Mein Hund ( 12 Jahre ), hat einen Tumor im Bauch. Er frißt sehr, sehr schlecht und sucht nur Kühle.

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17 Antworten

Ich musste meine Hündin 2006 einschläfern lassen. Sie hatte ebenfalls Krebs und fühlte sich an manchen Tagen besser und dann wieder schlechter. Ich traf die Entscheidung spontan, als ich merkte, sie leidet, fuhr zum TA und er erlöste sie noch im Auto, damit sie nicht mehr laufen musste. Sie war eine 14 Jahre alte Schäferhündin und es viel ihr vieles schon schwer. Nachdem sie eingeschlafen war, stellte der TA fest, das der Tumor innen bereits kurz vor der Luftröhre war. In spätestens 3 Wochen wäre sie qualvoll erstinkt. Ein Hund kann erlöst werden, ein Mensch muss leiden. Es ist ein Privileg, nutze es rechtzeitig. Auch das gehört zum Tierschutz! Wenn die Lebensqualität leidet, dann sollte er sich nicht quälen müssen. Bespreche das mit Deinem Tierarzt. Ich wünsche Dir viel Kraft und die Weisheit, die richtige Entscheidung zu treffen.

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Kommentar von MaxundWilli
03.04.2012, 16:11

Herzlichen Dank für´s Sternchen. Ich hoffe, es geht Dir gut....

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Das ist eine Entscheidung, die Du zusammen mit Deinem Tierarzt treffen solltest. Wenn er in der Nacht wimmert, kann das darauf hindeuten, das er Schmerzen hat! Auch wenn er nicht mehr fressen mag, ist das kein gutes Zeichen... Er sollte sich nicht quälen müssen, diese letzte Entscheidung bist Du ihm schuldig! Bitte treffe sie rechtzeitig...

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Er wimmert - weil er Schmerzen hat - und sich quält ! Das kann noch lange dauern - und mit friedlich einschlafen - ist nicht !

Besprich mit dem Tierarzt - ob der Tumor operabel ist oder ob man ihn lieber von seinen Leiden erlösen sollte !

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Ich kann gut verstehen, dass du deinen hund einen natürlichen Tod wünscht! Aber scheint ja auch Schmerzen zu haben.Ist es möglich, ihn weitgehenst schmerzfrei zu halten? ich kenne einigeHundebesitzer, die ihren hund schmerzfrei halten und den natürlichen Weg wählen.Ist aber nicht weniger traurig und einige haben sich hinterher doch den kopf zerbrochen, ob einschläfern nicht doch gnädiger gewesen wäre.Was sagt denn dein Tierarzt?

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Tumorschmerzen können unerträglich sein! Nicht umsonst ist das eine (der wenigen) SChmerz-Form(en), bei denen (starke!) Opiate indiziert sind- beim menschen. Was man beim Hund gegen die Schmerzen machen kann, weiß ich nicht, aber bitte laß nicht zu dass er sich quält! Und wenn Du Dich entscheidest, noch zu warten, dann bitte besprich das mit Deinem Tierarzt, ob und wie man etwas gegen die Schmerzen machen kann- und die hat er offensichtlich (wimmern, nicht fressen usw)

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Mit deinem Wunsch, dass dein Hund in seinem Körbchen einschläft und einfach nicht mehr aufwacht, bist du nicht alleine. Das wünscht sich jeder, der einen alten und/oder kranken Hund hat.

Besprich dich mit deinem Tierarzt, inwieweit die Krankheit fortgeschritten ist. Lass dich aufklären, wie es um deinen Hund steht. Und wie du ihn schmerzfrei halten kannst, um ihm den natürlichen Tod zu ermöglichen.

Ich kann dich gut verstehen, dass du die Entscheidung nicht treffen magst. Wenn dir aber der Arzt sagt, dass der Tumor weiter wächst und das Tier immer mehr quälen wird, dann lass es erlösen. Mach das mit dem Wissen, dass du ihm damit einen Liebesdienst erweist, weil du ihn nicht leiden lassen möchtest.

Ich wünsche dir und deiner Fellnase alles Liebe. LG

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Um diese Entscheidung kommst Du leider nicht herum. Dein Floh-Bus scheint Schmerzen zu haben und Du musst die Behebung dieses Zustandes auswählen. Und wenn Du ihn liebst, dann musst Du ihn vielleicht auch loslassen!

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Dein Hund ist 12 Jahre alt. Du berichtet nicht, um welche Hunderasse es sich bei Deinem Hund handelt, denn größere Hunde haben eine geringere Lebenserwartung als kleinere Hunde; leider ist es so.

