mein arzt hat gesagt sein budget würde für ein rezept für lymphdrainage nach meiner op nicht

7 Antworten

frag mal bei deiner krankenkasse nach bzw. beschwere dich dort über den arzt. wenn es medizinisch notwendig ist, muss er es verschreiben. du bist nicht für das budget verantwortlich. wenn es überschritten wird, muss er sich ggf. mit der krankenkasse streiten. aber dass dem patient etwas vorenthalten wird, damit der arzt weniger ärger hat, geht nicht.

danke dir

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Ja, das kann man machen, wenn die Behandlung medizinisch dringend erforderlich ist! Aber das sieht bei einer Lymphdrainage in den meisten Fällen schon anders aus! Es unterstützt wohl den Heilungsprozeß, aber das geht auch ohne, dauert halt dann länger.

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Wende dich an deine Krankenkasse und noch was stelle da einen Antrag auf medizinische Rehabilitation ( siehe www sozialgesetzbuch de SGB IX , V und VI sowie XII)

Das kann dir heutzutage schon passieren, das manche nicht ganz so nötigen Verordnungen nicht mehr gemacht werden, denn man muß das mal so verstehen: Der Arzt würde es sonst von seinem Geld bezahlen müssen, er bekommt dann einfach das Geld von seinem Honorar (das er von der KV erhält) abgezogen. Man kann schon verstehen, daß ein Arzt nicht am Ende auf 2 euro 50 kommen will....

Theoretisch kann man auch manche Dinge selber bezahlen, ich zahle schon meistens alle meine Medikamente selber, da ja viele pflanzl. Stoffe nicht mehr so gerne verordnet werden und ich aber auf manches total schwöre. Das wir alle (in der Familie) schon seit Jahren kein Antibiotika mehr nehmen musste spricht doch für sich. Klar ist es nicht toll das meiste Geld, das man hat, für die Gesundheit auszugeben, aber mal ehrlich, für was haut man sein Geld denn sonst raus? Das 10. T-shirt, das man eigentlich nicht unbedingt braucht, nur weil es grad hip ist - oder halt noch ein Spiel für PC oder Spielstation? Da ist mir meine Gesundheit aber wichtiger!

Wie bekomme ich am besten Cannabis auf Rezept?

Hallo

Kurz zu meiner Vorgeschichte. Ich bin momentan 20 Jahre und wurde im März 2016 an der Bandscheibe sowie spinalkanal operiert. Ich hatte keinerlei Ausfallserscheinung, sondern nur schmerzen im Rücken wenn ich etwas schweres gehoben hab. Im Nachhinein wurde mir von allen anderen Ärzten versichert, dass die OP unnötig war und nicht hätte durchgeführt werden müssen, also genau das Gegenteil,  was mir vor der op gesagt wurde von dem Operierendem Arzt. Seit der op habe ich Rückenschmerzen wenn ich sitze ( zwischen 2-8 auf einer Skala von 10). Außerdem werden beide Beine Taub sobald ich stehe oder gehe und nach kurzer Zeit immer schmerzhafter ( zwischen 0 wenn ich liege bis 9 wenn ich gehe). Momentan nehme ich 20 mg Targin 3x am Tag, Lyrica 75 mg 1-0-1, Mirtazapin 30 mg 0-0-1 sowie Duloxetin 1-0-0 und bei bedarf 10 mg Oxygesic akut. Seit der OP nehme ich vermehrt Cannabis zu mir, da dass schmerzlindernder wirkt als Oxygesic, welches 1,5-2 mal so stark ist wie Morphium. Nun würde ich gerne den Arzt fragen, was er davon hält, wenn ich Cannabis auf Rezept bekomme da ich dadurch das Oxygesic akut weglassen könnte und die Antidepressiva abends, die ich zum einschlafen nehme. Allerdings ist mein Arzt schon etwas älter und habe gehört dass er im Umgang mit Cannabis eher dagegen ist. Ich denke allerdings, dass Cannabis um einiges gesünder ist als die ganzen Opiate. Kann ich notfalls auch zu mehreren Ärzten hintereinander gehen, bis ich einen jungen Arzt/Ärztin gefunden habe, mit dem ich offen darüber reden kann, oder könnte die Krankenkasse (IKK Südwest) etwas dagegen haben?

