Rechtssicher Brief an GEZ zustellen?

12 Antworten

Schreib das denen kurz, lege eine Kopie der Meldebescheinigung bei und schickt es per Einschreiben mit Rückschein.

Vorab alles per Fax zusenden mit der Bemerkung, dass die Abmeldung nochmals auf dem Postweg zugeht.

lg Lilo

Bei einem Einschreiben Typ "Einwurf" dokumentiert die Postbote, dass, wann und wo das Schreiben zugestellt wurde. Dazu erhälst du eine Quittung. Bei Problemen (Falls die GEZ behauptet, sie hätte keine Sendung erhalten, was eher unwahrscheinlich ist) kannst du mit der Quittung zur Post gehen, die bestätigen dir dann, ob, wann und wo die Sendung zugestellt wurde.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Allerdings kann dir die Post nicht bestätigen was in diesem Brief drin war. Deshalb ist es Ratsam das ein Zeuge bestätigen kann was du in den Brief gepackt hast und das du ihn los geschickt hast.

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Ich würde da auf jeden Fall mal vorab ein Fax hinsenden.

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Ansonsten dann wohl Übergabeeinschreiben plus Zeuge, der dir beim Eintüten zusieht.

Ich persönlich würde faxen (Journal bzw. Sendebericht aufheben) und einen normalen Brief verschicken.

DAS wird teuer für dich. Einschreiben mit Rückantwort brauchen die gar nicht anzunehmen. Außerdem kann man ja nicht nachweisen, was in dem Einschreiben geschrieben stand. Also musst du das Einschreiben mittels eines Gerichtsvollziehers zustellen und den Inhalt des Schreibens über einen Notar bestätigen lassen.

DAS kann aber keiner von dir verlangen, die Kosten zu tragen. Also würde ich ein ganz normales Schreiben hinschicken, zwei Zeugen hinzuziehen, die den Inhalt bestätigen und den Einwurf eines korrekt frankierten und addressierten Briefes in einen Briefkasten. Und dann gegebenenfalls auf ein vernünftiges Gericht hoffen.

Die sicherte Zustellungsart ist neben der persoenlichen Uebergabe immer noch die ueber einen Gerichtsvollzieher. Das duerfte hier aber uebertrieben sein. Normales Einwurfeinschreiben sollte ausreichen.

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