Es ist damit zu rechnen, dass die Lebenszeit Deines Hundes bald abgelaufen ist; das klingt zwar hart, aber wir können nichts daran ändern.

Offenbar gibt es Tage, an denen Dein Hund noch lustig ist und Lebensfreude empfindet. Das ist sehr positiv zu bewerten; verbringe diese Zeit fröhlich mit ihm, auch wenn es Dir in Anbetracht der bestehenden Situation nicht leicht fallen wird. Kümmere Dich fürsorglich um Deinen treuen vierbeinigen Freund.

Wünschenswert wäre, dass er irgendwann friedlich einschläft ohne künstliches Zutun, was man nach Möglichkeit vermeiden möchte.

Ich übermittle Dir gute Wünsche, stark zu sein und die schwierige Situation bewältigen zu können.

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Sprich mal mit dem Tierarzt. Aber so wie du das beschreibst ist einschläfern wohl das beste, auch wenns sich hart anhört. Aber damit leidet er wenigstens nicht noch länger.

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Hallo Mialana,

Dein Hund hat den Tumor im Bauch, das wird wohl wehtun, wenn er sich hinlegt, darum winselt er in der Nacht. Er hatte 12 Jahre lang ein schoenes Hundeleben, da solltest Du nicht zulassen, dass er sich am Ende quaelen muss ........

Sprich bitte mit Deinem Tierarzt, und wenn der Tumor nicht behandelbar ist, dann lasse Deinen Hund einschlaefern ........

so kannst Du ihm ein letztes Mal Deine Liebe beweisen !

Sei stark, warte nicht mehr lange .........

Liebe Gruesse

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Es gibt aber auch Tage, da liegt er nur teilnahmslos rum. Nachts wimmert er sehr oft, das es mir ganz Angst und Bange wird. Wann merke ich, das er sich quält.

Ich vermute, er quält sich bereits! Und dies solltest du deinem Tier nicht zumuten. Es ist schlimm, einen treuen Gefährten "gehen lassen müssen". Aber dies gehört zum Leben. Wir hatten schon einige Hunde aber es ist noch keiner friedlich in seinem Körbchen eingeschlafen. Die Entscheidung ist ungemein schwer aber diesen letzten Liebesbeweis sind wir unseren treuen Gefährten einfach schuldig. Lasse ihn nicht leiden. LG manteltiger

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Kommentar von Mialana
29.03.2012, 08:22

Hallo, ich danke Allen, die mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind. Ich werde in den nächsten Tagen von meinem Campino wohl Abschied nehmen. Mein Campino ist ein polnischer Hüttehund ( Pon ). Einen großen Trost habe ich, dass sein Herrchen ihn mit großer Freude auf der Regenbogenbrücke in Empfang nehmen wird und beide ohne Schmerzen sicher sehr glücklich seien werden. Nochmals DANKE !

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Nachts wimmert er sehr oft, das es mir ganz Angst und Bange wird. Wann merke ich, das er sich quält.

das tut er bereits, und friedlich einschlafen wird er wohl kaum. bitte besprich das sofort mit deinem tierarzt. der tod kann ausgesprochen grausam sein. hilf deinem hund!

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Es ist keine blöde Entscheidung, es ist eine schwere Entscheidung.

Wenn er nachts sehr oft wimmert, dann ist es hoffentlich, weil er sich alleine fühlt. Er merkt wohl, dass es zu Ende geht.

Aber, da du schreibst, das er sehr, sehr schlecht frisst, ist es wohl in kürzester Zeit sehr abgemagert. Willst du es soweit kommen lassen?

Willst du denn solange warten, bis er leidet? Das alles zu sehen, wie er immer weniger wird?

Willst du nicht deinen Hund so in Erinnerung behalten, wie er noch fröhlich ist und ein Kasper?

Dann entscheide dich. Entscheide dich für das Richtige. Wir können für unsere geliebten Haustiere diese Gnade gewähren, die uns Menschen leider verwehrt wird.

Ich wünsche dir Kraft und alles Gute.

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Dieselbe Situation hatte ich auch und ich habe ihn einschläfern lassen ,weil der Arzt meinte das er sich nur noch quält.Ich weiß wie schwer das ist. Fahre mal mit ihm in eine Tierklinik und lass da einen Ultraschall machen.Wenn die sagen,es geht nicht mehr-dann erlöse ihn von den Schmerzen.Wenn er nichts mehr frißt ist es ein sehr schlechtes Zeichen.alles Gute für dich und deinen Hund..

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PS Und stell doch das Körbchen nachts neben Dein BEtt, das hilft ihm bestimmt ein bisschen, Dich in seiner Nähe zu wissen.

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Geh zum Arzt und lass ihn einschläfern ist besser so. Weil er quält sich ja nur.

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