Deine Aussage impliziert schon, dass du "Menschen mit Migrationshintergrund" wie du sie nennst Grundsätzlich als Nicht-Deutsche bezeichnest, dementsprechend scheint ja schon ein gewisses Mobbing von dir auszugehen.

Und ja ich kenne den Witz mit dem Pferd und der Ratte, doch dieser Vergleich verkennt die Realität, dass egal wo auf der Welt die Vorfahren eines Menschen ihre Remanenz hatten es immer noch Menschen sind.

Wenn ein Pferd von einem Stall in den anderen verfrachtet wird, dann ist das Pferd von da an dem neuen Stall zugehörig, ganz egal ob alle Pferde der Abstammungslinie zuvor aus dem Reitstall von so und so aus der Zuchtlinie von so und so abstammen.

Pferd bleibt Pferd.

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Nein

Die "höchste Zahl an Millionäre" ist nichts negatives ...

Die CDU ist in meinen Augen eine Partei des Beamtentums, der Dekadenz und des Überwachungsstaats, mit falscher konservativen Maske.

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Jetzt speziell in Deutschland haben wir einen ungeheuerlich Schandfleck in der Vergangenheit, als man Millionen von Juden ermordete.

Heute merken einige, dass es Konflikte mit einer anderen religiösen Minderheit gibt und um den "Fehler" (Viele nutzen dieses Wort, aber es beschönigt was passierte) der Vergangenheit nicht zu wiederholen nimmt man die vermeintlichen Opfer in Schutz. Zudem haben viele das Bild, dass jede Religion eigentlich nur Liebe und Frieden lehrt und die Menschen im Grunde alle gut sind.

Aus dieser Emotion heraus, sowie dem Glauben es würde funktionieren, schützt man Muslime und schaut über einiges hinweg. Dabei tragen viele Muslime extremen Rassismus gegen andere Minderheiten in sich, Abscheu gegen andere Religionen insbesondere Antisemitismus gegen Juden, Frauenhass und Demokratiefeindlichkeit. Zwar nicht alle, aber eben schon ein größerer nennenswerter Teil.

Aber weil damals sich nicht wiederholen soll und um Konflikte zu vermeiden, sieht man über Probleme hinweg.

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Werden Muslime aus der deutschen Gesellschaft ausgegrenzt?

Medien berichten:

„Der Islam gehört zu Deutschland“, stellte Bundespräsident Christian Wulff bereits im Jahr 2010 klar und stieß damit eine Debatte an, die bis heute andauert. [...] Nur 18 Prozent befürworten den Muezzin-Ruf in Deutschland, 76 Prozent lehnen ihn ab. [...] Zwei von drei Befragten (64 Prozent) sagen sogar, dass der Gebetsruf „auf keinen Fall“ auf ähnliche Weise zu hören sein sollte wie christliche Kirchenglocken. Die größte Ablehnung kommt aus dem Lager der AfD-, FDP- und Unions-Anhänger. [...] Nach Hochrechnungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge aus dem Jahr 2021 leben etwa 5,5 Millionen Muslime in Deutschland, ihr Anteil an der deutschen Gesamtbevölkerung beläuft sich auf etwa 6,5 Prozent.

Mit 6,5 Prozent bilden Muslime in Deutschland eine große Minderheit. Gleichzeitig lehnen 64 % unter allen Umständen eine stärkere Präsenz des Islam in Deutschland ab. Auch in anderen Bereichen erleben Muslime Probleme: Bei der Bewerbung kann ein arabischer Name zum Problem werden. Hass auf Muslime ist keine Seltenheit. Medien berichten:

Das Bundesinnenministerium (BMI) hat 2020 bundesweit mindestens 901 Übergriffe auf Muslim*innen und islamische Einrichtungen gezählt (Stand: 25. Januar 2021). Rein rechnerisch sind das jeden Tag mehr als zwei Angriffe. [...] Knapp die Hälfte der Menschen in Deutschland stimmt der Aussage zu, "durch die vielen Muslime hier fühle ich mich manchmal wie ein Fremder im eigenen Land". [...] Besonders oft berichten Betroffene von Diskriminierung bei der Arbeit, etwa bei Bewerbungsprozessen oder Kündigungen. Auch in anderen Bereichen, wie in der Öffentlichkeit, auf dem Wohnungsmarkt, in Schulen oder auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz, geben Muslim*innen an, sich aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum Islam benachteiligt zu fühlen.

