Rechnungsausgangsbuch? Was ist das genau?

6 Antworten

Und nicht nur das du alle Einnahmen und Ausgaben fortlaufend aufzeichnen musst, wie willst du denn sonst die Zahlungseingänge überwachen? Wenn du keine Übersicht über die geschriebenen Rechnungen hast kannst du doch auch keine Zahlungen zuordnen.

Kurzfassung für ein Rechnungsausgangsbuch: lfd.Nr. Datum Rechnungsempfänger evt. was du in Rechnung gestellt hastRechnungsbetrag und wenn du gut bist (:)) noch die Fälligkeit bis zu welchem Termin dein Kunde die Rechnung bezahlen muss und das Datum des Zahlungseinganges. Und genauso baust du dir ein Rechnungseingangsbuch auf: Datum Rechnungsleger (also wer hat dir die Rechnung geschickt) wofür ist die Rechnung, den Rechnungsbetrag, die Fälligkeit und wann du wirklich lt. Kontoauszug bezahlt hast.

Und bitte fortlaufend führen: bei deinen Ausgangsrechnungen vergibst du ja eine fortlaufende Nr. und den Eingangsrechnungen verpasst du eine Belegnr. in fortlaufender Reihenfolge. Das ganze heftest du dann schön in der richtigen Reihenfolge ab und schon kannst du jeder Prüfung gelassen ins Auge sehen. chaos oder Lücken machen jeden Prüfer stutzig!!!! Übrigens Aufbewahrungsfrist für Rechnungen und Bücher 10 Jahre. Also auch von den ausgangsrechnungen immer eine Kopie anfertigen.

Im Rechnungsausgangsbuch sind alle Rechnungen mit Datum RG - Nr. Kd. Nr. sowie Rg - Betrag aufgezeichnet. Im Netz findest Du Sie zum runterladen.

Du kannst Dir aber mit Exel selbst eins zusammenstellen

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Egal, ob Du zur Buchführung verpflichtet bist, oder nicht, Du musst fortlaufend Deine Einnahmen und Ausgaben aufzeichnen.

Form ist nicht vorgeschrieben. Nur ein sachkundiger Dritter muss innerhalt vertretbarer Zeit Dein System verstehen.

Theoretisch reicht sogar: rosa Toillettenpaier für die Einnahmen und himmelblaues für die Ausgaben.

In modernen Zeiten nehmen einem die Warenwirtschaftssysteme dies eigentlich ab, man muss ja auch Leistung, Leistungsdatum, fortlaufende Rechnungsnummer und und und in die Rechnungen aufnehmen.

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