Mein Kind macht mich traurig?

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18 Antworten

Ich habe keine ähnliche Situation erlebt, und möchte zunächt mein Beileid aussprechen, da dieser Zustand sicherlich unheimlich belastend für die ganze Familie ist.

Ich würde meinen, dass Ihr Sohn in einer psychologischen Behandlung bestens aufgehoben ist, auch würde ich zu einem Arztbesuch raten, in dem geklärt wird ob er vielleicht eine Störrung hat oder entwickelt hat, die erst jetzt aufgetreten bzw aufgefallen ist, z.B, ADHS. Verhaltensauffälligkeiten können auch z.B, bei Frühchen auftreten, können aber auch andere Ursachen haben.

Neben den ärztlichen Behandlungen, würde ich meinen, dass Ihr Sohn vielleicht versucht, durch sein Verhalten wild, cool und anerkannt zu sein.

Das kann sein, weil er seinen neuen Freund beeindrucken möchte oder, selbst wenn Sie es nicht mitbekommen haben, in seiner Vergangenheit Probleme mit anderen Kindern, auch im Freundeskeis, die ihn geärgert haben und durch sein neues Verhalten, sich kein Kind mehr traut ihn zu ärgern und einen besonderen Status in der Klasse dadurch bekommen hat.
Dies scheint er zu genießen.

Vielleicht hat er in seinem Umfeld auch Gewalt erlebt, sei es real oder auch nur im Fernsehn gewesen, der Bösewicht hatte durch seine Gewalt einen Vorteil. Wobei ich persönlich dies nur in Betracht ziehen würde, wenn er dauernd von solchen Situationen umgeben ist.

Ich würde meinen Sohn überreden Sport zu betreiben und ihn angemessen für anständiges Verhalten loben. Aber eher in die Richtung, wenn er nicht in der Schule angestellt hat, dass man ihm sagt, Ich freue mich, dass du heute nichts Angestellt hast, das macht mich sehr stolz auf dich. ö.ä.

Keinenfalls würde ich ihn mit Materiellem Belohnen, da er sonst lernen könnte er würde immer Etwas erhalten, für ein Verhalten, was eigentlich standart ist.
Ebenso würde ich vermeiden, ihn einen Braven Jungen o.ä. zu nennen, weil er vielleicht genau das nicht möchte , ein braver Junge zu sein und dementsprechen sein Verhalten negativ bestärkt wird.

Ebenso würde ich versuchen ein Gespräch mit ihm zu führen, warum er denn den N... so gerne mag und so gerne mit ihm was unternimmt.
Versuchen Sie also hintenrum schlauer aus ihrem Sohn zu werden, ohne das Thema direkt anzusprechen.
Sie können auch das Thema direkt ansprechen, jedoch befürchrte ich hierbei, dass er abblocken wird oder sagen wird, ich weiß nicht, oder es macht Spaß, eben Antworten, von denen man nicht wirklich Schlau wird.

Bedenken Sie, es gibt für alles eine Lösung, ich bin nur eine außenstehende Person, auch kein ausgebildeter Psychologe, aber ich hoffe ich konnte Ihnen damit helfen und dass Sie bald eine Besserung erleben .

LG

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Mein Sohn war früher ähnlich drauf. Wir waren inmitten der Kindergartenzeit umgezogen. Er suchte stets den Anschluss zu den älteren Kindergartenkindern, doch die mieden ihn. Auch in der Schule bekam er kaum Anschluss. Wenn  er von anderen Kindern geärgert wurde, ärgerte/ schubste/ schlug er zurück und traf auch mal Kinder, die eben nur drum herum standen, wenn man ihn geärgert hatte. Eine Erinnerung an damals: mein Sohn lag am Sonntag krank auf dem Sofa, als das Telefon klingelte. Eine Mutter schilderte mir einen Vorfall, in dem mein Sohn 2 Wochen zuvor verwickelt war und forderte allen Ernstes, dass ich meinen Sohn dafür bestrafen sollte. Ich antwortete der guten Frau, dass ich meinen Sohn nicht für etwas bestrafe, was so lang zurück liegt, weil da ja kein Zusammenhang mehr ersichtlich wäre. Die gute Dame hat geteufelt und mir eine halbe Woche später einen Brief geschrieben, der den Eindruck erweckte, von einem Anwalt verfasst worden zu sein. Na, meine Antwort an Sie war ein Schreiben vom Anwalt. Danach gab sie Ruhe.

