meine freundin ist gläubige christin - ich definitiv nicht! was tun?

28 Antworten

Das wird auf die Dauer nicht gut gehe. Christen können Nichtchristen nicht ertragen. Nichtchristen sind toleranter. Siehst Du ja an Dir. Sie wird Dich immer missionieren wollen und heim zu Gott holen. Ich hoffe, Du kannst widerstehen.

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Christen können Nichtchristen nicht ertragen.

In diesem Fall scheint es umgekehrt zu sein. Wenigstens beruht es auf Gegenseitigkeit...

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@omikron

Unsinn. Er kann nur nicht ertragen, dass sie scheinbar sein "Nicht-Christ-Sein" nicht ertragen kann.

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Darum geht´s nicht! Ich ertrage Nichtchristen jeden Tag den ganzen Tag ohne jegliche Schwierigkeiten. Verheiratet sein möchte ich mit keiner von ihnen, weil sich da noch mal ganz andere Fragen stellen und weil Glaube weder für Christen noch für Atheisten ein Randthema ist.

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@dreadnought

GLAUBE mir, für die allermeisten Christen heute und Atheisten ist der Glaube nur ein Randthema, wenn überhaupt. Es ist nur ein winziger Teil beider, der sich hier bemerkbar macht.

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@Couchjumper

Wenn´s nur ein winziger Teil der Identität ist, dann ist man weder gläubig noch Atheist, sondern eben gleichgültig. Genau das ist hier aber nicht der Fall. Hier ist nur einer gleichgültig, der andere nicht. Allerdings ist es einfacher, wenn Atheisten und Gleichgültige zusammenleben, weil der Atheismus eher eine Negation als eine Position ist.

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@dreadnought

"Wenn´s nur ein winziger Teil der Identität ist, dann ist man weder gläubig noch Atheist, sondern eben gleichgültig" Ich wusste, dass du das denkst.

"weil der Atheismus eher eine Negation als eine Position ist." So wie dein Glaube eine Negation des Hinduismus ist? Nun sei doch nicht so negativ!

Deine ganze Bemerkung hat leider nichts mit meiner vorherigen Bemerkung zu tun.

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@Couchjumper

Mein glaube ist keine Negation des Hinduismus, sondern ein andrer Glaube. Fahrradfahren ist ja keine Negation der Straßenbahn. Aber vielleicht habe ich Dich wirklich nicht verstanden. Magst Du´s nochmal versuchen?

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@dreadnought

Du hattest geschrieben, dass "Glaube weder für Christen noch für Atheisten ein Randthema ist."

Glaube ist aber ein Randthema für die meisten Atheisten und für die meisten, die sich Christen nennen (auch wenn du sie nicht als Christ anerkennst). Atheisten und Gläubige, die hier bei gutefrage schreiben, sind nur ein verschwindend geringer Teil der Masse. Für den allergrössten Teil ist die Religion jedoch kein Thema bzw. nur ein klitzekleines. Die beschäftigen sich im Leben mit anderen Sachen.

Mehr wollte ich eigentlich nicht sagen.

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So etwas klärt man eigentlich, bevor man eine feste Beziehung eingeht. Ich bin auch Atheist und habe eine Frau, die an Gott glaubt, aber wir kommen uns nicht in die Quere, weil jeder den anderen in Ruhe lässt. Sie ist auch keine strenggläubige Christin, deshalb scheint es zu gehen. Wer allerdings dem anderen versucht, einen Glauben auferziehen zu können, der ist unehrlich und eigentlich nicht gewillt, eine ehrliche Beziehung fortzuführen. Das ist eben der Unterschied von "ungläubigen" und "gläubigen" Menschen. Die einen brauchen nicht zu missionieren, weil es nichts zu missionieren gibt, und die anderen meinen ständig, den ungläubigen zum rechten Glauben bekehrn zu müssen, weil ansonsten seiner Meinung nach eine Seele verloren geht. Ich denke mal, dass die Menschheit über Jahrtausende unter Religionen und deren unmenschlichen Folgen leiden musste. Wie heute noch im Islam! Wer heutzutage noch an so etwas wie Gott glaubt, ist eigentlich noch nicht in dieser Zeit angekommen. Natürlich haben Religionszugehörigkeiten auch Vorteile, denn die Gemeinden belohnen selbstverständlich ihre Anhänger, und sei es mit dem Versprechen, im Himmel zu landen, anstatt in der Hölle, wo diese auch immer sein möge. Mach Schluss mit der Braut. Soll sie doch beten gehen, wenn ihr das mehr bringt als ein Leben mit dir!

Es gibt viele Ehen in denen über dieses Thema nicht gesprochen wurde, so dass die Eheleute nach einiger Zeit nur noch nebeneinander herleben. Es kann sich keine echte Beziehung aufbauen, da eben gewisse Dinge ausgeklammert wurden, die für unser Leben überaus wichtig sind. Du solltest unbedingt über diese Frage mit Deiner Freundin reden, damit auch in dieser Sache Klarheit besteht. Glauben ist eine Herzens- und Erkenntnissache. Der natürliche Mensch ist geistlich tot, er vernimmt nichts vom Geiste Gottes. Es ist ihm eine Torheit. Mir ist es vor 40 Jahren genauso ergangen. Auch ich war tot in Sünden und war ein Lügner und Betrüger. Aber jeden Tag habe ich etwas über Israel in den Nachrichten gehört und habe über diese kleine Volk nachgedacht und festgestellt, dass Gott mit diesem Volk einen Bund geschlossen hat, zu dem er heute noch steht. Er hat das Volk aus über 100 Nationen wieder in das Land gebracht, das er ihnen schon vor 3000 Jahren verheissen hat, mitten auf der Erde. So wurde ich zur Bibel geführt und bin durch Bekennen meiner Sünden zum lebendigen Glauben gekommen. Jetzt bin ich nahezu 44 Jahre verheiratet und meine Ehe wird von Tag zu Tag besser. Ich habe es noch nie bereut diesen Schritt getan zu haben, im Gegenteil ich Danke Gott jeden Tag dafür, dass er mir die Augen dafür geöffnet hat.

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Ausgerechnet die täglichen Nachrichten über Israel haben Dich zu Gott gebracht? Unglaublich!

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