Mama: muslimin, Papa: christ, und das Kind?

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22 Antworten

Liebe Lonaaa, ich lege dir ans Herz, was der wunderbare Mahatma Gandhi sinngemäß einmal gesagt hat: Wenn der Liebe Gott wirklich einen Platz in deinem Herzen hat, dann kannst du ihn deinen Kindern in den Sprachen aller Religionen predigen. Weißt du, mein liebes, ratsuchendes Goldstück, die Wahrheit ist nämlich ganz einfach: es gibt genau so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt, die aufrichtig nach ihm suchen. Und mehr kann ich guten Gewissens auf deine wunderbar unschuldige Frage gar nicht antworten...^^ LG, Wuff

Das hast du so schön gesagt =)

 

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@Lonaaa

das habe ich soo schön gesagt, weil ich's auch wirklich glaube, du liebe Kleine...

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@Lonaaa

keine Sorge, mein Schatz: der Liebe Gott macht überhaupt keine Angst, sondern tut einfach nur gut...^^ sehr liebe Grüße, Wuff!

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So ein Gesülze kann man auch nur einem verschüchterten Wesen angedeihen. Dein Gottgeblabber ist ja gradezu wiederlich. Igitt!

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@notelook

Hallo, Note!

Entschuldigung für meine sehr verspätete Reaktion.

Aber, bitte, lies doch mal Stephen Hawkin's "Das Universum in der Nusschale".

Und im Übrigen: Alles Gute der Welt wünsche ich Dir.

Grüßges, maulwuff

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Salam Aleikum !!! ...also was hier so von selbsternannten Islamwissenschaftlern "aus der Hüfte geschossen" wird ist echt grausam. Ich bin ja auch kein Experte, aber scheinbar kennt der ein oder andere nicht einmal den unterschied zwischen Gebot und Verbot. Auch wenn solche Schlussfolgerungen gezogen werden, gibt es keinen einstimmigen Konsens zu diesem Thema. Überlieferungen zufolge hat es Mohammed selbst geduldet, dass seine Tochter einen Nicht-Moslem der Quraisch geheiratet hat, welcher den Islam verweigerte. Also zeigt mir doch bitte die Sure in der die Mischehe einer Muslima mit einem Christen ausdrücklich VERBOTEN ist, abgesehen davon, dass dies nicht gern gesehen ist und in der Ehe einige Probleme mit sich ziehen kann. Ich weiss, dass da gerne auf die Suren 2:220 (an den Kontext gebunden! Erziehung von Waisen!), 5:5 ( trifft Aussage über den muslim. Mann! nicht Frau!), 60:10 (an den Kontext gebunden! bezieht sich auf weibl. Flüchtlinge) verwiesen wird- die habe ich hier vor mir, nur da steht das nun mal nicht explizit. Im Grunde geht es im Koran um eine Anleitung, einen Leitfaden zu einem harmonischen Zusammenleben. Sowas kommt davon, sich an wörtern u. textpassagen festzubeissen, statt sich mit der eigentlichen humanist. lehre, welche dem koran selbst zugrunde liegt auseinanderzusetzen. davor warnt sogar der koran selbst. eine entscheidende Frage ist dabei scheinbar nicht was der kern des korans sagt, sondern was der Koran nach Auffassung/ Deutung der Muslime sagt. ich verweise lediglich darauf, dass die Reformierung in der Auslegung des Korans auch in der arabischen Welt ein aktuell diskutiertes Thema ist, nicht zuletzt hinsichtlich der Vereinbarkeit von Islam und Demokratie. Relevante Meinungen werden u. a. vertreten von: Nasr Hamid Abu Zaid, Prof. Yasar Nuri Öztürk (Theologischen Fakultät der Universität Istanbul), Fazlur Rahman und vielen vielen anderen mehr...ein Verbot der Mischehe dieser Art ist übrigens auch ein Verstoß der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ (1990), der 45 islamische Staaten zugestimmt haben...auf ein harmonisches Zusammenleben !!!

