Muss ich die zustellung bezahlen, wenn der empfänger das unfrei verschickte paket verweigert?

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Also die Post wird das Geld zunächst von dir verlangen, so viel ist mal sicher. Aus deren Sicht bist du schließlich derjenige, der das Paket unfrei abgeschickt und sie somit "beauftragt" hast. Die Frage dürfte sein, ob du das Geld von deinem Verkäufer zurückbekommst.

In der Regel fallen die Kosten für die Rücksendung bestellter Ware beim Fernabsatz (zwischen einem Verbraucher und einem Unternehmer) im Falle eines Widerrufs dem Unternehmer zu Last.

Der Unternehmer kann in seinen AGB jedoch Regeln, dass im Falle eines Widerrufs der Käufer die Kosten der Rücksendung trägt, wenn die bestellte Ware weniger als 40 € kostet. Dies ist meistens der Fall, weil Unternehmer häufig Musterwiderrufsbelehrungen und AGB verwenden. Schau mal hierzu § 357 Abs. 2 BGB an.

Wie viel das ganze Spiel kostet, weiß ich nicht. Du kannst es aber auf der Seite der Post leicht herausfinden

Natürlich musst Du es zahlen. Wenn Du die Annahme verweigert und der Empfänger auch, dann wird es irgendwann mal von der Post verwendet. Da der Empfänger das Gerät jedoch nicht zurückerhält, wirst Du das Gerät also auch bezahlen müssen. Dumm gelaufen! Zahle die Zustellgebühren und versende es erneut. Man erkundigt sich aber auch vorher - notfalls ruft man an und klärt das.

Nach Fernabsatzgesetz muss der Verkäufer die Sendung annehmen, auch bei Unfreier Sendung. Die resultierenden Kosten erstrecken sich dann nach der AGB Vereinbarung Widerruf. zb Warenwert unter 40 Euro. Egal ob eine Vereinbarung der Rücksendungen angeboten wurde oder nicht. Es ist ebenso unzulässig und Vertragswidrig derartige Klauseln mit in eine AGB zu nehmen. Abmahngefahr! Die Sendung wird mit sicherheit irgendwann im Lager beim Versandunternehmen verrotten, aber dennoch kommt der Verkäufer für anfallende Lagerkosten usw auf, da er die Sendung auch unfrei annehmen hätte müssen! OLG Hamm Entscheid! LG

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