Aus meiner Sicht sind das Leute, die sich in den Fallstricken der Ideologie verheddern, der sie glauben anzugehören. Dabei merken sie nicht, dass sie einer Ideologie folgen und nicht etwa einer guten Idee. Was mit woke ursprünglich - in den 1930ern - gemeint war, mag damals tatsächlich gut gemeint gewesen sein, aber wie so viele gesellschaftspolitische Ideen, wurden die von Ideologen gekapert und für deren Zwecke missbraucht.

https://www.nzz.ch/feuilleton/woke-kultur-warum-der-neue-moralismus-gefaehrlich-i-ld.1735404

Was nach Toleranz schreit, ist oft bis ins Mark intolerant.

Gruß Matti

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Man sollte jede Benotung abschaffen, nicht nur die im Sport.

Niemand lernt durch Noten irgendetwas. Und man ist nach der Benotung genauso sportlich oder unsportlich, wie man es davor war. Dem Lehrer ist es auch völlig egal, ob man sportlicher wird oder nicht. Die Noten dienen ja gerade dazu, den Status quo aufrecht zu erhalten.
Wer ins Fitnessstudio geht, wird nicht mit einer Notenscala empfangen, sondern bestenfalls mit einem Trainingsplan; zumindest dann, wenn er sportlicher werden will. Wer das nicht will, kann sich den Weg in diese Einrichtung sparen.

Und genau das gilt für jedes andere Fach auch.

Dass Sport - oder gar der gesamte Unterricht - Spaß machen soll, ist eine falsche Grundannahme. Jedenfalls wenn es nach denjenigen geht, die die Schule organisieren. Zeige mir einen Hinweis in irgendeinem der Schulgesetze der Bundesländer, in dem etwas von Spaß steht. Spaß ist LEIDER kein Kriterium, mit dem der tatsächlich vorhandene Erziehungsauftrag deutscher Schulen durchgesetzt werden soll.

Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Ich halte Deine Forderung nach Spaß nicht nur für gerechtfertigt, sondern für geradezu zwingend erforderlich. Aber die Schule ist nun mal ein Gefängnis und darin geht es nicht spaßig zu.

Gruß Matti

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Ich hoffe, ich habe die Frage richtig verstanden. Denn man würde ja eher sagen, das Tier ist noch bei dem Menschen, wenn auch nicht mehr als physisches Lebewesen. Man glaubt also, dass es geistig noch da ist, man spürt es sozusagen.

Hier zwei unterschiedliche Videos zum Thema Tiere geistig wahrnehmen.

https://youtu.be/0OtzeJszor4?si=WBAmoJxjKoDXN5LQ

https://youtu.be/Un_78_lgLnQ?si=aberfaALFflSAEyY

Ich bin nicht sicher, ob Dir das weiterhilft.

Gruß Matti

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Wie wäre es, eine solche von Dir beschriebene Situation gar nicht erst entstehen zu lassen, auch in Gedanken nicht? Warum sollte Dir einer ins Gesicht schlagen? Wenn Gewaltfantasien im Kopf entstehen, kann man sich die bewusst machen und gegensteuern.

Niemand hier in der physischen Welt kann wie Jesus sein.

Gruß Matti

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Abgesehen davon, dass ich gelesen habe, dass Reinkarnationen a) die Ausnahme und nicht die Regel sind und sie b) in deutlich größeren Zeiträumen als wenigen Jahrzehnten stattfinden, hängt ein Zusammentreffen vom geistigen Zustand der Betroffenen ab.
Des Weiteren ist für ein “Wiedersehen“ interessant, ob eine Seele für die geistige Entwicklung der andere etwas tun kann. Hier ist es völlig unerheblich, wie alt jemand geworden ist oder wie lange er bereits in der geistigen Welt verharrt - wenn er denn im wörtlichen Sinne verharrt.

So jedenfalls meine Interpretation dessen, was ich darüber erfahren habe. Mit geistigem Zustand meine ich nicht etwa den Zustand des Gehirns, sondern den des geistigen Ichs. Also dessen, was nach dem Tod des Leibes weiter existiert.

