Strafrechtlich wird das Verfahren nun gegen die Ehefrau fortgeführt. Da sie die Tat zugegeben hat, wird sie vermutlich - wenn sie keine weiteren Straftaten begangen hat - nur gering bestraft. Hast Du bereits zivilrechtliche Schritte unternommen, solltest Du unbedingt das Verfahren stoppen, bevor weitere Kosten auf Dich zu kommen und den Mahnantrag/Klageantrag gegen die Ehefrau richten.

...zur Antwort
Sie hatte recht, weil...

Auf einen langen Text einfach mit „ok“ zu antworten ist meiner Meinung nach respektlos und zeugt von Desinteresse. Du hattest Zeit, Dein Handy zu nehmen, die Nachricht zu öffnen und zumindest zu überfliegen aber dann war der Film doch wichtiger? Selbst als Erklärung, dass ein Anime wichtiger ist als ein echter Mensch/echte Freundschaft, ist meiner Meinung nach, ein Zeichen von Unreife.

...zur Antwort

Es ist egal, ob und was Du unterschrieben hast. Ein Arbeitsvertrag kann auch mündlich geschlossen werden und Du hast ja deutlich gemacht, dass Du ein Arbeitsverhältnis eingehen willst. Wenn nichts über eine Probezeit gesagt wurde, kannst Du nur formal kündigen (gesetzliche Kündgungsfrist) oder das Gespräch suchen und auf Kulanz hoffen. Wenn Du einfach nicht hingehst, riskierst Du eine fristlose Kündigung und ev. Schadenersatzforderungen.

...zur Antwort

Man muss glaubhaft machen, dass der Umzug berufsbedingt notwendig ist, weil man im gewünschten Ausbildungsberuf vor Ort keine Möglichkeit hat. Aber auch dann wird es schwer, den Umzug finanziert zu bekommen.

...zur Antwort

Grundsätzlich darf jeder jeden anzeigen. Eine Anzeige ist nur eine Meldung eines (vermuteten) Fehlverhaltens bei der Polizei.
Nun zum Sachverhalt: rein rechtlich stehen die öffentlichen Straßen, Wege und Plätze jedermann für Verkehrszwecke zur Verfügung. Das Abstellen von Möbeln auf dem Gehweg ist kein Verkehr und somit eigentlich Sondernutzung. Wobei es schon darauf ankommt, wie lange die öffentliche Verkehrsfläche dem Gemeingebrauch entzogen wird. Wenn die Möbel dort nur kurz abgestellt und gleich verladen werden, dürfte das noch als (gesteigerter) Gemeingebrauch durchgehen.
Anders sieht es aus, wenn Fläche abgesperrt wird (Flatterband oder zwei Stühle mit einem „Umzug“-Zettel. In dem Fall wäre dafür eine Erlaubnis notwendig und ohne Erlaubnis wäre das Sondernutzung.

Auf Euren Fall bezogen: Er kann Euch anzeigen und Ihr könnt ihn auch anzeigen. Es wird vermutlich in beiden Fällen wegen Geringfügigkeit eingestellt. Faktisch würden nur Polizeikräfte davon abgehalten, sich um wichtigere Dinge zu kümmern.

...zur Antwort

In dem §§ 1570 - 1575 BGB ist geregelt, wann ein Ehepartner nach der Scheidung Unterhalt beanspruchen kann. Dies trifft z. B. zur Betreuung eines Kindes unter 3 Jahren zu (§ 1570 BGB).

...zur Antwort

Ganz ehrlich: wäre ich Dein Gegenüber, würde ich so eine „Drohung“ nicht ernst nehmen. Natürlich darfst Du ihn anzeigen. Du kannst aber davon ausgehen, das nichts passieren wird. Kannst Du irgendwie glaubhaft machen, dass der gekaufte Artikel nie geliefert werden sollte - das also eine Betrugsabsicht vorlag?
Und selbst, wenn die Ermittlungen einen Betrugsfall ergeben sollte und der Verkäufer verurteilt werden sollte (was eher unwahrscheinlich ist). Dann hast Du weder Ware noch Geld.
In Deinem Fall sehe ich bisher überhaupt keine Straftat. Es handelt sich vielmehr um eine Zivilrechtliche Angelegenheit. Hast Du den Verkäufer schon in Verzug gesetzt? Ihn also schriftlich - in Papierfom, nicht per Mail, WhatsApp oder sonst wie - zur Vertragserfüllung bis zum ...(konkretes Datum, nicht „2 Wochen“) aufgefordert? Erst, wenn das passiert und keine Lieferung erfolgt ist, kannst Du überhaupt weitere rechtliche Schritte veranlassen.

Wer nach zwei Wochen schon mit Strafanzeige droht, macht sich in meinen Augen nur lächerlich.

...zur Antwort

Um Schadenersatz beanspruchen zu können, muss der Nachweis erbracht werden, dass der Schaden vorsätzlich oder fahrlässig verursacht wurde. Du musst also glaubhaft machen, dass der Kapselhersteller durch Handeln oder Nichthandeln schuld am Schaden ist. Da sehe ich ein Problem. Wenn bei Tausenden gleichartiger Kapseln keine Schäden an Kaffeemaschinen entstanden sind, dürfte eine Schuld kaum nachzuweisen sein.