Werden Muslime in Deutschland diskriminiert und ausgegrenzt? Wäre vielen Menschen ein Deutschland ohne Muslime lieber?

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Religionsfreiheit und Gewissensfreiheit inkludiert auch das Recht deine Religion nicht zu mögen müssen und nichts damit zu Tun haben wollen.

Und der Muezzinruf ist nicht mit Glockenleuten zu vergleichen, sondern es ist eben Geschrei der islamischen Überlegenheit.

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Zunächst einmal sind die Fälle sehr selten in denen es hart auf hart kommt und ich wette die, die sich hier aufregen sind alle für ein "selbstbestimmtes Sterben" und Sterbehilfe. Ich denke das Thema ist durch gesellschaftliche Veränderungen einfach out. Gesunde junge Menschen sagen inzwischen reihenweise, dass sie eigentlich nicht reanimiert werden möchten, wenn was passiert oder künstlich ernährt oder intubiert...

Jeder kann für sich entscheiden wie weit er eine Behandlung wünscht, ich persönlich habe für mich entschieden, dass ich keine fremden Organe annehmen würde und auch keine Organe spenden würde, außer jetzt Blut, was auch ein Organ ist. Das Problem entsteht nur dann, wenn Eltern für Kinder entscheiden.

Und ich denke, dass diese Frage gar nicht so schnell beantwortet werden kann ob es ein Problem mit Blutspenden gibt. Man kann nicht sagen der Vers sagt so und so und bezieht sich nur da und da rauf, sondern man muss da schon eine intensive Bibel Studie machen um sich eine Meinung anmaßen zu können.

Was aber an dieser Stelle wieder typisch Zeugen Jehovas ist, ist, dass sie selbst sich auf einen Nebenschauplatz einschießen und für sich einen Kernpunkt machen. Das ist keine heilsrelevante Theologie und eine Blutspende, sowie das Annehmen von Fremdblut ist offensichtlich keine Sünde. Aus theologischer Sicht könnte es, aber andere Probleme geben, welche nur ganz schwer zu klären sind, wenn überhaupt...

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Das ganze System ist nicht gerecht. Nehmen wir an jemand arbeitet 40 Jahre lang und wird arbeitslos, die Person bekommt Arbeitslosengeld 1 und muss dann ihr Vermögen aufbrauchen um Harz 4 zu bekommen, hat aber 40 Jahre gebuckelt und an jeder Ecke gezahlt.

Jeder der keine Leistung erbracht hat ist vielleicht einfach in Harz 4 gekommen, ohne Anstalten.

Was ist die Ungerechtigkeit? Du zahlst und zahlst, Steuern, aber dafür sind wir hier ja abgesichert und es ist doch nicht so und wenn du mal schwächelt nimmt man es dir.

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Es ist schwer etwas dazu zu sagen ohne, dass ein gewisser Eindruck entsteht, jedoch denke ich, dass man in diesem Fall bewusst darüber hinweggeschaut hat, weil einem andere Dinge wichtiger waren.

Man wünschte sich eine "junge", "selbstbewusste" "Frau!" mit Kopftuch um ein bestimmtes Immage nach außen zu tragen und die anderen Schlagworte sollen bitte auch fallen "selbstbestimmt", tralala, aber das kommt halt mit einem gewissen Preis, selbst nur ansatzweise konservative Muslime werden sich immer für andere Muslime über säkulare humanistische Bestrebungen entscheiden und sind nahezu alle hardcore Israelfeindlich drauf. Der eine einzelne der was gutes über Israel sagt ist geschenkt.

