Muss ich Grabschmuck bei meinem verstorbenen mann durch andere Verwandte dulden?

10 Antworten

Toleranz ist hier geboten.

Ich kenne das Problem aus unserer Familie .... 

Eine Tante und ihre Schwiegertochter habe einen jahrelangen Kleinkrieg über wer was wohin auf dem Grab legen darf - es war so was von lächerlich für die anderen - aber die beiden haben sich nie arrangieren können - leider! 

Ich "ärgerte" mich jedes Allerheiligen über die Gabe meiner Schwägerin .... Jetzt mache ich immer ein  Foto von der Monstrosität und warte bis Weihnachten - dann wird es mit Freude entsorgt .... Ich fiebere Weihnachten förmlich entgegen - wie in der Kindheit.

hat sich sicher inzwischen geklärt- aber grundsätzlich schmückt, wer zahlt. man kann als eigentümer des grabes selbst nahen verwandten des toten untersachen, das grab zu verändern.

wenn es nahe verwande sind-geschwister-eltern ja.ansonsten einfach darauf ansprechen,nun trau dich mal

Grabmal über einen Steinmetz genehmigt nun Reklamation der Gemeinde ?

Wie üblich haben auch wir einen Steinmetz zu Rate gezogen der uns bei der Gestaltung des Urnen-Wahlgrabes behilflich sein sollte. Nachdem wir uns einig waren beantragte unser Steinmetz eine Genehmigung für die Ausführung. Der Antrag wurde gestellt und ordnungsgemäß genehmigt. 2 Monate nach Ausführung kommt nun das Friedhofsamt und teilt uns mit, dass sie etwas übersehen haben und die Grabstätte nun geändert werden muss. Grabmal muss nun die doppelte Stärke haben etc. Müssen wir uns das gefallen lassen?

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Sonnenblume bei einer Urnenbestattung für den verstorbenen Mann einer guten Freundin?

Liege GF-Gemeinde,

der Mann einer sehr guten Freundin ist mit 49 Jahren an Krebs gestorben. In ein paar Tagen ist die Urnen-Bestattung. Ich war schon lange auf keiner Beerdigung mehr, vermute aber, dass jeder ein Blümchen mitbringt, um es neben das Grab zu legen (ein Urnengrab ist ja auch nicht so groß wie eine Grabstätte für Särge, von daher: kein Kranz, kein Strauß).

Meine Frage: da der Verstorbene ein guter Freund unserer Familie war, ich aber finde, dass Rosen der Ehefrau und der Familie des Verstorbenen vorbehalten sind, wäre es da okay, wenn ich eine einzelne Sonnenblume mitbringe? Ich persönlich finde, dass das dem sonnigen, freundlichen Charakter des Verstorbenen einfach wieder spiegelt. Oder gehört sich das auf einer Beerdigung nicht? Ist eine Sonnenblume nicht "ernst" genug? Danke für eure Meinungen.

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wie kann eine witwe, im namen ihren verstorbenen mannes einen Antrag stellen-

sie ist witwe und alleinerbin, die ehe war kinderlos. jahre später bekommt sie ein kind von ihrem freund und gibt dem kind per einbenennung den namen des leiblichen vaters.die beziehung scheitert da der freund sich neu verleibt. der vater des kindes zahlt weder unterhalt noch kümmert er sich um das kind. in all den jahren wird das kind finanziell über die witwenrente ihres verstorbenen mannes versorgt und kranken versichert. das kind geht mit seiner mutter regelmäßig zum grab des mannes der für ihn sorgt. das kind kann sich mit dem namen des leiblichen vaters Nicht identifiziern. der leibliche vater lehnt eine namensänderung ab. mutter will nun wissen, ob der verstorbene mann der über jahre hin für das kind mit der witwenrente sorgt, ob ein recht daruf besteht, das das kind sein namen tragen draf.

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Bestattungsort wählen?

Kann ich wenn ich bei einem Bestatter eine anonyme Bestattung wähle den Ort bestimmen, wo(auf wechem Friedhof) ich bestattet werde?