Einmal wurde er beim Ärgern vom Schultektor festgehalten und mein Sohn schlug sogar ihn. Das hatte ein Gespräch mit dem Rektor, der Klassenlehrerin sowie einem  (Idioten) vom Jugendamt zur Folge. Der Typ vom Amt befürwortete sogar, dass ich meinen Sohn in die Psychiatrie stecken sollte, damit man ihn auf Ritalin einstellen  könnte. Das war für mich ein rotes Tuch. Mein Sohn besuchte danach regelmäßig einen Psychiologen und auch zu Haus wurde es besser. Als er zum Gym wechselte, sagte mir ein Lehrer, dass er gar nicht verstehen könnte, warum Jungs nicht mehr Jungs sein dürften. So ein Verhalten wäre in seinen Augen durchaus typisch Junge.

Inzwischen ist mein Sohn fast 22 Jahre alt und ich kann bezüglich deines Sozialverhaltens nichts negatives von ihm sagen. Zur Zeit kellnert er, bis er seine Ausbildung anfängt (hatte bis dato ein Studium begonnen, was doch nicht seinen Vorstellungen entsprach). Wenn wir gemeinsam kellnern, ist es eine Freude, mit ihm zu arbeiten!

Bitte gebe auch deinem Sohn die Chance, sich ohne Tabletten zu entwickeln!  Alles Gute und LG

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Zunächst mal hat mich etwas stutzig gemacht, dass hier die Rede von "Schizophrenie" war - wer hat das denn so in den Raum gestellt!? Bei Kindern
in diesem jungen Alter ist so eine Diagnose einfach sehr fragwürdig, in den allermeisten Fällen, weil sich die Persönlichkeit naturgemäß erst noch entwickelt!


Und zwar in einem ständigen Prozess. Und selbst bei Kindern (im Einzelfall ab etwa 10 Jahren) und Jugendlichen unterscheidet sich eine Schizophrenie in ihrer Erscheinungsform/Symptomatik noch sehr deutlich von der eines Erwachsenen.   Entsprechend darf man vermutlich eher davon ausgehen, dass sowohl bei deinem Sohn als auch bei dem besagten "schizophrenen" Jungen andere Ursachen für ihr Verhalten zugrunde liegen.


Wenn du und ihr nun bereits von einem Psychologen sowie der Schul-Sozialarbeiterin begleitet werdet, kann man jetzt doch immerhin hoffen und annehmen, dass sich die Situation zukünftig entspannt. Das wünsche ich euch sehr!


 Und um dir aber vielleicht darüber hinaus noch ein bisschen was unterstützend an die Hand zu geben, sei gesagt: Wut und Aggression ist, per se, KEIN "schlechtes Gefühl!

Oft genug sind wir als Erwachsene versucht, Kindern genau das zu vermitteln. Wenn man hier aber mal einen Perspektivwechsel vornimmt und die Aggression lediglich als ein Anzeichen dafür nimmt, dass es deinem/einem Kind schlichtweg grad nicht gut geht, dann spürt entsprechend auch das Kind: "Ich bin nicht verkehrt, so wie ich bin...".


Trotzdem kann und sollte man natürlich deutlich machen,
dass Gewalt gegen andere und das Zufügen von Schmerzen keinesfalls in Ordnung ist. Es geht wiederum beides, gleichzeitig und nebeneinander:
Verständnis haben (für das Kind) - sich positionieren (gegen Gewalt)


Wenn es gelingt, in dieser (etwas komplexeren) Form das Interesse an einem Kind zu zeigen, dann erlebt man doch häufig, dass die Situation sich anfängt zu entspannen. Weil dann nämlich auch neue (!) Erfahrungen ermöglicht werden; und zwar: für beide Seiten! Dein Junge, einerseits, darf erfahren, dass er nicht "falsch und schlecht" ist; und du, andererseits, wirst möglicherweise erleben, wie sich sein Verhalten beginnt zu verändern. 


