Mutter will mit meiner Tochter wegziehen trotz gemeinsamen Sorgerecht! Bitte um Hilfe!

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11 Antworten

Ich kann sehr gut nachvollziehen,wie es Dir gerade geht. Aber leider wird es da keine gute Lösung für dich geben. Der Gesetzgeber lässt sich nicht aus darüber, wo du dein Besuchsrecht in Anspruch nimmst, sprich, in der gleichen Stadt oder 350km entfernt. Er spricht dir lediglich das Recht des Besuches zu. Wie du es dann Wahrnimmst, oder ob du es dir finanziell leisten kannst, ist leider dein Problem. Ich hoffe, du findest eine gute Lösung um deine Tochter zu sehen. Aber ansonsten ... es tut mir Leid. Ich wünsche dir viel Glück ! Mike

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traumaugen 03.06.2010, 20:45

Danke für deine Glückwünsche! Kannst du mir bitte noch sagen, woher du dein Wissen beziehst? Bist du vielleicht selbst Betroffener oder kennst du dich in Familienrecht sogar aus, sprich bist du Anwalt? Danke vielmals für deine Hilfe!

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StuffzMike 03.06.2010, 20:57
@traumaugen

Ich bin nicht betroffener, und auch kein Anwalt. Aber ich interessier mich sehr für das Thema, weil ich der Meinung bin, dass die Väter allg. vor dem Gesetz schlechter gestellt sind als die Mütter. Sie Unterhalt,Besuchsrecht etc. Dass ist ein momentanes Problem unserer aktuellen Gesetzgebung, und ich hoffe, dass es bald Änderungen in den Gesetzen gibt, welche bewirken, dass die Väter vor dem Gesetz nicht schlechter gestellt sind als die Mütter. Wie gesagt, ich wünsche dir viel Glück !

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McKean 04.06.2010, 08:03

Genau diese Ausage ist falsch, es gibt das das Aufendhaltsbestimmungsrecht aus dem Grund, das Mütter nicht einfach so mal eben weg ziehen dürfen ,um zu sagen Oh pech gehabt, wenn Du das Kind jetzt nicht mehr sehen kannst, weil ich 350km weit weg bin!!! Aus diesem Grund wurde das Sorgerecht, auch noch in Sorgerecht und Aufendhaltsbestimmungsrecht geteilt, also haben beide das Sorgerecht und keiner das Aufendhaltsbestimmungsrecht, muß jeder Umzug in einer anderen Stadt von BEIDEN zugestimmt werden, hast Du aber BEIDES also Sorgerecht und Aufendhaltsrecht, ja dann kannst Du ohne Zustimmung weg ziehen ,mußt aber trotzdem Sorge tragen, das der andere das Kind auch in einer Regelmäßigkeit sehen kann!

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StuffzMike 04.06.2010, 19:52
@McKean

Aufendhaltsbestimmungsrecht, davon habe ich noch nie etwas gehört. Aber danke für den Hinweis. Man lernt eben nicht aus !

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blasehase75 04.06.2010, 20:38
@StuffzMike

wenn ein kind geboren wird, und die eltern entscheiden sich für geteiltes sorgerecht, wird noch immer davon getrennt entschieden, wer das aufenthaltsbestimmungsrecht bekommt....wenn irgendwann dem vater das sorgerecht entzogen/aberkannt wird bzw.er gibt es aus eigenen stücken ab, da die mutter mit dem gemeinsamen kind,aus unterschiedlichen, aber doch nachvollziehbaren gründen wegen meiner hunderte kilometer wegzieht, dann hat er noch immer das umgangsrecht!!!bleibt das gemeinsame sorgerecht bestehen, und die mutter zieht mit dem nachwuchs in eine andere, weit entfernte stadt, kommt es noch immer darauf an, inwiefern dieses aufenthaltsbestimmungsrecht geregelt ist!!! @StuffzMike: es wird vorraussichtlich ab januar 2011 eine neue regelung geben, nämlich die, das wenn eltern nicht verheiratet sind, dann automatisch geteiltes sorgerecht gegeben wird, was natürlich auch von den eltern dann anders geregelt werden kannich bedauere schon heut die jugendämter, fachanwälte für familienrecht und die gerichte p.s. und ganz vergessen!!!ich finde es klasse/bewunderswert wenn ein vater sich für seinen nachwuchs einsetzt, umgang und all solche dinge will und auch durchsetzt!!!!ich habe es nie erlebt das der erzeuger sowas auch nur mal annähernd in erwägung gezogen hat!!!!daumen hoch!!!!! lg