Das Kind ist erstmal ein Mensch. Weder Christ noch Moslem. Deswegen sollte es auch selbst die Entscheidung fällen, wenn's soweit ist. Mit den Familien wird's natürlich schwierig, aber da ihr schon so ein Paar seit(was bewundernswert ist) müsst ihr da durch und ihr habt bestimmt schon Erfahrung mit der Problematik.

Es ist generell besser dem Kind mehr Freiheit und Entscheidungsfreiheit zu geben bei solchen Sachen. A.Das Kind wird freier im Kopf und lernt mit Entscheidungen und Verantwortung umzu gehen. Erweitert sein Allgemeinwissen über Gott und die Welt und zwisch3n menschliche Beziehungen. B. Es kommt nie der Vorwurf ihr hättet das Kind zu irgendwas gezwungen.

Mein Vorschlag: Wenn ihr einmal Kinder bekommen solltet, dann erziehe sie zum "Guten" ohne den Beigeschmack der einen oder der anderen Religion. Belaste sie nicht mit Religion bis sie alt genug sind und nicht nur fragen, sondern auch verstehen können.

Dann erkläre ihnen auch am besten gemeinsam mit deinem zukünftigen Ehemann auch wieder nur das Gute aus beiden Religionen, nicht das Trennende, worüber die ganze Welt streitet.

Den Rest und die Unterschiede zwischen Islam und Christentum werden die Kinder irgendwann selbst herausfinden wollen und sich dann für die ihrer Meinung nach richtige Religion entscheiden, oder aber gegen jede Religion.

Wenn du diesen Rat befolgst, mußt du dir später einmal keine Vorwürfe machen.     

Das gleiche ist bei uns auch. Meine Frau ist Muslime, ich war mal Christ. Seit zehn Jahren sind wir verheiratet (ohne Kirchen) und unser Sohn ist jetzt acht. Bis jetzt ist er religionslos, wobei wir ihm möglichst viel über beide Religionen beibringen. Was er später mal sein will, überlassen wir ihm. Wenn er in eine Kirche eintreten will, kann er das jederzeit tun. Wir sehen da keine Probleme. Schlimm finde ich allerdings, daß die Kirche immer noch versucht, beim "Religions-Unterricht" die Kinder in eine Richtung zu drängen. Ich glaube dennoch nicht, daß er in eine christliche Kirche eintreten wird.

Ihr habt es bis jetzt zweifellos richtig gemacht! - Obwohl ich selbst Christ bin, rate ich bei Kindern zur "religiösen Zurückhaltung". Man sollte ihnen nur die guten Werte einer Religion  vermitteln, nicht den Reliigionsinhalt selbst. - Darauf sollen sie im Erwachsenwerden selbst kommen. - Also keine falsche Indoktrination!

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Ja eben .Der Mensch  kann doch immer nur das wählen, was er kennt.

Das Christentum kennt er nicht  !  ("darf nicht in die eine Richtung gedrängt werden ! ")

Wie soll er da wählen ...das ist  doch absurd.

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Ganz einfach.

Ihr werdet wahrscheinlich einmal 2 Kinder haben. Dann soll das eine Kind muslimisch und das andere Kind christlich erzogen werden.

Wenn die Kinder dann groß sind, sollen sie selbst entscheiden, zu welcher Religionsgemeinschaft sie gehören möchten.

ich finde es ein unding, kindern, die sich nicht wehren können, (s)einen glauben aufzuzwingen; wer an widersprüchliche gebilde glauben will, kann das auch später noch aus freien stücken tun...

außerdem zahlen viele unwissentlich horrende summen an kirchensteuer bzw. müssen zum amt dackeln und geld auf den tisch legen, um eine fremde entscheidung wieder auszubügeln.

vermittelt dem kind lieber allgemein anerkannte ethische werte!

Versuche einfach beiders zur vermittel das geht schon das war bei ja auch nicht anders

nicht religiös erziehen, abwarten.

Irgendwann wird sich das Kind schon entscheiden. Für eine der Religionen, oder für eine andere oder gar keine.

