Schäferhund Welpen Ernährung

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9 Antworten

du solltest am anfang das futter fuettern, dass dir dein zuechter empfohlen hat, denn so kleine vertagen eine umstellung noch nicht gut.

nach 3 wochen kannst du dann nach und nach umstellen. schau auf die zutatenliste der futtersorten -vermeide alle getreidehaltigen futtersorten,mit farbstoffen,zucker,aromen etcdas futter sollte mind 40-70% fleisch enthalten

informiere dich ueber das barfen. www.barfers.de - das ist die gesundeste art einen hund und welpen zu ernaehren

. gerade auch bei grossen hunden ist man auf der sicheren seite -dass sie nicht zu schnell wachsen und zu schwer werden.ich barfe meine hunde und auch die weloen.

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hey,diese antwort schreibe ich schon zum dritten mal in dieses forum;0(vielleicht vor der fragestellung erstmal stöbern-grins-

trockenfutter, einfach nur lecker;0(

Den wenigsten Hundebesitzern dürfte klar sein, was alles für “leckere” Sachen in diesen Trockenfuttersäcken sind. Von den Chemikalien, Konservierungsmitteln und Geschmacksverstärkern wissen schon viele, und es gibt inzwischen auch zahlreiche Marken, die angeblich ohne diese Schadstoffe auskommen. Wie ihr Futter trotzdem mindestens ein Jahr haltbar sein kann, erklären sie nicht. Fakt ist, dass die Hundefutterhersteller ihre Grundsubstanzen so einkaufen, dass die Konservierungsstoffe schon enthalten sind. Deshalb brauchen sie bei ihrer eigenen Produktion keine Zusatzstoffe mehr hinzufügen und sie auch nicht zu deklarieren. Anders ausgedrückt: Wenn auf einem Hundefuttersack steht „keine Zusatzstoffe“, dann heißt das nur, dass der Hersteller bei seiner Verarbeitung keine Zusatzstoffe hinzugefügt hat; er darf das also auch dann, wenn er Vorprodukte, also Tier- und Getreidemehle, mit Konservierungsstoffen verwendet. Problematisch ist auch die Undurchsichtigkeit der Herkunft und der Qualität der einzelnen Zutaten. Dazu muss man erst wissen, was alles erlaubt ist unter Begriffen wie "Tierische Nebenprodukte", "Geflügelfleischmehl", „Trocken-schnitzel", "Fischmehl" oder "Knochenmehl". Im folgenden einige Tierkörperteile, die auch in den besseren Hunde-futterprodukten enthalten sind: Hühner: Füße, Schnabel, Federn, Kot; Rinder: Blut, Fell, Hufe, Hoden, Kot, Urin; dazu der Abfall von Getreidemühlen und Gemüseverarbeitungsfabriken. Füße, Hufe, Schnäbel, Federn usw. enthalten hohe Mengen an Stickstoff, der bei der Rohproteinberechnung als Protein-Stickstoff (eigentlich stammt er ja aus dem Horn von Schnabel und Krallen und nicht aus einem Protein) in die Analyse eingeht und so den Rohproteinwert des Futtermittels erhöht, jedoch vom Hund nur schwer verdaut und kaum verwertet werden kann. Alle Hundefuttersorten bestehen zum größten Teil (60 – 90 Prozent) aus Getreide, was man in der Analyse umgeht, indem man die Getreidesorten einzeln auflistet. So ist es möglich, Fleischmehl als erste Zutat aufzuführen, obwohl zusammengerechnet die Haupt-Zutat gemischtes Getreide ist. Vitamine, Enzyme, Aminosäuren und essentielle Fettsäuren werden zerstört, verändert oder beschädigt durch die Erhitzung im Herstellungsverfahren, viele Narkosemittel und Medikamente jedoch nicht. Auf diese Substanzen wird das Futter aber nicht untersucht. Schon mal überlegt, wo die Kadaver vieler unserer verstorbenen Lieblinge landen? Antwort: Knochen- und Fleischmehl! Dazu kommt, dass die Abdeckereien sich oft nicht einmal die Zeit nehmen, Floh-halsbänder von verendeten oder eingeschläferten Tieren oder die Plastikverpackungen von abgelaufenem Supermarkt-Fleisch zu entfernen, bevor diese zu Knochen- oder Fleischmehl verarbeitet werden. Gerne verwendet man auch Füllstoffe wie Rotebeetemasse, da sie den Stuhl dunkel färben und lange im Darm bleiben, was dazu führt, dass der Stuhl sehr fest ist - ein beliebtes Verkaufsargument vieler Hersteller. Auch benutzen die Fertigfutterhersteller gerne Bezeichnungen wie „Zellulose“, was meist einfach eine unverdächtig klingende Bezeichnung für Sägemehl ist. Zellulose ist laut Definition "ein pflanzliches Polysaccharid mit linearem Aufbau aus Cellobiose- bzw. Glucose-Molekülen. Unlöslich in Wasser, löslich in konzentrierter Phosphorsäure, kalten konzentrierten Laugen; durch konzentrierte Mineralsäuren hydrolysierbar bis zur Glucose; natürlich vorkommend in der Zellwand von Mikroben u. Planzen (bis zu 50 Prozent des Holzes). Kann durch Cellulasen bei Pflanzenfressern bakteriell abgebaut werden. Wird technisch gewonnen als Zellstoff".(Lexikon Medizin, Urban & Schwarzenberg 1997)

