Mein Glauben zu Gott wird schwächer , weshalb?

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20 Antworten

Hallo Tatjana63,

leider leben wir in einer Zeit, in der viele Menschen mit Gott nicht mehr viel im Sinn haben. Vor allem gilt es unter jungen Leuten nicht mehr als "in", an Gott zu glauben. Hinzu kommt das, was man dann im Biologieunterricht über die Evolutionstheorie gelehrt bekommt. Glaubt man ihr, dann scheint Gott überflüssig zu sein.

Auch könnte Deine Vermutung, dass Dein schwindender Glaube mit der Pubertät zusammenhängt, richtig sein. Je älter und erwachsener ein junger Mensch wird, desto mehr Fragen stellt er im Hinblick auf das Leben und auch auf den Glauben. Wenn es dann an überzeugenden Antworten fehlt, dann mag eine Abkehr vom Glauben die Folge sein. Was aber kannst Du dagegen tun?

Das, was einen am meisten im Glauben stärkt ist, wenn man sich mit Gottes Wort, der Bibel, beschäftigt. Dazu braucht man die Bibel nicht gleich von vorn bis hinten durchzulesen. Dazu würde Dir sicher die Zeit und auch die Lust fehlen. Man muss nicht unbedingt ganz vorn in der Bibel anfangen, sie ist ja nicht wie ein Roman geschrieben. Nicht schlecht wäre es, mit den vier Evangelien zu beginnen und dann vielleicht mit den Psalmen weiterzumachen. Es kommt beim Lesen der Bibel auch nicht auf die Seitenzahlen an, sondern ob man das, was man gelesen hat, auch richtig verstanden und mit dem Herzen erfasst hat. Dazu ist es nötig, öfter mal innezuhalten und über das gerade Gelesene nachzudenken.

Je mehr Du Dich mit seinem Wort beschäftigst, desto größer wird auch Dein Vertrauen in ihn und seine Vorhersagen. Auch wirst Du im Laufe der Zeit ein enges persönliches Verhältnis zu ihm entwickeln können und Gott wird für Dich immer mehr zu einer Realität.

Es wird allerdings immer etwas geben, das einen davon abhalten kann, sich mit Gott und der Bibel zu beschäftigen. Wir leben in einer Zeit mit viel Hektik, Stress und Ablenkung. Wenn man nicht aufpasst, dann hat man ruck zuck seine Zeit komplett verplant und es bleibt keine Zeit mehr dafür übrig, Gott besser kennenzulernen. So jedenfalls geht es den meisten Menschen und deswegen nimmt auch der Glaube immer mehr ab. Am besten wäre es, für das Beschäftigen mit der Bibel und dem Glauben eine bestimmte Zeit zu reservieren und sich auch daran zu halten. Mit der Zeit wird es dann zu einer guten Gewohnheit und man möchte es nicht mehr missen.

Es geht ja auch nicht darum, sich einfach nur theoretisch mit dem Thema "Glauben" zu beschäftigen. Es geht um weitaus mehr! Es geht darum, den Höchsten kennenzulernen, denjenigen, der uns Menschen und das gewaltige Universum erschaffen hat!

Der Schreiber eines Psalms sagte einmal: "Wenn ich deine Himmel sehe, die Werke deiner Finger, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: Was ist [der] sterbliche Mensch, dass du seiner gedenkst, und der Sohn des Erdenmenschen, daß du für ihn sorgst? (Psalm 8:3,4). Es ist schon etwas Besonderes, dass dieser mächtige Gott, der Himmel und Erde hervorgebracht hat und dessen Macht grenzenlos ist, sich für uns kleine Menschen interessiert und sich um uns kümmert! Doch interessieren wir uns auch für ihn?

Er braucht für uns nicht der große Unbekannte bleiben, sondern er kann zu unserem besten Freund werden! Erst dann hat unser Leben einen echten Sinn und Zweck und nur dann sind wir auch wirklich glücklich. Außerdem zeigt uns dieser Gott, der ja nicht nur mächtig, sondern vor allem sehr liebevoll ist, einen Ausweg aus der schlimmen Krise, in der sich die ganze Menschheit befindet. Sind das nicht alles gute Gründe, sich ein wenig auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist und auf den, der der Wichtigste ist?

