Meinung des Tages: Aufwendige Story-Games oder lieber Spielen ohne Hürden? Wie zockt Ihr im Alltag am liebsten?

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Nach den gigantischen Trailern des Summer Game Fest 2026 stellen sich viele die Frage, ob wir im Alltag überhaupt noch die Energie für 100-Stunden-Blockbuster haben.

Der Druck der Mega-Games

Die Spieleindustrie überbietet sich mit fotorealistischer Grafik und epischen Welten. Doch nach einem stressigen Tag fehlt oft die mentale Kapazität, um komplexe Steuerungen zu lernen. Riesige Games fühlen sich dann schnell wie Arbeit an.

Die Magie der 5-Minuten-Pause

Studien zu mentaler Gesundheit zeigen: Sogenannte „Micro-Breaks“ (Ultrakurz-Pausen) sind der perfekte Reset-Knopf für das Gehirn. Ein schnelles, unkompliziertes Spiel baut nachweislich Stress ab und steigert die anschließende Konzentration.

Zero Barrier: Einfach direkt loslegen

Der Trend geht zu Spielen ohne Hürden: Kein Download, kein Account, sofortiger Spielspaß, wie z.B. auch die neuen gutefrage Spiele, wo man zwischen zwei Diskussionen ganz entspannt eine Runde Sudoku oder Mahjong einschieben kann.

Am Ende gewinnt eben oft das Spiel, das uns sofort entspannt, statt uns neue Aufgaben aufzuzwingen.

Unsere Fragen an Euch:

  • Habt ihr das Gefühl, dass moderne Spiele heutzutage oft zu kompliziert und zeitraubend geworden sind?
  • Wann habt ihr das letzte Mal ein richtig großes Story-Spiel komplett durchgespielt – und welches war es?
  • Welches ist das eine Gelegenheitsspiel, das ihr schon seit Jahren immer wieder zockt?
  • Reizt es euch mehr, gegen ein Spiel zu gewinnen oder euch auf einer Rangliste mit echten Menschen zu messen?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten!

Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Was anderes (und zwar)

Ich habe nicht die geringste Ahnung, wovon hier die Rede ist, wollte aber meinen Senf dazu geben. Bevor der aber zu viel wird und das Internet verstopft, schnell noch die Signatur und dann nix wie weg hier.

Gruß Matthias

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Man muss zwischen zwei Dingen unterscheiden.

  1. Was die Menschen über die Funktion der Schule glauben.
  2. Warum man Schulen tatsächlich gegründet hat.

In beiden Fällen hat sich das System überlebt. Zu 1) Was die Menschen über die Schule glauben, war noch nie ihre Aufgabe, nämlich die Aneignung von Wissen. Zu 2) auch ihre tatsächliche Funktion - die Erziehung zur Gehorsamkeit - funktioniert nur noch in Teilen.

Was würdet ihr ändern?

https://www.gutefrage.net/frage/was-haltet-ihr-vom-bildungssystem-1#answer-631324903

Wieso unternimmt niemand etwas??

Die Frage zeigt, dass die tatsächliche Aufgabe der Schule weiterhin funktioniert. Die meisten jungen Menschen, die die Schule kritisieren, gehen dennoch weiter dort hin. Und damit halten sie das System am Laufen. Schulverweigerer sind die absolute Ausnahme. Man hat es geschafft, sie als die Bösen darzustellen. Dabei liegt genau in der Verweigerung die Lösung.

https://youtu.be/uOCcr0_Sh2w?si=_Ym2-vOFDaM_j_Wn

Gruß Matthias

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Parallel zur Ausweitung von Ganztagsschulen sind die Regeln für Hitzefrei immer mehr aufgeweicht worden; natürlich abhängig vom Bundesland. Als ich zur Schule ging, gab es ganz klare Richtlinien. Ab einer festgelegten Temperatur zu einer bestimmten Uhrzeit, wurde nicht mehr unterrichtet und man ging nach Hause.