 Das wird sicherlich nicht immer und in jedem Fall so
sein, immer (und jeder von uns kennt dies!) kann es "Rückfälle" in "alte Muster"
geben. Das gehört zu einem dynamischen Prozess einfach dazu.


In der Summe gesehen aber wird es nicht ohne Auswirkung bleiben, wenn man sich -als Mensch, Person und Charakter, der man ist- gesehen, wahr- und ernst genommen fühlt!  


Wünsche euch von Herzen, dass ihr -du und dein Sohn- das
gemeinsam erleben werdet.
Das hier (aus der Denkweise Jesper Juuls "entstanden") lass ich ebenfalls mal da - es beschreibt noch ein bisschen detaillierter, was ich meine:
 


 
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Auf deine Frage hast du ja einige sehr hilfreiche Antworten bekommen, jetzt hätte ich mal eine Frage.

Du sagst ihr hättet von Anfang an versucht den Kontakt zu dem Jungen mit Schizophrenie bei so wenig wie möglich zu halten. Warum?

Mir persönlich kommt es so vor als würdest du denken der Junge hätte aufgrund seiner Schizophrenie einen schlechten Einfluss auf deinen Sohn.

Es kann natürlich sein, dass dies der Fall ist, aber wohl kaum aufgrund seiner Erkrankung. Durch so ein Verhalten bist du deinem Kind gegenüber kein gutes Vorbild und erziehst ihn dazu psychisch kranke Menschen zu stigmatisieren und anders zu behandeln.

Nicht falsch verstehen, das ist weder böse noch als Angriff gemeint, sondern nur konstruktive Kritik.

Dass das Verhalten deines Kindes dich traurig macht ist verständlich und es ist eine gute Idee mal einen Psychologen darüber schauen zu lassen.

Alles Gute.

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Ja, das glaube ich, dass dich das sehr belastet. 

Ihr seid auf das Land gezogen. Die Klasse kennt sich untereinander schon lange und dein Sohn ist neu. Er will Aufmerksamkeit und dazugehören. Leider verschafft er sich diese mit den falschen Taten. Erkundige dich doch einmal, was die Dorfkinder so in der Freizeit machen. (Ist nicht negativ gemeint, wir wohnen selbst in einem kleinen Dorf)

In der Regel gibt es einen Sportverein, oder die Jugendfeuerwehr oder ähnliches. Ich könnte mir denken, dass er so freundschaftliche Kontakte knüpfen könnte. Wenn er merkt, dass ihn die anderen Kinder akzeptieren, weil er jetzt nicht mehr aggressiv ist, wird er sich sicherlich ändern.

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Du hast den größten Schritt (einen Psychologen aufsuchen) bereits hinter dir. Ab jetzt kann es nur noch besser werden.

Falls es dich etwas bestärkt: in dem Alter von biszu 10 jahren sind Kinder noch überaus formbar daher wird sich dieses Verhalten durch ärztliche betreuung bald einpendeln

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Nun der Umzug kann unter Umständen ein Grund sein. Sie haben das Kind aus der gewohnten Umgebung entrissen. was in diesem Alter so ne Sache ist. Es könnte ein Grund sein.

Gehen sie weiter zum Psychologen. Er kann vielleicht der Sache auf den Grund gehen. Bleiben sie hart in ihrer Erziehung.

Man kann leider nicht die Freunde verbieten. Aber vielleicht melden sie ihn in einen Kurs oder ähnliches an damit er Kontakt zu anderen Kindern hat wo der Freund nicht da ist. Ein Sportverein oder sowas.

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Ich glaube der Termien mit dem Psychologen war eine gute Idee.
Vieleicht führst du mal ein Gespräch mit deinem Sohn und sagst ihn wie die anderen Kinder sich dabei fühlen.

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Kommentar von jannis0606
07.07.2016, 14:54

habe wir leider schon 1000 mal getan. Und immer wieder sagt er, das er das gar nicht will und doch passiert es

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wenn ein kind ein anderes würgt oder mit voller absicht umrennt, ist das kein ärgern mehr. wenn denn da strafen und klare regeln/ansagen nicht fruchten, würde ich mal ganz schnell zum psychologen gehen, irgendwas stimmt ja nicht mit ihm.   nebenbei: der freund leidet unter schizophrenie und geht auf eine ganz normale schule?