Wenn man anfängt, Gott kennenzulernen, dann ist das so, als wenn man einen großen und wunderschönen Garten betritt. Je weiter man in diesen Garten vordringt, desto mehr entdeckt man darin Dinge, die einen faszinieren und überwältigen. Da es immer mehr Neues zu entdecken gibt, wird es in diesem Garten auch nie langweilig. Und man möchte diesen Garten nie wieder verlassen!

Von diesem "Garten" nur vom Hörensagen zu kennen ist nicht das Gleiche, wie ihn zu betreten und sich darin aufzuhalten. Unser Leben ist um einiges ärmer, wenn wir diesen "Garten" nicht kennen! Glaube mir, es gibt nichts Schöneres, nichts Größeres, nichts Besseres, nichts Faszinierenderes und nichts Sinnvolleres als unseren Gott kennenzulernen - seine Gedanken, seine Eigenschaften, seine Werke und vor allem: seine LIEBE! Das ist alle Mühe wert!

Ich würde mich sehr freuen, wenn Du eines Tages dieses "Projekt" in Angriff nehmen würdest. Es ist nämlich so: Wenn man Gott und sein Wort, die Bibel richtig verstehen will, dann braucht man dabei eine gewisse Anleitung und Hilfe. Es reicht nicht ganz aus, allein nur in der Bibel zu lesen - es tauchen nämlich beim Lesen und Nachdenken viele Fragen auf, auf die man Antworten braucht. Wird man mit all diesen Fragen alleingelassen, dann mag das Interesse verlorengehen.

LG Philipp

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Wenn dein Glaube schwächer wird, so ist Gott trotzdem noch stark.

Wende dich an ihn und bitte ihn um seine Stärke. "Die Freude am Herrn ist eure Stärke." Nehemia 8,10 am Ende

Nimm dir sein Wort und lese darin, bitte ihn, dass er dein Herz mit seiner Person erfüllt. Er hat dich lieb, auch wenn du schwach bist.

Nur er kann dir ein erfülltes Glaubensleben geben. Die Voraussetzungen dafür sind, die Gemeinschaft mit ihm, durch das Lesen der Bibel und das Gebet.

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Hey,
ich hatte ein ähnliches Problem.
Meine Glaube (zwar katholisch, aber wir glauben ja alle an einen Gott) war sehr stark, ich hatte eine enge Bindung zu Gott. Aber auf einmal war das Gefühl weg, ich konnte ihn nicht mehr erreichen.
Ich war echt verzweifelt. Aber dann hat mir mein Pfarrer gesagt, dass dieses Gefühl "normal" ist.
Kennst du Mutter Theresa? Ihr ist das gleiche geschehen.
Gott ist immer bei uns, manchmal spüren wir ihn mehr, manchmal weniger. Das "mehr" kommt aber wieder, keine sorge.

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Liebe Tatjana

neben all dem Guten, dass bereits hier gesagt wurde, möchte ich dich auf diese Predigt hier aufmerksam machen. Sie passt meiner Meinung nach genau in deine Situation. Schau doch mal rein.

Zitat: 

Jesus folgen war nie Mainstream. Und wenn Du nicht aktiv gegenlenkst, wird Dein Feuer abnehmen und Dein Leben an Klarheit verlieren. Derweil braucht diese Zeit nichts so dringend wie Menschen, die einen geraden Weg gehen und sich nicht dafür entschuldigen.

http://www.gebetshaus.org/medien/vortrag/gerade-leben-einer-verdrehten-zeit#comment-1865

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Ich selbst bin zwar Atheist, mein bester Freund ist aber christlich, und durch ihn habe ich einiges über die Sicht von Gläubigen erfahren. Viele (so gut wie alle) Christen haben in ihrem Leben mindestens einmal eine "Glaubenskrise", wo sie an Gott, an seiner Existenz oder Gerechtigkeit zweifeln. Manchmal passiert das aufgrund einer schlimmen Erfahrung, z.B. ein Todesfall in der Familie, manchmal durch ein persönliches Unglück, manchmal aber auch einfach so. Meistens geht das mit der Zeit wieder von selbst weg, wenn derjenige einsieht, dass das Negative auch etwas Gutes hatte, oder er einen Grund dafür findet, warum es wohl passiert sein mag. Man sollte sich einfach Zeit geben, in sich selbst hineinhören und nichts erzwingen. Mehr kann man nicht machen. Und nein, mit der Kirche hat das rein garnichts zutun. Man muss nicht in die Kirche gehen, um ein guter oder wahrer Christ zu sein. Das behaupten die Kirchen nur, um dein Geld zu bekommen. 