Mit freundlichen Grüßen

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Krücken bei Zeh-Op

Hey! Ich hab heute wegen einer Nagelbettentzündung eine OP am Zeh. Ich soll meinen Fuß danach ca. 3 wochen schonen also keinen Sport machen usw. währe es sinnfoll den arzt nach einem Rezept zu Fragen oder bekomme ich weil es eine kleine OP ist kein Rezept dafür?

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Rezept vom Arzt zum Nachweis bei der Versicherung nochmals ausstellen lassen?

Hi, bin privat krankenversichert und habe wegen einer chronischen Krankheit ein Rezept für relativ teure Medikamente von meinem Arzt bekommen. Bin damit zur Apotheke, habe die Medikamente und nach ein paar Tagen auch die Rechnung dazu bekommen. Habe bei der Versicherung dann nur die Apotheker-Rechnung eingereicht (ohne Rezept), weshalb sie mir die Aufwendungen dafür nicht erstattet haben. Das Rezept dazu finde ich nicht mehr.

Kann ich jetzt nachträglich zum Arzt gehen und mir dieses Rezept von damals nochmal ausdrucken lassen oder so? Um der Krankenversicherung nachzuweisen, dass die Medikamente medizinisch notwendig waren?

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Arzt verschreibt Antibiotika ohne Patient gesehen zu haben. Ist das rechtlich zulässig?

Ein Arzt hat meiner Mutter ein Antibiotika verschrieben obwohl sie gar nicht bei ihn war sondern meinen Vater hingeschickt hat. Da mein Vater bald in Urlaub ( nur die Scheiz) wollte und er zur Sicherheit auch ein Antibiotika haben wollte hat der Arzt meinem zu diesem Zeitpunkt völlig gesunden Vater das gleiche Antibiotika für den Fall einer Erkrankung ebenfalls aufgeschrieben. Mein Vater ist Privatpatient meine Mutter gesetzlich versichert. Ist das Verhalten des arztes rechtlich zulässig??? Bitte keine Stellungnahmen zum Thema ob das Verhalten des Arztes medizinisch ok ist, (ich denke das ergibt sich von alleine, dass dies medizinisch völlig daneben ist) Ich frage mich nur wie das rechtlich aussieht, wenn verboten würde ich ihn mit etwas deutlicherem Nachdruck auffordern so etwas nie wieder zu tun.

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8 wochen nach OP immer noch wundsekret

vor 8 wochen wurde meiner frau aus dem sprunggelenk eine sog. stellschraube entfernt. die dabei entstandene wunde heilt nicht vernünftig d.h. es tritt immer noch (geringfügig) wundsekret aus. innerhalb 24 stunden entsteht ein fleck von ca. 2 x 2 mm größe im pflaster hauptsächlich unter belastung. eigentlich sieht die wunde aus als wäre sie geschlossen.

der behandelnde arzt hat vor 2 wochen was erzählt von subkutanen fäden, die sich nun auflösen und über die wunde abgebaut würden. das käme bei ca. 20% aller fälle vor. kein grund zur beunruhigung.

heute waren wir wieder zur nachuntersuchung. nun bekam meine frau lymphdrainage verschrieben. zusätzlich wurden die gebildeten krusten entfernt um nachzuschauen, ob man durch die wunde dann noch das darunterliegende metall (platte mit schrauben) erkennen kann. das war nicht der fall. wir sollen nächste woche wiederkommen.

wie gesagt 8 wochen nach der eigentlich harmlosen OP. zum vergleich: die vorangegangene OP nach dem unfall hat bedeutend größere wunden verursacht, die problemlos abgeheilt sind. nur das kleine loch, das die stellschraube verursacht hat will nicht vernünftig heilen.

als erklärungsmodell wurde dann noch angeboten, dass sich im fuss meiner frau nun ersatzteile/fremdkörper befinden und das es sich da möglicherweise um abstossungsreaktionen des körpers handeln könnte. diese aussage finde ich persönlich ziemlich erschreckend: das würde ja bedeuten, das die probleme bestehen bleiben bis die teile wieder rauskommen (so ca. in 1,5 jahren) andererseits: warum tritt dann eine solche abstossungsreaktion erst nach dem entfernen eines ersatzteiles auf und nicht nach dem einsetzen?

findet ihr das alles so normal oder sollen wir mal vorsichtshalber eine 2. ärztliche meinung einholen?

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