Die große Masse der Menschen verbringt wohl nach dem Sterben (gemessen nach irdischen Zeitmaßstäben) Jahrtausende in einem verhältnismäßig niedrigen geistigem Zustand. Die Entfernung zu dem, was mit «Gott» bezeichnet wird, ist noch sehr groß.

Untersuchungen von Sterbeforschern deuten darauf hin, dass wir schon während des Sterbeprozesses mit bereits Verstorbenen Kontakt haben; darunter können auch Verwandte sein.

Hier ein Artikel mit Video:

https://thanatos.tv/traeume-und-schauungen-in-todesnaehe-wie-sterbende-und-ihre-begleiter-blicke-nach-drueben-erleben/

Gruß Matti

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Nein, weil

Wenn überhaupt Klassen, dann aufgeteilt nach Interessen. Stell Dir mal vor, im Matheunterricht säßen nur diejenigen, die Mathe lernen wollten. Es wäre wie beim Fußball: Nur am Fußball Interessierte spielen sich gegenseitig einen Ball zu. Was für paradiesische Zustände!

Es gäbe überhaupt keine schlechten Leistungen, weil es keiner Bewertung bedarf. Die sechs Zahlen als Bewertungssystem sind doch nur deshalb erforderlich, weil sich junge Menschen mit Themen beschäftigen müssen, für die sie sich - jedenfalls in dem Moment - nicht interessieren.

Gruß Matti

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Das nächste Mal stellst Du Dinge zum Vergleich, die man in dem Sinne vergleichen kann, wie Du es vermutlich meinst.

Du kannst den Theismus dem Atheismus gegenüberstellen. Religionen sind lediglich Ausgestaltungen des Theismus.

Natürlich ist der Atheismus auch ein Glaube, aber nicht unbedingt eine Religion im eigentlichen Sinne. Die Ausgestaltung von Atheismus, wie beispielsweise:

  • fehlender Gottesbeweis
  • Vielgötterei
  • naturwissenschaftliche “Beweise“
  • usw.

kannst Du mit den Ausgestaltungen anderer Glaubensrichtungen vergleichen und Unterschiede herausarbeiten.

Hier hilft es, sich mit der ursprünglichen Wortbedeutung zu beschäftigen:

ligare bedeutet binden und die Vorsilbe re bedeutet hier so viel wie zum Anfang zurück. Wir kennen sie von anderen Begriffen:

  • Tour (im Sinne eines Weges) - Retour
  • agrieren - reagieren
  • animieren - reanimieren
  • zitieren - rezitieren

Religiös zu sein bedeutet, sich zurück an den Ursprung zu binden. Daran erkennst Du, das Atheisten zwar auch voller (Aber)Glaube sind, sie aber nicht an den Ursprung allen Seins glauben, der meistens mit dem Wort «Gott» beschrieben wird.

Gruß Matti

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Nach dieser Übersicht hättest Du - als zur blauen Gruppe gehörig - am 9.9 überhaupt keine Schule. Da aber unter Bemerkungen «Einschulung 10. Klasse» steht, würde ich in jedem Fall an diesem Tag in der Schule erscheinen. Jedenfalls dann, wenn Du in der 10. Klasse bist. Die 10 in den ominösen Abkürzungen soll sicherlich Klasse 10 bedeuten.

Ansonsten hast Du in der 41. und 42. KW (KW = Kalenderwoche) jeweils von Montag bis Freitag Unterricht. Von Dienstag, den 10.9. (37. KW) bis zum Ende der 40. KW gehst Du arbeiten.

Gruß Matti

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Man kann zumindest Phänomene aus der geistigen Welt spüren, wenn es ans Sterben geht.
Es gibt auch Menschen, die schon deutlich früher Kontakt zur geistigen Welt herstellen können. Einige sprechen - insbesondere nach einer außerkörperlichen Erfahrung - von einem Licht, welches sehr hell ist, nicht blendet und von dem eine ungeheure Liebe ausgeht. Dies sind sehr individuelle Erfahrungen, die man als Phänomen zwar verallgemeinern kann, aber nicht deren konkretes Erleben. Und wer will kann dies als eine Art Vorbote Gottes interpretieren.