In Deinem Fall bleibt wohl nur die Krankmeldung, um auf Nummer sicher zu gehen oder in der Schule umzukippen. Gut wäre, wenn möglichst viele Schüler zusammenbrechen. Meistens wird dann irgendjemand von den Verantwortlichen wach ...

Zwei oder drei halbe Liter Wasser in Flaschen sollten eigentlich in die Schultasche passen.

Gruß Matthias

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Nein

Nein, aber das gilt für alle Fächer. Hier nur zwei von vielen Gründen.

  • Man wird ungefragt zu einem Leistungsnachweise aufgefordert, der nur zum Zwecke der Benotung erbracht werden soll. Es gibt wirklich keinen anderen Grund.
  • Man ist nach der Benotung genauso schlau, wie man vorher war. Das gilt für die Note 1 genauso wie für die 6 und alles dazwischen.

Gruß Matthias

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Keinen

... der hier Aufgezählten. Es sind keine Kaffees, auch wenn man sie so nennt. Das Einzige, was ich mal als Ersatz für Kaffee probiert habe, war das, was man Instantkaffee oder löslichen Kaffee nennt.

Zu DDR-Zeiten, gab es Kunsthonig (so stand es auf dem Etikett). Der hatte nichts mit Kunst zu tun und enthielt nur einen geringen Prozentsatz Honig. Aber glutenfrei; war anscheinend damals schon ein Thema.

Bild zum Beitrag

Quelle: DDR Museum Sammlung © DDR Museum / Thorsten Heideck, heideck-fotografie.de

Gruß Matthias

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Ich glaube an Mantik, »überzeugt« ist für mich das falsche Wort. Das wäre ich dann, wenn ich verstünde, wie es funktioniert.

Beispiel: Sibylle von Prag (lebte von1570 bis 1658), sagte das Handy voraus. Sie schrieb: 

»Ich sehe sie [gemeint sind die Menschen] ein kleines, kantiges Ding in ihren Händen halten, das ihnen Auskunft gibt über alles, was sie wissen wollen

Quelle: https://www.harmageddon.net/hg-files/Sybille.html fünfter Absatz.

Auch Alois Irlmaier (lebte von 1894–1959 in Freilassing) kannte zwar das Telefon, aber nicht die mobilen Geräte. (Zuban war eine Münchner Zigarettenmarke, die es auch in Metallschachteln gab)

Bild zum Beitrag

Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vergleich_Zuban-Schachtel_mit_Smartphone.jpg

Eine weitere Aussage von einem einfachen Mann aus Pilsen (heute Tschechien): »Die allerschlimmste Zeit kommt, wenn die Frauen Schuhe tragen, unter denen man hindurchsehen kann.«

Auflösung im Video ab Minute 30:50. Diese und weitere Vorhersagen findest Du in diesem (sehr langen) Vortrag von Richard Schwarz. Wenn Du noch etwas mehr über den Irlmaier erfahren willst, steig bei Minute 21:56 ein.

https://youtu.be/BpaVVA1xL5M?si=5BEgn2uRGmbOZeUf

Gruß Matthias

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Nach dem, was ich gehört und gelesen habe, gibt es sowohl ein feinstofflich als auch eine rein geistige Welt. Die feinstoffliche liegt zwischen der materiellen und der geistigen.
Allerdings weiß ich, wo die Grenze ist. Mit »wo« ist kein Ort gemeint. Zum Beispiel ist mir nicht klar, ob der Ätherleib und der Astralleib feinstofflich sind. Das, was wir Aura nennen, ist Teil des Astralleibes, soweit ich weiß. Da die Aura für einige Menschen sichtbar ist, müsste sie noch feinstofflich sein. Aber hier bewege ich mich auf oblatendünnem Eis des halben Zweidrittelwissens; um es mit den Worten von Sarah Kuttner zu sagen.