Oder, anders ausgedrückt, kein geeignetes Hundefuttermittel.

Viele Tierärzte, Züchter und Hundebesitzer sind heute der Meinung, dass Fertigfutter einer der Hauptverursacher eines schlechten Gesundheitszustandes ist, und suchen Alternativen zu Fertigfutterprodukten. Eine dieser Alternativen, die mittlerweile Befürworter in der ganzen Welt hat, ist die sogenannte BARF-Ernährung.

Ein Welpe und Junghund sollte im ersten Lebensjahr zusätzlich „Grünlippigen Muschelextrakt“ in sein Futter bekommen. Je größer die Rasse, umso wichtiger ist dieser Zusatz. Grünlippiger Muschelextrakt fördert die gesunde Gelenkentwicklung; unter anderem den Knorpelaufbau und die Gelenkschmiere. Auch für ältere Hunde oder für Tiere, die unter Arthrose leiden, ist grünlippiger Muschelextrakt unverzichtbar. Falls der Welpe beginnen sollte, vermehrt mit den Vorderpfoten auszudrehen, empfehle ich eine Zugabe von Calcium Carbonicum Pulver, zu erhalten in der Apotheke (manche kennen es auch als „Schlämmkreide“). hier findest du alle infos zur ernährung, futtermenge etc. www.go4more.jimdo.com

lg brit und ihre border bande

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Kommentar von taigafee
20.06.2011, 19:27

und immer wieder lecker :-D... wir werden es nicht leid!!!

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Kommentar von shark1940
20.06.2011, 19:37

hat Du das schon mal als Tipp gespeichert - vielleicht lesen es dann ein paar und weniger fragen. Ich finde Deine Antwort einfach klasse und habe sie heute auch schon mehrmals gesehen :-))

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  1. Naß- und Trockenfutter sollte nicht gemischt werden. Wenn das Dein Züchter empfielt, hat er keine Ahnung. Naß- und Trockenfutter werden in unterschiedlichen Zeiten verdaut. Ist also nicht gut. Klar kannst Du z. B. morgens naß füttern und mittags trocken - aber nicht mischen.

  2. Welpenfutter gibt es nicht - ist eine Erfindung von Geldmachern.

  3. Im ersten Moment würde ich das füttern was Dein Züchter auch gegeben hat (nur nicht mischen). Menge müßte angegeben sein auf dem Futter - ist von Futter zu Futter unterschiedlich u, kann daher hier nicht wirklich beantwortet werden.