Jeder Mensch wäre grundsätzlich fähig, seinen lebendigen Gott in sich selbst zu spüren; und das nicht erst zum Ende des physischen Lebens oder gar erst danach.

Gruß Matti

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196 : 34 = 5,76 (auf zwei Stellen gerundet)

Wenn Du selber nachrechnen möchtest, dann zum Beispiel hier:

https://www.google.de/search?q=Rechner&newwindow=1&sca_esv=e6c55a1bcde93ecc&sxsrf=ADLYWIKaau9bwPhJshnmx4hzxg1f2GRYWQ%3A1721220392061&ei=KL2XZsayA_yTxc8Pv6C6uAI&ved=0ahUKEwjG5rHQja6HAxX8SfEDHT-QDicQ4dUDCA4&uact=5&oq=Rechner&gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiB1JlY2huZXIyCBAAGIAEGLEDMggQABiABBixAzIIEAAYgAQYsQMyCBAAGIAEGLEDMgUQABiABDIFEAAYgAQyBRAAGIAEMgUQABiABDIFEAAYgAQyBRAAGIAESN4lUNkJWIMVcAF4AJABAJgBYaAB6QOqAQE3uAEDyAEA-AEBmAIIoAKNBMICCRAAGLADGAcYHsICBxAAGLADGB7CAgkQABiwAxgIGB7CAgsQABiwAxgIGB4YD8ICCxAAGIAEGLEDGIMBwgIOEC4YgAQYsQMYgwEYigXCAg4QLhiABBixAxjRAxjHAcICBRAuGIAEwgILEC4YgAQYsQMYgwHCAgsQLhiABBjHARivAcICCBAuGIAEGLEDwgITEC4YgAQYsQMYxwEYigUYChivAcICDhAuGIAEGMcBGI4FGK8BwgILEAAYgAQYsQMYigWYAwCIBgGQBgqSBwM3LjGgB_VF&sclient=gws-wiz-serp

Gruß Matti

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Wenn der Lehrer es für erforderlich hält, einen Brief an die Eltern zu schreiben, kann er das natürlich tun, nur was hat ein Schüler damit zu tun? Ich würde ihm empfehlen, deren jeweilige Adresse den Schulakten zu entnehmen und seine Information direkt an die Eltern zu schicken, anstatt Dich mit diesem Blödsinn zu belästigen.
Die moderne Variante wäre das Versenden einer Information per E-Mail. Das geht schneller, ist kostengünstiger UND zuverlässiger.

Einem Lehrer ist es überhaupt nicht gestattet, Geldleistungen von Schülern zu verlangen. Mir ist es völlig schleierhaft, wie man in der Position überhaupt auf eine solche Idee kommen kann.

Gruß Matti

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Was sage ich zu den schlechten noten reicht das oben genannte aus?

Wenn auf dem Zeugnis steht «Bestanden» oder «Versetzt», dann reicht das im Sinne der Versetzung natürlich aus.

Du sagst gar nichts dazu, sondern verweist auf diejenigen, die das Zeugnis ausgestellt haben. Natürlich nur dann, wenn Du darauf angesprochen wirst.

Gruß Matti

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Das originale Zeugnis ist physisches Papier, welches immer bei Dir bleibt. Du kannst es scannen und wenn Du es dann als E-Mailanhang versenden solltest, ist das eine Kopie des gescannten Dokuments. Das lässt sich ganz einfach nachprüfen: Wenn Du die Mail mit dem Anhang verschickt hast, ist das gescannte Dokument immer noch am letzten Speicherort auf Deinem elektronischen Gerät (Computer, Handy ,Laptop, Tablet, externes Speichermedium o. ä.).

Egal, wer Dein Zeugnis sehen will, er bekommt immer eine Kopie - immer! Ob nun in Papierform oder als Datei. Allerdings kann der Empfänger eine beglaubigte Kopie des Zeugnisses verlangen.

https://www.gutefrage.net/frage/was-heisst-beglaubigtes-zeugnis

Gruß Matti

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Meinung des Tages: Wie bewertet Ihr das Verbot des rechtsextremistischen "Compact"-Magazins?