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Na, euch geht es doch noch gut. Eure Ex hat doch wenigstens noch gesagt, das sie umziehen will. Auch ich habe als nichtehelicher Vater das gemeinsame Sorgerecht. Wollte ich damals, weil meine Ex, hat sich später erst rausgestellt, psychosche Probleme hat und auch schon 2x in der Psychiatrie gewesen ist. Sie ist nun weggezogen, zwar nur 50 Km enfernt, aber ich weiß nicht welche Adresse. Ans Handy geht sie nicht, keiner weiß wo sie ist. Ich habe auch schon mit dem Jugendamt gesprochen aber die sagen nichts. Vielleicht hatten sie nch nicht so einen Fall. Keine Ahnung. Ich habe jetzt sogar nach dem alleinigen Aufenthaltsbestimmungsrcht beim Jugenamt nachgefragt. Dort kennt man sie, wei sie aus einer nicht sehr guten familie kommt. Aber das Jugendamt sagt, wenn ich das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht einklagen würe, sie hätten Schweigepflicht und dürften einem familienrichter keine Auskunft geben. Es sei denn, jetzt würe wieder was sein. Toll nicht, es muss erst was passieren bevor man Recht hat. Werde heute zum Anwalt gehen. Habe nämlich auch in dem Ort wo sie wohl jetzt wohnt alles möglich versucht. Aber überall heißt es nur datenschutz.

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Hallo,

ziemlich verfahrene Situation in der Du da steckst. Und die Antowrt auf die Frage ist leider keine Eindeutige. Du wirst Ihr nicht verbieten oder untersagen können in eine andere Stadt zu tiehen. Am hilfreichsten dürfte es für Dich sein, wenn Du Kontakt zum örtlichen Jugendamt aufnimmst um mit Ihnen die Sache durchzusprechen. Meistens sind die richtigen leute im Allgemeinen Sozialen Dienst als Sozialpädagogische Familienhilfe zu finden. Die ist kostenlos. Rein juristisch kann ich Dir ebensowenig eine eindeutige Antwort darauf geben. Dadurch dass das Sorgerecht Euch beiden zusteht gehe ich davon aus, dass auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei Ihr/ Euch liegt. Ob Du das einklagen kannst und solltest lasse ich mal offen stehen und darüber solltest Du mit den Pädagogen im Jugendamt sprechen. Die können Dir ausführlich und gezielter helfen. Ich wünsche Euch, dass sich dieses Problem lösen lässt und es vor allem nicht zulasten Deiner Tochter geschieht.

Alles Gute!

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McKean 04.06.2010, 07:54

Das Aufendhaltsbestimmungsrecht liegt immer bei Beiden Eltern wenn Sie sich das Sorgerecht teilen und solange einer es nicht bei Gericht eingeklagt hat, darfst Du ohne Zustimmung des Anderen nicht den Landkreis bzw die Stadt verlassen um Umzuziehen, das Fällt dann ganz klar unter Kindesentzug!!!!!

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jumba 04.06.2010, 08:04
@McKean

sie kann bis 150 km ohne seine zustimmung wegziehen, das zählt unter zumutbar für den umgangselternteil.

