Rezidiv - zweite Kieferorthopädische Behandlung - KK zahlt?

2 Antworten

dabei ist bei mir das schlechte Gebiss genetisch bedingt von meiner Oma.

Mehr als dir das Gebiss geradeoperieren kann man aber leider auch nicht. Wenn du bei der Retention nicht wie vorgeschrieben mitmachst, ist das nicht die Schuld deines Kieferorthopäden und auch nicht deiner Krankenkasse. Die Seitenzähne würden sich bei korrektem Biss (den du postoperativ sicherlich mal hattest) durch die Verzahnung stabilisieren, entsprechend müssen die nicht in den Kleberetainer mit rein.

Denn ich möchte wieder eine lose Zahnspange oder ähnliches, um den Biss wieder hin zu kriegen. Natürlich nicht perfekt

Und auch noch gratis und schnell und optisch schön und ohne OP aber dann doch perfekt, weil der eine Zahn steht ja zu hoch?

habe derzeit Probleme mit dem Mundschluss (bei einer OP wurde ohne zu fragen das Lippenbändchen oben gekürzt

Ein fehlendes Lippenbändchen verhindert keinen Mundschluss. Wenn du nicht zufrieden bist mit der Meinung deines Kieferorthopäden, dann geh zu einem anderen. Die Chancen auf Übernahme bleiben schlecht, aber vielleicht kann dir etwas wie Physiotherapie helfen.

Hol dir bei einem anderen Kieferorthopäden eine zweite Meinung ein. Wenn es medizinisch notwendig ist, sollte die Kasse zumindest einen Teil übernehmen - aber was übernommen wird und was nicht, erklärt er dir dann.

Ich war bei einer, die der Meinung war, dass man wieder operieren muss und so. Dachte auch, zu weiteren zu gehen, aber wenn diese die Behandlung nicht übernehmen, dann bringt mir das auch nichts. Sollte ich mal bei der Krankenkasse direkt nachfragen, unter welchen Voraussetzungen sie nochmal was zahlen?

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Soll bei leicht nach hinten verschobnem Kiefer wirklich eine Kiefer-OP durchgeführt werden & die Krankenkasse trägt die Kosten inkl. der Kosten für eine Spange?

Ein Arzt will bei leicht nach hinten verschobenem Kiefer eine Kiefer-Op nach einer Zahnbegradigung mit einer festsitzenden Spange bei Erwachsenen durchführen. Die Behandlungskosten würde die Krankenkasse übernehmen, sagt der Arzt. Also die Behandlungskosten für die Zahnbegradigung und die Kiefer-OP. Weil bei Erwachsenen seiner Aussage nach nicht mehr mit Gummis gearbeitet wird, da man nicht mehr im Wachstum ist und sich der Unterkiefer damit nicht mehr anpassen würde. Die Zahnspange würde die Zähne perfekt gerade machen, würden dann aber nicht mehr passen. Der Unterkiefer soll dann durch die OP nach vorne gezogen werden, damit die Zähne, die durch die Spange perfekt gerade sind, auch mit den perfekt geraden Zähnen im Oberkiefer passen. So die Aussage des Arztes. Ist so etwas Humbug? Ist das seriös? Und davon abgesehen: wie sehen die Risiken einer Kieferknochendurchtrennung aus?

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Absolut kein Geld für kieferorthopädische Behandlung (27 J.), diese ist aber mediz. notwendig; Krankenkasse weigert sich, Kosten zu übernehmen, Klagen sinnvoll?

Kombinatorische Maßnahme aus Kiefer-OP und Zahnspange würde übernommen, da starke Kieferdeformation vorhanden, Zahnarzt rät dazu, die Übernahme einer Behandlung ohne OP einzuklagen (Bissfunktionalität stark eingeschränkt, Kiefer- und Kopfschmerzen sowie Übergewicht, die aus diesem Zustand resultieren sollen), ist das sinnvoll?

