Was sollen denn eine Lärmanzeige und eine Sammelbeschwerde sein? Gegen wen sollen die sich richten? Gegen unbekannt?

Ihr könnt eigentlich nur Folgendes machen: jeden einzelnen Verstoß zur Anzeige bringen, und zwar nicht gegen unbekannt, sondern gegen konkrete Störer: Kennzeichen notieren, ggf. Verstoß dokumentieren (z.B. durch qualifizierte Lärmmessung oder im Falle der Donuts durch Videoaufnahmen). Strafanzeige erstatten bzw. im konkreten Fall die Polizei bzw. das Ordnungsamt rufen.

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Zu Bosch solltest Du wissen, dass in den aktuellen Serien einen erheblichen Unterschied macht, ob wir über Bosch "blau" oder Bosch "grün" reden.

"Blau" ist idR. qualitativ deutlich besser als "grün" - aber auch teurer.

Es gibt viele Hersteller, die gutes Werkzeug anbieten. Außer Festool (extrem hochpreisig) kenne ich aber keinen, von dem ich sagen würde, das ist alles super.

Im mittelpreisigen Segment lohnt sich ein Blick auf Ryobi. Gehört zum gleichen Firmenverbund, zu dem auch Milwaukee gehört, ist aber nicht so hochwertig wie Milwaukee. Bei Akkugeräten gilt hier: ein Akku passt auf Alles.

Ansonsten: gute Tischkreissägen gibt es von Bosch, von Dewalt, von Makita. Genau so bei anderen stationären Maschinen.

Bei Handwerkzeug: Da hat jeder Hersteller seine Spezialität. Meine Empfehlung:

Zangen: Knipex

Schlüssel: Gedore oder Hazet

Schraubendreher: Hazet

Stechbeitel: Kirschen oder Ulmia

Hobel: Kirschen, Ulmia oder Rali

Japansägen: Magma (vertreibt einen unausprechlichen japanische Hersteller)

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Ganz ehrlich: dann solltest Du das Gerät kaufen, dass für Deine Hauptanwendung am besten geeignet ist - also einen leistungsstarken Schrauber. Ich würde das Schlagwerk weglassen, das ist sowieso nichts Halbes und nichts Ganzes...

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Grundsätzlich ist das so. Allerdings, wenn Du viel schraubst, wirst Du Dir ein leichteres Gerät wünschen. Aber da kannst Du Dir dann auch noch was Günstiges in 12V kaufen.

Ich hätte statt einem Schlagbohrer eher einen Kombihammer (mit SDS-Aufnahme) empfohlen… der ist aber zum Schrauben gar nicht wirklich zu gebrauchen.

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Nein, darfst Du nicht. Fährst Du trotzdem (und wirst erwischt), wird ein Strafverfahren wegen "Fahren ohne Fahrerlaubnis" eingeleitet. In aller Regel gibt es dann als Dreingabe noch eine 3-jährige Führerscheinsperre.

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Das liegt in aller Regel an einer Bonitätsbewertung, die nach undurchschaubaren Kriterien durchgeführt wird...

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Ich muss mich dem Kollegen anschließen: das ist kein Job für Anfänger. Die Haftungsrisiken sind so erheblich, da sollte jemand mit Erfahrung dran. Das geht nicht durch "Learning by doing".

Risikobeurteilung schon gemacht?

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