Meine Eltern verbieten mir meine Praktikumsstelle

4 Antworten

Das find ich ganz schön schwach von deinen Eltern das sie dich nicht ünterstützen rede mal mit ihnen nochmal darüber und sag ihnen einfach das dir der Beruf gefällt . und frag sie mal wie das bei ihnen war ich denke nicht das die sich was vorschreiben haben lassen von ihren eltern

Die sind wie bessesen davon mir das nicht zu erlauben. Ich rede jetzt seit fast 3 Monaten auf sie ein, und langsam Platz mir als Kind und als Schüler die Hutschnur. Ich soll ja ein Praktikum machen, hab mich drum gekümmert alles drum und Dran und dann wird mir das verboten. Ich bin Schüler und kein trolo den man Schickanieren kann wie man grade Lustig ist.

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Ich kann Dir nur empfehlen, es so zu machen, wie Du es in Deinem Kommentar zur Antwort von wiralle2010 geschrieben hast. Wenn Du Dich ein paar Tage eingefuchst hast und weißt wie der Hase bei diesem Praktikum läuft, könntest Du Deine Eltern einladen. Dann können sie sich selbst von der Arbeit ein Bild machen.

Solltest Du einen guten Draht zum Praktikumsgeber finden, kann der Deinen Eltern vielleicht erklären, dass die Tätigkeit eines Friedhofsgärtners keine anrüchige Sache ist.

Es wäre interessant zu erfahren, welche Vorbehalte Deine Eltern haben. Worin bestehen denn ihre Ängste?

Gruß Matti

Mit der Begründung das "Kinder" in meinem Alter nicht in der Nähe Toter Menschen sein sollten.Was ich teilweiße sogar nachvollziehen kann. Allerdings haben die noch ihren Sarg und liegen 1,70M unter der Erde(Richtige Angabe).Ich werde keine Leichen Sehen und auch nicht mit ihnen in Kontakt kommen. So hab ich versucht das meinen Eltern zu erklären.Leider ohne Erfolg...

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@SilentHunter316

Mit der Begründung das "Kinder" in meinem Alter nicht in der Nähe Toter Menschen sein sollten. Was ich teilweiße sogar nachvollziehen kann.

Aus diesem Grund haben die meisten Menschen Angst vor dem Tod (und darum reagieren Deine Eltern, wie sie reagieren). Er gehört aber zum Leben und es besteht kein Grund ein Problem aus ihm zu machen. Wir machen ja auch kein Problem aus einer Geburt. Geburt ist das Gegenteil von Tod. Auch wenn manche Leute sagen würden, der Tod sei das Gegenteil vom Leben. Aber das stimmt nicht. Geburt und Tod sind Teil des Lebens. Sie sind der Beginn und das Ende eines Zeitabschnittes, den wir Leben nennen.

Das war jetzt ein bisschen philosophisch und hat mit Deiner eigentlichen Frage nichts zu tun. Aber wenn Du das nachvollziehen kannst, hilft es vielleicht im Gespräch mit Deinen Eltern.

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Es ist zwar befremdlich (so im ersten Moment), aber letztendlich auch nicht abwegig und nicht zwingend was Anderes als "Gärtner"...

Ich habe keine Idee oder Alternative für Dich, finde es aber wirklich schlecht von Deinen Eltern und Schule, sich dagegen zu stellen.

Es ist ja auch nur Gärtner und darauf hab ich mich auch berufen, da mein "Praktikumsgeber" mir das so erklärt hat. Ich versteh meine Eltern nicht, da sie sonst wirklich Korrekt und "Jung" sind. Ich hatte nie den Verdacht das sie so verklemmt wie jetzt sind... Ich krieg jetzt nunmal nichts anderes und ich werde beim Friedhof um 8 Auf der Matte stehen, und wenn die Schule n Handstand macht.

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Hallo,

was ist daran so verwerflich ein Praktikum als Friedhofsgärtner zu machen? Grabpflege ist ja nichts anderes. Du machst ja kein Praktikum als Bestatter oder? So und wenn das nicht einmal die Schule unterstützt kann man das auch nicht verstehen.

Nein mir wurde Versichert, das ich weder mit Toten noch mit Beerdigungen in Direkten Kontakt komme. Klar sehe ich eine Beerdigung sitze der aber nicht Aktiv bei

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