Auf Initiative des Bundesinnenministeriums wird das rechtsextreme "Compact"-Magazin von nun an verboten. Das vom Rechtsextremisten Jürgen Elsässer herausgegebene Magazin zählt zu den auflagenstärksten und erfolgreichsten Organen der Neuen Rechten. Doch sind Verbote dieser Art wirklich zielführend?

Razzien und Verbot

Laut Bundesinnenministerium durchsuchen Einsatzkräfte seit den frühen Morgenstunden diverse Räumlichkeiten und Privatwohnungen führender Akteure sowie der Geschäftsführung in Brandenburg, Hessen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Auch die Wohnung des "Compact"-Chefs Jürgen Elsässer wird aktuell von Beamten nach Beweismitteln durchsucht.

Die Rechtsgrundlage für das Verbot liegt im Vereinsrecht, wonach auch Unternehmen, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richten, verboten werden können. Der Verfassungsschutz hat in den letzten Jahren zahlreiche Beweismittel gesammelt, die das jetzige Verbot des seit 2001 als gesichert rechtsextremistischen Magazins legitimieren.

Entscheidend für das Verbot ist, dass "Compact" nach Bewertung des Bundesinnenministeriums gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung und die Menschenwürde verstößt und dabei zunehmend "aggressiv-kämpferisch" auftritt.

Nancy Faesers Statement

Die Innenministerin rechtfertigte das Verbot dahingehend, dass es sich bei "Compact" um ein "zentrales Sprachrohr der rechtsextremistischen Szene" handele, welches auf "unsägliche Weise gegen Jüdinnen und Juden, gegen Menschen mit Migrationsgeschichte und gegen unsere parlamentarische Demokratie" hetzen würde.

Das Verbot bezeichnete sie als "harten Schlag gegen die rechtsextremistische Szene". Weiterhin verwies sie darauf, dass der Staat konsequent gegen "die geistigen Brandstifter [...] [vorgeht] [...], die ein Klima von Hass und Gewalt gegenüber Geflüchteten und Migranten schüren und unseren demokratischen Staat überwinden wollen".

Jürgen Elsässer & das "Compact"-Magazin

Tatsächlich zählt das "Compact"-Magazin im deutschsprachigen Raum zum wohl größten und reichweitenstärksten Organ der rechtsextremistischen Szene. Laut Bundesinnenministerium hat das monatlich herausgegebene Magazin eine Auflage von 40.000 Exemplaren. Das Magazin greift i.d.R. politische und gesellschaftliche Themen auf. Die Färbung der Artikel allerdings ist überwiegend antisemitisch, rassistisch, geschichtsrevisionistisch und umstürzlerisch. Darüber hinaus verfügt das Organ über einen reichweitenstarken Youtube-Kanal mit bis zu 100.000 Klicks pro Tag.

Geleitet wird die "Compact"-Magazin GmbH vom Rechtsextremisten Jürgen Elsässer. Elsässer, der vor vielen Jahren noch Teil der linksextremistischen Szene gewesen ist und hier für viele Magazine der Szene tätig war, gilt innerhalb der rechtsextremistischen Szene heute als schillernde und gut vernetzte Gallionsfigur. Insbesondere zur Identitären Bewegung um Martin Sellner und weiteren Teilen der Neuen Rechten besitzt Elsässer mehr als gute Beziehungen.

In den letzten Monaten trat Elsässer zuhauf aggressiver auf; so äußerte er mehrfach Umsturzforderungen, wünschte sich Björn Höcke als "Reichskanzler" im Osten herbei und schwadronierte über deutsch-russische Bataillone, welche die Souveränität gegenüber Polen verteidigen könnten.

Unsere Fragen an Euch:

  • Wie bewertet Ihr das Verbot des rechtsextremistischen "Compact"-Magazins?
  • Sind Verbote von Vereinen / Magazinen mit extremistischer Ausrichtung Eurer Meinung nach sinnvoll?
  • Inwieweit kollidiert das Verbot ggf. mit den Prinzipien der Meinungs- und Pressefreiheit?
  • Seht Ihr die allgemeine Pressefreiheit in Deutschland angesichts Verbote dieser Art in Gefahr?
  • Welche politischen / gesellschaftlichen Risiken könnte das vom Innenministerium initiierte Verbot haben?

