Schlechtes Arbeitszeugnis bei Bewerbung beilegen oder weglassen?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn das Zeugnis an sich gut ausfällt und keine Angabe von Gründen drinsteht - wieso nicht.

Über den Lebenslauf mit Hinweis auf den Arbeitgeber, bei dem du vorher warst, werden es die neuen Firmen, bei denen du dich bewirbst, sowieso irgendwie herausbekommen was gewesen ist oder ob man zufrieden war (könnten dort anrufen; ist zumindest geläufig).

Ich würde das Zeugnis im Grunde gesagt beilegen, wirkt einfach besser, rundet die Bewerbung ab.

Jeder findet über kurz oder lang eine neue Arbeit - viel Erfolg :)

Da hast du aber ganz schön Mist gebaut. Aber jeder hat eine zweite Chance verdient. Ich würde es erst mal weglassen. Wenn natürlich danach gefragt wird, musst du wohl die Karten auf den Tisch legen. Es bringt da gar nichts sich eine Story einfallen zu lassen. Auf der anderen Seite würde ich das Zeugnis auch mal prüfen lassen, weil es gibt da ganz klare Regeln.Ich wünsch dir viel Glück und lass so eine Mist in Zukunft.

Bei der Bewerbung weg lassen. Wenn du Geld geklaut hast wird es schwer wieder einen Job zu finden. Wenn im neuen Job irgendwas fehlt wirst du gleich verdächtigt. Wie kann man so dumm sein und wiederholt klauen? Da kannst du durchaus mit einer Freiheitsstrafe rechnen. Suche dir einen Job wo du nichts mit Geld oder leicht zu verkaufenden Waren zu tun hast. Bei der Kanalreinigung z.B. oder auf dem Bau.

Wie kommst du darauf, dass ich wiederholt geklaut habe???

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@diroda

Es handelt sich um ein und denselben Arbeitgeber, Schlauberger!

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@Thommy1909

Dem du im Verlauf von mehreren Monaten mehrmals (wiederholt, also immer wieder) Geld (insgesamt 15.000 €) aus der Barkasse entwendet hast. Also immer wieder. Das nennt sich vor Gericht fortgesetzter Diebstahl oder Unterschlagung. Das ist das Gegenteil von schlau. Es muß doch klar sein das es irgendwann auffällt.

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