ehe zwischen muslime und christen

15 Antworten

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selam.

 

also ich bin heute das erste mal auf dieser Seite um eine evtl hilfreiche Antwort für mein anliegen zu bekommen ..

 

Ich bin seid Januar 2011 Verlobt ( Glücklich ) elahmd lillah.. mein Verlobter  war bis vor unserer verlobung christ, er hat Konvertiert und hat sich selbstverständlich beschneiden lassen..

Er lebt im Ausland, und daher kann ich nicht immer und zu jeder zeit an seiner seite sein um ihm den Islam näher zu bringen , er steht so zusagen GANZ alleine da und weis so zusagen überhaupt net wo er anfangen soll .. das nächste problem ist das er jetzt ( 6 monate ) vor unsere Hochzeit sich ernsthaft fragt , AN WAS SOLL ICH GLAUBEN ICH BIN DURCHEINANDER und ganz ehrlich das macht mir sehr sehr große angst, er hat vor der konvertierung großes interesse gezeigt , war sehr oft bei uns zuhause hat meine familie kennengelernt, und er war und ist sehr begeistert von unseren sitten , unsere Religion und wie wir leben .. das hat er sich schon immer gewünscht...

 

naja auf was ich hinaus wollte ist ,- er will nun sein kreuz zuhause bei sich nicht abhängen und meint " das ist auch ein gottes zeichen und ich kann das nach 28jahran glaube nicht einfach so ablegen, auch wenn ich jetzt zum moslem goworden bin " ???????was soll ich nun machen ??? er sagt das er mich beten lässt, er will in zukunft dazu lernen und er will mit mir gemeinsam unsere kinder moslimisch erziehen .. ????

 

Ich weis nicht was ich machen soll , ich liebe ihn und ich weis das er ein sehr guter mann für mich sein wäre, nur das mit unserem jetzigem glaubenskonflikt macht mich sehr traurig, ich bete 5 mal am tag, und schließe ihn in meinen gebeten mit ein und rede zu Allah das er ihm hilft, aber glaubt ihr das ist alles .. ?? und soll ich den weg weiter gehen .?? hilfe

danke .

uff das mit der hilfreichsten antwort war eig n fehler xD sorry

ich denke nicht , dass das klappen wird zwischen euch... ;) ich bin ehrlich ^^

du brauchst einen glöubigen... nicht jemand der es für die liebe tut...und auch wenn ich moslem bin.. ich respektiere alle glauben... er hat auch recht.. es ist auch ein gottes zeichen! bist du nicht damit einverstanden.. ja dann denke ich mal wird das nach der hochzeit auch nichts... ich denke nicht das er an etwas gebunden sein will, sondern den glauben so nimmt wie er es will ;) aber ehrlich... glauben wir nicht alle immernoch an den gleichen gott? ;)

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 Ich bin Christin und möchte mich hierzu mal äußern. Eine Seite kenne ich nicht. Eigentlich ist es eine Frage für einen Pfarrer, aber Du schreibst ja selbst, daß Du das nicht willst.

Für mich ist es keine Sünde, aber schon ein Problem. Es treffen verschiedene Welten aufeinander. Moslems haben oft wenig Respekt vor Frauen. Nicht alle natürlich, aber seit ich mich mit Flüchtlingen beschäftige merke ich das immer mehr. Andererseits gibt es viele moslemische Frauen, die bereits anders denken. Sie leben nicht wirklich nach dem Glauben. Tragen kein Kopftuch. Denken auch anders. Sind meist schon länger hier und nicht gläubig.

Es kommt also drauf an, wie die entsprechende Frau denkt. Ansonsten sollte man sich halt austauschen und versuchen gemeinsam einen Weg gehen. Mit Sicherheit nicht einfach, weil sie in Großfamilien leben und manche da sicher auch anders denken.

Aber grundsätzlich, wenn man will kann das schon klappen.

Ein Moslem darf jederzeit eine Christin oder wem auch immer heiraten. Umgekehrt darf eine Moslemin keinen andersgläubigen oder gar ungläubigen, sprich Atheisten heiraten. Möchte Sie einen Christen heiraten, muss dieser zuvor zum Islam konvertieren. Der Grund ist darin zu sehen, weil laut Koran/Islam die aus der Ehe hervorgegangenen Kinder im Falle einer Trennung immer dem Vater zugesprochen werden. Das ist ja dann auch der Grund für so viele Probleme bei derartigen Mischehen.

Noch eine Ergänzung bezüglich der Kinder, die mir in der ersten Antwort entgangen ist. Diesbezüglich trifft der Koran nur Regelungen für Säuglinge. Diese sollen höchstens zwei Jahre lang von der Mutter gestillt werden. Für die anderen Kinder gilt nach der traditionellen Rechtswissenschaft: Die Mutter hat die Sorge bei Mädchen bis zur Pubertät oder bis zur Heirat, bei Jungen bis zum Alter von sieben Jahren oder bis zur Pubertät. Die gesetzliche Vertretung liegt jedoch beim Vater. Üblicherweise geht die Frau nach der Scheidung ohne die Kinder in ihr Elternhaus zurück. Damit wird ihr eine Wiederverheiratung leichter gemacht.

Und was ist wenn die Frau den Mann nicht mehr Liebt?Warum hat sie dann kein Recht darauf die kinder haben zu dürfen?

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@sockenfalter

Um es vorwegzunehmen, ich bin kein Moslem. Die Frage kann ich dir nur beantworten in dem ich sage, so ist es halt, so steht es im Koran und danach richtet sich halt eine Reihe Staaten. Die Frage ob Gerecht oder Ungerecht, wie wir es empfinden ist nun einmal in dem Kontext völlig irrelevant.

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@sockenfalter

Kein Problem. Bei dieser Thematik ist es irrelevant aus welchem Grund die Ehe getrennt wurde, entscheidend ist was im Koran dazu steht.

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Wenn jeder seinen Glauben lebt, dann geht das schief

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