.

Danke schon mal für Antworten.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?