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Bor, puuuh mit so wenig Infos ist es halt echt schwer was zu sagen. Geh doch zur Bank, vereinbare einen Termin und frage nach Lösungen und Möglichkeiten, wenn sie ihr Gehalt wert sind, werden die dir einen Weg zeigen können.

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Ist die Frage ernst gemeint? Nein, das ist nicht das Zeichen des Tieres und vorher muss die Entrückung geschehen.

Ich sage mal so für alle Spezialisten, ich kann auch nicht ohne Unterhose und Hose einkaufen gehen, nicht, dass ich das wollte, aber ich kann es nicht. Masken, Armbänder etc., sind nicht das Zeichen, das Zeichen hat mit offener Anbetung und innerlicher Überzeugung zu Tun.

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Versuch halt einen Weg zu finden und häng dich dahinter. Überstrapsziere Angebote die du kostenfrei nutzen kannst, ruf immer wieder am und stell fragen, verlange Gespräche mit dem Cheftrainer, verlange Geld zurück, dass von deinem Konto im Lockdown abgebucht wurde. Geh zur Verbraucherzentrale und frage da nach. Lass dir was einfallen.

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Ich bin dagegen, weil...

Zunächst einmal ist das keine Freiheit die Menschen in islamischen Ländern haben, der Ruf lautet zudem "Allah ist größer" (Also Allah, ein bestimmter Gott ist größer) man stelle sich vor eine andere Gruppe würde das in einem muslimischen Land offen schreien über ihre Überzeugung, wenn die Regierung nichts macht, dann aber die Muslime, da vetrau mal drauf.

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Es ist eine Provokation und so beabsichtigt, dass das verbreitet wird und jeder der sich aufregt rennt voll in die Falle...

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Die werden im Winter die Tests eh wieder kostenlos machen und allen auch den Geimpften in der Nase bohren lassen bis es an den Zehen kitzelt.

Und dieses Getue als wären Geimpfte nicht ansteckend, wenn sie erkranken ist absurd. Wer aber nicht ansteckend ist, sind die Gesunden, das sollte man im Hinterkopf behalten, weil einige immer so tun als wären Menschen grundsätzlich ansteckend und grundsätzlich ein Gesundhritsrisiko.

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Das ist atheistische Stammtischgerede.

"Die Gläubigen und vor allem diese Christen nennen uns immer böse..."

Tatsächlich sind Atheisten aber in der Überzahl und der Zeitgeist ist agnostisch, die Atheisten haben jede Freiheit in Gruppen auf Gläubige loszuschießen, vor allem auf Christen und sich über sie lustig zu machen.

Selbst viele Vertreter der großen Kirchen in D sind nicht wirklich gläubig, sondern "sie würden sich freuen wenn es da was gäbe" und wenn irgendwer sagt es gäbe nur einen Weg zu Gott, wie 2000 Jahre lang geglaubt wurde, sind diese die ersten die verurteilen und den Glauben ablehnen. Dabei sind Menschen dafür gestorben, als sie sich gegen Rom durch Worte auflehnten, beginnend mit Nero, später den Päpsten. Viele glauben nicht mehr, dass Jesus wirklich geheilt hat oder Wunder getan hat, weil der Zeitgeist das lehrt.... Mit anderen Worten es ist schon sehr bequem für Atheisten geworden, der Zeitgeist steht voll hinter ihnen.

Aber es wird der Tag kommen an dem Atheisten sich wünschen werden mehr von der Wahrheit und Hoffnung gehört zu haben die in Jesus ist, man muss es allerdings nicht soweit kommen lassen, man kann sich heute für Jesus entscheiden, ihn in sein Herz einladen und ihn um den Frieden und die Errettung bitten die er mit sich bringt.

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Sonstige Meinung zu dem Thema.

Die Frage ist ja nicht ob ich will, sondern ob ich muss ...

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