Schimmel in der Wohnung bin ratlos was tun ?

Schimmel  - (Wohnung, Schimmel)

12 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Dein Ansprechpartner ist die Vermieterin. Sie muss für einen bewohnbaren Zustand der Wohnung sorgen. Offemsichtlich ist sie aber auch mit dem Problem und der Lösung überfordert.

Gerne werden teure Maßnahmen empfohlen (Dämmung), die sich im Nachhinein als wenig erfolgreich herausstellen, weil der Schimmel wiedergekommen ist. Deshalb muss man die Ursache des Schimmelwuchses beseitigen. Der Schimmelvernichter tut das nicht!

Tritt Schimmel in Wohnräumen nur in der Wintersaison an der Aussenwand auf, dann ist die Ursache (fast) klar - die Wandoberfläche ist zu kalt. Das hat doch die Vermieterin schon erkannt. Die Lösung liegt doch aber nahe: Es muss mehr Wärme an die Wandoberfläche!

In der Regel werden die Wohnräume mit dem Heizkörper unter dem Fenster erwärmt. Dieser erzeugt auch überwiegend Wamluft und wenig Wärmestrahlung, weil man der Meinung ist, der Raum muss über die Warmluft schnell erwärmt werden können. Das führt aber auf Dauer zu Schimmel!

Die Warmluft des Heizkörpers steigt erwärmt zur Zimmerdecke und kühlt da an der Aussenwand ab. Erst wenn die Luft sich abkühlt sinkt sie schwerer werdend vor der Aussenwandoberfläche neben dem Heizköper nach unten, wobei sie ihre mitgeführte Wärme an die Aussenwandoberfläche abgibt. Die Luft kühlt wandobeflächennah aus. Je tiefer sie sinkt, um so mehr kühlt die Luft aus.

Da wo sich Luft abkühlt, steigt aber die rel. Luftfeuchte an. Geschieht das nun im Wandoberflächenkontakt, so wird hier die Luftfeuchte - im Gegensatz zur allgemeinen Raumluftfeuchte - nochmals gesteigert. In der Regel wird dann auch ein besseres Lüftungsverhalten vom Bewohner eingefordert, um diesen Luftfeuchteanstieg vor der kalten Wandoberfläche nicht in den "schimmelgefährdeten Bereich" hinein laufen zu lassen.

An den Innenwänden strömt aber die gleiche feuchte Wohnraumluft vorbei. Gibt es hier keinen Schimmel,so ist die Wohnraumluft eigentlich nicht zu feucht - die Wandoberfläche ist nur zu kalt, was zur weiteren Luftfeuchteerhöhung (wandoberflächennah) führt.

Die Lösung ist also simpel: Die innere Wandoberfläche muss wärmer werden.

Nun meint der eine, die Möbel müssen mit größerem Abstand vor die Aussenwand gestellt werden, dass die Luft dahinter besser zirkulieren kann. Gemeint ist natürlich die Warmluft der Heizung, die die Wandoberfläche besser erwärmen soll. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Heizung den Raum beheizt und zwar sollte die Beheizung durchgängig 24 Stunden am Tag gleichmässig erfolgen!

Oftmals wird aus falsch verstandener Energieeinspaung die Heizung nachts abgedreht. Manche Bewohner stellen sie auch am Tage ab, wenn sie nicht zu Hause sind. Das fördert die Schimmelbildung, denn wenn die Heizung wieder hochgefahen wird, dann erwärmt der Heizkörper schnell die Raumluft aber die Wand bleibt, weil die thermisch sehr träge ist, noch einen ganze Zeit lang deutlich kälter als die Luft.

Da nun die rel. Luftfeuchte steigt, wo die Luft sich abkühlt, steigt die rel. Luftfeuchte nun im Wandoberfläöchenkontakt mit der sehr kalten Wand besonders starkt an, was die Wandoberfläche und nachfolgend die gesamte Wand befeuchtet. Feuchte Wände verlieren aber ihren Dämmwert. In der Folge muss wiederum mehr geheizt werden, weil die Wärme stärker durch die feuchte Wand nach aussen geleitet wird.