Gruß Matthias

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Zunächst würde ich zwischen Bildung und Schule unterscheiden. Leider wird das bei uns häufig vermischt. Darüberhinaus würde ich das System abschaffen. Dann würde sich das schulische Angebot an der Nachfrage orientieren und es gäbe deutlich weniger ungefragte Belehrung; weil man sich ihr entziehen könnte.

Ich habe schon sehr viele Antworten auf vergleichbare Fragen gegeben. Beispielhaft hier:

https://www.gutefrage.net/frage/wann-denkt-ihr-wird-das-schulsystem-bearbeitet-beziehungsweise-denkt-ihr-dass-es-ueberhaupt-aenderungen-geben-wird

https://www.gutefrage.net/frage/wie-wuerdet-ihr-das-deutsche-schulsystem-veraendern-oder-verbessern#answer-630849923

https://youtu.be/tVnspXMYEQU?si=FwHebR4beFy_7uWn

Gruß Matthias

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Meinung des Tages: Mette Marit hat Spenderlunge nach kurzem Warten erhalten. Welche gesetzliche Regelung zur Organspende haltet Ihr in Deutschland für richtig?

(Bild mit KI erstellt)

Die erfolgreiche Lungentransplantation bei der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit lenkt den Blick erneut auf die drastischen Unterschiede in den europäischen Organspendesystemen.

Rasche Hilfe in Norwegen

Innerhalb von nur zwei Wochen nach der Aufnahme auf die Warteliste erhielt die schwer kranke Kronprinzessin ein neues Organ, wie unter anderem DIE ZEIT berichtete. Dieser schnelle Eingriff resultiert aus einer klaren Priorisierung nach medizinischer Dringlichkeit sowie einem veränderten gesellschaftlichen Bewusstsein. Der Fall löste in Norwegen zudem eine enorme Welle der Hilfsbereitschaft aus: Die Registrierungen für Organspenden stiegen laut einem Bericht im Deutschen Ärzteblatt im Juni um das 180-Fache an.

Die erweiterte Widerspruchslösung

In Norwegen gilt die erweiterte Widerspruchslösung, nach der grundsätzlich jede verstorbene Person als Spender infrage kommt, sofern zu Lebzeiten kein Widerspruch eingelegt wurde. Obwohl Angehörige ein Vetorecht besitzen, sorgt dieses System für einen deutlich größeren Spenderpool. Durch die hohe Verfügbarkeit von Organen steigen die Chancen für Patientinnen und Patienten auf den Wartelisten massiv.

Situation in Deutschland

In Deutschland ist die Organspende über die Entscheidungslösung geregelt. Eine Organentnahme ist nur zulässig, wenn eine ausdrückliche Zustimmung vorliegt. Da die Zahl der Patientinnen und Patienten auf den Wartelisten die Anzahl der Spenden übersteigt, wird auf politischer Ebene immer wieder über die Einführung einer Widerspruchslösung debattiert.

Unsere Fragen an Euch:

  • Wie beurteilt Ihr das norwegische System im Vergleich zum deutschen Modell?
  • Welche Informationsangebote fehlen Euch im deutschen System noch?
  • Welche Rolle spielen Eurer Meinung nach prominente Krankheitsfälle für das öffentliche Bewusstsein?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

Bitte beachtet auch bei einem derart sensiblen Thema unsere Netiquette.

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Ich finde die aktuelle Entscheidungslösung gut.

Da ich die Organverpflanzung grundsätzlich ablehne, gibt es für mich nur eine Regel: Jede Organentnahme aus einem menschlichen Körper bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Organbesitzers; nicht die irgendwelcher Angehörigen. Wenn die nicht vorliegt, wird kein Organ entnommen. Dies setzt den Vollbesitz der geistigen Fähigkeiten des Spenders voraus. Außerdem muss vor der Zustimmung eine allumfassende Aufklärung erfolgt sein.
Zum Vergleich: Wer sich einen Finanzberater sucht, der einem Finanzprodukte empfehlen soll, der ist verpflichtet ein mehrseitiges Beratungsprotokoll zu unterschreiben. Ich hatte mal eins, dass war 10 Seiten lang.

