Mehrere Kampfsportarten/Kampfkünste gleichzeitig?

7 Antworten

Ich denke eher nicht. Gerade bei den Asiatischen Kampfsportarten ist viel spezielles Training notwendig. So das du, wenn du es wirklich beherrschen willst, für das Training so viel Zeit aufbringen musst das für andere Kampfsportarten keine Zeit mehr hast.

Bist du allerdings nicht sicher welcher dir nun  wirklich zusagt, spricht nichts dagegen wenn du neben her mehrere Ausprobierst. Länger wie ein Jahr würde ich es aber nicht machen und mich dann für eine die mir am besten zusagt entscheiden.

Gibt Kung-Fu Orte, wo man nur 2 Mal die Woche trainiert.

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@XXIiLay

Richtig aber um Kung-Fu richtig auszuüben musst du viel auch außerhalb der Trainingszeiten für deinen Körper tun.

Boxer die zum Beispiel nur einmal im Monat eine  Kampf haben. Haben bis zum Kampf Monate lang jeden Tag strengsten Training Plan.

Oder auch Profi Fußballer trainieren fast jeden Tag. 

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Mein persöhnlicher favourit ist KRAV MAGA und zwar aus dem grund das es eine mixtur aus verschiedenen Kampfsportarten ist. Bei KRAF MAGA hast du eine kombination aus tritten schlägen aber auch bodenkampf und diverse hebeltechniken übrigends wird KRAV MAGA sehr gern von diversen Sicherheitskräften und Armee Einheiten zur selbstverteidigung praktiziert

Wenn es dir nur um Selbstverteidigung geht, kannst du das schon machen, wobei für diesen Zweck eine Kampfsportart schon mehr als ausreicht um sich zu verteidigen, es sei denn du wirst zufällig von einem Martial Arts Experten angegriffen.

Wenn du einen Kampfsport dagegen ausübst, weil du die Essenz dieser Lehre lernen und leben willst, was ja bei einer guten Schule eigentlich das Ziel sein sollte, ist es weniger sinnvoll, da die Konzepte in manchen Bereichen sich doch stark unterscheiden. Außerdem werden viele Bewegungen solange eintrainiert, bis es reflexartig ausgeführt wird, was bei 2 verschiedenen Bewegungsabläufen für diesselbe Situation aber nie erreicht wird.

Würde mir so was bei Selbstverteidigung helfen?

Zumindest Kampfsportarten sind nur sehr bedingt zur Selbstverteidigung geeignet. Du trainierst bei Selbstverteidigung und Kampfsport mit komplett unterschiedlichen Szenarien und Zielen.

Genau das ist das Problem beim Sport. Sport ist nicht Straße

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@SFDLS

Nein, das ist kein Problem. Beim Kampfsport erlernst du die Grundlagen und dich ersteinmal auf einen Gegner zu fokussieren.

Danach kannst du lernen es mit mehreren aufzunehmen und mit "unfairen" Mitteln zu kämpfen, sowie das Richtige Verhalten in einer Krisensituation.

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@Mondmayer

Genau diese Grundlagen lernst du aber auch in der SV. Ich sehe ehrlich gesagt keinen Sinn darin erst den Umweg über einen Kampfsport zu gehen, wenn ich im Endeffekt SV lernen will. Du solltest nicht vergessen, dass du dir durch die zahlreichen Wiederholungen im Training Muster und Denkweisen eintrainierst. Beim Kampfsport eben, dass du faire 1:1-Situationen mit Regeln hast, bei denen du immer "richtig" angegriffen wirst. Umso länger du das trainierst, desto schwerer fällt dir später wieder das Umlernen.

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Ja es ist ja möglich.
sport tut eben gut.
würde sport jemanden töten dann würde niemand sport treiben.

manche bekommen eben schäden an sport wenn sie sozusagen ,,übertreiben".

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