Rutschen Pferde ohne Hufeisen öfter aus?

10 Antworten

Pferde ohne Hufeisen haben den besten Gripp, den dafür ist der Naturhuf da. Auf Eis, unebenem Boden, Schnee, nasse Straßen ist der Barhuf jedem Beschlag oder Hufschuh weit überlegen. Natürlich rutschen auch Pferde die Barfuß sind mal aus, garantiert aber nicht so heftig wie beschlagene Pferde, daher macht man unter die Eisen ja auch noch Stollen, Gripps, Querrillen oder Einlagen.

Ein Pferd kann auf Straßen mit Asphalt ruhig lange laufen, je härter der Untergrund, desto mehr Hufhorn wird gebildet. Loser Schotter ist meiner Meinung nach das problematischste für den Barhuf, (zumindest wenn Pferd noch fühlig ist) plan gefahrener feinschotter macht gar nichts aus. Meine Pferde laufen den ganzen Tag auf Knochensteinen rum, was dem Asphalt am nächsten kommt und haben damit keine Probleme (meine ist erst seit ein paar Wochen wieder Barfuß) und kommt damit sehr gut zurecht. Mein kleiner hatte noch nie Eisen und läuft über alles ohne zu zucken.

Je mehr der Huf gefordert wird desto mehr Huf baut sich auf, wenn man immer nur im weichen reitet - bleiben die Hufe im wachstum ehrer langsam.

Je mehr der Huf gefordert wird desto mehr Huf baut sich auf, wenn man immer nur im weichen reitet - bleiben die Hufe im wachstum ehrer langsam.

Das stimmt, aber nur wenn es keine Quetschungen der hornpruduzierenden Häute gibt.

Gibt es Quetschungen, dann wird minderwertiges Horn produziert und die Pferde laufen sich das Horn ab.

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Pferde mit Hufeisen rutschen z.B. im Matsch oder Schnee leichter, deswegen macht man ja im Winter meißtens auch Hufgripp drunter oder nimmt die Eisen ganz ab. Beim Laufen auf Asphalt, kommt es drauf an, wie lange und wie oft dies passiert und es kommt auch auf das jeweilige Pferd an. Z.B. hat meine frühere RB häufig gelahmt, obwohl ich nur kurz auf Steinen oder der Straße mit ihr gelaufen bin, mein ehemaliges Pony lahmte, bzw. ging komisch, sobald er auf nur einen stein tritt (liegt manchmal aber auch am Hufschmied). Wenn dein Pferd normalerweise keine Eisen braucht und du auch nur ganz kurze Strecken auf Asphalt gehst, dann dürfte das nicht schlimm sein. Wenn du allerdings merkst, das dein Pferd sehr fühlig darüber läuft, oder du etwas längere Strecken auf Asphalt gehst, dann würde ich eher Eisen drauf machen (meißtens reicht nur vorne). Ansonsten wären auch noch Hufschuhe eine Alternative. Ich würde mich da aber nochmal vom Hufschmied beraten lassen und gerade jetzt im Winter würde ich nicht mehr mit dem Beschlagen anfangen.

Wenn du allerdings merkst, das dein Pferd sehr fühlig darüber läuft, oder du etwas längere Strecken auf Asphalt gehst, dann würde ich eher Eisen drauf machen (meißtens reicht nur vorne).

Warum würdest Du den nicht die Fehlstellung die das Problem verursacht behandeln lassen?

Hufeisen vertuschen die Probleme nur, weil sie den Hufmechanismus beeinträchtigen und so das Bein Taub/Gefühllos wird.

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@Wolpertinger

Zeige mir mal bitte ein Pferd, welches nicht fühlig läuft, wenn es (eine längere Zeit) über Steine etc. geht. Habe ich noch nie gesehen. Und du musst auch nicht alle meine Kommentare kommentieren, das was du mir bisher geschrieben hast, weiß ich alles selber, du musst nicht immer denken, das alle Leute sofort dass tun, was du für richtig hältst.

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@Pferde260698

Fühlig laufen und Fühlen ist ein Unterschied.

Das ein Pferd fühlt wo es seine Hufe hinsetzt ist durchaus gewünscht.

Wee es fühlig läuft ist ein Bearbeitungsfehler.

Und sorry, wenn ich all deine Antworten Kommentiere, dass ist nichts persönliches ich schau mir im Normalfall nicht an wer antwortet.

Wenn Du aber alles was ich sagen, schon weißt, warum schreibst Du dann so fehlerhafte Antworten und beantwortest mir meine Frage nicht?

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@Wolpertinger

Wo war jetzt die Rede von fühlen? Ich habe da nichts drüber geschrieben, halt nur über das Fühlig laufen über Steine etc., und dass ein Pferd fühlen soll ist klar. "Wee es fühlig läuft ist ein Bearbeitungsfehler." Zeige mir mal bitte ein Pferd, welches nicht fühlig läuft, wenn es (eine längere Zeit) über Steine etc. geht. Habe ich noch nie gesehen. "Wenn Du aber alles was ich sagen, schon weißt, warum schreibst Du dann so fehlerhafte Antworten und beantwortest mir meine Frage nicht?" Erstens must du meine Antworten trotzdem nicht kommentieren, denn das bringt meißtens so ziemlich garnichts, zweitens schreibe ich nicht im geringsten fehlerhafte Antworten und drittens hast du mir nicht einmal eine konkrete Frage gestellt und wenn, dann habe ich sie beantwortet.

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@Pferde260698

Du bist ja lustig....