Wir freuen uns auf Eure Meinungen.

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

Quellen:

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/compact-verbot-100.html

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/faeser-verbietet-rechtsextremes-compact-magazin-19858898.html

https://www.sueddeutsche.de/politik/compact-magazin-juergen-elsaesser-rechtsextrem-lux.NTn7aRTDtj6nYmr9SRZt4

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/compact-magazin-razzia-bundesinnenministerium-verbietet-rechtsextremes-medium-a-6691b9f1-30ff-498f-85d0-3016b03e8506

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2024/07/exekutive1.html

...zum Beitrag
Andere Meinung und zwar...

Mich verwundert, dass erst ein Verbot kommt und danach - nämlich seit heute Morgen - (weitere) Beweismittel gesucht werden, Zitat:

Seit den frühen Morgenstunden durchsuchen Einsatzkräfte in den Ländern Brandenburg, Hessen, Sachsen und Sachsen-Anhalt die Liegenschaften dieser Organisationen und die Wohnungen von führenden Akteuren, der Geschäftsführung und wesentlichen Anteilseignern, um Vermögenswerte und weitere Beweismittel zu beschlagnahmen. Das heutige Verbot untersagt jede Fortführung der bisherigen Tätigkeiten. Verstöße dagegen sind Straftaten.
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2024/07/exekutive1.html

War es bisher nicht so, dass zunächst ermittelt, Beweise zusammengetragen und dann durch ein Gericht festgestellt wurde, ob jemand straffällig geworden ist? Beim Versuch, die NPD zu verbieten, gab es ein Gerichtserfahren.

Ist jetzt jeder Leser des Compact-Magazins ein Rechtsextremer?

Aus der Pressemitteilung geht leider nicht hervor, welche konkreten, rechtsextremen Aussagen, Handlungen usw. vonseiten der "COMPACT-Magazin GmbH" vorliegen. Oder definiert jetzt das BMI, was rechtsextrem ist?

Ergänzung vom 17.07.

Die Einordnung eines mit dem Medienrecht vertrauten Anwalts auch im Vergleich zu früheren Eingriffen in die Presse- und Meinungsfreiheit durch staatliche Institutionen.

https://youtu.be/4btFcQ35_JA?si=RTm4rusHniyrdYFf

Gruß Matti

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Anderer Meinung / stimme teilweise zu, weil

Die wesentlichen Merkmale unseres Schulsystems haben sich seit den Anfängen vor einigen hundert Jahren nicht verändert. Somit ist es zwar alt, sehr alt sogar, aber da es so funktionieren soll, wie es funktioniert, kann man nicht von veraltet sprechen.

Schon vor über 300 Jahren hat man jungen Menschen vorgeschrieben, womit sie sich zu beschäftigen haben. Äußerlichkeiten wurden angepasst, aber das Erziehungsprinzip ist immer noch das gleiche: Tue, was Dir gesagt wird, dann hast Du auch keinen Arger. Es gibt zwar zum Beispiel keine physische Gewalt mehr, aber die psychische ist immer noch ein wesentlichen Merkmal der Schule.

Ich (und andere) habe weitere Gedanken dazu aufgeschrieben:

https://www.gutefrage.net/frage/hat-schule-ihren-sinn-verloren

https://www.gutefrage.net/frage/wie-lange-kann-sich-deutschland-noch-das-veraltete-bildungssystem-leisten

https://www.gutefrage.net/frage/wieso-lernt-man-in-der-schule-nichts-fuers-leben

Gruß Matti

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Du hoffst auf eine bessere Klassengemeinschaft, als dies in der alten Schule der Fall war. Ich würde nicht das Wort «asozial» verwenden, sondern von «unkollegial» oder von «mangelnder Hilfsbereitschaft» und «Unhöflichkeit den Lehrern gegenüber» sprechen. Dann sagst Du noch, dass es Dir in der alten Klasse schwer gefallen ist, Deine Leistung zu erbringen, weil man schnell als Streber abgestempelt wurde, wenn man sich angestrengt hat. Du hast Dich unwohl gefühlt. Damit könntest Du womöglich bei derSchulleitung punkten.

Gruß Matti

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