  4. Da Dein Züchter anscheinend nicht so viel Ahnung über Ernährung hat (Aussage Naß- und Trockenfutter mischen) kontrolliere bitte mal was Du da fütterst. Lese die Zutatenliste. Hunde-Essen sollte aus 70% Fleisch bestehen zzgl. Gemüse, Obst, Kräuter, Öle. Und bitte richtiges Fleisch - also Geflügel, Rind, Lamm etc. Wenn Angaben über tierische Nebenerzeugnisse genannt sind - ist das Schrott und kein richtiges Fleisch. Getreide sollte am besten gar nicht drinen sein - wenn doch dann kleine Mengen, denn ein Hund braucht kein Getreide. Leider bestehen aber viele Essen aus fast ausschließlich Getreide und ein bisschen tierische Nebenerzeugnisse. Desweiteren hat im Essen weder Geschmacksverstärker noch Aromastoffe, Konservierungsstoffe etc. was zu suchen ! Es gibt leider nur wenige Naß- und Trockenfutter dem dieser Auflistung entsprechen. Im Trockenbereich fällt mir da nur Platinum und Orjen ein. Denke nicht, daß Du eines der beiden fütterst. Daher in 3 Wochen oder so langsam umstellen auf ein vernünftiges Futter. Am allerbesten wäre, wenn Du auf´s Barfen umstellst. Die anderen haben ja schon Internetseiten erwähnt. Ich habe einen Saarloos Wolfhund - Größe wie Schäfer - er wird seit Geburt an gebarft genauso wie seine Eltern, seine Geschwister - eigentlich die komplette Verwandschaft. Beim Barfen kann man Mengen angeben - bei Welpen 5-7% des Gewichtes - also wenn Dein Hund z. B. 10kg wiegt - dann 500 bis 700 gr.. Davon 70% Fleischanteil, 30% Gemüse- und / oder Obst zzgl. ein Schucker Öl. Wenn der Hund aus dem Wachstum ist - dann 2-3% des Körpergewichtes. Alles weitere findest Du unter den genannten Internetseiten.

  5. Lese Dir unbedingt das durch was Jacki7 geschrieben hat - die Wahrheit ist wirklich so graussam.

Fakt ist, daß durch "schlechtes" Futter Dein Hund krank werden kann - Allergien etc. Und jetzt beim Welpen legst Du den Grundstein - gerade jetzt ist die Qualiät des Futters am Wichtigsten.

Übringens, barfen hört sich schlimmer an als es ist. Man bekommt gewolftes Fleisch in kleinen Tierhandlungen sowie im Internet. Gemüse ist schnell gemacht - aber man kann auch eingefrorens fertiges Gemüse kaufen sowie Trockengemüse - ist zwar nicht ganz so gut - geht aber auch. Die Zubereitung ist dann in 2 Minuten gemacht - geht genauso schnell wie eine Dose zu öffnen. Wenn man das Barfen durchliest dann sieht das nach viel Arbeit aus. Aber schon nach ein paar Tagen merkt man wie einfach es ist. Und die Gesundheit Deines Hundes wird es Dir danken.

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Kommentar von ordrana
21.06.2011, 10:00

nicht wundern, wenn du für die antwort keine DH´s bekommst. ich hab nun 5x die seite aktualisiert und 5 mal versucht dir ein DH dafür zu geben, aber jedesmal taucht folgende mitteilung auf.

"Vielen Dank, dass Du diesen Beitrag bewerten möchtest. Leider ist eine Bewertung derzeit nicht möglich, da der Beitrag aktuell nicht mehr verfügbar ist. Eine mögliche Ursache ist, dass der Text gegen die Richtlinien verstößt und daher gelöscht werden musste. Danke für Dein Verständnis."

deshalb DH von mir auf diese art und weise.

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Hall Community, ich kann den anderen Usern nur Zustimmen. Nicht mischen, und mit Welpenfutter muss man auch immer vorsichtig sein. Allerdings ist das auch ein sehr umfangreiches Feld. Es gibt sehr viele Meinungen dazu. Einen Tierarzt fragen, wenn man eh beim Arzt ist finde ich auch immer hilfreich. Meistens ist man ja eh am Anfang mit seinem Welpen beim Arzt um Ihn einmal durchchecken oder Impfen zu lassen. Viele weitere Infos rund um Schäferhund Welpen hab ich z.B. hier gefunden www.schaeferhund-welt.de . Bin mir sicher, du findest dort für dich auch noch sehr interessante Sachen. Grüße und noch vie Spaß mit deinem Welpen

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Hallo alle Zusammen

Also ernährungsphysiologische Bestandteile sollten folgende sein:

Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe: Vitamin A als Vitamin-A-Präparat (E 672) (13735,46 IE/kg), Vitamin D3 (E 671) (1765,99 IE/kg), Vitamin E (all rac-alpha-Tocopherylacetat) (3a700) (245,28 mg/kg), Vitamin B12 (46,11 mcg/kg), Vitamin B2 als Riboflavin (7,85 mg/kg), Vitamin B6 als Pyridoxin-hydrochlorid (5,89 mg/kg), Vitamin B1 als Thiaminmononitrat (5,69 mg/kg), Cholinclorid (735,83 mg/kg), Biotin als D(+)-Biotin (396,36 mcg/kg), Zn als Zinksulfat (E6) (122,64 mg/kg), Fe als Eisen-(II)-Sulfat (E1) (69,66 mg/kg), Nicotinsaeure (Niacin) (41,21 mg/kg), Mn als Mangan-(II)-oxid (E5) (25,51 mg/kg), Methionin (19,62 mg/kg), Pantothensäure als Calcium-D-Pantothenat-Präparat (Vitamin B5) (18,64 mg/kg), Cu als Kupfer-(II)-Sulfat / Pentahydrat (E4) (11,77 mg/kg), Co als Kobalt-(II)-Sulfat (E 3) (1,76 mg/kg), Jod als Calciumjodat (E 2) (1,28 mg/kg), Folsäure (0,89 mg/kg), Se als Nariumselenit (E 8) (0,29 mg/kg)

Nein SPASS, also das man sich das nicht mal so eben zusammenmixt ist klar. Doch die ausgewogene Ernährung ist wirklich super wichtig. Knochbauch, Organe uvm. können sehr stark unter mangelnder Ernährung leiden. Am Fell sieht man es als erstes. Haart er mehr als sonst, oder ist es sehr fettig? Einen ausführlichen Artikel habe ich auf meinem Blog http://www.schaeferhund-welt.de/magazin/ veröffentlich. Hoffe ich kann dir damit weiterhelfen!

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Ich würde 3x am Tag Welpenfutter füttern, am Tag ca. 280 Gramm... SO hab ich es gemacht, ist natürlich unterschiedlich, man kann auch 4x am tag füttern aber dann sind es sehr kleine Mengen, ich wäre für 3x am Tag Welpenfutter(trockenfutter) und täglich ca. 280 gramm...

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Kommentar von stromos
20.06.2011, 17:15

hast du das ohne nassfutter gefüttert?Der züchter sagte mir,ich sollte trockenfutter mit nassfutter mischen,aber irgend wie passt mir das nihcht.was kann man denn noch füttern?

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Kommentar von jack7
20.06.2011, 17:39

hey, wieder und immer wieder;0(

es gibt keine welpenfutter, das ist eine erfindung der futtermittelindustrie.dieses futter sorgt für ein zu schnelles wachstum und schadet den gelenken und knochen gerade bei grossen rassen.

in der natur gab/gibt es kein welpenfutter.

vorsicht mit zu schnellen tipps

gruß brit

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Frag deinen Tierarzt,der kann dir gutes Trockenfutter empfehlen,z.B. Eukanuba oder Royal Canin für Welpen. Mengenangaben stehen auf der Tüte.

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Kommentar von Monasophie17
20.06.2011, 17:17

Das sind alles sehr minderwertige Futtersorten. Der TA wäre in dem Fall der Letzte, den ich fragen würde, da TÄ nicht viel (nur wenige Monate) über Tiernahrung lernen und meistens nur von der Futterindustrie.

Wir barfen und das ist das gesündeste und artgerechteste, was man füttern kann.

Ich empfehle das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen", dann denkt jeder komplett anders, was im Industriefutter enthalten ist und das was drin sein sollte, sucht man vergebens.

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Ich barfe meine Hunde und kann es dir auch nur empfehlen-gerade bei so einem HD-anfälligen Hund!

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Wenn Du Dich über eine artgerechte Ernährung infomieren möchtest, empfehle ich Dir BARF = Rohfütterung. Hier gibt es viel Info, lies Dich da mal ein: www.barfers.de

Welpenfutter sind meistens nicht nur minderwertig, sie lassen Welpen oft zu schnell wachsen, was sich sehr negativ, besonders bei HD-anfälligen Rassen, auf den Knochenbau auswirkt.

Meine Schwester ist da jetzt auch schlauer, nachdem ihr Schweizer Sennenhund zu schell hochschoss und dadurch eine Schultersplitterung erlit, mit schlimmer OP und anschließend 8 Wochen ruhig halten....

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Kommentar von Monasophie17
20.06.2011, 19:32

PS: Du solltest den Hund erst in ca. 3 Wochen umstellen, wenn er sich bei Dir eingelebt hat.

Und nach Lesen Deines Kommentars: NIEMALS Nassfutter und TroFu mischen, das verursacht schlimme Verdauungsprobleme!!!

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