Kurz und knapp : lasst es gar nicht in eine Religion einfügen und erzieht es frei. Wenn es dann alt genug ist, kann es sich selber entscheiden,ob es Atheist bleiben will, oder sich einer Religion zuwenden möchte. Dann seid ihr aus dem Schneider!

Surah 2 Vers 221:

Und heiratet nicht heidnische Frauen, solange sie nicht gläubig werden! Eine gläubige Sklavin ist besser als eine heidnische Frau, auch wenn diese euch gefallen sollte. Und gebt nicht (gläubige Frauen) an heidnische Männer in die Ehe, solange diese nicht gläubig werden! Ein gläubiger Sklave ist besser als ein heidnischer Mann, auch wenn dieser euch gefallen sollte. Jene (Heiden) rufen zum Höllenfeuer (indem sie zum Unglauben und zu sündigen Handlungen auffordern). Allah aber ruft zum Paradies und zur Vergebung durch seine Gnade. Und er macht den Menschen seine Verse klar. Vielleicht würden sie sich mahnen lassen.

Lies dir diesen Vers sehr aufmerksam durch insaALLAH

Ich wünsche dir das Beste, bitte vernachlässe nicht die Religion! Ich werde dir wenn ich bisschen mehr zeit habe, ausführlich schreiben insaALLAH!

Friede sei mit dem der der Rechtleitung folgt

Bringt dem Kind nichts bei, lebt eure Religion weiter und lasst das Kind wenn es alt genug ist selber entscheiden.

Das Kind wird schon den richtigen Weg finden.

InschaAllah - so Gott will

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Ich würde das Kind religiös erziehen!!! Der glaube an ALLAH subhanahu wa ta'ala ist wichtig!!!

also ich als buddhistin würde meinem kind keine religion aufzwingen ...

Überlasst es doch dem Kind zu entscheiden, wenn es alt genug ist.

Ich würd mein Kind Selber entscheiden wechen weg er gehen will Wenn er Moslem werden will bitteschön Wenn er Christ werden will bitteschön Wenn er was anderes werden will bitteschön Wenn er Glaubensfrei sein will bitteschön Wenn er Atheist werden will bitteschön

Zu nix drängen !!!!

Ein mensch der den glaube zu gott nicht verliert und in seinem leben keine schlechten sachen getan hat der wird belohnt

einer von euch wird wohl in den sauren apfel beissen müssen und zum wohle des kindes verzichten müssen

als muslima sollte dir eigentlich klar sein, daß außereheliche beziehung im islam verboten sind. außerdem darf eine muslima keinen nicht-muslim heiraten (genau aus DEM grund,woher jetzt deine frage kommt). scheint dir allerdings egal zu sein. 

Ja es ist mir klar.. und es ist mir nicht egal! Aber ich wette mit dir, dass du als "muslima" dich auch nicht an alle Sachen hältst?! Wir leben in einer anderen Zeit, es hat sich vieles verändert. In der Zeit, wo der Koran verfasst wurde, war vieles anders! Wenn du dich wirklich an alle Vorschrifen hältst, dann dürftest du noch nicht mal vor dem Computer sitzen. Und ich denke Allah/Gott wird es mir nicht übel nehmen, einen Christ als Freund zu haben. Er ist ein Mensch wie ich, glaubt auch an einen Gott. Die Geschichten untereinander der Religionen unterscheiden sich, das ist klar, aber wir beide glauben an einen Gott! Das ist aus meiner Sicht, völlig ausreichend.. Gott ist barmherzig :-) 

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@Lonaaa

im koran steht, daß eine frau keinen ungläubigen heiraten darf. nicht aber, daß computer verboten sind ;-)  und doch, ich halte mich so gut es geht an alle gebote und verbote und begehe nicht absichtlich sünden. möge ALLAH dich rechtleiten  und dich deinen fehler erkennen lassen, schwester!!! 

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@Biryani

Wenn man jemanden wirklich liebt, dann muss man auch diese Sünde in Kauf nehmen. 