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Wir haben alle mal Phasen, in denen wir Gottes Nähe vielleicht nicht so stark spüren, wir wir es erwarten. Das kann schon mal vorkommen, vor allem, wenn wir Ihn eine Zeitlang zu wenig in unser tägliches Leben mit einbeziehen.

Aber Gott ist dein dich liebender Vater im Himmel und verrgisst dich nicht! Er ist dir trotzdem immer nahe und wartet geduldig, dass auch du dich Ihm wieder intensiver näherst.

Ich möchte dir raten, nicht aufzugeben, weiterhin regelmäßig zu beten, viel in der Bibel zu lesen und in die Kirche zu gehen! Suche die Gemeinschaft mit anderen gläubigen Christen, ob in deiner Kirche oder einer anderen christlichen Gemeinde. Freundschaft mit Gleichgesinnten tut immer gut, und es ist wichtig, sich gegenseitig auszutauschen und zu stärken!

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Quäle dich nicht weiter mit dieser Frage. Nimm Gott beim Wort. Erkläre ihm, dass du beim ihm bleiben willst, und sage ihm (im Gebet), dass er dir jetzt dabei helfen muss, damit du es auch schaffst.

Dann lass es gut sein und vertraue auf Gott. Jetzt ist er dran. Entspanne dich und lass ihn machen. Und verlasse dich darauf: Er wird machen!

Es gibt nichts wirksameres, als Gott beim Wort zu nehmen: Du Gott hast gesagt ... Ich Mensch habe meinen Teil dazu getan. Nun ist es an dir Gott, auch zu liefern ...

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Ich denke du hast noch den angenommenen Glauben deiner Eltern und noch keine eigene persönliche Beziehung zu Gott aufgebaut. Die Glaubenskrisen sind meiner Meinung nach nötig, um aus dem Kinderglauben zu einem "Erwachsenenglauben" zu kommen , so ähnlich wie man sich von den Eltern abgrenzt um sein eigenes Leben und somit seinen Lebenssinn zu finden.

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Zum Glaubensleben gehören Zweifel durchaus dazu. Lass dich nicht davon verunsichern. Häufig ist es so, dass der Glaube nachher umso stärker erscheint und die Zeiten der Zweifel, Bedrängnisse und Ängste wichtige Erkenntnisse und Stärke gebracht haben.

Paulus wurde wegen seines Glaubens verfolgt, misshandelt und ins Gefängnis geworden. Er schrieb: "Wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung" (Römer 5,3.4).

Und: "Seid fröhlich in der Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet"
(Römer 12,12).

Sehr interessant zu deiner Frage ist auch das Gedicht "Spuren im Sand". Falls du es nicht kennst, kannst du den Titel mal in einer Suchmaschine eingeben.


Was du machen kannst, um deinen Glauben zu stärken:


- In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römerbrief.
- Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
- Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei http://www.sermon-online.de
- Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
- Eine christliche Kirche/ Gemeinde besuchen.
- Weiter Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen.

Wichtig auch: Ganz fest darauf vertrauen, dass Gottes  Verheißungen, die in der Bibel aufgeschrieben sind, die absolute Wahrheit sind. Du kannst dich also fest darauf verlassen. Beispiele dafür:


"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13


"Wohl dem, der seine Hoffnung setzt auf den Herrn!" Psalm 40,5

"Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit." 2. Timotheus 3,16

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Dein Glauben lässt nach. Na und? Warum sollte es eine Tugend sein, an Dinge zu glauben, für deren Existenz es keine tragfähigen Argumente gibt?

Freu Dich, dass Du erwachsen wirst und beginnst, die Vorstellungen Deiner Eltern zu hinterfragen - d.h. selbstständig zu denken.

Nicht Glauben, sondern gesunder Skeptizismus und kritisches Denken sind Tugenden. Ihnen verdankt die Menschheit ausnahmslos alle Fortschritte der letzten Jahrtausende.

