Referat über Neutralisation (Chemie)?

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4 Antworten

Bei einem Vortrag gilt nicht die normale Zeit.
Ich hab das sogar mal gelernt, aber kenne es auch Erfahrung:
Plane deinen Vortrag für 5 Minuten, dann konmst du mit den 15 knapp aus.

Allerdings solltest du für eine Stunde Wissen haben. Ein Vortrag besteht doch darin, das Wesentliche mitzuteilen, und das Unwesentliche auszulassen.
Nicht nur dein Lehrer wird dich evtll. nach Details fragen. Generell kann das Publikum auch nach einem Vortrag Fragen stellen.

Hast du dich schon mal gefragt, wie Kohlendioxid bzw. Kohlensäure im Blut transportiert wird? Und wenn ihr das in Bio noch nicht hattet, für einen Vortrag weiß man eben mehr, als in der Schule bisher drankam.

Mit der heutigen Schule kenne ich mich nicht so recht aus. Aber gasförmiger Chlorwasserstoff mit gasförmiugem Ammoniak gibt optisch schon was her. Erfordert aber auch einen Blick über den Tellerrand.

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Ich weiß nicht, ob du das schon zu Anwendungen zählst, aber du könntest noch Titrationen machen mit Titrationskurven und wenn du dann noch Zeit hast, wie man die Konzentration berechnet nach einer Titration mithilfe der Titrationskurve bzw. des Äquivalenzpunktes. Was mir jetzt auch noch ein fällt, sind Puffersysteme. Einfach mal googeln, thesimplechemics hat dazu ein gutes Video gemacht.

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Behandlung von Sodbrennen, Übersäuerung des Magens, Behandlung von Waldboden nach saurem Regen, Entsorgung von Industrieabfällen (besonders Säuren) - Die Anwendungen kannst du prima integrieren und eine Menge Punkte sammeln - aber stehen die nicht auch in deinem Chemie-Buch?

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Welche Klasse bist du denn?

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