Paket in die USA versenden

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7 Antworten

Meine Eltern haben mir vor kurzem auch ein Paket in die USA geschickt, da ich zurzeit ein Auslandsjahr mache. In dem Paket waren Süßigkeiten, ein USB-STick und Autan (Insektenschutz - das habe ich hier nämlich irgendwie nirgends finden können), und das war überhaupt kein Problem. Wie ich gehört habe, darf der Gesamtwert allerdings nicht mehr als 50 euro sein und man muss auch außen auf das Paket schreiben, was dien ist. Das sollte aber in deinem Fall kein Problem sein. Was die Dauer des Pakets angeht: Die Pakete, die mir meine Eltern bis jetzt geschickt haben, haben jeweils 2-3 Wochen gebraucht.

Erfahrungsgemäß ist der Versand von Paketen von Deutschland nach USA sehr schlecht.

Ein Päckchen für mich (als ich mich in Alabama aufgehalten habe) wurde erst Monate später total zerfleddert zugestellt, andere Deutsche dort berichteten von Beschädigten und/oder Nassen Paketen und teils stark verzögerter zustellung.

Dabei waren da meist keine Lebensmittel oder ähnlich kritisches drin...

"Leckereien" sind ok, aber keine Schokolade mit Alkoholfüllung und keine Überraschungseier von Kinder(schokolade). Kleines Spielzeug in Schokoladenverpackung ist absolut verboten. Lebkuchen, Stollen, Kekse, Schokolade, selbst Backpulver von Dr. Oetker sind kein Problem. Jedoch keine Fleischwaren, Obst , Wein, Alkohol versenden. Mit dem USB - Stick habe ich keine Erfahrung; da man ih aber mit ins Flugzeug nehmen kann, sehe ich kein Problem. Man muss aber wohl davan ausgehen, dass er u.U. eingesehen wird. Pflegeutensilien dürfen kein Treibgas enthalten. Nach meiner Erfahrung kann man heuzutage in vielen Orten der U.S.A. internationale Marken kaufen, die oftmals schon von Zweigbetrieben in den U.S.A. produziert werden. Die gängigen europäischen Pflegemittel fast immer schon in den U.S.A erhältlich.

Es gibt sowohl Probleme mit dem Lebensmitteln wie auch mit dem USB-Stick.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das Paket beim amerikanischen Zoll eingezogen und vernichtet.

erich51 21.11.2014, 11:21

Unsinn.

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WetWilly 21.11.2014, 11:22
@erich51

Kein Unsinn. In letzter Zeit mal in die USA eingereist mit einem "bespielten" Datenträger?

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blackst0rm 21.11.2014, 11:23
@WetWilly

Und wehe das Ding ist verschlüsselt dann kommst du direkt auf die Terrorliste!

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WetWilly 21.11.2014, 11:24
@erich51

Dito. Und schon erhebliche Probleme gehabt, bereits bei komprimierten Daten.

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erich51 21.11.2014, 11:26
@blackst0rm

Dann müssten alle Nutzer aktueller iPhones Probleme haben. iOS8 ist komplett verschlüsselt und ohne Passwort nicht auslesbar. Selbiges gilt für anständig konfigurierte Macs und teilwesie sogar Windows 8.

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erich51 21.11.2014, 11:26
@WetWilly

Dann müssten alle Nutzer aktueller iPhones Probleme haben. iOS8 ist nativ komplett verschlüsselt und ohne Passwort nicht auslesbar. Selbiges gilt für anständig konfigurierte Macs und teilw. sogar Windows 8.

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erich51 21.11.2014, 11:36
@WetWilly

Dann bin ich wohl im Gegensatz zu dir nach Meinung von ATS und der Beamten kein "Risikofall".

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WetWilly 21.11.2014, 11:54
@erich51

Tja, wenn "Risikofälle" nach rechtsstaatlichen Methoden definiert würden... (ich bin weder vorbestraft, noch Muslim, gebürtiger Deutscher ohne Migrationshintergrund und habe zahlreiche US-Amerikaner in der Verwandtschaft, habe etwas mehr als 1 Jahr in den USA gelebt und bin Inhaber einer "Green Card" - soviel zum Thema "Risikofall").

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Lebensmittel und Datenstick werden wahrscheinlich vernichtet.

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