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McKean 04.06.2010, 08:27
@jumba

Gerichtliche Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts

Wer mit seinem Kind aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen möchte und nicht über die Zustimmung des anderen Elternteils verfügt, muss einen Antrag auf Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts beim Familiengericht stellen. Bis zur Entscheidung hat das Kind in der gemeinsamen Wohnung zu verbleiben. Besteht akute Gefahr für Leib und Leben des Kindes bzw. des Auszugswilligen, sollte ein Eilantrag bei Gericht gestellt werden, in dem dies ausgeführt wird. Die Entscheidung des Familiengerichts orientiert sich allein am Kindeswohl. Das Gericht prüft, bei wem das Kind am besten aufgehoben und in seiner Entwicklung ungestört ist. Dafür sind insbesondere folgende Kriterien maßgebend:

Checkliste für die Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts

 Zu wem hatte das Kind bisher die engere Bindung?
 Wer hat sich bisher hauptsächlich um das Kind gekümmert, es zur Schule gebracht und abgeholt, es bei Arztbesuchen begleitet?
 Wer nahm bisher an den Elternversammlungen in der Schule oder in der Kindertagesstätte teil?
 Wer hat bisher den Kontakt zur Tagesmutter gehalten?
 Wird das Kind durch den Umzug zu einem Elternteil aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen (Schulwechsel)?
 Ist die Integration in die neue Umgebung bereits gelungen?
 Falls das Kind in Ihren Haushalt zurückkehrt: Sind Sie beruflich und familiär in der Lage, eine Betreuung des Kindes rundum sicher zu stellen?
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die mutter kann erstmal ohne dich nicht wegziehen. aber sie kann fakten schaffen in dem sie es tut. wenn du dich dagegen stemmst wird sie das abr beantragen und es zu großer wahrscheinlichkeit auch bekommen. denn am ende des umzug steht eine bezahlte arbeitsstelle die ihr und dem kind zugute kommt. das kind wird bei so einer sache noch nicht befragt, da es noch zu klein ist um entscheidungen großer tragweite überschauen zu können. das siehst du an der antwort die sie dir zum gefallen gab. wirklich nachgedacht was es bedeutet in der umgebung zu bleiben, hat sie dabei nicht. kann sie auch nicht, sie ist noch sehr klein.

von daher bleibt dir nur geraten zu vereinbaren oder festlegen zu lassen, dass die mutter die kosten des umgangs tragen MUSS. in den meisten fällen ist dies auch so, wenn die mutter so weit wegzieht. nimm dir einen anwalt für familienrecht und lass dich weitergehend beraten. der umgang wird dann fixiert auf alle zwei wochen von freitag bis sonntag, alle hälftigen ferien und feirtage und drei wochen sommerurlaub.

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McKean 04.06.2010, 08:21

Meine Tochter war auch 6 Jahre in Ihren ersten Gerichtsverfahren ,glaube nicht ,das Sie kein Mitspracherecht hat, so ist das HEUTE nicht mehr! Der Richter wird sich die Kleine auf jedenfall anhören und das was Sie sagt auch mit in seine Entscheidung einbeziehen! Außerdem steht da ein besser bezahlter Job, da wäre wohl die Frage in wie weit ,ist er besser bezahlt?! Wie gesagt so einfach ist es NICHT!!!

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jumba 07.06.2010, 07:47
@McKean

zu 99% ist die meinung einer sechsjährigen irrelevant und sie wird nicht gehört werden. sie hat noch garkeine eigene meinung und wird immer das sagen was der jeweilige elterteil hören will. der mutter wird sie ihre freude über den umzug mitteilen und das auch so meinen. dir hat sie gesagt was du hören willst, damit du nicht traurig bist. auch HEUTE wird die meinung einer 6-jährigen nicht mit einbezogen. wenn sie 12 oder 13 wäre, sähen die chancen schon etwas besser aus und selbst die meinung eines 12 jährigen ist grenzwertig zu betrachten. deine einstellung ist nicht schlecht, aber es mag nicht einfach sein wegzuziehen, aber fakten zu schaffen sind wie gesagt überhaupt nicht schwer. deine unterschriften werden notfalls ersetzt. die frage ist wie ihr euch nun einigt wegen umgang und deren kosten und die häufigkeit.