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Kommentar von martinzuhause
07.07.2016, 14:39

vllt will das kind da einfach nur im  mittelpunkt stehen. das erreicht es dann mit dem würgen oder umrennen ja schon mal. damit hat das kind sein ziel erreicht und macht es das nächste mal natürlich wieder so.

wenn "strafen" nicht helfen dann waren sie vllt nicht das richtige mittel.

das jugendamt würde da sicehr hilfe zur erziehung geben. das reicht in den meisten fällen aus.

natürlich kann jemand mit schizophrnie auf eine "normale" schule. es kommt immer auf den grad der krankheit und die medikation an

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Kommentar von jannis0606
07.07.2016, 15:52

@menuett genau so sehe ich das auch. Ich hatte vorgeschlagen, das wenn sowas ist, evtl. an der hand der aufsicht zu bleiben oder die hausregel abschreiben.

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Dein Kind macht Dich traurig, das ist schon einmal eine böse Überschrift.

So einen Satz sagt und vor allem denkt man einfach nicht über sein Kind. Auch nicht, wenn das Kind in Schwierigkeiten steckt.

Dass das anstrengend und stressig ist und man am liebsten unsichtbar zur Schule geht - keine Frage. Aber das rechtfertigt eine solche Aussage nicht.

Kinder sind mit einer solchen Einstellung der Mutter völlig überfordert, da kann alles nur schlimmer werden.

Woher wisst ihr, dass der Freund unter Schizophrenie leidet? Das ist eine sehr sehr seltene Krankheit im Kindesalter.

Umzüge sind besonders für Kinder in diesem Alter sehr anstrengend. Und dann noch die neue Schule dazu - das tut ein übriges.

Wie hat er sich in seinem alten Kindergarten verhalten?

Der Psychologe ist schon mal wichtig, ggf. muß das Kind noch zum Psychiater um ein ADHS auszuschließen. Obwohl das noch ein sehr frühes Alter für eine ordentliche Diagnose ist.

Psychologe hin, ADHS her - wendet euch an eine Erziehungsberatungsstelle. Egal was ist, ihr als Eltern habt das nicht unbedingt verursacht, konntet die Situation aber auch nicht verbessern. Und das Kind konnte sich offensichtlich auch keine Strategien bei euch Eltern abschauen, wie man mit solch stressigen Situationen umgeht.

Es gib viele gute Elternkurse in welchen Eltern fit gemacht werden. Von Tripple P würde ich aber Abstand nehmen.

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Kommentar von Beutelkind
08.07.2016, 19:07

Wieso ist das "eine böse Überschrift"?!

Wo liest Du heraus, dass es sich beim Fragesteller um die Mutter handelt?

Wie sollte ein Elternteil seine Traurigkeit vor dem eigenen Kind verstecken können und welchen Sinn sollte das haben?

Der Fragesteller hat auch als Elternteil jedes Recht der Welt, traurig über eine augenblickliche Situation zu sein! Sogar Wut könnte ich nachvollziehen, würde mir jedoch einen beherrschten Umgang mit ihr wünschen...^^

Sorry, das musste ich loswerden!

Denn gerade in so einer Situation wie vom Fragesteller geschildert, erscheint es mir wichtig zu sein, mit "offenen Karten" zu "spielen"!

Der Sohn zeigt Vertrauen zum Elternteil, wenn er sagt "meine Knochen machen das einfach" - das Elternteil zeigt Vertrauen, wenn es seine wahren Gefühle dem Kind offenbart!

Ich denke, das ist eine gute Ausgangsbasis für hoffentlich gelingende Kommunikation auf Augenhöhe!

...Scheinheiligkeit könnte allenfalls im Außen "helfen"...^^

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es gibt viele kinder und jugenberatungstellen dort können sich meist auch eltern beraten lassen. z.b. haben die ein elterntelefon

https://www.nummergegenkummer.de/elterntelefon.html

auch gibt es kinderkrankenhäuser die eine abteilung für entwicklungstörungen hat z.b. das olgäle in stuttgart?

auch das schulamt gibt es fachleute die beraten.

natürlich kann es auch nur vorübergehen sein aber es ist kein fehler sich mal infos zu holen und eine beratung einholen.

ich würde das elterntelefon als erstes nehem und die empfehlen dann auch weiter?