Die Heizkosteneinsparung ist gleich null - auf Dauer führt das sogar zu einer Erhöhung der Heizkosten. In manchen Fällen kann der Raum mit dem vorhandenen Heizkörper nicht mehr auseichend erwärmt werden, weil nun die Heizleistung des Heizkörpers nicht mehr auseicht.

Der Wärmebedarf eines Raumes ist eine feste Grösse und für diesen wird die Heizleistung berechnet. Feuchte Wände steigern aber den Wärmebedaf, was vielen nicht bewusst ist, der Heizkörper kann dann mit seine Heizleistung nicht mehr ausreichend sein. Demnach ist die "feste" Größe des Wärmebedarfes doch nicht so fest.

Aber nicht nur die Heizkosten werden durch die feuchte Wand erhöht - auch das Schimmelrisiko steigt enorm an. Kommen weitere (für die Wandoberfläche temperatursenkende) Faktoren dazu - z.B. das Sideboard vor der Aussenwand - so kann es wandoberflächennah dauerhaft solche hohen Luftfeuchten geben, die den Schimmelwuchs ermöglichen.

Die esten Schimmelsporenarten auf einer Oberfläche keimen aus, ab einer dauerhaft anliegenden rel. Luftfeuchte vo ca.70%. Ab dauerhaften ca.80% rel. Luftfeuchte an einer Oberfläche wachsen so gut wie alle Schimmelsporenarten zu Pilzkulturen heran und zeigen sich in ihren "schönsten" Farben.

Also muss die Wandoberfläche getrocknet werden. Gleichmässiges Durchheizen und regelmäßige Stoßlüftung sollen für eine Feuchteabfuhr und warme Wandoberflächen sogen. Manchmal reicht das allerdings nicht aus, weil der Dämmwert der Wand schon so weit abgesunken ist und die Raumwärme die Wandoberfläche nicht mehr ausreichend erwärmen kann.

Luft ist leider ein schlechtes Wärmeübertragungsmedium, was die Erwämung der inneren Wandobefläche der Aussenwand durch den Heizkörper erschwert. Hier sind gezielte Maßnahmen zur Wandtrockung erforderlich.

Eine Maßnahme wäre die partielle Trocknung der Wand mittels Wärmestrahlung der 150 Watt Rotlichtlampe (bei örtlich begrenztem Schimmelproblem), die allerdings ununterbrochen tagelang bis einige Wochen die feuchte und schimmlige Wandstelle erwärmen sollte (der Schimmel wird vorher mit einer Alkohollösung abgetötet!), da die Wand von hinten immer wieder Feuchtigkeit zu der erwärmten und dadurch trockeneren Wandoberfläche nachführt und die Wandoberfläche schnell wieder nach dem Ausschalten der Rotlichtlampe feucht wäre.

Eine dauerhafte Lösung für mehr Wärme auf der Wandoberfläche und Verminderung der Schimmelgefahr ist die einfache Heizrohrschleife auf Sockelhöhe vor allen Aussenwänden - meine Empfehlung an die Vermieterin! Dadurch wird die Wand von unten her mit einem dünnen aufsteigenden Warmluftschleier belegt, was der Raumluftabkühlung mit der gleichzeitig stattfindenen Luftfeuchteerhöhung entgegen wirkt (geringere Luftfeuchte - trockenere Wände - geringere Schimmelgefahr).

Die Steigerung dieser Maßnahme wäre die Heizleiste, die dann auch den Heizkörper selbst ersetzt. Damit wird man die Wohnung garantiert schimmelfrei bekommen, da die Wärme sehr gleichmässig im Raum verteilt wird.