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Weiß nicht ob es auf Dich zutrifft... habe mal eine Sendung gesehen, da ist die Mutter mit den beiden Kindern, allerdings ins Ausland gegangen.. der Vater hat dagegen moniert und sie mußte zurück bis sie sich geeinigt hatten!?!?

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Wenn Sie das Aufendhaltsbestimmungsrecht nicht hat, dann würde ich mir schnell einen Anwalt suchen. Mal dagesehen davon das es sich nicht ums Kindeswohl handeln kann ,wenn man einen Kind denn Vater nimmt, gibt es im Sorgerrecht auch ganz klare Bestimmungen! Dann sind da noch Fragen wie ,kannst du Dir finanziel überhaupt Leisten deine Tochter zu sehen ,um dein Besuchsrecht wahr zu nehmen ,wenn zwischen Euch 350 km liegen? Beim gemeinsamen Sorgerecht kann auch die Mutter nicht einfach ohne deine Zustimmung so weit weg ziehen, das nennt man dann Kindesentzug und damit macht sich jeder strafbar! Also keine Zeit mehr verlieren Dir schnell einen Anwalt nehmen Du hast in der Heutigen Zeit sehr Gute Aussichten, deine Tochter in deiner NÄHE zu haben! Und ich würde das alle auch gleich in Bewegung setzen ,damit Du keine Zeit mehr verlierst, es gibt dafür auch schnelle Verfahren bei Gericht! Beim Jugendamt gibt es auch eine Erziehungsberatungsstelle, mit den würde ich mich auch so schnell wie möglich Unterhalten!!!

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jumba 04.06.2010, 08:03

du vergisst, dass sie einen arbeitsplatz dadurch gewinnt. damit hat sie die viel besseren aussichten wegzuziehen und dabei das kind mitzunehmen. sie hat kontinuität vorzuweisen in der hinsicht.

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McKean 04.06.2010, 08:15
@jumba

Das spielt keine Rolle, es handelt sich hierbei im Fordergrund um das Kindeswohl und das Sorgerecht sowie das Aufendhaltsbestimmungsrecht, wenn das so einfach wäre zu sagen ,ich habe eine besseres Arbeit woanders und man kommt nur mit dieser Aussage durch, was meinst Du wieviel Frauen das dann so machen würden ,auch aus Anderen Beweggründen! Nein Heute ist das nicht mehr so einfach ,der Mann hat vor Gericht eine echte Gute Aussichten seine Tochter in der Nähe zu haben!

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Bitterkraut 29.08.2015, 16:35

Ganz sicher hat sie das Aufenthaltsbestimmungsrecht, wenn das Kind bei ihr lebt.

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Ich hatte auch den Fall das ich mit meiner Tochter umziehen wollte. Ich habe mich dann beim JA erkundigt. Da bei uns ein geteiltes Sorgerecht besteht aber das Kind bei mir lebt habe ich das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Das JA hatte mir mitgeteilt das ich sogar von z.B. Hamburg nach München ohne Einverständnis ziehen darf wenn ich in der neuen Heimatstadt einen Job bzw. besseren Beruf ausüben kann. Der einzige Fall wo ein Einverständnis vom Kindesvater einholen muss ist wenn ich in ein anderes Land ziehen will (nicht Bundesland)

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Hallo, ich teile mir auch das Sorgerecht mit dem Vater meines Kindes und bin damals nach der Trennung weit weg gezogen (500km). Sie darf ohne Deine Zustimmung nicht so weit weg ziehen. Am Besten Du lässt Dich da mal beim Gericht oder direkt bei einem Anwalt beraten. Das ganze wird dann auch ans Jugendamt weitergeleitet und dieses prüft dann was das Beste für das Kind ist. Du kannst also durchaus etwas dagegen tun. Wie die Chancen sind kann man natürlich nie genau sagen... Die Mutter braucht zumindest das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht damit sie so weit weg ziehen darf!