Der Fall löste in Norwegen zudem eine enorme Welle der Hilfsbereitschaft aus: Die Registrierungen für Organspenden stiegen laut einem Bericht im Deutschen Ärzteblatt im Juni um das 180-Fache an.

Diese Aussage zeigt, wie irrational die Menschen auf ein solches Thema reagieren.

In Norwegen gilt die erweiterte Widerspruchslösung, nach der grundsätzlich jede verstorbene Person als Spender infrage kommt, sofern zu Lebzeiten kein Widerspruch eingelegt wurde.

Menschen, denen lebenswichtige Organe entnommen werden sollen, dürfen nicht verstorben sein. Sind sie es, sind diese Organe unbrauchbar. Das sollte jeder Organspender wissen.

Hier klärte ein deutscher Transplantationsmediziner ein Schweizer Publikum vor der Volksabstimmung auf, was es bedeutet, ein Organ der einen Person zu ex- und einer anderen zu implantieren:

https://youtu.be/94HdvC_dx6A?si=oGo8WuYsO9pojcPS&t=446

Gruß Matthias

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Stimme ich zu

Die Verbindung besteht auch, wenn man sich ihrer nicht bewusst ist. Sogar dann, wenn man die Existenz dessen ablehnt, was wir »Gott« nennen.

Die Heiligen Schriften, nicht nur die der Bibel, sind lediglich ein Versuch, Gott und das Verhältnis der Menschheit zu ihm in Worte zu kleiden.

Weitere Argumente (nicht von mir):

Die historische Realität: Die ersten Christen hatten überhaupt keine Bibel. Das Neue Testament entstand erst Jahrzehnte und Jahrhunderte nach Jesus. Die Menschen hatten damals eine tiefe Verbindung zu Gott – rein durch mündliche Erzählungen, Gemeinschaft und persönliche Erfahrungen.

Persönliche Erfahrung & Natur: Gott offenbart sich vielen Menschen nicht durch geschriebenen Text, sondern durch die Schöpfung, persönliche Erlebnisse, Krisen, Liebe oder Momente der Stille. Das Beten (das Gespräch mit Gott) funktioniert völlig ohne Buch.

Analphabetismus und Barrieren: Über Jahrhunderte hinweg konnten die meisten Menschen weder lesen noch schreiben, und Bibeln waren unbezahlbar. Dennoch hatten sie einen tiefen Glauben. Gott an ein Buch zu binden, würde bedeuten, ihn für viele Menschen unerreichbar zu machen.

Gruß Matthias

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Meinung des Tages: Das EU-Parlament verbietet Fleischbegriffe wie „Speck“ für vegane Produkte – was haltet Ihr davon?

(Bild mit KI erstellt)

Die Kennzeichnung von vegetarischen und veganen Lebensmitteln sorgt in Europa erneut für hitzige Diskussionen.

Der neue Veggie-Kompromiss

Das EU-Parlament hat eine Neuregelung beschlossen, nach der Bezeichnungen wie „Veggie-Burger“ oder „Tofu-Wurst“ weiterhin zulässig bleiben. Allerdings werden explizite Verweise auf Tierarten oder spezifische Fleischstücke – sogenannte Cuts – bei rein pflanzlichen Alternativen künftig untersagt. Begriffe wie „veganer Speck“ oder „Typ Hühnchen“ gehören damit bald der Vergangenheit an, wie aktuelle Berichte von DIE ZEIT dokumentieren. Auch über die offiziellen Informationskanäle des Europäischen Parlaments werden die neuen Richtlinien zur Markttransparenz kommuniziert.