Positive Nebeneffekte sind die Raumluftberuhigung mit dem Absetzen des Staubes auf dem Boden, was die Gesundheit der Bewohner durch staubfreiere Luft fördert, temperaturunterschiedbedingt gibt es keine Zuglufterscheinungen mehr, kein Kältegefühl mehr vor der Aussenwand, geringere Heizkosten durch trockenere und dämmfähiger Wände, keine energieverschwendrischen Lüftungsorgien mehr zu Luftfeuchtesenkung.

Werden Räume unterschiedlich stark beheizt, so sind die Zimmertüren stehts geschlossen zu halten, da sich ansonsten die wamfeuchte Luft des wärmeren Raumes an der kalten Wandoberfläche des kühleren Raumes ihrer Feuchte entledigt. Also kein "Mitheizen" eines Raumes über die Warmluft eines anderen Raumes.

Zur Lüftung wird hier bereits viel richtiges geschrieben - Stoßlüften mit weit geöffnetem Fenster 2-3 Mal am Tage für jeweils 3-5min, was für einen einmaligen Luftaustausch sorgt - mehr ist nicht nötig, weil sich die Raumluft dann erst vor jedem weiteren stoßlüften wieder befeuchten muss.

Sie nimmt z.B. schnell wieder die Feuchte aus Möbeln, Stoffen und Wänden auf und kann nach einer Stunde schoin wieder durch Stoßlüftung nach draussen entsorgt werden. Bei vohandenem Schimmel an den Wänden sollte dann in deutlich kürzeren Intervallen stoßgelüftet werden.

In meiner alten Mietwohnung halt auch die Entnahme eines Stücks lose eingelegten Dichtgummi oben an jedem (!) Holz-Fensterflügel der Wohnung geholfen, die Belüftungssituation zu verbessern. Dadurch wurde eine bessere Grundlüftung geschaffen und die Raumluftfeuchte wurde permanent nach draussen abgeführt, was zur Senkung der Raumluftfeuchte beitrug, was nachfolgend auch die Wände trocknete und den Schimmelwuchs an der Aussenwand stoppte. Durch die trockeneren Wände hat sich auch der Dämmwert verbessert, so dass keine Heizkostenerhöhung durch die "undichten" Fenster eintrat.

Im Gegenzug lässt sich also sagen, dass die Luftdichtigkeit im Altbau die Raumluftfeuchte erhöht, dadurch die Wandfeuchte erhöht wird, was den Dämmwert der Wände senkt und zu höheren Heizkosten führt. Gut gemeint ist also nicht immer gut gemacht.

Regelmäßig lüften. Fenster weit auf, am besten auf zwei Seiten gleichzeitig, mit Durchzug. Nach wenigen Minuten aber wieder zu.

Vorgang mehrfach täglich wiederholen, besonders direkt nach dem aufstehen und vor dem Schlafengehen.

Mit regelmäßigem Lüften ist die Luft auch besser, wenn bereits Schimmel besteht oder ein chlorhaltiges Mittel zum Einsatz gekommen ist.

Keine Möbel vor Außenwände!

Und natürlich eine wohnliche Temperatur halten.

P.S.: Das gilt auch für die nächste Wohnung.

Die Frage ist: Sind es Baumängel oder Lüftungsmängel?

Leider schreibst du zuwenig vom Objekt, sodass ich so nichts dazu sagen kann. Ist es eine Kellerwohnung? Dann könnte es Feuchtigkeit durch das Erdreich her sein. Ist es keine Kellerwohnung, dann sind es eher Lüftungsmängel. Auch zu deinem Lüftungsverhalten und Heizverhalten schreibst du leider nix.

Vorsicht mit einfach Miete kürzen, wenn es ein Lüftungsmangel ist, geht der Schuss nach hinten los und nach Möglichkeit diese ganzen Schimmelmittelchen vermeiden. Meist ist da Chlor drin - wohl bekomm` s! Hochprozentiger Alkohol (Spiritus, Bio-Ethanol) ist besser.

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Die Wohnung ist im ersten Stock

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@Lele1987

Dann kann es keine Erdfeuchte oder aufsteigende Feuchtigkeit mehr sein. Wie Heizt und Lüftest du denn?

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