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Da ihr gemeinsames Sorgerecht habt, kann die Mutter nicht so ohne Deine Erlaubnis - bzgl. Eurer Tochter - so weit wegziehen!

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Durch das gemeisame Sorgerecht, haben Du und die Mutter des Kindes gleichteilige Befugnis und Bestimmungsrecht über die Tochter. Wenn also einer von Euch beiden zu etwas nein sagt, dann gilt erstaml nein, bis eine gemeinsame Lösung gefunden wurde.

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Widersetzt sich die Mutter Deiner Meinung, macht sie sich grob gesagt strafbar, weil sie mit Zuwiderhandlung vorgeht.

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Du kannst also nicht nur den Umzug in Bezug auf Deine Tochter verbieten, sondern hättest auch schon längst den ständigen Wechsel des Kindergartens und der Grundschule anfechten können.

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Eltern haben in erster Linie immer zum Wohle des Kindes zu handeln. Auch ich als Mutter betrachte den ständigen Wechsel durch Kindergarten und Schule für unzureichendes Verhalten, dass sich nicht positiv auf Deine Tochter auswirkt. Man versetze sich in die Lage, des ständig wechselnden Umfelds und Verlust der Freunde.

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Du kannst das Jugendamt über das Verhalten der Mutter unterrichten und mit den dortigen Sozialarbeitern zusammenwirken. Die letzte Instanz wäre das Familiengericht, bei dem auch Kinder ab einem Alter von 3 Jahren befragt werden. Wenn Deine Tochter also dort aussagt, dass ihr der ständige Wechsel missfällt und der Umzug in eine andere Stadt ebenso, evtl auch anhängt, dass ihre Mutter sie durch Geschenke überzeugen möchte und sie lieber bei Dir wäre, hast Du gute Karten, dass Aufenthaltbestimmungsrecht für Deine Tochter zu erlangen.

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Wildbone 06.06.2010, 21:05

Da geb ich Recht. Desweiteren hat das Kind auch schon eine Meinung. Mach gemeinsam mit der Mutter ein Termin zum beratungsgespräch beim Jugendamt. Versucht es also erstmal gemeinsam mit einem Profi! Es ist schade wenn es gleich gewaltsam verläuft. Euer gemeinsames Ziel sollte dabei das Wohl des Kindes sein.

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BRINCHEN82 06.06.2010, 23:56
@Wildbone

Naja, nur das Wohl des Kindes scheint ja für die Mutter zweitrangig zu sein. Lieber vertieft sie ihre berufliche Karriere...

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Ansonsten hätte die Kleine nicht schon so viele Wechsel von Kindergarten und Schule hinter sich und die Mutter müsste ihre Tochter schon garnicht mit Geschenken bestechen, was in meinen Augen die linkeste und gemeinste Masche ist, um ein Kind zu überzeugen, obwohl es dabei unglücklich ist!

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needname 12.12.2014, 13:02

Stimmt nicht so ganz, wenn das finanzielle besser wird, wird der Umzug geduldet. Gemeinsames Sorgerecht hin oder her. Da sie sich zusätzlich noch verloben möchte, und somit bald heiratet, ist das ein weiterer Grund für den Umzug. Willkommen in Deutschland, es gibt Schlupflöcher für Väter und für Frauen in vielen Situationen, wo das Kindeswohl kein Schwein interessiert. Habe selbst ähnliche PRobleme, bei denen ich ungerecht behandelt wurde und mein Ex auch.

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Bitterkraut 29.08.2015, 16:35

Ein in allen Belangen gemeinsames Bestimmungrecht haben sie nicht, Z.B. liegt das alleinige Aufenthaltsbestimmungrecht üblicherweise bei dem Elternteil, bei dem das Kind lebt.

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Hallo, gegen den Umzug der Mutter kannst Du nichts machen, aber das Aufenthaltsbestimmungrecht beantragen. Das muss dann aber schnell geschehen. Gg

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Finde, solche Fragen sollten nicht aus dem Bauchgefühl beantwortet werden, sondern mit Wissen!

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