Hinterfrage die "Wahrheiten", die man Dir als Kind als unhinterfragbar verkauft hat. Prüfe gründlich das Für und Wider. Höre Dir Argumente von allen Seiten an.

Wenn Du dann am Ende wieder beim Glauben Deiner Kindheit landest: Schön, dann hast Du an Gewissheit gewonnen.

Wenn nicht, dann hat sich Dir vielleicht eine Sichtweise auf diese Welt eröffnet, die weit faszinierender ist, als es die angestaubten Dogmen Deiner Priester je sein könnten. So ging es mir.  

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das was du durchmachst ist normal, denn wenn man von klein an mit einem glauben aufwächst, älter wird und anfängt, die welt zu erkunden oder darüber nachzudenken, kommt man unweigerlich zu dem schluss, dass vieles anders ist als dass, was man durch seine eltern/umgebung eingetrichtert bekommen hat.............wenn dein glaube schwächer wird, na und?.............ist doch wurscht, denn die welt dreht sich weiter und da religionen und götter sowieso nur von menschen erfunden wurden, ist es also völlig egal ob du an die bremer stadtmusikanten oder an einen gott glaubst.....mach dass, was dir selbst ein gutes lebensgefühl bringt, ohne dabei menschen zu schaden und dann machst du dass schon richtig, denn letzen endes kommt es nur darauf an, ob man mit seinem leben selbst zufrieden ist, nicht darauf, ob andere mit einem zufrieden sind............:)

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Gott ist und bleibt egal wie stark dein Glaube zu ihm ist. Er liebt dich auch wenn du mal Schwäche zeigst. Glaube mir Gott ist existend auch wenn man manchmal ins Zweifeln kommt. Eine Welt ohne Gott mach keinen Sinn. Die Erde funktioniert auch ohne Gott der Himmel nicht!

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DerBuddha 09.02.2016, 21:51

eine welt ohne gott macht nur für DICH keinen sinn......und dein "sinn" muss nicht richtig sein........der gott in der bibel liebt nicht alle menschen, also ist deine behauptung, dass er den fragesteller liebt, falsch..............der himmel funktioniert nicht ohne gott?.....sorry wenn ich lachen muss, aber du zeigst genau den grund, warum man gläubige manchmal (nicht alle), nicht für voll nehmen kann..........der himmel..............echt, ich lach mich tot, ne lieber nicht, dass wäre ja dass, was ihr wollt, keine ungläubigen mehr.............wie kommst du darauf, dass der himmel nicht ohne gott existiert, wenn du gleichzeitig behauptest, dass die erde aber ohne ihn existiert?............beides gehört zusammen, himmel und erde gehören zum planeten erde, danach kommt dann nur noch das universum...........*g*

und da sind wir schon beim grund von eurem glauben, denn die götter entstanden damals aus der unkenntnis der naturgewalten, deshalb gab es den gott des donners, des blitzes usw......und mit der zeit konnte man keinen menschen mehr mit diesen märchen hinter dem ofen hervorlocken, denn man wusste, wie donner und blitze funktionieren.............und nun kommst du mit dieser echt lustigen antwort......der himmel..................*ggg*

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stoffband 09.02.2016, 23:53

kennst du Gott? Ich schon! Siehst du Gott hier herumlaufen ich nicht. Aber ich weiss das es ihn gibt!

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DerBuddha 11.02.2016, 18:36
@stoffband

siehst du, wieder eine fanatische behauptung von einem gläubigen, denn niemand kennt gott, weil es ihn nicht gibt.............jeder der behauptpt, ihn zu kennen, ist ein lügner, denn götter sind eine erfindung des menschen, das kannst du selbst mal prüfen, wenn du die geschichte der religionen und götter ansiehst.............und das behaupte ich mal jetzt............!!!!

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stoffband 12.02.2016, 15:59

Ich glaube nicht ich weiß dieses wissen hast du nicht!

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pinkyitalycsb 13.02.2016, 00:10
@stoffband


Stoffband, ich kann mich dir nur anschließen, denn ich glaube nicht nur an Gott, sondern weiß, dass es Ihn gibt, weil ich Ihn selbst erfahren habe!

Gott ist unser Vater und ist für uns alle da, was auch DerBuddha wissen könnte, wenn er wollte, will er aber nicht!