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Hi Leute, meine Kieferorthopädin hat sich heute meine Zähne angeschaut und meinte, dass ich eine feste Zahnspange brauche. Davor bekomme ich aber noch eine Lose, um meinen Biss zu korrigieren. Mein Unterkiefer ist laut Kfo ca einen Millimeter zu weit rechts. Ich weiß nicht, ob es noch etwas anderes gibt, was verändert werden muss, aber ich glaube nicht. Hat jemand von euch eine Ahnung, wie lange die Behandlung mit der losen Zahnspange ca dauern könnte? Also wenn ich sie regelmäßig trage, so wie ich es soll. Hattet ihr das vielleicht auch? Ich Frage nur, weil der nächste Termin zum Abdrücke machen und so erst am 01.06. ist und ich einfach mal gerne eine Schätzung hören würde. Danke schon mal im Voraus😘❤

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heute war ich beim Kieferorthopäden in der Uni. Ich hatte damals vor ein paar Jahren eine kieferorthopädische Behandlung die auch abgeschlossen wurde. Leider waren meine Zähne gerade aber mit dem Endergebnis war ich trotzdem nicht zufrieden. Da ich schon von einigen gefragt wurde, warum ich keine Zahnspange trage. Auch ist mir desöfteren auf Bildern aufgefallen, dass mein Kiefer irgendwie komisch aussieht. Zumal die Zähne schön gerade sind. Aber mein Kiefer wirkt unheimlich dominat. Also ließ ich mich heute beraten. Der Arzt meinte meine Zähne passen ziemlich gut. Man kann auch sehr schön sehen , machte mit so einem Teil einen Test, dass ich gut drauf beißen kann. Er fand nicht das meine Zähne nicht zueinander passen. Ganz im Gegenteil er lobte mich , dass ich ziemlich gute Zähne hätte und alles ziemlich prima ausschaue. Aber trotzdem bekomme ich von zahlreichen Leute gesagt, mein Kiefer würde nach außen schauen, was überhaupt nicht gut ausschaut und man dadurch viel Gummy Smile zu sehen bekommt. Mein Empfinden ist das Gleiche. Dann meinte ich meine Zähne sind ja auch gerade , aber was mich immens stört ist einfach dieser Kiefer. Da meinte er, dann schaut es schon etwas anders an. Er meinte zu mir das der Kiefer nicht deckungsgleich ist und dadurch auch der Lippenschluss inkompetent sei. Wenn es eine Möglichkeit gebe, dann sollte ich bei der Kieferchirugie mich vorstellen. Vielleicht könnte man was chirugisch daran ändern. Er bat mich nichts an meinen Zähnen zu ändern. Außerdem empfahl er mir die Zahnlücke, die zwischen den Frontzähnen sichtbar ist, mit irgendwelchen Veeners oder Keramik zu schließen. Was ich selbst nicht möchte. Er meinte , Leute aus dem asiatischen Raum hätten halt solche Gebisse , die etwas nach vorne ragen. Für mich auch oft sichtbar bei anderen, aber meine Gecshwister haben dies auch nicht. Deren Zähne und Kiefer befinden sich im Mund. Also schrieb er mir einen Brief , mit dem ich zum Kieferchirugen ging und einen Termin machte. Nun hab ich im September einen Termin. Ich hoffe, die können wirklich etwas daran ändern, wäre echt toll. Jetzt meine Frage, der Arzt der es mir dazu geraten hat, meinte ich sollte nichts an meinen Zähnen ändern sondern das Gebiss sollte nur verschoben werden, damit der Kiefer zueinander auch passt. Ich hab im Netz zahlreiche Erfahungsberichte gelesen, und da hatten die meisten eine Zahnspange und danach eine Op , wo der Kiefer nach vorne oder hinten verlagert wurde. Denen wurden teils die Kosten von der Krankenkasse übernehmen und einen kleinen Anteil mussten sie dann selbst bezahlen. Wenn der Kieferchiruge mir das gleiche raten würde und mir eine Op vorschlägt und ich es mir antun würde, wer trägt denn die Kosten? Hat jemand schon Erfahrungen damit gemacht? Würde die Krankenkasse die Kosten auch übernehmen. Ohne Zahnspange kann ich es mir so gar nicht vorstellen wie es nach der Op ausschauen soll. Bezahlt die Krankenkasse nur wenn auch die Zahnspange als Vorbehandlung zum Einsatz kommt?

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