Obwohl Du bemerkt hast, dass der Hebel mit der Fremdkapsel schwerer geht, hast Du die Kapseln weiter benutzt. Kannst Du belegen, dass nicht bereits vorher ein Schaden an der Maschine bestand?

...zur Antwort

Ich habe da schon oft bestellt. Die Strumpfhosen haben mich total überzeugt, so dass ich jetzt alle Farben habe. Sie passen perfekt und sehen auch toll aus. Ich wurde schon öfter darauf angesprochen. Und den Preis finde ich auch sensationell günstig.

...zur Antwort

Hast Du das auch mit Deinen Eltern abgesprochen? „Die Konzentration auf sich selbst“ berechtigt Volljährige nämlich nicht zu Unterhalt. Dazu sind die Eltern nur während der Ausbildung bzw. der ernsthaften Suche nach einem Ausbildungsplatz verpflichtet.

...zur Antwort

Ja - der 100 Euro Schein ist ein gültiges Zahlungsmittel, genau wie die vielen, vielen Münzen, die Du als Rückgeld akzeptieren musst. Was hättest Du wohl zu 500 20-Cent Münzen gesagt?

...zur Antwort

Für mich gehört zu einer Freundschaft Vertrauen und Respekt - besonders wenn es sich um die „beste“ Freundin/den „besten“ Freund handelt. Anspucken ist das so ziemlich respektloseste, was man in einer Freundschaft tun kann. Sie hat sich Dir gegenüber sehr respektlos verhalten und - obwohl Du eigentlich wieder mit ihr befreundet sein willst - vertraust Du ihr nicht.
Du schreibst nicht, ob sie sich entschuldigt hat und wie sie ihr Verhalten erklärt hat. Du kannst ihr natürlich „Freundschaft auf Bewährung“ anbieten. Für mich käme so etwas aber nicht in Frage. Meine Freundschaft ist zu wertvoll und aus meiner Sicht hat so eine Person meine Freundschaft nicht verdient. Und sie kann lernen, dass mieses Verhalten dauerhafte Konsequenzen nach sich zieht und man nicht einfach nach ein paar Monaten so tun kann, als wäre es nie passiert.

Deine Frage lautet: hat meine Freundin eine zweite Chance verdient?
Womit soll sie das verdient haben? Was hat sie dafür getan?

...zur Antwort

Wer meint, in Karikaturen und Kritik an seinem Glauben eine Gefahr zu sehen, die mit Gewalt und sogar Mord „verteidigt“ werden muss, der gesteht, dass er seine Religion für zu schwach hält, so etwas zu überstehen. Für wahren Glauben muss man nicht gewalttätig werden. Wer Allmächtig ist, kann doch durch Wort, Schrift und Bild nicht verletzt werden - schon gar nicht von „Andersgläubigen“!!

...zur Antwort

Du brauchst Geld, sehr warme Kleidung, Seife, Handtuch, Zahnpasta und- bürste, Schlafsack, Isomatte, Brille, MNS und zur Sicherheit Deinen Personalausweis und die Krankenversicherungskarte. Die Kontaktlinsen solltest Du zu Hause lassen. Auf der Straße wirst Du kaum vernünftige Körperpflege betreiben können.
Bedenke, dass Du Dein Handy kaum wirst aufladen können und ich empfehle ein billiges Handy mit Prepaid. Solltest Du beklaut werden, ist der Schaden nicht zu groß.
Such Dir geschützte Stellen zum Schlafen, wo die Cops Dich nicht gleich finden werden. Rechne damit, dass Du auch über die sozialen Medien gesucht werden wirst.

Mir wäre das bei diesen Temperaturen zu ungemütlich, 24/7 draußen zu sein. Vom Risiko, ausgeraubt zu werden, rede ich gar nicht erst.

...zur Antwort

Ich würde dem Junior klar machen, dass es nichts geschenkt gibt und er mit der Volljährigkeit auch Verantwortung für sein Leben übernehmen muss. Solange er in der Ausbildung ist, seit Ihr zum Unterhalt verpflichtet. Was aber nicht Bargeld bedeutet. ich würde sein Taschengeld auf ein Minimum streichen. Wlan? Eine Stunde am Tag zum Lernen. Gegessen, wird, was auf den Tisch kommt. Handyvertrag kann er selber bezahlen, von seinem Taschengeld. Schmeißt er die Schule und sucht nicht aktiv einen Ausbildungplatz - dann kann er solange seinen Lebensunterhalt durch jobben finanzieren - also gar kein Taschebgeld mehr, keine neue (Marken-)Kleidung, kein Hotel Mama mit Serviceleistungen wie Wäschewaschen und kleinem Extras.
Und solche Extras wie Führerschein, Partys, Alkohol und Zigaretten kann er selber bezahlen. Hat er Ersparnisse, kann er davon ja seinen Lebensunterhalt bezahlen.

Das mag hart sein und sicher viel Stress verursachen, aber es geht schließlich um seine Zukunft: Leistung wird belohnt, keine Leistung = Existenzminimum.

...zur Antwort