Schutz oder reiner Mehraufwand?

Die Europäische Kommission begründet die Maßnahme mit dem Schutz von Verbrauchern und der Stärkung der Landwirtschaft in der Lebensmittelkette. Kritiker hingegen, darunter auch deutsche Wirtschaftsvertreter, befürchten einen massiven bürokratischen und finanziellen Mehraufwand für die Industrie. Da Deutschland als größter Markt für pflanzliche Alternativen in Europa gilt, wiegeln viele Akteure ab und sehen in den neuen Vorgaben eine unnötige Hürde für zukunftsträchtige Innovationen.

Übergangsfristen für die Industrie

Bevor das Gesetz endgültig in Kraft tritt, steht noch die formelle Zustimmung des Europäischen Rates aus. Nach der Verabschiedung wird den Herstellern eine Übergangsfrist von bis zu drei Jahren gewährt, um Produktnamen und Verpackungen entsprechend anzupassen. Fleisch bleibt somit rein rechtlich als „genießbarer Teil von Tieren“ definiert, was auch die Benennung von im Labor gezüchteten Produkten streng reglementiert.

Unsere Fragen an Euch:

  • Glaubt Ihr, dass Verbraucher durch Bezeichnungen wie „veganer Speck“ tatsächlich verwirrt werden?
  • Wie wichtig ist Euch eine klare rechtliche Trennung zwischen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln?
  • Findet Ihr es richtig, dass „Veggie-Burger“ erlaubt bleibt, aber „Veggie-Speck“ verboten wird?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten und wünschen Euch einen schönen Tag.
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ich halte das für völlig überflüssig.

Die EU mal wieder bei ihrer Lieblingsbeschäftigung: Verbieten und regulieren.

Da ich um alles mit Veggie einen großen Bogen mache, sollte mir das eigentlich egal sein, aber mich stört die Unkultur des Verbietens und Regulierens

  • Glaubt Ihr, dass Verbraucher durch Bezeichnungen wie „veganer Speck“ tatsächlich verwirrt werden?

Das passiert eher dann, wenn die Verpackung des veganen "Specks" der des echten Specks zum Verwechseln ähnlich sieht und beide Produkte nicht deutlich getrennt voneinander präsentiert werden.

  • Wie wichtig ist Euch eine klare rechtliche Trennung zwischen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln?

Eine rechtliche Trennung ist mir schnurz piep egal. Mir scheint das eher ein Zwischenschritt hin zur Legalisierung von Labor"nahrung" zu sein. Als man um 2009 herum die Definition von »Pandemie« änderte, war auch noch niemandem klar, was das mal für Auswirkungen haben wird. Wenn denn die Neudefinition überhaupt bekannt war.

Das Benennungsverbot ist Teil eines größeren Maßnahmenpakets, ….

Klingt, als soll da noch viel mehr geregelt werden und die Umbenennungs-Bürokratie ist nur die Spitze des Eisbergs.

Diese dürfen auch nicht für im Labor gezüchtete oder zellbasierte Produkte verwendet werden.

Man kann schon ins Grübeln kommen, wenn man liest, was uns da eines Tages als so genanntes Nahrungsmittel aus dem Kühlregal anlachen wird.

  • Findet Ihr es richtig, dass „Veggie-Burger“ erlaubt bleibt, aber „Veggie-Speck“ verboten wird?

Mir wird schon beim Lesen des Onlineartikels schwindlig. Zitat:

Fleisch wird explizit als »genießbare Teile von Tieren« definiert.

Gruß Matthias

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Wie jeden anderen Unterricht auch, finde ich Schwimmunterricht vollkommen überflüssig. Darüber habe ich in der ersten Klasse natürlich noch nicht nachgedacht.