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das liegt daran, daß deine erkenntnismöglichkeiten stärker werden

(ist ein blöder zustand)

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Liegt vielleicht daran, dass sich dein Verstand langsam durchsetzt.

Wenn du deinen Glauben verlierst, liegt dass daran dass dir das woran du glaubst nicht mehr glaubwürdig vorkommt. Also solltest du dich fragen warum dich dein Glaube nicht mehr überzeugt.

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Ganz ruhig, das ist für Normalmenschen ganz natürlich. Deren Wissen wächst in der Regel, so dass oft nicht mehr viel Raum für Glaube übrig ist!

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5000steraccount 09.02.2016, 16:27

Also bei den Kommentaren hier könnte ich echt k*tzen! Wieviele arrogante und anmaßende Atheisten es nicht gibt! Ich bin selbst Atheist, aber mein bester Freund, ein überaus intelligenter und weiser Mann, ist Christ, und das bedeutet weder, dass er ungebildet ist und kein Wissen hat, noch, dass er keinen Verstand besitzt! Viele große Wissenschaftler waren Christen, das eine muss dem anderen nicht widersprechen. 

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666Phoenix 09.02.2016, 16:32
@5000steraccount

Reg Dich ab, Atheist.

"Wissenschaftler" zu sein heißt noch lange nicht zu "wissen"!

Ich habe auch nie gesagt, dass Christen nicht "wissen" können! Böswillige Unterstellung!

Viele große Wissenschaftler waren deswegen Christen, weil ihr Wissensstand eben auch noch wachsen musste!

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Hauer20 10.02.2016, 15:37
@666Phoenix

666 Phönix 

Ein wenig Anstand würde dir sicherlich sehr gut zu Gesicht stehen.

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666Phoenix 10.02.2016, 18:37
@Hauer20

Hauer, Du kennst mein Gesicht nicht! :-)

Wo war ich "unanständig"?

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666Phoenix 12.02.2016, 12:18
@666Phoenix

hauer20, redest Du nicht mehr mit mir?

Hast Du bloß skurrile Bemerkungen drauf? Oder doch noch etwas mehr als die vielen (angeblichen) Christen hier?

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Ich denke, dass es ganz normal ist, wenn man erwachsen wird. Man hinterfragt, man zweifelt, man ist kritischer. 

Geh einfach mal wieder in die Kirche, rede mit Leuten nach der Kirche oder mach mit bei so Jugendfreizeiten von der Kirche aus :)

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Wieso der Glaube jetzt schwächer wird weiß ich nicht. Hat sich irgendwas bei dir verändert in der letzten Zeit?
Wenn du deinen Glauben stärken möchtest, dann hilft dir vielleicht das weiter: Schau mal im Internet nach "Mensch Gott".
Auch kannst du mich fragen, warum ich an Gott glaube. Oder lies dir mal mein Profil oder ein paar meiner Antworten durch.

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was weiß der Mensch schon von Gott. Ich weiß selbst nicht so genau, was Gott ist, aber eins kann ich dir verraten. Es ist besser nicht an Gott zu glauben als einen fehlerhaften Gott im Kopf zu haben, der bestraft, angebetete werden muss und dich zur Hölle schickt, wenn du etwas tust (wo er die Möglichkeit erschaffen hat das du es tust), was sie nicht will :)

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Zweifel hat jeder.

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KaeteK 09.02.2016, 18:11

Nö, ich habe keine und hatte auch noch nie welche..

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Whitekliffs 10.02.2016, 08:19
@KaeteK

Danke, Kaete, ich auch nicht. Trotz einiger schwerer Schiksalsschläge.

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Du steckst in einer schwierigen Phase.

Wenn du "Gott glaubst" (Joh.17,17), dann sind "beten" und "glauben" wichtig (Lk.11,1).

Allerdings sollte auch der "richtige Gott" (1.Tim.2,8) gepriesen werden, denn es haben sich "falsche Götter" eingeschlichen (1.Joh.4,1; Offb.13,8).

Öffne dich unserem ewigen Schöpfer in Demut und Dankbarkeit (1.Petr.5,5; 1.Thes.5,18).

Dann findest du auch Gehör (Spr.10,17; Joh.9,31).

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