schlechtes gewissen, weil ich nicht mehr an gott glaube

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Empfehlen würde ich dir, dich mal intensiv mit dem christlichen Glauben und mit dem Gott zu beschäftigen, der sich in der Bibel offenbart. Ich beschreibe mal, warum ich an diesen Gott glaube und gebe anschließend ein paar Tipps, wie du Gott finden (Jeremia 29,13: "Wer suchet, der findet"...) bzw. den Glauben an Gott stärken kannst.

Ich bin davon überzeugt, dass die Bibel Gottes Wort ist (vgl. 2. Timotheus 3,16 und 2. Petrus 1,21). Dafür gibt es viele Gründe. Ein wichtiger Punkt, der für die Bibel spricht, ist z.B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Budh der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt u.a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist. Weitere Infos darüber, warum die Bibel Recht hat, auf der sehr empfehlenswerten Seite: http://www.gottesbotschaft.de/?pg=3048

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus auferstanden ist. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury. der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben und und Welt einfach am besten erklärt. Die Bibel beschreibt z.B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Was du machen kannst, um den Glauben an den Gott zu finden bzw. zu stärken:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römerbrief.
  • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören.
  • Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei Sermon-online .de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Kirche/ Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue (auf die Bibel ausgerichtete) Verkündigung hat und in der es dir gefällt und du dich wohlfühlst.
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, ihn zu finden, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und seinen Willen für dein Leben herauszufinden und zu leben.

Empfehlen würde ich dir, dich mal richtig mit dem christlichen Glauben und mit dem Gott zu beschäftigen, der sich in der Bibel offenbart. Mehr als etwas Zeit, den du mit einem Klassiker der Weltliteratur verbringen würdest, hätte du nicht zu verlieren. Du hättest aber die Möglichkeit, Antworten auf deine Fragen zu finden, ob es Gott gibt und wer dieser Gott ist...

Ich beschreibe mal, warum ich an diesen Gott glaube und gebe anschließend ein paar Tipps, wie du diesen Gott finden (Jeremia 29,13: "Wer suchet, der findet"...) bzw. den Glauben an Gott stärken kannst.

Ich bin davon überzeugt, dass die Bibel Gottes Wort ist* (vgl. 2. Tim. 3,16). Dafür gibt es viele Gründe. Ein wichtiger Punkt, der für die Bibel spricht, ist z.B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Budh der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt u.a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist. Weitere Infos darüber, warum die Bibel Recht hat, auf der sehr empfehlenswerten Seite: http://www.gottesbotschaft.de/?pg=3048

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus auferstanden ist. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury. der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben und und Welt einfach am besten erklärt. Die Bibel beschreibt z.B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Was du machen kannst, um den Glauben an den Gott zu finden bzw. zu stärken:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römerbrief.
  • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei Sermon-online .de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Kirche/ Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue (auf die Bibel ausgerichtete) Verkündigung hat und in der es dir gefällt und du dich wohlfühlst.
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, ihn zu finden, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und seinen Willen für dein Leben herauszufinden und zu leben.

Vorweg: Ich bin evangelischer Pfarrer. (Nur damit Du weißt, mit wem Du es zu tun hast.)

Ich sehe ein großes Problem darin, dass die Kirche (ev. wie kath.) immer wieder so tut, als ob alles, was sie sagt, so genau in der Bibel steht.

Meine Erfahrung ist: Wenn man genau hinschaut, dann kann man das, was jeweils in der Bibel steht, auch ganz anders auslegen.

Aber das hat uns nie jemand gesagt.

Aber das gibt es auch außerhalb der Bibel.

Letzten hatten wir einen Psychologen im Radio. Frage: Was soll man seinen Kindern über die Terroranschläge sagen? Antwort: Kindgerecht einfach soll es sein. Und es soll den Kindern das Vertrauen vermitteln, dass hier bei uns sowas im Grunde nicht vorkommen kann.

Alles schön und gut. Und wenn dann auch bei uns so etwas vorkommt?

Und wenn ausgerechnet diese Kinder es sind, die davon persönlich betroffen sind? Etwa weil ihre eigenen Eltern plötzlich nicht mehr leben?

Ich bin da hin und hergerissen. Sollte man den Kindern nicht nur dasn versprechen, was man auch wirklich halten kann?

Meine Erfahrung ist, dass man in den Kirchen Kinder viel erzählt, was man in den Kirchen traditionell so glaubt. Ob es wirklich das ist, was in der Bibel steht, ist oft eine ganz andere Frage.

Und wenn wir alt genug werden, um das zu durchschauen, bekommen wir ein schlechtes Gewissen.

Mein Vorschlag: Vergiss dieses schlechte Gewissen.

Wenn es Gott gibt, und wenn die Bibel recht hat, dann kann er/sie/es mit Menschen wie Dir und mir ziemlich gut umgehen. Dann begleitet Gott uns. Und dann hat er Verständnis für uns und für unseren Zweifel.

Und dann werden uns auch die Fragen nach Gott nicht los lassen. Nur Mut. Gott ist schon "mit ganz anderen Kalibern" fertig geworden.

Schau mal, wie Jesus mit dem "ungläubigen Thomas" umgegangen ist. Oder mit Petrus, der ihn den Römern auslieferte. Oder wie Gott mit dem Brudermörder  Kain umgegangen ist: Er hat ihn unter seinen persönlichen Schutz gestellt.

Oder ganz kurz gesagt: Gott kann mit Deinem (Un-)Glauben umgehen. Nur Mut. Er wird Dir schon nicht den Kopf einreißen

Was glaube ich, wenn ich nicht mehr an das ''übliche'' glaube?

Ich bin katholisch aufgewachsen.

Immer fragen mich alle glaubst du an Gott? Nein. Nicht ganz aber ich glaube.

Ich schaffe es nicht an Gott, als allwissenden Mann im Himmel, zu glauben. Ich weiß, dass man sich kein Bild von Gott machen darf, und kein Gleichnis stellen soll. Aber wenn ich an Gott glaube, glaube ich an das Wasser des Lebens. Ich glaube, dass Nächstenliebe das höchste Gebot ist.
Ich glaube, dass sonst nur zwei Dinge mich am Leben halten Mutter Erde und Gott. Gott als das Wort, als Nächstenliebe und Gott als das was in einem jedem lebenden ist. Das Leben selbst, wenn man so will. Das was nach dem Tod in den Himmel steigt -als Seele- wenn man so will.
Ich glaube an Gemeinschaft und an die Liebe. Ich glaube dass jeder zu meiner Familie wird, und meine Familie ist wer sieht was ich sehe. 

Aber: Ich glaube nicht an die Notwendigkeit der Kirche als Institution. Ich glaube nicht an die Notwendigkeit von Päpsten, oder ähnlichen Personen, die mit ihrer Auslegung des Glaubens andere Menschen bewusst beeinflussen. 
Ich glaube nicht, dass man mich nach dem was was ich (von meiner Erziehung und dem katholischen Glauben) für mich entdeckt habe, noch katholisch nennen kann.

Aber ich glaube. Und vor allem glaube ich, dass Nächstenliebe und Güte ein Herz mit Wärme füllt. Ich glaube an das Leben und an den Mensch. Ich glaube Gott ist Liebe.
Und ich glaube an so vieles, nur eben nicht an das, wonach immer alle Fragen, wenn sie mich fragen ob ich glaube.

Also frage ich mich, woran ich nun glaube.

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