Wir hatten von der ersten oder zweiten Klasse an einmal in der Woche Schwimmunterricht. Die Schwimmhalle befand sich unmittelbar unter der Sporthalle direkt in der Schule. Bezeichnenderweise habe ich aber dort nie Schwimmen gelernt, was Deine erste Frage klar beantwortet. Das war mir erst in den Sommerferien der vierten Klasse während eines Urlaubs mit meinem Vater vergönnt. Da hat das ganze ca. 20 bis 30 Minuten gedauert.

Im Unterricht wurde ich von der Lehrerin immer ins Wasser geworfen. Was Deine zweite Frage beantwortet. Ihre Hoffnung war, ich würde schon irgendwie schwimmen. Was ich aber nicht tat. Ich veranstaltete einen Art Hundepaddeln, um so schnell wie möglich die Stelle des Beckens zu erreichen, wo ich stehen konnte.

An den Erwerb des Schwimmabzeichens kann ich mich nicht erinnern, allerdings hatte ich in der 10. Klasse (letztes Schuljahr) eine Schwimmprüfung, die ich bestanden habe.

Das Erlebnis ist nun 60 Jahre her, aber ich habe es bis heute nicht vergessen.

Gruß Matthias

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Nicht im wörtlichen Sinne.

  • Religion = Rückbindung
  • religiös = rückbindend
  • ligare = binden

Aber so, wie das Wort Religion heute benutzt und vielfach verstanden wird, kann man diese Sichtweise für den einen oder anderen Atheisten gelten lassen. Bei der Verteidigung der eigenen Weltsicht verhalten sich einige ähnlich fanatisch wie so manches Sektenmitglied.

Gruß Matthias

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Hallo Sanni,

Du kannst Deine innere Einstellung zu den Vorhaltungen ändern. Es ist ja im Prinzip wie Mobbing. Vielleicht hilft Dir meine Antwort auf diese Frage:

https://www.gutefrage.net/frage/wurde-ich-in-der-schule-gemobbt-2#answer-480958413

Deine spirituelle Grenzerfahrung, haben die meisten Menschen nicht erlebt. Viele derjenigen, die von solchen Sachen gehört haben, glauben an diesen "Quatsch mit Soße" nicht. Wenn Du jetzt zum Beispiel Mitleid mit diesen Leuten hast oder Milde walten lässt, ändert sich sofort Dein Zustand.
Ihre Äußerungen, die sich für Dich wie Hass anfühlen, sind eigentlich nur Hilflosigkeit. Sie wissen nicht, wie sie mit diesen unvorstellbaren Dingen umgehen sollen, also machen sie denjenigen nieder, der von diesen Dingen berichtet. Dein eigentliches Problem sind nicht die Hasser, sondern Deine Gefühle, die in Dir ausgelöst werden.

Was mir für das Verständnis solcher Hasser sehr geholfen hat, waren jene Nahtoderfahrungen von Opfern, die während der Erfahrung die Position des Täters einnehmen konnten. Ihre Sicht auf die selbst erlebte Gewalt hat sich vollkommen geändert.
Leider ist der Beitrag mit Nina Herzberg (sie ist ein Medium) auf Thanatos.tv gelöscht worden. Sie hat als Kind Missbrauchserfahrungen gemacht und schilderte, auf welche Weise sie ihren Frieden mit der Sache machen konnte. Hier trotzdem der Link:
https://thanatos.tv/nina-herzberg-gespraeche-mit-dem-himmel/

Hast Du vielleicht ein Beispiel, wo Du der Art negative Kommentare auf Deine Antwort bekommen hast, dass Du sie als Hass empfunden hast? Wenn ja, verlinke sie mal bitte.

Gruß Matthias

PS: Es gibt einen schönen Satz, der auf Deine Frage passt:

  • Gibst Du anderen die Schuld, gibst Du ihnen die Macht.