Konkrete Frage von mir:

Warum würdest Du den nicht die Fehlstellung die das Problem verursacht behandeln lassen?

Wo hast Du diese beantwortest.

Und ich lade dich gerne zu mir an den Stall ein, Wahlweise darfst Du bestimmt auch die Pferde von Aristella, Barroque, FrauWinter oder einigen andere User besuchen kommen, die hier die Hufe ihrer Pferde von HO´s der DifHo bearbeiten lassen, die gehen alle nicht fühlig.

Und damit auch du es vielleicht mal verstehst.

Fühlig gehen ist eine Überemppfindlichkeit, dass Pferd hat beim normalen Laufen schmerzen.

Ursachen hierfür ist ein Bearbeitungsfehler z.B. wenn das Pferd auf der Sohle läuft und nicht auf den Tragrand.

Das das Pferd fühlt wo es seine Hufe hin setzt ist vollkommen normal, auch dass es dann mitteilt, du wir gehen da über Schotter, dass mag ich nicht so gern, ist normal und als pferdeliebender Reiter sagt man dann, ich habe gemerkt dass wir da über Schotter gehen, aber geh doch einfach am Rand, da ist ein Grasstück.

Einem Pferd Eisen auf zu nageln, weil es fühlig geht oder gar weil es fühlt wo es hin tritt ist, im Sinne der Pferdegesundheit keine adäquate Reaktion.

Und fehlerhafte Antworten korrigiere ich immer wenn sie mir auffallen, da ich nicht möchte dass jemand deine fehlerhafte Antwort ließt und für Richtig hält.

Es reicht, das dein Pferd unter deinen Unwissen leidet.

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@Wolpertinger

“ Warum würdest Du den nicht die Fehlstellung die das Problem verursacht behandeln lassen?" Wenn du dir meinen Text richtig durchgelesen hättest, dann hättest du auch meine Antwort gesehen, aber ich schreibe sie dir gerne noch einmal etwas deutlicher auf. Also ich lasse das Problem nicht behandeln, da das meiner Meinung und vor allem meiner Erfahrung nach nichts bringt, Pferde laufen immer fühlig, wenn sie regelmäßig und/ oder für etwas längere zeit über Steine etc. gehen. Ich möchte meinem Pferd unnützes Leiden ersparen und lasse es deswegen beschlagen, denn nicht alle haben das Glück überall super Reitwege zu haben, wo am Rand Gras ist oder die ganzen Wege sogar nur aus Sand/ Gras bestehen. Und deswegen beschlage ich mein Pferd lieber, denn sonst könnte ich entweder nur im Schritt/ Trab eine kurze Strecke ausreiten oder mein Pferd würde fast jedes Mal danach lahmen. Wie du aber sogar schon geschrieben hast, Pferden ist es meißtens unangenehm über harten Boden, Steinen oder sonst was zu laufen und genau deswegen beschlage ich meine Pferde. Du brauchst mir jetzt auch nicht wieder zu erzählen, durch das beschlagen bekommt das Pferd noch mehr schmerzen, Taube Beine usw., das werde ich dir nicht glauben, denn ich habe selber die Erfahrung gemacht, das dies nicht so ist. Und nur weil du mal am Wochenende mit deinem Freizeitpferd für ne halbe Stunde im Schritt ins Gelände gehst und meinst dein Pferd hat es super gut, müssen andere noch lange nicht auf dich hören und das selbe machen, aber ist ja auch egal.

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@Pferde260698

Du verwechselst, was ich habe von Schotter gesprochen, wobei meiner ach ohne Probleme auf Schotter läuft.

Das laufen über harte Böden ist für das Hufwachstum unerlässlich, denn das Horn benötigt Abrieb und Gegendruck.

Deswegen hat meiner auch die besten Hufe wenn er 24Stunden auf harten Boden lebt (Rasengittersteine)

Und Du hast nicht verstanden, dass ich nicht von Erfahrungswerte spreche, sondern über Wissenschaftlich belegte Fakten.

Und du ersparst deinem Pferd kein Leid, sondern du tust deinem Pferd Leid an.

Es gibt sehr viele fundierte Bücher über dieses Thema, einfach mal eins Lesen, dann kannst Du deine "Erfahrungswerte" mal mit richtigen Wissen gegenprüfen.

Und zwar nicht mir zu Liebe, sondern deinem Pferd zu liebe.....

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@Wolpertinger

Und schon wieder hast du all das geschrieben was ich 1. eh schon wusste, 2. sowieso nicht machen werde und 3. sowieso nicht für richtig halte. Also brauchst du gar nicht mehr irgendetwas an mich schreiben.

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@Pferde260698

Deine Ignoranz schadet deinem Pferd - sehr schade, dass man so einem wundervolle Wesen so wenig Respekt entgegen bringt und dann auch noch behaupten darf, es zu lieben...

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Also normalerweise rutschen die Pferde mit Eisen schneller, da die ja glatt sind. GRIPP ist erst mal dazu da, dass sich keine Stollen bilden, das weniger Rutschen ist allerdings auch eine Folge. Wir lassen unsere im Winter immer ohne Eisen laufen. Du kannst dein Pferd auch ohne Eisen auf Asphalt reiten, gar kein Thema, ES SEI DENN, du hast ein Pferd, das sehr fühlig ist, das heißt dem ist das dann unangenehm, aber das merkst du. Bei uns laufen 50% der Ponys ohne Eisen und auch im Gelände, weil sie super Hufe haben und da gar kein Problem mit haben ;) Das liegt also ganz bei deinem Pferd.

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