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Kommentar von jannis0606
07.07.2016, 14:50

die Schulzozialarbeiterin ist schon mit im Boot

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ihr solltet euch da an das jugendamt wenden. die wären dann zuständig das ihr hilfe zur erziehung bekommt.

das ist manchmal nur hilfe wie es besser geht. oft sind es nur kleinigkeiten die verändert werden müssen.

z.b. für gute taten loben. das reicht oft schon aus.

das mit der konzentration kann an fehlendem omega-3 liegen wenn er kaum fisch isst.

da gibt es dann omega-3-junior. das hilft da recht gut und hat kaum nebenwirkungen

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Habt ihr ihn mal danach gefragt was ihn an dem anderen Kind so stört? Also nicht gleich das was er tut abwerten sondern versuchen herauszufinden wo das problem liegt. Fühlt er sich ausgeschlossen, ist er sauer (auf wen auch immer) und so weiter.
Erziehungsberatungsstelle fände ich als 1. Schritt besser als Psychologe.

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Kommentar von jannis0606
07.07.2016, 15:49

es ist ja nicht nur 1 kind, was er ärgert. 😣

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Vielleicht ist das so, weil das ganze neu für ihn ist. Das mit würgen geht echt viel zu weit.. Setz dein kind strenge regeln wie zb wenn er ein Tablet oder so besitzt, dass ihr ihm das abnimmt bis er sich benimmt. Das ihr etwas kalt zu ihm seid, weil er sich nicht benimmt.(nicht übertrieben,liebe muss IMMER dabei sein!) Redet mit ihm, zeigt ihm wie schön das leben ist und das sowas falsch ist(...) vielleicht würde das helfen wenn er auf eine andere schule gehen würde

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Unter deinen Tags auf deinem Profil steht "Asperger bei Kindern"; ist dein Sohn davon betroffen, wenn ja, macht es Sinn, dir Hilfe von Menschen zu holen, die sich damit auskennen.

Wenn er vorher Kinder zum spielen hatte und jetzt nur einen Jungen, mit dem er andere Kinder ärgert, dann ist dieses "Ärgern" auch eine Möglichkeit, um Aufmerksamkeit zu bekommen, die zwar negativer Art ist, aber es ist auch Aufmerksamkeit...

Wenn, dein Sohn am "Asperger-Syndrom" leidet, füge das zu den Fragen-Tags hinzu, dann können hier auch User antworten, die sich mich dem Thema auskennen.



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Du hast das Richtige schon getan, indem du erkannt hast, dass professionelle Hilfe vonnöten ist. Eine Psychologen zu kontaktieren war genau die richtige Reaktion.

Alles Gute euch!

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Kommentar von jannis0606
07.07.2016, 14:53

ich hoffe es

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Vielleicht kann dir der Psychologe weiterhelfen. Mein Kind hatte stark ausgeprägtes ADHS, wobei sich Authismuskinder und ADHS Kinder sehr nahe stehen, also viele gleiche Symptome haben.

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Guten Abend jannis0606!

Dein Fragentitel sprach mich an und dann habe ich mich hier in den vielen Antworten festgelesen, die Du bislang schon erhalten hast. Da sind echt Gute dabei!

Deine Traurigkeit kann ich gut verstehen, die Situation ist schon herausfordernd. Ihr seid ja schon auf einem guten Weg und auch miteinander im Dialog.

Mich hat der Satz Deines Sohnes angefasst: "...seine Knochen machen das einfach". !

So ähnlich geht es Dir ja auch oft, wie Du hier eindrucksvoll schilderst: https://www.gutefrage.net/frage/ausraster-aller-erste-sahne?foundIn=user-profile-question-listing

Mein Rat wäre, diesen Deinen Frageinhalt auch dem Psychologen mitzuteilen!

Es scheint mir eine wichtige Information/Erkenntnis zu sein, die Euch allen das Leben erleichtern wird!

Gutes Gelingen wünscht Euch

das Beutelkind!

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Kommentar von amrita1
10.07.2016, 10:59

Hallo Beutelkind, es freut mich sehr, dass dich der Fragentitel ebenfalls abgesprochen hat, je mehr gute Antworten, desto hilfreicher für den FS. DH!

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