Oder etwas ausführlicher:

  • Gibst Du anderen die Schuld an Deinem Leid, gibst Du ihnen die Macht über Dich.
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Ich bin ziemlich sicher. Darum schreibe ich hier häufig: Den Tod im Sinne eines Nichts gibt es nicht. Tot ist lediglich der physische Körper. Du, als ewiges Bewusstsein (oft ist von der Seele die Rede), existierst weiter. Man muss sich einfach nur klar machen: Man hat einen Körper (wie manche auch ein Auto haben, in das sie einsteigen können) und man ist Bewusstsein.

Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich mit dem Thema näher zu beschäftigen. Am längsten beschäftigen sich wohl die Inder damit.
Ich lese gerade »Death: Die Weisheit eines Yogi über die Kunst von Leben und Sterben | Angst vor dem Tod und Trauer mit indischer Weisheit bewältigen«. Der Autor ist Sadhguru. Menschen wie er werden als Guru bezeichnet. Es gibt auch mindestens ein YouTube-Video von ihm zu diesem Thema.

https://youtu.be/gv4_sUpw-3k?si=bk3wYE6zXwATMIqu
Die Wissenschaft beschäftigt sich leider so gut wie gar nicht mit dem Thema. Man könnte auch sagen, sie lehnt es ab.

Eine weitere Möglichkeit ist die Anthroposophie von Rudolf Steiner. Er hatte dank seiner geistigen Fähigkeiten die Möglichkeit sehr weit in "die Zeit" zwischen Tod und neuer Geburt zu schauen. Der Autor Josef Justen hat sich intensiv mit Rudolf Steiner beschäftigt und mehrere Bücher über anthroposophische Themen geschrieben, die sich deutlich leichter lesen als R. Steiner selbst. Zu einigen Büchern gibt es auch Gespräche.
Wenn Du willst, schau Dir mal zum zweiten und dritten Buch auf dieser Seite die Gespräche an (dazu auf den Butten »zum Gespräch« klicken. Die Videos der Plattform Vimeo lassen sich hier leider nicht einbinden, sonst hätte ich sie direkt verlinkt). Das dritte Buch - und damit auch das Gespräch - ist etwas älter.

https://www.justen-buecher.com/videos-mit-dem-autor/

Hier alle Bücher von Justen mit sehr ausführlichen Leseproben.

https://www.justen-buecher.com/

Gruß Matthias

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Ich gebe wieder, was ich gehört und gelesen habe:

Gott ist Liebe. Man sieht Licht und spürt Liebe, wenn man das erfährt, was wir »Gott« nennen. Glaubt man den tausendfachen Schilderungen, ist beides nicht von dieser Welt.

Beim Verständnis darüber muss man wohl unterscheiden zwischen denen, die diese Phänomene selbst erfahren haben und denjenigen, deren Glaubenskonzept eine mehr oder weniger konkrete Gottesvorstellung enthält. Hier wird beispielsweise das Wo thematisiert, also wo ist Gott: im Menschen oder außerhalb.

https://thanatos.tv/wo-ist-gott-ueber-allem-oder-tief-im-menschen-selbst/#comment-50679

Er fragt uns nicht , und muß es auch nicht , ob wir DIESES Leben haben wollen.

Jeder von uns hat DIESES Leben selbst geplant, sonst wären wir nicht hier in diesem Zustand. Es kommt vor, dass es noch dramatischer wird, wenn wir von diesen Planungen abweichen.

Gruß Matthias

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Nach dem Tod geht es wohl lebendiger zu als davor. Hier ein Interview mit Josef Justen, ….

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…. dem Autor diesem Buches (mit sehr ausführlicher kostenloser Leseprobe).

https://www.justen-buecher.com/startseite/die-spirituelle-seite-des-todes/

Der Autor hat eine ganze Reihe Bücher zum Thema Tod geschrieben. Vom zweiten Link kommst Du zurück zur Buchübersicht. Und im Bereich »Videos mit dem Autor« kannst Du Dir weitere Informationen holen.

Gruß Matthias

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