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Friedhofsverwaltung lehnt Grabnutzung ab, was nun?

Mein Vater ist Neujahr plötzlich und unerwartet verstorben, mein Opa starb schon ein paar Jahre davor und wurde in einem Urnengrab beigesetzt, die Stelle neben ihm ist nun frei, wir entschieden uns meinen Vater ebenfalls einäschern zu lassen, da er sagte, dass er wieder mit seinem Schwiegervater zusammen sein möchte, nun hatten wir das Glück,dass die Stelle neben meinem Opa seit über einem Jahr nicht besetzt war und auch die Grabstelle nicht bearbeitet wurde. Jetzt haben wir erfahren, dass die Friedhofsverwaltung vor einem Jahr beschlossen hat, diese Stelle nicht wieder zu besetzen. Das Grab wurde nicht eingeebnet und auch sonst war nicht ersichtlich dass mein Vater dort nicht hin könnte und jetzt geht bei diesem Friedhofsmeister kein Weg rein dass er sich umstimmen lässt, das Argument von ihm ist "Baumaßnahmen an der nebenstehenden Halle", wobei die anderen Urnengrabreihen genauso lang sind und ebenfalls die Baumaßnahmen "stören" würden.... Mein Vater war nicht in der Kirche, was den Einfluss des Pfarrers so gut wie ausschließt... Kann mir jemand sagen an wen wir uns wenden könnten? Die anderen Stellen,die zur Auswahl stehen, sagen uns nicht zu.

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Was schreib ich in eine Trauerkarte, wenn ich die Person nicht wirklich mochte?

Hallo, eine meiner beiden Großmütter ist kürzlich verstorben und wir mochten uns beide nie wirklich, vor allem, weil sie mich als Kind damals immer schön versucht hatte Fertig zu machen und mich behandelte, als sei ich für die Fehler meiner Mutter verantwortlich etc. Und nun schreibe ich eine Trauerkarte an meinen Opa deswegen. Da ich nun 11 Jahre keinen Kontakt mehr zu meinen Großeltern hatte, fällt es mir schwer die passenden Worte zu finden, denn was schreibt man jemanden in so eine Karte, wenn man den verstorbenen nicht wirklich leiden konnte?

Ich habe angefangen mit "Hallo, ich habe die Trauernachricht gelesen und..." danach fällt mir nichts passendes ein, denn im Internet kommen zwar viele Ideen, aber die sind in diesem Fall leider total falsch, da diese so klingen wie "Ich habe mit entsetzen und Traurigkeit über den Tot erfahren" oder "Es tut mir leid zu hören das (Name) verstorben ist" und so weiter, aber sowas kann ich ja nicht schreiben, weil es 1. meine Oma ist, die gestorben ist und 2. konnte ich sie noch nie leiden und es tut mir für meinen Opa nicht mal leid, das sie tot ist, denn ihn mochte ich auch nie wirklich und ich denke auch, das ihm das auch halbwegs am AXXXH vorbei ging mit ihrem Tot, da schon seit ich denken kann immer die Rede in der Familie war, das mein Opa meiner Oma schon seit Jahren fremd ging und die beiden hatten auch getrennte Schlafzimmer und sahen sich fast nie, da mein Opa oft mit seinem Wohnmobil in den "Urlaub" gefahren ist, dabei wussten alle, sogar meine Oma, das er statt nach Spanien zu fahren, mit seinem Ollen Wohnmobil zu irgend ner anderen Frau fuhr...

Aber ne Verwandte von mir, mit der ich Kontakt habe, die als erstes von ihrem Tot wusste und mir dann bescheid sagt, meinte, es sei angebracht eine Karte zu schreiben. Ich finde aber halt die richtigen Worte nicht.

Ich kann nach dem "und" im Text, ja nicht sowas schreiben wie" ... und ich freue mich das die Olle endlich tot ist. Hab sie noch nie gemocht" das geht ja nicht, denn wer weiß, wer aus meiner Verwandtschaft diese Karte sonnst noch so in die Hände kriegt...

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