Nebenkostenabrechnung 600€ kann das sein

Gesamtkosten Haus - (Wohnung, Miete, Nebenkosten) mein angeblicher Verbrauch - (Wohnung, Miete, Nebenkosten)

6 Antworten

Eine Nachzahlung in der Höhe ist unmöglich, da könnte auch ein Rechenfehler des Vermieters/ Verwalters vorliegen.

Geh also dahin und lass dir das erklären. Verstehst du es nicht, also kommt weiter eine hohe Nachzahlung heraus, lass dir Kopien der maßgeblichen Rechnungen geben (kann ein paar Euro kosten, aber sollte dir egal sein). Dann nimm deine Abrechnung und die kopierten belege mit und geh zur Mieterberatung. Auch das kostet ein paar Euro und die sollten es dir auch wert sein. Dort bekommst du kompetente Beratung. viel Erfolg.

da stimmt etwas nicht. die allgemeinen kosten sind zwar gestiegen, aber nich in dem maße. das muß überprüft werden.

Naja das Haus hat 21 Parteien,und ich hab die kleinste Wohnung, und der Verbrauch war in allen 3 Sachen also Heizung/WW/KW. gleich sogar beim WM niedriger als im Vorjahr. An wen kann ich mich denn da wenden? einen Anwalt?

Darf ich Nebenkosten einbehalten, wenn der Vermieter Jahr für Jahr falsch abrechnet?

Ich wohne seit Aug. 2015 in dieser Wohnung und bis jetzt war jede NK-Abrechnung falsch bzw. der Vermieter legt Belege überhaupt nicht vor. Für 2016 wollte er ursprünglich 600 Euro Nachzahlung. Mich hat erstmal der Schlag getroffen, bis ich festgestellt habe, dass er die Kosten der Nachbarwohnung mit reingerechnet hat. Nach meiner Berechnung habe ich ein Guthaben von ca. 400 Euro, aber der Vermieter rückt nichts mehr raus. Kann ich jetzt solange nur die Kaltmiete bezahlen und die Nebenkosten einbehalten?

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Vermieter erstellt keine Nebenkostenabrechnung, was tun?

Guten Tag,

ich hab folgendes Problem.Ich wohne schon seit einigen Jahren in meiner Wohnung, angeblich wurde neben der Kaltmiete auch eine Pauschale für Heiz und Nebenkosten vereinbart. Jetzt wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass in dem Vertrag doch ausdrücklich eine Vorrauszahlung vereinbart wurde. Es wurde lediglich handschriftlich unter den Vertrag geschrieben."Bei Nebenkosten und Heizkosten erfolgt keine Nachzahlung. Sollten sich jedoch die Energiepreise extrem erhöhen so werden die NK und HK angeglichen. (Meiner Meinung ändert das nicht die Vorausszahlung in eine Pauschale um)Ich habe mich versucht in den letzten Wochen über das MIetrecht/ Mietvertrag usw. schlau zu machen. => Fazit: Ich bin der Meinung die Nebenkosten müssten monatlich abgerechnet werden und sind dazu viel zu hoch angesetzt.Ich habe vor 2 Wochen einen Brief an meine Vermieterin geschrieben, mit der Bitte mir die die Nebenkostenabrechnungen von den Jahren 2011, 2012, 2013 und 2014 zukommen zu lassen.Dazu müssen die Heizkosten doch seit 2009 verbraucherabhängig abgerechnet werden.Jetzt kam die Antwort: Ich bekomme keine Nebenkostenabrechnung weil eine Pauschale vereinbart wurde!

Ich habe nun von meinem Zurückhaltungsrecht Gebrauch gemacht und nur die Kaltmiete überwiesen. Jetzt überlege ich, rechtliche Schritte einzuleiten.

Zur Info: Wohnung 45m² nebenkosten Heizung 70 Betriebskoten 75. Warmwasser über Strom.

Danke für eure Hilfe!!!

Kleines Update:

Vermieterin schrieb auf meine Auffoderung:

Im Mietvertrag steht klar und deutlich "Inklusivmiete" (ehj ja wo genau?!??) und ich soll schleunigst die restliche Miete bezahlen!

Einen Teufel werde ich tun, Mietvertrag beim Anwalt, dann zum Gericht fertig..Schnauze voll ^^

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Heizung defekt, wer muss dafür aufkommen?

habe meine Nebenkostenabrechnung bekommen, und die Heizkosten sind Extrem hoch, haben etagen heizung (2 Parteien an einer Therme) Nun Haben beide Parteien im gegensatz zum vorjahr (2014) sichtlich weniger Warmwasser und Heizungleistung genutzt. Nun ist es aber so, das troz wirtschaftlicherer nutzug knapp 6000 KWh mehr Gas verbraucht wurden. wie kann das sein, haben ja beide weniger genutzt? Wenn kein Zahlendreher vorliegt müsste ja die Heizung defekt sein, wenn ja wer muss die 6000KWh zahlen, da wir als Mieter ja keinen einfluss auf das Heizgerät haben.

Lg Lars

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Nebenkostenabrechnung erleuterung

Hallo gutefrage.net user,

Wie viele von euch habe ich vor ein paar tagen meine Nebenkostenabrechnung erhalten.

  1. bekomme ich statt eine Gutschrift wie seit 7 Jahren eine nachzahlung von ca 600 Euro.

dann liegt auch noch ein schreiben dabei dass ich mehr Vorrauszahlung leisten soll.

In meinem Mietvertag sind 250 Netto Kaltmiete + 90 euro vorrauszahlung vereinbart ergibt eine summe von 340 euro, da ich selbst immer auf der sicheren seite sein wollte, habe ich freiwillig 350 euro überwiesen, um somit eine höhreren nachzahlung entgegenzuwirken.

In dem Schreiben vom Vermieter weist er mich darauf hin, das ab Julie meine mieten 280 euro beträgt und die vorrauszahlung auf 130 euro steigt.

Wie kann oder soll ich das verstehen,

Werde so Mieterhöhungen mitgeteilt?

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Heizkosten in NK enthalten = Heizen so viel ich will?

Kann ich so viel heizen wie ich will wenn die Heizkosten in den NK enthalten sind? Oder müsste ich ende des Jahres nachzahlen?

Würde man auch was zurück bekommen wenn man Energie gespart hat?

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Darf sich ein Vermieter bei der Festlegung der Nebenkostenvorauszahlung "beliebig" verschätzen?

Hallo,

ein Bekannter von mir wohnt in einer ca. 45 qm großen Wohnung. Er hat jetzt die Nebenkostenabrechnung für den Zeitraum Mai 2012 - Mai 2013 bekommen und muss 696 Euro Nebenkosten nachzahlen.

Im Mietvertrag waren vom Vermieter ca. 90 Euro Nebenkostenvorauszahlung angesetzt. Jetzt zeigt sich, dass ca. 150 Euro der passende Betrag gewesen wäre.

Der Heiz- u. Wasserverbrauch des Mieters liegt im Bereich des für 1 Person Üblichen. Meine Frage: Muss der Mieter jetzt einfach nachzahlen und fertig, oder gibt es gewisse Grenzen, innerhalb derer sich ein Vermieter beim ursprünglichen Festlegen der Nebenkostenvorauszahlung verschätzen darf?

Ich denke dabei so: Wenn ein Vermieter z.B. sagt, die Kaltmiete beträgt 450 Euro und die NK-Vorauszahlung 70 Euro, darf man dann nicht davon ausgehen, dass der Betrag der NK-Vorauszahlung auch halbwegs zutreffend ist und nicht (ggf. sogar irreführend) viel zu niedrig angesetzt wurde?

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