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@Lonaaa

wenn man an ALLAH glaubt und ihn fürchtet, nimmt man keine sünde in kauf :-) 

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@Biryani

Was für ein rassistischer Schwachsinn! - Eine Muslima darf keinen Christen heiraten. Und ihr werft den "Ungläubigen" immer Rassismus vor.

Im Koran konnte noch gar nichts über Computer stehen, da euer Freund Mohammed von deren Erfindung nicht den leisesten Schimmer hatte. Er wäre nach seiner Einstellung aber sowas von haram, dass euch alle der Sheitan holen würde.

Wie naiv muß man als Muslima oder auch Muslim sein, um so naiv zu glauben oder zu urteilen???

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@Lonaaa

@Lonaa : WAS? Der Islam ist fuer dich also zu "alt". Das ist er aber nicht! Der Islam ist die Wahrheit und somit das ALLZEIT GÜLTIGE WORT ALLAHS!!! Du kannst nich sagen das einige Sachen "out" sind! Es gibt viele die so denken wie du und dae ist falsch! Lass dich vom Sheitan nicht beeinflussen!Ebenso ist es verboten im Islam verboten mit einem Christen zuheiraten. Dann kannst du nicht sagen : Die anderen machen ja auch viele Suenden. Du muss nicht unter dich gucken sondern ueber dichGuck mal Menschen an die den İslam richtig praktizieren und nicht Leute die Ka haben!!!

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@askto

Ja ich weiß, da habt ihr Recht und das mit dem Computer war nicht sinnbezogen, damit wollte ich nur sagen, dass man laut dem Koran eigentlich garnichts machen darf! Ich glaube an Allah und werde mein Glauben auch nie verlieren. Aber so Leid es mir auch tut, kann ich meinen Freund aus diesem Grund nicht verlassen. Es ist halt passiert und wir lieben uns.. Wenn Allah mir diese Sünde nicht verzeihen kann, dann muss ich wohl in die Hölle..

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@Lonaaa

schade, daß du den islam als so einengend empfindest. 

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@Biryani

Weißt du.. was ich nicht verstehen kann. Man sagt ja, dass Gott alles vorherbestimmt hat..oder ? Dann muss Allah ja das hier auch vorherbestimmt haben, dass ich mich in einen Christen verliebe. Dann darf Allah ja eigentlich nichts dagegen haben..oder =)

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@Lonaaa

wenn du das so siehst :-) 

ich könnte auch viele dinge machen, die haram (verboten) sind. und wahrscheinlich würden sie mich für eine zeit lang auch wahnsinnig glücklich machen aber ich versuche nach ALLAHS regeln zu leben, so gut ich eben kann. und ich weiß, daß dieser weg mich auf dauer glücklich(er) machen wird und ich spätestens im jenseits meine belohnung dafür bekomme. 

für die rechtleitung muß man sich schon bemühen.

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@Biryani

Hey!!! Du solltest vorsichtig sein mit dem was du sagst!! Wie kannst du behaupten Christen sind Ungläubige? Schließlich glauben wir deutlich länger an Gott als Ihr Moslems. Ich für meine Person gehe davon aus das ich vor 2000 Jahren Christen geworden bin und zu vor Jüdin war und somit mein Glaube wenigstens 48500 Jahre (eher Milliarden von Jahren) älter ist als der Deinige überhaubt sein kann. Sieglionde

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Hüte dich vor dem Teufel und seiner Hetze!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

P.S. Versuche Deine Glaubensbrüder ebenfalls davor zu bewahren.

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@askto

Auch der Koran hat sine Schwächen! Das Netz das Gott gesponnen hat um angeblich MOHAMMED vor seinen Verfolgern zu schützen ist in Wahrrheit kein Spinnennetz sondern das www wodurch Jesus geschützt wird und auch die Moslems müssen an die Wiedergeburt Jesu glauben. Gruß Sieglionde

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@Sieglionde

sorry , glauben hat nichts mit zeit zu tun . wir muslime glauben an den EINZIGEN GOTT ALLAH . die Juden ssgen auch dass sie an den EINZIGEN GOTT glauben. was ist mit ihr ?

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das kind religionsfrei erziehen

Genau, und später kann es selbst entscheiden.

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